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151

Mittwoch, 13. September 2006, 15:23

Hab ich irgendwas geschrieben wie´s gelaufen ist? nein.

Aber du bist so geil aufs Geld und unterstellst der Kampusch Gewinnstreben. Also machs ihr halt nach, dann brauchst ihr nimmer neidig sein. Oder schreckt dich doch die Vorstellung von 8 Jahren Einzelhaft ab?
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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152

Mittwoch, 13. September 2006, 16:02

Interessant, in der Krone online widerruft sie den Artikel der im Stern erschienen ist. Was ist jetzt richtig?

Zitat

Offenbar viele Flucht- Gelegenheiten ungenutzt
Im Fall Natascha Kampusch tauchen immer mehr Aussagen darüber auf, dass die junge Frau eine ganze Reihe von Gelegenheiten zur Flucht ungenutzt gelassen hat. Laut einem Bericht des „Stern“ soll sie mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil sogar einen Ausflug in die Berge unternommen haben. Das Entführungsopfer verweist diese Angaben im „Krone“-Gespräch jedoch zurück.Das Magazin berichtet, Kampusch habe zuletzt Anfang 2006 mit Priklopil einen Ausflug in das Skigebiet Semmering-Hirschenkogel, 100 Kilometer südlich von Wien, unternommen. Bei einer Verkehrskontrolle der Polizei habe sie sich nicht zu erkennen gegeben. Die „Krone“ hat Natascha Kampusch mit diesen Angaben konfrontiert. Laut ihren Aussagen ist nichts dran. Genaueres dazu in der Donnerstags-"Krone".

Auch die Aussagen von Bewohnern von Strasshof, wo der Entführer sein Opfer acht Jahre lang gefangen hielt, lassen den Schluss zu, dass die heute Achtzehnjährige eine ganze Reihe Gelegenheiten zur Flucht hatte.

Nach Informationen der APA hat der Entführer mehrfach in einem Grill-Restaurant nahe einem Einkaufszentrum in Strasshof gegessen, während Natascha Kampusch in seinem Auto habe warten müssen.

Die Polizei lehnte einen Kommentar ab. "Wir können dazu nichts sagen", so Generalmajor Gerhard Lang vom Bundeskriminalamt. Auch ob der BMW von Priklopil besonders versperrbar war, konnte die Exekutive nicht beantworten. Theoretisch sei es zwar möglich, mit einer Kindersicherung eine Flucht aus dem Auto zu erschweren, doch sei nicht klar, ob Priklopil eine derartige Einrichtung verwendet hat. Auch Psychiater Max Friedrich äußerte sich nicht dazu: "Das ist keine medizinische Frage."


http://wcm.krone.at/krone/S25/object_id__52755/hxcms_popup/index.html
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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153

Mittwoch, 13. September 2006, 16:06

Warum Handschrift vermeiden, sie hat doch den Brief geschrieben, vor ihrem Interview
Ich könnte wenn ich wollte
aber ich will nicht!

154

Mittwoch, 13. September 2006, 16:07

es muss doch jedem Normalbürger recht sein, dass sich der Nachbar gut versorgen kann, denn je besser er/sie es kann, desto grössere Freude wird er/sie im Umgang vorzeigen können.

Wenn nun das Mädchen sich Kohle verdienen will, finde ich, dass es ihre absolut eigene Sache ist, die niemand anderen etwas angeht, doch bezweifle ich, dass es ihre Idee ist, sich zu bereichern. Sie hat genügend Beschwerden und wird diese ihr Leben lang mit sich tragen müssen.
Ich vergönne ihr alle Millionen und noch mehr, sie wird es brauchen. Das Leben das sie hat oder gehabt hat wird wohl niemand für sie übernehmen wollen?
Ihr Leben ist nicht verhandlungsbar, es ist ihr eigenes und wenn sie einen Geschäftsmann neben sich hat, hoffe ich, dass man sie in weiterer Folge nicht beraubt und sie dann am Perron stehen lässt

155

Donnerstag, 14. September 2006, 10:26

Zitat von »"assam"«

Das Leben das sie hat oder gehabt hat wird wohl niemand für sie übernehmen wollen?


.. und hier setzt eben die frage ein, wie weit das auf freiwilligkeit beruhte, denn in diesem falle kann man anschliessend nicht gerade von grossen leiden sprechen!

das ganze ist für mich ziemlich undurchsichtig, meiner meinung nach war das ein mix aus zwang und freiwilligkeit, wobei ich da nicht das stockholm syndrom in den vordergrund rücken möchte, sondern echte freiwilligkeit meine! es spricht sehr viel für diese these!

grüsse vom
forenbrunzer

156

Donnerstag, 14. September 2006, 10:28

Zitat von »"susisorglos"«

Warum Handschrift vermeiden, sie hat doch den Brief geschrieben, vor ihrem Interview


hier hast du recht, das habe ich übersehen!

da gab es nämlich einen bericht, dass sie es vermeide handschriftliche schriftstücke aus der hand zu geben. aber es verbleiben auch so noch jede menge ungereimtheiten mit hahnebüchenen rechtfertigungen.
grüsse vom
forenbrunzer

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157

Donnerstag, 14. September 2006, 10:29

Ich glaub DU bist derjenige mit zu viel Phantasie und malst dir da eine Liebesbeziehung zwischen einem 10jährigen Kind und einem Mann aus. Pfui deibel.
I walk the earth, my darling. This is my home.
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158

Donnerstag, 14. September 2006, 10:35

ich male mir gar nichts aus!

sie hatte damals probleme mit dem elternhaus und ist selbst nach der langen zeit noch immer nicht sehr scharf auf ihre eltern.

da ich den priklopil nicht kenne, kann ich nichts sagen. möglicherweise war er pädophil, vielleicht auch nur ein väterlicher typ auf der suche nach einem eigenen kind, eventuell wirklich ein irrer, möglichkeiten gibt es da genug, wir wissen es nicht!

fakt - er war sehr intelligent und hat der kampusch einiges mitgegeben wie man selber sieht.
grüsse vom
forenbrunzer

159

Donnerstag, 14. September 2006, 10:49

meine these und da spricht sehr viel dafür:

sie wollte damals von zuhause abhauen, der priklopil hat da schützenhilfe geleistet (aus welchem beweggrund auch immer), nach einiger zeit wollte sie wieder heim. das hat der priklopil logischerweise verhindert, hätte es doch eine gefängnisstrafe bedeutet und der ruf in so einem nest wäre auch dahin, er hätte wegziehen müssen! meines erachtens gab es dann ein jahrelanges hin und her zwischen den beiden, einmal wollte sie weg, dann wieder nicht.
grüsse vom
forenbrunzer

160

Donnerstag, 14. September 2006, 11:22

Zitat von »"forenbrunzer"«

meine these und da spricht sehr viel dafür:

sie wollte damals von zuhause abhauen, der priklopil hat da schützenhilfe geleistet (aus welchem beweggrund auch immer), nach einiger zeit wollte sie wieder heim. das hat der priklopil logischerweise verhindert, hätte es doch eine gefängnisstrafe bedeutet und der ruf in so einem nest wäre auch dahin, er hätte wegziehen müssen! meines erachtens gab es dann ein jahrelanges hin und her zwischen den beiden, einmal wollte sie weg, dann wieder nicht.

Hallo forenbrunzer,
die komplette Erhebung wird sicherlich Aufschlüsse bringen, bedenke doch, dass 8 Jahre eine lange Zeit ist und auch nicht ein Kind, das zur erwachsenen Frau heran wächst, solche Strapatzen ohne Handikapp verkraftet. So etwas aus freiem Willen zu machen, müssten wohl gewaltige Hirnrisse bei beiden, Täter und Opfer, gewesen sein.
Ich bin froh, dass sie frei ist und ihre Zukunft wenigstens finanziell gesichert wird!

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