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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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411

Freitag, 18. November 2011, 18:55

Was hat sich bewarheitet?
Die ungereimtheiten im Kampusch Fall.

Finanzkrise wegen dem Pyramidenspiel

Aufflammende Kriege

Und du konntest vor ca. DREI Monaten schon wieder hier schreiben.

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412

Freitag, 18. November 2011, 18:58

Was hat sich bewarheitet?
Die ungereimtheiten im Kampusch Fall.

Finanzkrise wegen den Pyramidenspiel

Aufflammende Kriege

Und du konntest vor ca. DREI Monaten schon wieder hier schreiben.

Habe ich ja auch gemacht.

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413

Freitag, 18. November 2011, 19:18

Caddy, ja und was war denn nun der Beitrag meiner Beiträge zum Haiderfall, ohne dir was aus der Nase ziehn zu wollen? :frag:

414

Freitag, 18. November 2011, 20:49

Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass wie seinerzeit im Fall "Lucona" im Fall Kampusch (sowie Fall Haider usw.) Netzwerke aktiv sind, die um jeden Preis eine Aufklärung verhindern wollen. Seit damals wissen wir aber, dass die Hartnäckigkeit weniger Personen Dinge bewirken kann, die man für gewöhnlich nicht für möglich halten würde...
Amadeus

Zu Fall Haider: Ich glaube, die wahren Täter (Unfallinszenierer vorort) würde es gar nicht mal sooo arg stören, würden öffentliche Stellen endlich zugeben, dass der Unfall eben KEIN Unfall war. Im Gegenteil: Schließlich ist das Ereignis in Lambichl mit derart vielen Auffälligkeiten "bewusst" gespickt, dass jeder normale Mensch einfach davon ausgehen muss, dass der Unfall arrangiert worden ist. Wer das größere politische Problem haben dürfte, sind demnach nun nicht die "Täter vorort" selbst sondern die Vertuscher, und dazu gehören ALLE Parteien. Wer steckt also dahinter, dass der Fall Haider von "Politfreunden und Politfeinden" keinesfalls aufgeklärt wird? Ein fetter Geldgeber?

Edit: Fehler beim Kopieren, Beitrag wiederhergestellt

Dieser Beitrag, er beginnt beim Haiderthema mit "ich glaube" und das macht man üblicherweise beim Glaubensbekenntniss.

415

Samstag, 19. November 2011, 06:51

Toter Chefermittler im Fall Kampusch

Hier erzählt der Bruder des Toten, dass Polizeibeamte nur blöd gelacht haben über die Zweifel des nahen Angehörigen!



Die Polizei lacht also blöd? Also ist die nächste Frage: Was hocken dann für Leute im Ministerium?

416

Sonntag, 20. November 2011, 12:19

Brief von Dr. Rzeszut

Ich habe den Beitrag gelöscht, weil es mir leider nicht mehr möglich war, die entsprechende Quelle anzugeben.
Amadeus

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »amadeus« (20. November 2011, 18:26) aus folgendem Grund: Korrektur eines Rechtschreibfehlers


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417

Sonntag, 20. November 2011, 12:25

Verdammt noch mal! Kannst du keinen anständig formatierten Beitrag mit ganzen Zeilen, Zitat und Quellenangabe machen?

418

Sonntag, 20. November 2011, 12:51

Ein weiter Fall in der österr. Kriminalgeschichte, der für Verschwörungstheorie sorgt. :shock:

419

Dienstag, 29. November 2011, 15:01

Zitat

Neues Geld-Rätsel um Natascha - Die FPÖ fordert einen neuen U-Ausschuss zum Fall Natascha.

„Wir wollen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss über die offenen Fragen im Fall Priklopil“, kündigt FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein im ÖSTERREICH-Gespräch an. Denn auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ortet im Fall Kampusch einen veritablen Justiz-Skandal und fordert eine Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens. Strache attackierte die Staatsanwaltschaft heftig und präsentierte auch eine ganze Reihe von "stümperhaften" Ermittlungsfehlern. Unter anderem sollen wichtige Zeugen nicht befragt und DNA-Spuren nicht gesichert worden sein. Strache wittert dahinter eine "methodische" Vorgangsweise: "Der Fall stinkt an allen Ecken und Enden."

Einzeltäter-Theorie grundfalsch
In seinem Rundumschlag bezeichnete Strache die in den Entführungsfall eingebundenen Staatsanwälte als "unfähige Dilettanten", denen "Seilschaften" wichtiger seien als "Mut zur Aufklärung". So hält der FPÖ-Chef die Einzeltäter-Theorie für grundfalsch. Diesbezüglichen Aussagen einer "glaubwürdigen Tatzeugin", einem zwölfjährigen Mädchen, das zwei Männer im Entführungsauto gesehen haben will, habe man wenig bis keine Beachtung geschenkt.

Die FPÖ hat, laut Eigenangaben, neue Erkenntnisse, die tatsächlich bemerkenswerte Fragen aufwerfen könnten:

  • Für Strache ist es wahrscheinlich, dass Kampusch im Verlies des Hauses ihres Entführers Wolfgang Priklopil in Strasshof an der Nordbahn (NÖ) ein Kind zur Welt gebracht haben könnte. Es gebe "starke Indizien", wie etwa eine Haarlocke oder auch ein Buch über Säuglingspflege, die gefunden worden waren. "Was ist mit diesem Kind? Wenn es lebt, dann stellt sich die Frage: bei wem?", so Belakowitsch-Jenewein. Allerdings hätten im Garten Priklopils auch Leichenhunde angeschlagen. "Angeblich aber wegen modrigem Holz. Doch das ist gar nicht möglich. Diese Hunde können sogar Tier- von Menschenleichen unterscheiden."
  • "Unglaubliche Pannen", "Lügen" und "Vertuschungen" haben laut Strache dazu geführt, dass der Akt "viel zu früh" geschlossen worden ist. So hätte etwa Priklopils Freund Ernst H. zu einem Zeitpunkt seelenruhig Dinge aus dem Haus entfernen können, als bereits die Spurensicherung anwesend war. Als die Verhaftung von H. unmittelbar bevorstand, hätte dies eine Weisung im letzten Moment verhindert.
  • Strache erinnert außerdem an den Chefermittler im Fall Kampusch. Der im Juni 2010 freiwillig aus dem Leben geschiedene Kriminalist soll kurz vor der Klärung des Falles gestanden sein und diesen laut Strache "von den Dimensionen und Verstrickungen her mit dem Fall Lucona" verglichen haben.
  • Im Haus von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil habe man etwa einen Safe sichergestellt. Darin befanden sich (Bar-)Schecks und Belege für zwei Girokonten. Laut FPÖ habe Priklopil zudem über ein Wertpapierdepot verfügt.
  • Ursprünglich habe es geheißen, dass Priklopil das Konto seiner Mutter benützt habe. Dieses könnte ein „Scheinkonto gewesen“ sein, vermutet Belakowitsch.
  • Zudem habe Priklopil als „Ordnungsfanatiker“ gegolten. Im August 2006, als Kampusch flüchten konnte, habe aber „Chaos im Haus“ geherrscht. Neben Priklopils Schlafzimmer gab es „drei Zimmer mit Einzelbetten. Eines war benutzt und im Papierkorb fand man Taschentücher. Warum wurden keine DNA-Proben genommen?“, fragt nun die FPÖ.
  • Priklopil habe sich im April 1998 – einen Monat nach Kampuschs Entführung – einen neuen Pass ausstellen lassen. War „Kampusch in der ersten Zeit gar nicht bei ihm?“, fragt nun Belakowitsch-Jenewein.

Die FPÖ fordert deshalb die Wiederaufnahme der Ermittlungen, eine Sondersitzung im Parlament, einen runden Tisch, an dem alle Partei-und Klubchefs sitzen sollen sowie eine parlamentarische Befragung der Staatsanwälte "unter Wahrheitspflicht" (Strache). Der Fall wäre, so der FPÖ-Chef, in einem Unterausschuss "schlecht aufgehoben", dies käme "einem Politbegräbnis erster Klasse" gleich, weil dort "ja alles top secret" sei.

Autor: I. Daniel
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/N…tascha/47805613
Ohne Worte!

420

Dienstag, 29. November 2011, 16:22

Brief von Dr. Rzeszut - Wiederherstellung

Ich habe den Beitrag gelöscht, weil es mir leider nicht mehr möglich war, die entsprechende Quelle anzugeben.
Amadeus
Sorry, dass ich erst jetzt gesehen habe, dass du deinen Beitrag gelöscht hast. Großes Sorry!

Ich meine, solange Herr Dr. Johann Rzeszut persönlich dir nicht widerspricht brauchst du nichts zu löschen. FAKT!

Ich stelle hier deinen (von mir gespeicherten!) Beitrag noch einmal herein, weil ich finde, dass die Medien den Vermutungen/Fakten von Herrn Dr. Johann Rzeszut nachgehen sollten, wenn schon unsere Justiz unfähig ist bzw. auch die Verdächtigungen des Bruders des ehemaligen Chefermittlers hätten hier viel an Aufkärung beizutragen, weil Familienbande eigentlich immer doch noch immer mehr zählen als "Korruptenpolitikerbande" oder nicht? :

Zitat


Brief von Dr. Johann Rzeszut
[....]
mit verbindlichen Grüßen

Johann Rzeszut

Meiner Überzeugung nach hat der Autor in unübertroffener Weise zu dieser Causa Stellung bezogen (ein noch ausführlicheres Schreiben hat er bekanntlich im September 2010 an das Parlament übermittelt).
Amadeus


Ich bin der Meinung, dass UNSERE SERIÖSE JUSTIZ all solche Fälle viel zu schnell und oberflächlich abschließt (egal um welche Vorzeigeverantwortlichen es sich gerade handelt), ohne i r g e n d w a n n ernsthaft auf das öffentliche Interesse eingegangen zu sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (29. November 2011, 16:38)


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