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271

Samstag, 11. November 2006, 19:29

vielleicht is schon im mexico und hilft den armen frauen dort, oder sie haut grad die marie aufn schädl und pfeifft sie nix mehr um die armen frauen im mexico

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272

Freitag, 18. April 2008, 19:51

Jetzt hört man wieder genug !

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273

Freitag, 18. April 2008, 19:52

ja sicher, weil sonst könnt man sie ja vergessen

274

Freitag, 18. April 2008, 20:09

Ja im "Heute" waren paar ganz nette Einzelheiten. Wusst ma doch eh alle, dass sie mitm Priklopil :sex hat :roll:

http://www.heute.at/news/wien/120280.php

Zitat

- Was hat dieses Mädchen tatsächlich er- und überlebt? Brisante Protokolle über die Jahre mit dem Entführer
- Erschütternde Erinnerungen an die Gewalttätigkeit des Kidnappers, den Zeugen aus der SM-Szene kennen
- Und seltsame Sätze über Komplizen. Dazu von der Polizei befragt, meinte sie: „Ich weiß keine Namen.“

Das
Kriminalrätsel Natascha Kampusch: Je mehr Details über die Ermittlungen
nach dem Auftauchen des Mädchens am 23. August 2006 bekannt werden,
umso mehr Fragen stellen sich.

Wie berichtet, durfte etwa
Fotomaterial von Kampusch, das im Geisel-Keller gefunden worden war,
von den Ermittlern nicht ausgewertet werden. Und jetzt tauchen bislang
unter Verschluss gehaltene Dokumente auf, die eindeutige Hinweise auf
Mittäter geben.

Unmittelbar nach ihrer Flucht wurde Natascha
Kampusch auf der Polizeiinspektion Deutsch- Wagram (NÖ) von der jungen
Polizistin Sabine Freudenberger einvernommen. Die Beamtin gab ihr zu
trinken und zu essen, lieh ihr die Uniformjacke. Dann bat Natascha um
eine Untersuchung, da sie befürchtete, herzkrank zu sein. Die
Original-Niederschrift dieser Einvernahme wurde sofort im Safe des
Untersuchungsrichters verschlossen.

Selbst BKA-Chef Herwig
Haidinger versuchte tagelang vergeblich, an den Akt zu kommen. Am 29.
August 2006 hielt Inspektor Freudenberger das Gespräch noch einmal in
einer Aktennotiz fest. Darin verbirgt sich neben einigen Details aus
dem grässlichen Geisel-Leben auch hochbrisantes Material.

Zuerst
schildert Natascha – damals zehn Jahre alt –, wie sie ihren späteren
Entführer, der an seinem Kleinbus hantierte, am Schulweg getroffen hat:
Auf Höhe des Kleinbusses wurde sie in das Fahrzeug gezerrt. Im Fahrzeug
fragte sie den Entführer als erstes, ob sie jetzt vergewaltigt werde.
Anschließend fuhren sie in ein Waldstück und verweilten dort. Wie lange
sie dort blieben gab sie nicht an. Von dort fuhren sie weiter und sie
wurde anschließend in das Verlies gesteckt.

Danach schildert
Natascha, wie sie nach mehreren Jahren im Verlies langsam aus dem
Keller durfte und das Vertrauen des Entführers gewann.

Auch
Besuche empfing Priklopil in der Geisel-Villa: Wenn seine Mutter zu
Besuch kam wurde sie in das Verlies gesperrt. Zuvor reinigte er das
Haus, sodass keine Spuren von ihrer Anwesenheit wahrnehmbar waren. In
den ersten paar Jahren bekam sie reichlich zu essen, sodass sie das
Gefühl hatte dick zu sein. Im Laufe der Jahre wurde das Essen weniger.
Auch wurde sie in den letzten Jahren von ihm geschlagen.

Nach diesen erschütternden Schilderungen notiert Inspektor Sabine Freudenberger im Aktenvermerk:

Von
mir wurden im Anschluss daran nur 3 Fragen gestellt, ob sie mit dem
Entführer Geschlechtsverkehr hatte, warum sie so einen gebildeten
Eindruck erweckt und ob es Komplizen gab.

Sie gab dazu an, dass
sie Geschlechtsverkehr hatte und diesen freiwillig mit ihm vollzog. Sie
bekam von ihm Bücher zu lesen, durfte Radio hören und Videos sehen.
Bezüglich Komplizen gab sie wörtlich an: „Ich weiß keine Namen“.

Eine
Formulierung, die nicht nur den Kriminalisten damals die Nackenhaare zu
Berge stehen lässt. Natascha bestreitet die Existenz von Mittätern in
keinem Wort, deutet deren Existenz aber deutlich an.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


275

Freitag, 18. April 2008, 22:24

etwas befremdet war ich ja schon von Anfang an über das Verhalten von der Natascha, kein anderes Opfer meines Wissens von so einem ähnlichen Fall, zB. Frankreich, Russland,... wollte nach der Befreiung, dann irgendwie so in der Öffentlichkeit präsent sein, die haben sich alle eher versteckt und wollten nur in Ruhe gelassen werden... :schulter:
Aber die Wahrheit wird wahrscheinlich nie wirklich ganz ans Licht kommen und vielleicht ist ihr Verhalten die einzige Möglichkeit, mit dem ganzen Schrecklichem umzugehen...

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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276

Samstag, 19. April 2008, 12:02

mir tut sie unendlich leid!
keiner und kein geld der welt kann ihr diese verlorenen jahre wiedergeben.
es ist immer leicht zu urteilen wenn man nicht selbst in der situation ist.
nur wenn noch andere beteiligt waren gehören diese hinter gitter.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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277

Samstag, 26. April 2008, 11:09

etwas befremdet war ich ja schon von Anfang an über das Verhalten
Ich auch! und nach den jetzigen Enthüllungen noch mehr!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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278

Samstag, 26. April 2008, 11:24

Eine Spekulation? Hat man sich im Fall "Vertuschung bei Ermittlungen Natascha Kampusch" folgende Fragen gestellt?

Warum gibt es jetzt auf einmal (nach Berichten von "Heute") einen weiteren Zwischenbericht von der Abramovich-Komission? Der war ja gar nicht geplant! Oder?

Herr Abramovich bestätigt auch nicht ALLE Akten bekommen zu haben! Dies sei auch für ihn problematisch.Warum? Wie kann man da etwas aufklären genau?

Wieso tauchten dann eben Unterlagen in "Heute" auf?

Hat jemand erkannt, dass weiter vertuscht werden soll und dann die Unterlagen an die Medien weitergeleitet, damit alles rauskommt?

Es wurde in diesem Zusammenhang auch der Opferschutz diskutiert! Wo fängt er an, wo hört er auf :frag: Was ist intime Privatsphäre? Einmal meinte man das Verlies ist ja schon intime Privatsphäre - aber auch Tatort! Dann ist aber auch die ganze Entführung ein Kriminalfall und keine Privatsphäre :frag: Und Sex mit minderjährigen ist ein Kriminalfall!

Als heraus kam, dass Herr Priklopil in der Sadomasoszene zu finden war - schrillten bei mir alle Alarmglocken! Das ist ein sehr einträgliches Geschäft! Immer wieder tauchten auch Meldungen, dass ranghohe Persönlichkeiten darin verwickelt sind auf. Und die Kirche :frag: :!:

Opferschutz darf aber auf keinen Fall so interpretiert werden, dass man dann nicht lückenlos ALLE Hintergründe (Mittäter, Folterwohnung in Meidlung nur für Hrn. Priklopil alleine?, wer hat das Foto vernichten lassen und warum?, etc.) gar nicht mehr nachgeht! :suspect:

MAN MUSS JA ZUKÜNFTIGE OPFER VERHINDERN :!: ODER :frag:

Ich habe auch Eva Nowatschek und Michael TFirst mitgeteilt, dass das Archiv jetzt geöffnet gehört! Keine Reaktion!

279

Samstag, 26. April 2008, 12:04

mir tut sie unendlich leid!
keiner und kein geld der welt kann ihr diese verlorenen jahre wiedergeben.
es ist immer leicht zu urteilen wenn man nicht selbst in der situation ist.
nur wenn noch andere beteiligt waren gehören diese hinter gitter.



Na ja, mir tut sie auch irgendwie leid, sollen diese acht Jahre in relativer Isolation vergebens gewesen sein?, die Realität kann grausam sein, und wenn man nicht von Zeit zu Zeit ein Schäuferl nach legt, ist es mit der Prominenz vorbei und kein Schwein interessiert sich für einen. :schulter:
Das bedeutet natürlich auch, daß die Gelquellen versiegen, der Heiligenschein zerbröckelt und der Alltag einkehrt. Das zu ertragen erfordert einiges an Kraft, völlig unerkannt durch das Leben zu gehen und mit Arbeit für sich selbst zu sorgen ist nicht einfach, zumal man das noch nie gemacht hat, und doch einen gewissen Lebensstandard erreicht hat.
Nicht jeder Österreicher kann sagen ich erwäge die nächste Zeit im Ausland zu verbringen, es ist eine Frage der Leistbarkeit, und die einzige "Arbeit" die geleistet wurde war "Opfer", aber das war einmal, man kann nicht darauf ein Leben aufbauen. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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280

Samstag, 26. April 2008, 12:19

Nicht jeder Österreicher kann sagen ich erwäge die nächste Zeit im Ausland zu verbringen, es ist eine Frage der Leistbarkeit, und die einzige "Arbeit" die geleistet wurde war "Opfer", aber das war einmal, man kann nicht darauf ein Leben aufbauen. :schulter:
Das ist richtig, grob gesehen kann es sich fast niemand leisten. Doch wenn ich jemanden diesen "Lottotreffer" gönne, dann der Kampusch, weil sie kann ja wirklich nix für das Widerfahrene dafür. Außerdem wird unser sauhaufiges Rechtssystem in seiner Tatsächlichkeit vorgeführt.

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