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ASY

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Freitag, 25. August 2006, 09:33

Streubomben-Untersuchung gegen Israel

Zeitung: USA leiten Streubomben-Untersuchung gegen Israel ein:

Washington (Reuters) - Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge eine Untersuchung eingeleitet, die den illegalen Einsatz von Streubomben durch Israel im Libanon-Krieg untersuchen soll.


Das US-Außenministerium wolle mit seiner Untersuchung prüfen, ob Israel im Krieg gegen die Hisbollah US-gefertigte Streubomben auf zivile Ziele gefeuert und damit gegen die vereinbarten Lieferbedingungen verstoßen habe, berichtete die Zeitung "The New York Times" am Donnerstag. Behördenvertreter bezweifelten aber, dass die Untersuchung zu Sanktionen gegen Israel führen werde. Mit dem Schritt wolle die US-Regierung vielmehr Kritiker aus arabischen Staaten besänftigen, berichtete die Zeitung. Das Außenministerium habe die Untersuchung in dieser Woche eingeleitet, nachdem sich Berichte gemehrt hatten, dass drei verschiedene Arten US-gefertigter Streubomben im Südlibanon gefunden worden und zum Tod von Zivilisten geführt hätten.

Eine Sprecherin des Außenministeriums wollte sich zu dem Zeitungsbericht zunächst nicht äußern. Ein Sprecher der israelischen Botschaft erklärte, man sei bisher nicht über eine Untersuchung informiert worden.

Ein UN-Anti-Minen-Spezialist hatte vor kurzem Reuters gesagt, Israel habe auf mindestens 170 Dürfer im Südlibanon Streubomben geworfen. Die Armee habe mit den Bomben dabei gezielt bewohnte Gebiete angegriffen, was gegen das Völkerrecht verstoße. Israel hat die Vorwürfe zurückgewiesen und der Hisbollah vorgeworfen, Zivilisten als Schutzschild zu missbrauchen.


Warum untersuchen das die USA und nicht die Israelis selber? USrael kontrolliert sich selbst - i werd narrisch. Ich versteh' nicht wirklich, warum diesen beiden Kriegsverbrechern überhaupt noch etwas erlaubt wird. :suspect:

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Mittwoch, 1. November 2006, 12:36

.. und Israel streitet (zuerst) alles ab.

Der französische General habe Solana gebeten, Druck auf Israel auszuüben, sagte ein UNIFIL-Sprecher. Mitunter zähle man neun bis 15 israelische Luftraumverletzungen pro Tag. "Das ist sehr lästig für die Libanesen, und solche Verletzungen könnten leicht zu irgendeinem Zwischenfall führen", sagte UNIFIL-Sprecher Bagga.

Das von israelischen Kampfflugzeugen im Mittelmeer bedrohte Schiff der Deutschen Marine befand sich zum Zeitpunkt des Zwischenfalls in internationalen Gewässern. Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte korrigierte heute in Tel Aviv frühere Darstellungen, wonach sich das Schiff am Dienstag unmittelbar an der libanesisch-israelischen Seegrenze befunden habe.

"Es war in internationalen Gewässern. Es war nicht in israelischen Gewässern", sagte er. Korrigiert wurde auch ein israelischer Bericht, wonach ein deutscher Hubschrauber, der als mögliche Gefahr für die Sicherheit Israels ausgemacht worden sei, nicht zu identifizieren gewesen sei.

Das israelische Verteidigungsministerium wiederholte unterdessen die Angaben des Sprechers von Verteidigungsminister Amir Perez. Danach hat Perez gegenüber seinem deutschen Kollegen Franz Josef Jung (CDU) "klargestellt, dass die israelische Luftwaffe nicht auf deutsche Flugzeuge oder Schiffe geschossen hat."

Nach israelischen Angaben wurde nicht geschossen.

Israelische Armee dementiert Zwischenfall mit deutschem Schiff

Perez dementiert Zwischenfall mit deutschem Marineschiff

"There was no such incident," an Israeli military spokeswoman said.

Die Bundeswehr bleibt nach dem Zwischenfall beim Einsatz der deutschen Marine vor der libanesischen Küste dabei, dass ein israelisches Kampfflugzeuge zwei ungezielte Schüsse abgegeben hat.

Deutsche Marine bleibt dabei
Israelisches Kampfflugzeug feuerte über deutschem Schiff

Das israelische Verteidigungsministerium wiederholte unterdessen die Angaben des Sprechers von Verteidigungsminister Amir Perez. Danach hat Perez gegenüber seinem deutschen Kollegen Franz Josef Jung (CDU) "klargestellt, dass die israelische Luftwaffe nicht auf deutsche Flugzeuge oder Schiffe geschossen hat." Israel habe "keine Absicht, in irgendeiner aggressiven Form gegen die deutschen Streitkräfte vorzugehen", hieß es in einer Mitteilung der israelischen Botschaft in Berlin. Perez habe zugleich die Notwendigkeit betont, die direkte Zusammenarbeit auch im Rahmen der UN-Mission im Libanon zu verstärken.

Eine Sprecherin der israelischen Armee versicherte, die Piloten hätten lediglich an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon einen Hubschrauber abgedrängt.

Israel schießt auf deutsche Marine, wird beim Lügen erwischt

"Die israelische Regierung rückt langsam von ihrer Darstellung des Zwischenfalls vor der libanesischen Küste ab.[...]
bestätigte, dass an dem Zwischenfall nicht, wie seit gestern Abend verbreitet, zwei israelische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen seien, sondern sechs. Auch sei nicht ein Hubschrauber eines deutschen Marine-Versorgungsschiff unmittelbar vor der libanesischen Küste von den F-16-Jets überflogen worden, wie zunächst behauptet, sondern das Flottendienstboot "Alster" der Bundesmarine. [...]
[und dieses Aufklärungsboot befand sich in internationalen Gwässern 100 Kilometer von der Küste entfernt.]
Nachweisbar zwei ungezielte Schüsse abgefeuert [...]
Auf diplomatischer Ebene haben die Ereignisse vom vergangenen Dienstag für weitaus größeren Wirbel gesorgt, als bislang nach außen gedrungen ist.[...]
Seit der Erklärung von Verteidigungsminister Amir Perez am Mittwochabend, wonach nicht auf ein deutsches Schiff geschossen worden sei, hat die israelische Regierung keine weitere offizielle Erklärung in dieser Sache abgegeben. [...]

Eine israelische Armeesprecherin sagte, der Zwischenfall habe sich nahe der israelisch-libanesischen Grenze auf der Höhe des nordisraelischen Ortes Rosch Hanikra ereignet.

Die israelische Armee korrigierte am Freitag auch einen israelischen Medienbericht, wonach der Hubschrauber, der als mögliche Gefahr für die Sicherheit Israels ausgemacht worden sei, nicht zu identifizieren gewesen sei. Anders als berichtet habe der Helikopter ein elektronisches Erkennungssystem eingeschaltet gehabt, sagte der Militärsprecher. Die Besatzung sei auch auf einer internationalen Frequenz über Funk zu erreichen gewesen, allerdings erst beim Anflug der israelischen Kampfflugzeuge.

Wie von Marineoffizieren erläutert wurde, sind die Israelis «not amused» - nicht erfreut - , dass die Deutschen sie «irgendwie überwachen können». So kann die «Alster» genau die Überflüge israelischer Aufklärungsmaschinen über dem Libanon verfolgen, die laut Waffenstillstand und UN-Anweisung nicht stattfinden dürfen.

Der Überflug durch die israelischen F 16 Maschinen in internationalen Gewässern und im Zusammenhang mit einer befreundeten Nation zwecks einer Aufklärung wird von den Deutschen als «normal» bezeichnet. Dass die Israelis aber mit ihren Bordkanonen scharfe Schüsse abgefeuert haben, wird unter Hand von deutschen Marineoffizieren als ein «ernster Zwischenfall» gewertet. «Im Grunde hätten wir zurückfeuern müssen», sagte ein Offizier.

[ein "unbewaffnetes Boot" feuert zurück???]

[...]
Weil das Flottendienstboot "Alster" ein Aufklärungsschiff sei, "haben wir glücklicherweise alles akribisch auf Video mit guten Zeiss-Objektiven aufnehmen können und schon nach Berlin geschickt", sagte Stricker am Freitag während eines Vortrags beim Forum 2006 der Clausewitz-Gesellschaft in Flensburg. "Es ist tatsächlich alles so passiert, wie es von der deutschen Seite bekannt gegeben worden ist."


Stricker fügte hinzu: "Natürlich hat der israelische Verteidigungsminister Recht, wenn er sagt, die deutschen Einheiten sind nicht beschossen worden." Aber es sei auch richtig, "dass die F-16 geschossen hat". Stricker bezeichnete den Vorfall als "unfreundlichen Akt".


Deutsche Marineoffiziere sprechen dagegen von einer "Harke" bei dem Aufsehen erregenden Zwischenfall, den israelische Kampfflugzeuge mit dem "Flottendienstboot Alster" der OSTE-Klasse vor der libanesischen Küste inszeniert haben. Wie aus israelischen Marinekreisen am Freitag zu erfahren war, sei die Regierung in Jerusalem "sauer", dass ein deutsches Spionageboot im "Dunstkreis" der Küste Israels Aufklärung betreibe.[...]



"Im Verteidigungsministerium herrsche Verwunderung, zumal der israelische Verteidigungsminister Amir Peretz seinem deutschen Kollegen Franz Josef Jung (CDU) erst kürzlich in einem Telefongespräch versichert habe, es werde keine gefährlichen Annäherungen an deutsche Hubschrauber im Uno-Marineverband Unifil mehr geben." [...]

Weit mehr Aufsehen erregte am Dienstag der Zwischenfall zwischen dem deutschen Aufklärungsboot "Alster" und laut Verteidigungsministerium sechs israelischen Kampfflugzeugen. Diese überflogen demnach die "Alster" und schossen. [...]

Was erwartet man von Soldatenhirnen - daß sie den Friedensnobelpreis anstreben? :lol:

Video-Beweis soll Israel der Lüge überführen

"Niebel warnte die Regierung davor, nur aus diplomatischer Rücksicht auf Israel von einer Veröffentlichung abzusehen: "Es hilft niemandem, einen nicht ungefährlichen Konflikt abzuwiegeln." Der Vorgang zeige "eindeutig, dass eine direkte Konfrontation deutscher und israelischer Streitkräfte auch bei einem maritimen Einsatz jederzeit möglich ist".

Immerhin korrigierte die israelische Luftwaffe inzwischen ihre Darstellung des Zwischenfalls: Ein Sprecher des israelischen Militärs sagte, das deutsche Schiff habe sich nicht wie zuvor behauptet an der libanesisch-israelischen Seegrenze befunden. "Es war in internationalen Gewässern, nicht in israelischen", sagte er. Zunächst hatte Israel den Zwischenfall damit erklärt, ein deutscher Hubschrauber sei nahe der israelischen Grenze von der "Alster" aufgestiegen; diesen hätten die Kampfflugzeuge identifizieren wollen. Jetzt gab der Sprecher zu, dass dies ein ganz anderer Vorfall mit einem anderen Schiff war - und bot plötzlich eine neue Erklärung für den Zwischenfall mit der "Alster": Im Gebiet der "Alster" fänden Trainingsflüge israelischer Kampfflugzeuge statt. Diese Flüge seien es wohl gewesen, die man auf dem deutschen Schiff am Dienstag registriert habe.


Der Schuß ins Knie, man kennt das als infantiles Spiel beinahe aller Soldaten der Welt (so auch im "kalten Krieg" an der sog. Demakationslinie BRD/DDR("Zonengrenze"): ein Flugzeug steigt im Osten, darauf eines im Westen und sie fliegen friedlich nebeneinander her).

Aber zuerst alles abstreiten ...


Was suchen wir eigentlich dort?
Deutschland versieht den Wachdienst für Israel und wird dafür verararscht ...

Vielleicht wollen die Israelis auch ihre Luftraumverletzungen nicht dokumentiert haben?

Dieses Posting habe ich aus einem anderen Forum.

3

Mittwoch, 1. November 2006, 15:47

Re: Streubomben-Untersuchung gegen Israel

Zitat von »"ASY"«

Ich versteh' nicht wirklich, warum diesen beiden Kriegsverbrechern überhaupt noch etwas erlaubt wird. :suspect:


seit der steinzeit hat sich rein garnix geändert, der stärkere hat auf diesem planeten das sagen! der bestimmst wer gut und böse ist, wer nicht nach seiner pfeife tanzt springt über die klinge.

aber um ehrlich zu sein, es ist mir um welten lieber die amis haben (noch) das sagen und nicht der islam mit seinem staatengefüge!
grüsse vom
forenbrunzer

4

Sonntag, 25. Mai 2008, 12:10

RE: Streubomben-Untersuchung gegen Israel

Zeitung: USA leiten Streubomben-Untersuchung gegen Israel ein:

Washington (Reuters) - Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge eine Untersuchung eingeleitet, die den illegalen Einsatz von Streubomben durch Israel im Libanon-Krieg untersuchen soll.


Das US-Außenministerium wolle mit seiner Untersuchung prüfen, ob Israel im Krieg gegen die Hisbollah US-gefertigte Streubomben auf zivile Ziele gefeuert und damit gegen die vereinbarten Lieferbedingungen verstoßen habe, berichtete die Zeitung "The New York Times" am Donnerstag. Behördenvertreter bezweifelten aber, dass die Untersuchung zu Sanktionen gegen Israel führen werde. Mit dem Schritt wolle die US-Regierung vielmehr Kritiker aus arabischen Staaten besänftigen, berichtete die Zeitung. Das Außenministerium habe die Untersuchung in dieser Woche eingeleitet, nachdem sich Berichte gemehrt hatten, dass drei verschiedene Arten US-gefertigter Streubomben im Südlibanon gefunden worden und zum Tod von Zivilisten geführt hätten.

Eine Sprecherin des Außenministeriums wollte sich zu dem Zeitungsbericht zunächst nicht äußern. Ein Sprecher der israelischen Botschaft erklärte, man sei bisher nicht über eine Untersuchung informiert worden.

Ein UN-Anti-Minen-Spezialist hatte vor kurzem Reuters gesagt, Israel habe auf mindestens 170 Dürfer im Südlibanon Streubomben geworfen. Die Armee habe mit den Bomben dabei gezielt bewohnte Gebiete angegriffen, was gegen das Völkerrecht verstoße. Israel hat die Vorwürfe zurückgewiesen und der Hisbollah vorgeworfen, Zivilisten als Schutzschild zu missbrauchen.


Warum untersuchen das die USA und nicht die Israelis selber? USrael kontrolliert sich selbst - i werd narrisch. Ich versteh' nicht wirklich, warum diesen beiden Kriegsverbrechern überhaupt noch etwas erlaubt wird. :suspect:



Die durch Usrael über Jahrzehnte bescherten Staaten, (also gewissermaßen die ganze Welt) sollten die Aufstellung zweier voll funktionsfähiger Mahnmale finanzieren! Als "Installation" je eine überdimensionalen Cluster Bomb, vor dem Capitol und der Knesseth! Und wenn die Mitglieder/ Sprecher der uSSsraelischen Regierungen ihre Lügenhallen betreten, ein automatisches Wummms ...und die Welt hat große Chance ein Paradies zu werden.

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5

Sonntag, 25. Mai 2008, 15:34

Pau, vor der Untersuchung werden's aber Angst haben! :roll: :roll: :roll:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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