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11

Donnerstag, 31. August 2006, 10:41

Ich bin nicht blauäugig sondern befasse mich schon viele Jahre mit dem Thema Gewalttäter insbesondere Serientäter. Was ihr nicht glauben wollt ist tatsächlich schon oft passiert: dass ein Gewalttäter einen Menschen derart bricht oder manipuliert dass der gar nicht mehr versucht wegzulaufen, ja sogar glaubt der Täter ist "gut". Es gibt sogar Opfer die sind nicht nur mit dem Täter einkaufen gegangen sondern sogar allein zu Besorgungen außer Haus geschickt worden.

Nochmal: wozu war das offensichtlich schalldichte Verlies gut wenn eh alles freiwillig war? DAS nenn ich blauäugig.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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12

Donnerstag, 31. August 2006, 10:43

Zitat von »"Emanuela"«

Es hat 8 Jahr nur zu EINEM Menschen Kontakt.
?


und wie anders hätte priklopil den wahnsinn handeln sollen? der wäre sofort in den bau gewandert, schnurzegal ob sie damals freiwillig mitkam, oder nicht!
grüsse vom
forenbrunzer

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13

Donnerstag, 31. August 2006, 11:10

Kurze rechtliche Aufklärung: auch wenn ein 10jähriges Kind freiwillig mitkommt ist es Entführung. Soll ich hier echt Mitleid mit einem Kindsentführerhaben? Ui wie schlimm er wäre in den Bau gegangen! :pillepalle:: Von mir aus hätt er noch wo ganz anders hingehen können aber das hat er jetzt eh selbst erledigt.

Ich warte noch auf eine Erklärung für die Montagegrube, die Tresortüre und die schalldichte Isolierung.
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14

Donnerstag, 31. August 2006, 11:21

Zitat von »"Emanuela"«

Kurze rechtliche Aufklärung: auch wenn ein 10jähriges Kind freiwillig mitkommt ist es Entführung.


hab ich etwas anderes behauptet? will ich priklopil reinwaschen? ich steh nicht gerade auf päderasten!

wo man den bunkerzugang anlegt war den gesetzgeber egal, der bunker musste einfach nur vorhanden sein. schwere tresotüren waren vorschrift, er hat den zugang bestenfalls mit GIPS getarnt, was im ernstfall eines atomangriffes durchaus auch sinn macht. mag auch sein, dass die gute natascha dem ganzen irgendwann übertrüssig war und er sie dann gegen ihren willen eine zeitlang festhielt um nicht in den bau zu wandern, aber das wissen nur 2 personen, der priklopil und die natascha, wobei der priklopil praktischerweise nix mehr dazu sagen kann!

eines ist sicher, da ist vieles sehr suspekt an der geschichte!
grüsse vom
forenbrunzer

15

Donnerstag, 31. August 2006, 11:29

Zitat von »"Emanuela"«

Ich bin nicht blauäugig sondern befasse mich schon viele Jahre mit dem Thema Gewalttäter insbesondere Serientäter.


also serientäter war er mal keiner, zum thema GEWALTTÄTER fehlen noch die infos! vor allem wie deklariere ich hier gewalt?

zum thema stockholm syndrom, die flucht hätte sie schon längst durchziehen können, möglichkeiten dürfte es da genug gegeben haben! also warum so lange warten? warum weicht sie den eltern aus, den einzigen privaten ansprechpartnern die sie noch hat? sie zieht fremde personen vor!
grüsse vom
forenbrunzer

16

Donnerstag, 31. August 2006, 16:35

Sonderbar ist nur, dass ich heute in einer Zeitung folgendes gelesen habe:

Zitat

Anwalt von Frau Kampusch fordert, dass Natascha das Haus übernehmen soll, da sie es angeblich so wünscht und vor Gericht eine saftige Entschädigung ereichen möchte.

Natascha Kampusch wechselt Rechtsanwalt
Durch die Komplexität des Falles war es kleinem Anwaltbüro nicht mehr möglich andere Mandanten zu betreuen
Wien - Der Wiener Anwalt Günter Harrich ist nicht mehr Natascha Kampuschs Rechtsbeistand. Die Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner wird den Fall übernehmen, gab die Opferhilfeorganisation "Weisser Ring" am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.

Durch die Komplexität des Falles wäre Harrich praktisch zu 100 Prozent auslastete, erklärte der "Weisse Ring". Es sei ihm nicht mehr möglich gewesen, die anderen Mandanten seiner relativ kleinen Kanzlei ordnungsgemäß zu betreuen. Der Anwalt sah sich nicht in der Lage, den Ansprüchen von Natascha Kampusch auf optimale Vertretung zu entsprechen. Er hat daher die Opferhilfeorganisation "Weisser Ring" am Mittwoch ersucht, ihn von der Prozessbegleitung zu entbinden.

Ab sofort wird Natascha Kampusch in Rechtsfragen von der Wiener Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger & Partner vertreten, die als Top-Adresse für Schadenersatz-, Unterhalts- und Schmerzensgeldsfragen gilt.

"Ich mache das sehr gerne", sagte Gabriel Lansky im Gespräch mit der APA. Er habe bereits mit Natascha Kampusch gesprochen. Nähere Details über das Gespräch wollte der Anwalt nicht preis geben. "Wir müssen uns erst in den Fall einarbeiten, um eine weitere Vorgehensweise zu bestimmen."

Schadensersatzansprüche

Anwalt Günter Harrich hat bereits Schadenersatzansprüche gegen die Verlassenschaft nach Wolfgang Priklopil eingebracht und finanzielle Zuwendungen nach dem Verbrechensopferhilfegesetz beantragt. Es sei einigermaßen schwierig gewesen, mit der jungen Frau die nötigen Rechtsfragen zu besprechen: "Man darf nicht vergessen, dass sie 18 ist. Ich habe mit 18 nicht gewusst, was Schadenersatz ist und wie das funktioniert."(APA)



Zitat

Natascha stünden 664.900 Euro Schmerzensgeld zu
Gerichtspsychiater Haller berechnete Anspruch nach wissenschaftlichen Methoden - Diskussion um Medienhype in ORF-Sendung "Offen gesagt"
Wien - Das weltweite Medieninteresse am Fall der nach achteinhalb Jahren ihrem Entführer entkommenen Natascha Kampusch war ein beherrschendes Thema der ORF-Diskussionssendung "Offen gesagt" am Sonntagabend. Der Gerichtspsychiater Reinhard Haller hat "nach wissenschaftlichen Methoden das Schmerzensgeld berechnet", das der heute 18-Jährigen für das erlittene Schicksal und dessen Folgen zustünde, und kommt dabei auf 664.900 Euro. Es sollte möglich sein, diese Summe durch Spenden, aber auch durch Verträge für die mediale Verbreitung ihrer Geschichte zusammenzubringen, meinte er.

Der "Hunger der Meute, der Öffentlichkeit" nach weiteren Informationen über den Fall Kampusch sollte nach Ansicht des Kommunikationsberaters Wolfgang Rosam bald gestillt werden. Sonst werde "die Jagd" nach dem ersten Foto, dem Exklusivinterview, gnadenlos weitergehen. Die mit dem Fall befasst Medienberater und Psychologen gehörten "an einen Tisch", denn eine gemeinsam erarbeitete Strategie sei nötig, damit der jungen Frau nicht noch Schaden zugefügt werde.

"Vermittlungshonorare"

Der ORF-Journalist Christoph Feurstein berichtete, ihm seien nach der Ausstrahlung eines Interviews mit Natascha Kampuschs Mutter, Brigitta Sirny, "Vermittlungshonorare" in der Höhe von 2.000, 3.000 oder 4.000 Euro angeboten worden. "Schon am ersten Tag ging es um Kino- und Filmrechte", sagte der Reporter. Für die Buchrechte seien 50.000 Euro offeriert worden, für einen Auftritt Nataschas in einem Fernsehstudio 10.000 Euro.

"Auch an uns werden Angebote herangetragen", sagte Generalmajor Gerhard Lang vom Bundeskriminalamt. Die Polizei leite Medienofferte an die Jugendanwaltschaft weiter. "Es ist nicht unsere Aufgabe, Kapital daraus zu schlagen, für wen auch immer." Das riesige mediale Interesse verglich Lang mit dem Medienansturm nach der Katastrophe von Kaprun, wo im November 2000 durch einen Seilbahnbrand 155 Menschen ums Leben kamen.

Neustart

"Wenn man daraus ein Geschäft für Natascha macht, dann ist das durchaus legitim", sagte Rosam. Es gehe um Geld für ihren Neustart, da sei es "legitim, dass sie ihre Geschichte so teuer wie möglich verkauft". Da sie offenbar auch selbst das Bedürfnis habe, von ihrem Schicksal zu erzählen, könne sich eine "win-win-Situation" ergeben.

Haller sprach sich dafür aus, der 18-Jährigen das Geld nicht direkt zu geben, sondern es für sie verwalten zu lassen. Überdies solle die psychiatrische Betreuung kostenlos ausfallen, ebenso wie sich Anwälte zu einem ehrenamtlich für Natascha Kampusch arbeitenden Gremium zusammentun sollten. Ihre Geschichte solle sie "unter nahezu therapeutischen Bedingungen" über einen oder zwei Vertraute bzw. in deren Beisein erzählen. (APA)


http://derstandard.at/

Zitat

Nataschas Anwalt will das Haus

28.08.2006 | 22:39:36

WIEN – Acht Jahre lang war Natascha Kampusch in dem Haus in Strasshof bei Wien gefangen. Nun will ein Anwalt Ansprüche auf das Haus geltend machen.

Mit der Liegenschaft, die auch die traurige Geschichte der heute 18-jährigen Natascha Kampusch birgt, soll unter anderem das Schmerzensgeld für die Qualen des Mädchens gedeckt werden. Dies berichtet die «Neue Kronen Zeitung» in ihrer morgigen Ausgabe.

Das weltweite Medieninteresse an dem spektakulären Fall soll demnach eine Wiener Agentur für Öffentlichkeitsarbeit managen.

Natascha Kampusch selbst hat sich heute mit einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt und um Geduld gebeten. «Lasst mir Zeit, bis ich selbst berichten kann», hiess es in ihrer Erklärung, die ihr Psychiater in Wien verlas (Blick Online berichtete).

Den Raum, in dem sie gefangen gehalten wurde, habe ihr Entführer gemeinsam mit ihr am Beginn ihrer Entführung gestaltet. Es sei ihr Raum und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sagte Kampusch in der Mitteilung.

Das Mädchen war am 2. März 1998 auf dem Schulweg in Wien verschwunden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Am vergangenen Mittwoch gelang ihr die Flucht, der Täter nahm sich während der Grossfahndung nach ihm das Leben.



http://www.blick.ch/news/ausland/artikel43769


Zitat

Nataschas Brief

28.08.2006 | 14:28:28

«Sehr geehrte Journalisten, Reporter, sehr geehrte Weltöffentlichkeit! Ich bin mir durchaus bewusst, welch starken Eindruck die Ereignisse der letzten Tage auf Sie alle gemacht haben müssen. Ich kann mir gut vorstellen, wie schockiert und beängstigend der Gedanke ist, dass so etwas überhaupt möglich ist. Ich bin mir ferner bewusst, dass Sie mir eine gewisse Neugier entgegenbringen und natürlich nähere Details über meine Umstände wissen wollen, in denen ich lebte. Ich möchte Ihnen im Voraus jedoch versichern, dass ich keinerlei Fragen über intime oder persönliche Details beantworten will und werde. Ich werde persönliche Grenzüberschreitungen, von wem auch immer voyeuristisch Grenzen überschritten werden, ahnden. Wer das versucht, kann sich auf etwas gefasst machen. Ich wuchs heran zu einer jungen Dame mit Interesse an Bildung und auch an menschlichen Bedürfnissen.

Der Lebensraum: Mein Raum war hinreichend eingerichtet. Es ist mein Raum gewesen. Und nicht für die Öffentlichkeit zum Herzeigen bestimmt.

Der Lebensalltag: Dieser fand geregelt statt, meist ein gemeinsames Frühstück – er hat ja meist nicht gearbeitet –, Hausarbeit, lesen, fernsehen, reden, kochen. Das war es, jahrelang. Alles mit Angst vor der Einsamkeit verbunden.

Zur Beziehung: Er war nicht mein Gebieter. Ich war gleich stark, aber – symbolisch gesprochen – er hat mich auf Händen getragen und mit den Füßen getreten. Er hat sich aber – und das hat er und ich gewusst – mit der Falschen angelegt. Er hat die Entführung alleine gemacht, alles war schon vorbereitet. Gemeinsam hat er dann mit mir den Raum hergerichtet, der nicht nur 1,60 Meter hoch war. Ich hab übrigens nach der Flucht nicht geweint. Es war kein Grund zur Trauer. In meinen Augen wäre sein Tod nicht nötig gewesen. Es wäre sicherlich eine Strafe nicht der Weltuntergang gewesen. Er war ein Teil meines Lebens. Deswegen trauere ich in einer gewissen Weise um ihn. Es stimmt natürlich, dass meine Jugend anders als die manch anderer ist, aber im Prinzip hab ich nicht das Gefühl, dass mir etwas entgangen ist. Ich hab mir so manches erspart, nicht mit Rauchen und Trinken zu beginnen und keine schlechten Freunde gehabt zu haben.

Botschaft an die Medien: Das einzige, wovor die Presse mich verschonen soll, sind die ewigen Verleumdungen meiner selbst, die Fehlinterpretationen, die Besserwisserei und der mangelnde Respekt mir gegenüber.

Gegenwärtig fühle ich mich an meinem Aufenthaltsort wohl, vielleicht ein bisschen bevormundet. Ich hab es aber so beschlossen, nur telefonische Kontakte zu meiner Familie aufnehmen zu wollen. Ich werde selbst bestimmen, wann ich mit Journalisten Kontakt aufnehmen werde.

Zu meiner Flucht: Als ich das Auto im Garten putzen und aussaugen sollte, hat er sich während des Staubsaugerlärms entfernt. Das war meine Gelegenheit, ich liess den Staubsauger einfach laufen.

Übrigens nannte ich ihn nie Gebieter, obwohl er das wollte. Ich denke, er wollte das zwar – so genannt –, meinte es aber nicht wirklich ernst.

Ich habe einen Vertrauensanwalt, der Rechtliches mit mir regelt. Die Jugendanwältin (Monika, Anm.) Pinterits ist meine Vertraute, mit Dr. Friedrich (Univ. Prof. Dr. Max H. Friedrich, Leiter der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes und Jugendalters am Wiener AKH, Anm.) und Dr. Berger (Univ. Prof. Ernst Berger von der Kinder- und Jugendpsychiatrie Rosenhügel) kann ich gut reden. Das Team von Herrn (Chefermittler Johann, Anm.) Frühstück war sehr gut mit mir. Ich lasse sie auch herzlich grüßen, aber ein wenig neugierig waren sie schon. Das ist allerdings ihr Beruf.

Intimfragen: Alle wollen immer intime Fragen stellen, die gehen niemanden etwas an. Vielleicht erzähle ich das einmal einer Therapeutin oder dann jemanden, wenn ich das Bedürfnis habe oder aber auch vielleicht niemals. Die Intimität gehört mir alleine.

Herr H. (der Freund Priklopils, der ihn kurz vor seinem Selbstmord mit dem Auto mitgenommen hat) – das ist meine Botschaft – soll sich nicht schuldig fühlen. Er kann nichts dafür, es war Wolfgangs (Priklopil, Anm.) eigene Entscheidung, sich vor den Zug zu werfen. Mit der Mutter von Wolfgang verbindet mich Mitgefühl. Ich kann mich in die jetzige Situation hineinfühlen und hineinversetzen. Ich und wir beide denken an ihn. Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Menschen, die an meinem Schicksal so sehr Anteil nehmen. Bitte lasst mich in der nächsten Zeit noch in Ruhe. Dr. Friedrich wird es mit dieser Erklärung erklären. Viele Leute kümmern sich um mich. Lasst mir Zeit, bis ich selbst berichten kann.»

Natascha Kampusch




http://www.blick.ch/news/ausland/artikel43731

Natascha telefoniert nur mit ihrer Mutter

Zitat

31.08.2006 | 13:52:55

WIEN – Natascha Kampusch hat nach dem Ende ihrer acht Jahre währenden Verschleppung derzeit eine «distanzierte Haltung» zu ihren Eltern, wie das Betreuerteam der 18-Jährigen heute auf einer Pressekonferenz in Wien berichtete. Nur mit der Mutter gebe es regelmässig Telefonate, zum Vater habe die junge Frau im Moment keinen Kontakt. Ob und wann sie zu ihrer Familie zurückkehre, werde sich in den kommenden Wochen oder Monaten entscheiden, sagte die Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits. Psychiater Max Friedrich sagte, Kampusch sei trotz ihrer Traumatisierung eine «sehr verantwortungsvolle und ernsthafte» Person. Die acht Jahre im Haus ihres Entführers bezeichnete Friedrich als «Isolationsfolter».


http://www.blick.ch/news/ausland/news18307
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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17

Donnerstag, 31. August 2006, 19:54


man kann der guten natascha nur empfehlen an jedem todestag vom priklopil ihm einen strauss blumen aufs grab zu legen!


während gleichaltrige noch jeden cent umdrehen müssen um sich auch nur eine mickrige kinokarte zu leisten kann natascha gleich aus dem vollen schöpfen. auf der einen seite die gutgläubigen spenderidioten die schon weit über 100.000,--€ einzahlten, auf der anderen seite die kommenden regressansprüche die ein vielfaches bringen werden. wenn sie noch interviews entsprechend gut verkauft wird sie weitgehnd ausgesorgt haben, auf ein nachholen der bildung kann sie bei diesem grundstock ganz locker verzichten! wenn sie clever ist (und das ist sie ohne zweifel) schiebt sie noch ein buch mit ihrer story nach.
grüsse vom
forenbrunzer

18

Donnerstag, 31. August 2006, 21:23

Zitat von »"forenbrunzer"«


zum thema stockholm syndrom, die flucht hätte sie schon längst durchziehen können, möglichkeiten dürfte es da genug gegeben haben!


Das wissen wir alle nicht, klar ist aber auch, dass man, wenn man unter Todesangst ist, sich nicht gerade viel traut!

Zitat


also warum so lange warten? warum weicht sie den eltern aus, den einzigen privaten ansprechpartnern die sie noch hat? sie zieht fremde personen vor![/align]


Man zieht IMMER fremde Personen vor, wenn es darum geht derartige Dinge zu verarbeiten (das ist ja auch das Grundprinzip einer Psychotherapie, die Du immer bei einem Fremden machst - selbst wenn Dein Vater Psychotherapeut wäre, würdest Du die Therapie nicht bei ihm machen). Es geht hier ja schliesslich nicht um "simple" Pubertätsschwierigkeiten.

Ich finde es sollte mal alles durch die Polizei und die Sachverständigen erforscht werden, bevor man vorschnell Urteile fällt...

LG

Andy
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide

19

Freitag, 1. September 2006, 06:38

wo steht das dass man die therapie bei keinem elternteil macht
opfer brauchen nichts bezahlen, die können es sich aussuchen, aber kranke die an ängsten, zwängen, depressionen leiden, da bin ich mir ganz sicher, die würden zu der mama oder zum papa gehen, weil so eine therapie sehr teuer ist, kenn auch ein mädchen das studiert und bei ihrer mama in therapie ist

20

Freitag, 1. September 2006, 06:41

da kommt sicher ein buch und ein film
emanuela bist schon eine profilerin geworden, wennst die eh mit serientäter befasst, bewirb dich vielleicht darfst sie auch befragen und dann erstellst uns ein täterprofil

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