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431

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 21:29

Unaufgeklärte Widersprüche

Was im Fall Kampusch an nicht wirklich aufgeklärten Dingen vorliegt, sprengt den Rahmen eines funktionierenden Rechtsstaats. Es wäre unschwer vorauszusehen und nicht verwunderlich, dass (bzw. wenn) unzählige Menschen nach Kenntnisnahme sämtlicher in dieser Causa vorliegender Unregelmäßigkeiten nach einem "starken Mann" rufen würden. Es ist einem Untersuchungsausschuss nur zu raten, möglichst bald und mit größter Konsequenz zur wirklichen Aufklärung dieses "Justizskandals der Sonderklasse" beizutragen. Ich für meinen Teil werde natürlich auch mit allen Kräften versuchen, dabei mitzuwirken. Jeder denkende Mensch kann und soll sich an der Bewahrung rechtsstaatlicher Verhältnisse beteiligen, denn "nachher" ist es meist zu spät und jedermann ist dann "klüger als zuvor"! Macht neigt - quasi fast naturgesetzmäßig - dazu, zu korrumpieren, und dem muss dringend Einhalt geboten werden. Wer sich in der Gegenwart feige, gleichgültig oder resignierend verhält, wird es in der Zukunft bereuen. Wir haben die moralische Pflicht, uns negativen Entwicklungen mit aller Kraft entgegenzustemmen - nur dann können wir vor der Geschichte (und vor unserem Gewissen!) bestehen!
Amadeus

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HerrAbisZ

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432

Sonntag, 5. Februar 2012, 09:09

Gute Aufarbeitung der offenen Fragen und Fehler. Dringliche Anfrage an Frau Innenminister Mikl-Leitner. Vorgetragen im Bundesrat von FPÖ Mann Hans-jörg Jenewein

Causa Kampusch - Playlist

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433

Sonntag, 5. Februar 2012, 09:39


Gute Aufarbeitung der offenen Fragen und Fehler. Dringliche Anfrage an Frau Innenminister Mikl-Leitner. Vorgetragen im Bundesrat von FPÖ Mann Hans-jörg Jenewein

Causa Kampusch - Playlist
Beeindruckendes Video, danke Andi.

Vor allem forsche man IM vorliegenden Fimdokument nun wirklich intensiv und gewissenhaft nur mal am Verhalten der Angeprangerten, sprich am Verhalten der Verantworlich-Betroffenen, an deren Reaktion, an der Ausdrucksweise gegenüber dem Gesagten und auch an der Reaktion der Körperhaltung/Gestik/Mimik, schlicht einfach im Gesichtsausdruck der Betroffenen.

Die Angeprangerten wollen demnach nicht nur EINE sondern MEHRERE POLIZEI-PANNEN bis heute sich partout öffentlich nicht eingestehen.

Warum nicht?

Und das alles unter dem Mantel "Opferschutz"?

434

Donnerstag, 9. Februar 2012, 05:29

Endlich kommt die Wahrheit ans Licht!

Das tut gut :)

Endlich kommt im Fall toter Kampusch-Chefermittler Franz Kröll und toter Täter-Kronzeuge Wolfgang Priklopil die Wahrheit ans Licht. Wir dürfen darauf hoffen, dass im ähnlich gelagerten schlampigst ermittelten Fall Haider in ein paar Jahren ebenso die Wahrheit auch ans Licht kommen wird!

Vor allem kommen durch solche Aufklärungen aber die Wahrheiten unserer höchst kriminellen Hochjustiz und Hochpolitik ans Tageslicht, dort sitzen KEINE Unbescholtenen!

Soeben im Nachbarforum aufgeschnappt:

Zitat

08. Februar 2012 22:53
Fall Kampusch
Zweifel am Selbstmord von Priklopil
Laut einer Schweizer Zeitung soll der Entführer ermordet worden sein.


Neue „Enthüllungen“ im Fall Kampusch: Das Schweizer Internet-Portal 20 Minuten äußert Zweifel am Selbstmord von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil. Neue Dokumente sollen auf die Ermordung von Priklopil hindeuten. Das Portal zitiert Karl Kröll, den Bruder des toten Hauptermittlers: „Er wurde auf die Gleise gelegt. Ich glaube, dass Ernst H. den zweiten Täter beseitigen musste, denn Priklopil hätte vielleicht etwas erzählt.“

Ernst H. – für den die Unschuldsvermutung gilt – war der beste Freund Priklopils und der Letzte, der vor dessen Tod mit ihm sprach.

Johann Rzeszut, Ex-Präsident des Obersten Gerichtshofs und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission, erhebt gegenüber ÖSTERREICH ebenfalls Vorwürfe: „Es gibt atypische Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Ableben von Priklopil.“


Nicht nachvollziehbar sei, dass Priklopils Abschiedsbrief sich nur auf das Wort „Mama“ beschränke. Außerdem ergab ein grafologisches Gutachten, dass der Schriftzug auf diesem Zettel eher Ernst H., mit dem Priklopil die letzten Stunden seines Lebens verbrachte, zuordenbar ist.

Auch Fotos vom Ort des Geschehens hegen Zweifel am Selbstmord von Priklopil. Die Leiche des Entführers weise keine typischen massiven Verletzungen auf, der Kopf war nicht zerquetscht. Priklopil wurde später im Grab der Familie H. beerdigt, so 20 Minuten.

„Erstaunliches“ im U-Ausschuss.
Indes arbeitet der Stapo-U-Ausschuss unter dem Vorsitz von Karl Amon (ÖVP) an der endgültigen Klärung der Causa Kampusch. Amon: „Es gibt überraschende Erkenntnisse, die bleiben aber geheim. Das Ergebnis steht im April fest.“ Ein weiteres U-Ausschuss-Mitglied bestätigt ÖSTERREICH: „Die Zeugen werden kritisch gefragt. Wir haben Erstaunliches herausgefunden.“Jochen Prüller

ÖSTERREICH: Karl Kröll, Bruder des toten Hauptermittlers, sagt: „Priklopil wurde ermordet.“ Stimmt das?
Johann Rzeszut: Es gibt atypische Auffälligkeiten im Zusammenhang mit seinem Ableben. Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Erwachsener den angeblichen Abschiedsbrief an seine Mutter auf das Wort „Mama“ beschränkt. Ein grafologisches Gutachten ergab, dass der Schriftzug „Mama“ bei einer alternativen Gegenüberstellung mit Vergleichsschriften des Priklopil und jenes Freundes, mit dem er die letzten Stunden verbrachte, eher letzterem zuzuordnen ist.

ÖSTERREICH: Dokumente legen den Verdacht nahe, dass Priklopil nicht Selbstmord verübte. Was sagen Sie?
Rzeszut: Leichen von Selbstmördern, die von einem Zug gerädert wurden, weisen massive, entstellende Verletzungen auf, die sich auf den ganzen Körper erstrecken. Angeblich ergibt sich aus den Obduktionsfotos das Gegenteil.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/w…klopil/55630098


Zitat

Fall Kampusch

08. Februar 2012 12:49; Akt: 08.02.2012 22:23 Print
«Eine Zug-Leiche sieht anders aus»«Eine Zug-Leiche sieht anders aus»
von K. Leuthold/F. Burch/M. Gilliand - An Wolfgang Priklopils Selbstmord zweifelte bisher niemand. Nun sind jedoch Dokumente aufgetaucht, die auf eine Ermordung des Kampusch-Entführers hindeuten.

Hat sich Wolfgang Priklopil, der Entführer von Natascha Kampusch, am 23. August 2006 vor den Zug geworfen? Ja, lautete stets die offizielle Version der Wiener Staatsanwaltschaft. Nicht alle aber sind von dieser einfachen Erklärung überzeugt. Zu viele Hinweise führen inzwischen in eine andere Richtung - womit wir keineswegs flachen Verschwörungstheorien das Wort reden wollen.

Einer, der schon länger Zweifel an der offiziellen Darstellung äussert, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut. Für das frühere Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission ist der Abschiedsbrief des Entführers ein äusserst mysteriöses Beweisstück, das die Selbstmordthese in Frage stellt.

Keine Blutentnahme, kein Beweismaterial

Aufgrund eines graphologischen Gutachtens, das vom österreichischen Bundeskriminalamt im November 2009 in Auftrag gegeben wurde, bestehen erhebliche Zweifel daran, dass Wolfgang Priklopil sein letztes Schriftstück, auf dem einzig das Wort «Mama» stand, selber verfasst hat (siehe Diashow). Dafür entdeckten die Experten markante Ähnlichkeiten mit der Schrift seines besten Freundes, Ernst H.*, der die letzten Stunden beim Entführer war. «Der Vergleich des fraglichen Wortes ‹Mama› mit den vorliegenden Schriftproben von Ernst H. erbrachte einzelne aufzeigenswerte graphische Übereinstimmungen», heisst es im Handschriftenvergleich. Unter anderem sind ausgeprägte Merkmale in «Form und Bau des Anfangsbereichs ‹Ma› festzustellen.»

Auch die Art und Weise, wie die Leiche auf den Schienen lag, machte den damaligen Leiter der SOKO-Kampusch, Chefermittler Franz Kröll, stutzig. Der Tatort habe «inszeniert» ausgesehen, meinte er im Jahr 2009 gegenüber seinem Team. Der nahezu unversehrte Körper lag auf der einen, der abgetrennte Kopf auf der anderen Seite der Schienen (siehe Diashow). Als ob jemand ein besonderes Interesse gehabt hätte, dass Priklopil sofort erkannt und kein Blut für eine toxikologische Analyse entnommen wird, lautete Sonderermittler Krölls These.

Wer Selbstmord begehen wolle, springe vor den Zug – und dann werde die Leiche über einen Kilometer verstreut.» Chefermittler Kröll tötete sich im Juni 2010 selbst, nachdem die Untersuchung – trotz der vielen Ungereimtheiten – von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden war.

Störfaktor Priklopil?

Karl Kröll, der Bruder des Sonderermittlers, äussert sich gegenüber 20 Minuten Online: «Mein Bruder sagte, dass Leute, die sich umbringen wollen, sich nicht mit dem Kopf auf ein Gleis legen.» Karl Kröll spricht seinen Verdacht offen aus: «Der wurde dort hingelegt. Ich glaube, dass Ernst H. den zweiten Täter beseitigen musste, denn Priklopil hätte vielleicht etwas erzählt.»

Ex-Richter Johann Rzeszut sekundiert: «Zweifel an der Version des Suizids sind legitim. Ich persönlich habe auch solche.» Für ihn ist der angefangene Abschiedsbrief der Schlüsselfaktor: «H.s Version, dass Priklopil begonnen habe an seine Mutter zu schreiben und nach dem Wort ‹Mama› aufgehört habe, ist für mich aus der Alltagserfahrung heraus völlig unplausibel. Ein 40-jähriger Mann, der sich von seiner Mutter verabschieden will, schreibt mindestens einen oder zwei Sätze, in denen er sagt ‹Ich kann nicht mehr, es tut mit leid, danke für alles› oder so was in der Richtung.»

Ein ungewöhnlicher Obduktionsbericht

Rzeszuts Theorie wird durch das Bildmaterial der Leiche gestützt. Die Bilder vom Ort des Geschehens, die 20 Minuten Online vorliegen, zeigen einen fast intakten Kopf und einen wenig verletzten Körper (siehe Diashow). Laut Ergebnissen eines österreichischen Bahnspezialisten-Teams ist es schlicht unmöglich, dass ein Mensch, der von einem damals eingesetzten Zugtyp überfahren wurde, so aussieht wie die Priklopil-Leiche. Denn: Bei diesen Lokomotiven waren an der Front Rechen angebracht, die einen Maximalabstand von 13 Zentimetern zu den Geleisen aufwiesen. Deshalb wären der Kopf oder der Körper oder beides - je nachdem, wie die Person auf den Schienen lag - zerfetzt worden. Obduktionsbilder müssten darüber Aufschluss geben.

Auffällig findet der frühere oberste Richter Rzeszut, dass bei der Obduktion keine Körpertemperaturmessung durchgeführt wurde - was bei aussergewöhnlichen Todesfällen, also nicht natürlichen Todesfällen, zu den Standarduntersuchung des Leichnams gehört. Ebenfalls versäumt wurden Untersuchungen auf mögliche toxische Einwirkungen. Dass nach dem Unfall keine Blutentnahme an der Leiche vorgenommen wurde, ist aus seiner Sicht «ein atypischer Vorgang».

Nicht alle Zeugen befragt [Anm. EA: Wie im Fall Haider]

Weiter wurden nicht alle Zeugen befragt. Der Zugführer sagte aus, er habe einen «hellen Schatten» wahrgenommen und dann eine Schnellbremsung eingeleitet. Die Geschwindigkeit dürfte etwa 40 km/h betragen haben. Ausgestiegen ist der Zugführer aber nicht selber. Ein Zugbegleiter ging nachschauen und stiess auf die Leiche Priklopils. Falls damals aber wirklich eine Person lebendig überfahren worden wäre, hätte literweise Blut aus den durchtrennten Schlagadern spritzen müssen. War das so? Die Frage bleibt ungeklärt, denn der Augenzeuge, der Priklopils Leiche fand, wurde nie befragt. Die These, es sei zur Täuschung etwas auf die Schienen gelegt und die Leiche nach der Schnellbremsung auf die Geleise gelegt worden, steht deshalb weiter im Raum.

Hat sich der Kampusch-Entführer also doch nicht selber vor einen fahrenden Zug geworfen? Um diesen Verdacht zu erhärten, fehlen ganz offiziell zwei der wichtigsten Beweismittel: eine Blutentnahme an der Leiche kurz nach dem Tod und die Aussagen von Zeugen. Beides wurde von den Behörden verschlampt. Die Befragungen müssten dringend nachgeholt werden. Für die Blutentnahme ist es jedoch zu spät: Der Leichnam von Wolfgang Priklopil wurde kurz nach seinem Tod kremiert – auf Anweisung der Schwester des Geschäftspartners Ernst H., Margit W.*. Sie übernahm auch die Organisation des Begräbnisses und liess die Urne mit Priklopils Asche in einer von ihr erworbenen Grabparzelle bestatten.

Ernst H. nahm zum Fall keine Stellung. Sein Anwalt Manfred Ainedter sagte zu 20 Minuten Online: «Dazu können und wollen wir uns zurzeit nicht äussern.»

*Namen der Redaktion bekannt

(Mitarbeit: Guido Grandt, Udo Schulze)

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/…s-aus--12947380
Das tut wirklich gut! Es zahlt sich aus unseren Hoheiten vor Augen zu führen, dass auch SIE Fehler machen, die nicht geleugnet werden können, solange bis Verschwörungstheorien eben keine Theorien mehr sind sondern Fakten, die zugegeben werden müssen. Erst dann, wenn die Hoheiten von ihren hohen Rössern steigen, lohnt es sich von "Rechtsstaat und Demokratie" zu sprechen. :)

435

Donnerstag, 9. Februar 2012, 09:31

Endlich Aufklärung

Es ist mit Genugtuung festzustellen, dass im Fall Kampusch doch endlich etwas "ins Rollen" zu geraten scheint. Ich habe vor kurzem sämtlichen am Unterausschuss Beteiligten ein Email geschickt mit dem Ersuchen und der dringenden Aufforderung, sich mit allen zu Gebote stehenden Mitteln für die Aufklärung dieses unglaublichen Skandals einzusetzen. Sollte dieser Fall in absehbarer Zeit tatsächlich "ungeschminkt" ans Tageslicht kommen, wäre das auch für andere bisher ungeklärte Kriminalfälle (besonders auch "Fall Haider"!) ein wichtiger Anstoß zur weiteren Behandlung und zudem eine Art "Rehabilitation" für so manchen vielgeschmähten "Aufklärungsbefürworter"! (Von der positiven "gesundheitlichen Wirkung" am Rechtsstaat ganz zu schweigen).
Amadeus

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436

Montag, 13. Februar 2012, 16:09

Zitat

Der Fall Kampusch, neu erzählt (MIt kurzem Video)
...
Die Fülle des gesammelten Materials, das 20 Minuten Online vorliegt, lässt ein völlig neues Bild des Falls zu. Konkrete aktenkundige Anhaltspunkte werfen naheliegende, teils auch gewagte Fragen auf: Fühlte sich Kampusch wohler bei ihrem Entführer als zuhause? Warum nahmen die Behörden die Aussagen von Ischtar A.*, der einzigen unbeteiligten Augenzeugin der Entführung, nicht ernst – obwohl sie seit 14 Jahren darauf besteht, zwei Männer beobachtet zu haben? Was wusste der beste Freund des Entführers von der Gefangenschaft der Natascha Kampusch? Warum steht noch immer die Frage eines Pornorings im Raum? Und wieso mischt sich erst jetzt die Politik ein – nachdem der Fall bereits zweimal eingestellt wurde?
...
http://www.20min.ch/news/ausland/story/26475417

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437

Mittwoch, 15. Februar 2012, 13:54

Es ist endlich Zeit, dass in diesem Fall endlich die Wahrheit ans Licht kommt. In diesem Fall wurde sehr viel verschwiegen, weil da vermutlich sehr hohe Herren die Finger im spiel hatten. Und das der Wolfgang Priklopil selbstmord begannen haben soll muss ja nach den neuesten Erkenntnissen mehr als nur angezweifelt werden.

Und das Natascha Kampus nicht oder gar nicht alles erzählen wollte und will liegt nach diesen Ergebnissen ebenfalls auf der Hand.

Ich würde mir nur wünschen, dass da wirklich alles ans Tagesliicht kommt. Gerade deshalb auch, dass es für einige Damen und Herren mehr als nur unangenehm werden könnte oder kann.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

438

Montag, 27. Februar 2012, 11:44

Kampusch Untersuchungsausschuss

Der (bisher noch) geheime Untersuchungsausschuss zu diesem Fall lässt berechtigte Hoffnung aufkommen, dass in diesem ungeheuerlichen Fall tatsächlich für Aufklärung gesorgt werden wird. Und da in diesen Tagen auch eine Reihe von Medien davon berichten, wird es vermutlich dem "Netzwerk der Vertuscher" nicht mehr möglich sein, die Wahrheit weiterhin zu unterdrücken. - Die Justizministerin hat für 2012 Maßnahmen angekündigt, die das schwer angeschlagene Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz wieder verbessern sollen. Sie hat mehr als genug Anlässe, dieses Vorhaben glaubwürdig in die Tat umzusetzen. Die Frage ist nur, wie sie das angesichts massiver Widerstände im "eigenen Haus" (und auch von anderer Seite) schaffen soll. Wir als Staatsbürger sind daher dringend aufgerufen, auf der "richtigen Seite" mitzukämpfen! Eines steht fest: Mit "Pseudo-Aktionen" wird es nicht getan sein, denn das Volk lässt sich nicht länger "an der Nase herumführen"!
Amadeus

439

Montag, 27. Februar 2012, 12:10

Amadeus, gib hier doch einfach mal die offizielle E-Mailadresse des Herrn Dr. Johann Reszut bekannt.

Damit man ihm schreiben kann. Der Mann ist wirklich sehr mutig. Ich denke, er kann jede noch so kleine Unterstützung offiziell voll gebrauchen. Allein wird er nämlich sicher nichts erreichen, so wie auch Franz Kröll leider nichts erreichen konnte (leider), weil allein ist man einfach wirklcih nur hilflos ... und aufgeschmissen.

440

Montag, 27. Februar 2012, 14:26

Dr. Johann Rzeszut

Liebe Erdbeeramazone!
Mir steht von Dr. Rzeszut leider keine Emailadresse zur Verfügung und ich konnte nirgends eine ermitteln. Daher habe ich ihm einen Brief geschrieben, den er hoffentlich erhalten hat. - Vielleicht gibt es jemanden, der eine solche Adresse weiß und sie uns nennen kann.
Amadeus

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