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Freitag, 8. September 2006, 09:43

Zitat

Quotenhoch dank Natascha Interview

07.09.2006 | 11:48:24

WIEN. In Österreich haben mehr als 2,5 Millionen Menschen das erste Fernsehinterview mit dem Entführungsopfer Natascha Kampusch gesehen.



Die Sendung «Thema Spezial» auf ORF2 mit dem rund 40-minütigen Interview erreichte mit durchschnittlich 2,545 Millionen Zuschauern den dritthöchsten Wert seit Einführung der Quotenmessung im Jahr 1991, teilte der ORF am Donnerstag in Wien mit.

Der Spitzenwert der Einschaltquoten lag bei 2,655 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 80 Prozent. In Österreich haben bisher nur eine Ausgabe der Nachrichtensendung «Zeit im Bild» nach der Nationalratswahl im Jahr 2002 und die «Peter Alexander Show» vom Dezember 1991 mehr Zuschauer erreicht.

Mindestens so erfolgreich war die Zweitaustrahlung um 21.15 Uhr auf RTL. Bei der relevanten Zielgruppe der 14 bis 49-Jährigen lag das Interesse im Topbereich: 3,39 Millionen schalteten «Extra Spezial» auf RTL ein, als Natascha Kampusch über das Erlebte berichtete. Dies entspricht einem Marktanteil von 24, 7 Prozent. Rechnet man mögliche Zuschauer ab drei Jahren, waren es gar 7,13 Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 22,9 Prozent.

SF 1 brachte es mit der Drittaustrahlung des Natascha Interviews gestern Abend auf 61´000 Zuschauer – gerechnet mit möglichen Zuschauern ab drei Jahren. So erreichte SF in der Schweiz eine Marktanteil von 22,2 Prozent. Die Ziegruppenrelevanten Zahlen der 14 bis 49-Jährigen Zuschauer gab SF bis jetzt nicht bekannt. (sm/sda


http://www.heute-online.ch/news/ausland/artikel44480
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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142

Freitag, 8. September 2006, 10:04

Ferner war ganz interessant zu lesen, was die Zeitungen so schrieben. Jede Zeitung stellte gleich noch ein Psychologe dazu und gab den jeweiligen Kommentar ab. Wie es nicht ausreichen würde, dass sie bereits betreut wird.

Gestern hat eine Gratiszeitung, "heute", Auszüge vom Interview wiedergegeben mit der jeweiligen Analyse von einem Psychologen dazu.

Da ist dieser Artikel von dem ich gesprochen habe. Der unterste Abschnitt vom Psychologen ist nach meiner Auffassung gut wiedergegeben worden.

Dieser Artikel kann unter folgender Adresse als PDF heruntergeladen werden: http://193.201.10.17/flashpaper/pdf.php?nummer=07092006_BE
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143

Freitag, 8. September 2006, 10:08

das mutterl hat feuchte augen und alle verdienen sich dabei krumm und blöde!

wirklich perfekt aufgezogener und professionellst durchgezogener medienhype! so tragisch das sein mag, aber da gibt es erheblich schlimmere schicksale weltweit, aber keinen interessiert es!
grüsse vom
forenbrunzer

144

Freitag, 8. September 2006, 18:03

Zitat von »"Emanuela"«

Viertel seit wann dauert U-Haft ewig?
Er hat ihr erzählt sie sind im Häfen und sie hat an eine U-Haft geglaubt. Dass sie glauben würde die dauert 8 Jahre, dafür ist sie zu gscheit.


warum sagt dann der zuständige von der polizei er müsse das richtigstellen?

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145

Freitag, 8. September 2006, 18:44

des mit da kampusch geht jetzt bis zum 1.oktober, ab dann verschwindet sie in der versenkung
weil dann gibts wochenlang wahlthema

146

Montag, 11. September 2006, 14:33

Zitat von »"reinkarnation"«

des mit da kampusch geht jetzt bis zum 1.oktober, ab dann verschwindet sie in der versenkung
weil dann gibts wochenlang wahlthema


Sie ist schon seit dem letzten Freitag in der Versenkung, resp. Untergetaucht. Sie wird nur noch dann berichten, wenn es ihr Medienberater erlaubt.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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147

Mittwoch, 13. September 2006, 14:41

Zitat

Kampusch ließ mehrere Fluchtmöglichkeiten aus

Natascha Kampusch, die fast achteinhalb Jahre in einem Kellerverlies gefangen gehalten wurde, ließ offensichtlich mehrere Fluchtmöglichkeiten ungenutzt.

Wie der "Stern" schreibt, machte die junge Frau mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil beispielsweise Anfang dieses Jahres einen Ausflug in das Skigebiet Semmering-Hirschenkogel etwa hundert Kilometer südlich von Wien.

Die Ermittler der österreichischen Polizei seien überrascht, dass die heute 18-Jährige verschiedene Möglichkeiten zur Flucht gehabt habe, ohne sie allem Anschein nach zu nutzen. So habe sie sich zum Beispiel selbst dann nicht als das gesuchte Entführungsopfer zu erkennen gegeben, als Wolfgang Priklopil mit ihr bei einer gemeinsamen Autofahrt in eine Verkehrskontrolle geraten war. "Es war ein ständiges Geben und Nehmen", schilderte einer der Polizisten das Verhältnis zwischen der jungen Frau und ihrem Entführer, der die damals Zehnjährige 1998 auf dem Weg zur Schule in ein Auto gezerrt und in einem Keller unter seinem Haus in Strasshof bei Wien verschleppt hatte. Erst Ende August konnte Kampusch fliehen.

Am Wochenende war bekannt geworden, dass die acht Jahre von ihrem Entführer festgehaltene Natascha vor ihrer endgültigen Flucht am 23. August schon einmal geflohen, aber wieder zu ihrem Peiniger zurückgekehrt. "Einmal bin ich schon beim Gartentor hinausgerannt", sagte die 18-Jährige der "Kronen Zeitung". "Das war wie bei diesen Leuten, die das Haus nicht verlassen können, obwohl es offen ist. Mir ist schwindlig geworden, ich habe nichts mehr sehen können, und ich bin so unauffällig wie möglich wieder zurückgegangen. Damit er nichts merkt".



http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/gewalt/2903390,cc=000000160300029033901m9J3h.html
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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148

Mittwoch, 13. September 2006, 14:58

Zitat von »"fidelio777"«

Sie ist schon seit dem letzten Freitag in der Versenkung, resp. Untergetaucht. Sie wird nur noch dann berichten, wenn es ihr Medienberater erlaubt.


wenn es wieder ordentlich kohle zum abstauben gibt wird sie wieder present sein, respektive wenn es ein schauspielangebot gibt!
sie hat bereits ausgesorgt und alles ist perfekt geregelt - das geld steuerschonend in einer stiftung - herz was willst du mehr!

wie schon erwähnt, für mich stinkt die kampuschkiste ganz gewaltig! eine professionelle abstaube allererster güte!
ausländische psychater teilen da vielfach meine vermutungen. das ewige schliessen der augen beim interview hatte mit dem vom orf propagiertem grellem licht nämlich nichts zu tun! sie vermeidet auch jegliche handschrift. der priklopil hat sie anscheinend allerbestens auf den tag X vorbereitet!

grüsse vom
forenbrunzer

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149

Mittwoch, 13. September 2006, 15:13

Brunzer, jetzt lass dich doch endlich von einem Perversen einsperren und kassier auch ab, damit endlich mit deinem Geldgeseiere a Ruh is.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

150

Mittwoch, 13. September 2006, 15:18

hast ihn gekannt? warst dabei? weisst du wie es gelaufen ist? kennst du die beweggründe von beiden beteiligten?

diese geschichte lässt mehr fragen offen wie sie beantwortet, einzig es wird damit ordentlich verdient, bei den medien und bei der kampusch! so eine klasse quelle sprudelt nur selten!

aber träume weiter deinen 3groschen roman, trück ein tränchen und spende brav in die kampusch foundation!
grüsse vom
forenbrunzer

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