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501

Dienstag, 13. März 2012, 10:02

Ich bin der Meinung wir brauchen kein FBI und schon gar keine Einmischung aus Amerika!
FBI-Spezialisten können anders ermitteln und vor allem unvoreingenommen, also so eine Sicht von außen schadet sicher nicht. Da sollte man für alles offen sein. Gegen FBI und Amerika spricht doch nichts.
Eigentlich nicht, uneigentlich vielleicht aber doch ...
Und was vielleicht doch?

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502

Dienstag, 13. März 2012, 10:31

Ich bin der Meinung wir brauchen kein FBI und schon gar keine Einmischung aus Amerika!
FBI-Spezialisten können anders ermitteln und vor allem unvoreingenommen, also so eine Sicht von außen schadet sicher nicht. Da sollte man für alles offen sein. Gegen FBI und Amerika spricht doch nichts.
Eigentlich nicht, uneigentlich vielleicht aber doch ...
Und was vielleicht doch?
Hier ist meine Antwort:
Wir wissen, dass Polizeibeamte soetwas wie "Hörige" sind. Sie handeln niemals in Eigeninitiative sondern führen lediglich "Befehle von Vorgesetzen" aus.
Diese Feststellung gilt für das FBI sicher auch, weil das FBI auch nur eine "staatliche Institution" ist, die auf Weisungen angewiesen ist. Das FBI führt Anweisungen und Befehle von Vorgesetzen aus, eigentlich nur wie unsere Top-Kriminalisten in Österreich auch. Handelt soweit also nicht in Eigeninitiative, auch nicht in persönlicher Eigenverantwortung, was schade ist, weil man als Bürger annimmt, jeder ausgebildete und geprüfte Kriminalist und Polizist handle intuitiv in Voraussetzung der "persönlichen Eigenverantwortung", je nach Brisanz des Falles.

Ich bin überzeugt, dass wir selber sehr gute Leute haben bzw. hätten, würde man diese Leute vom Ministerium "vorlassen".

bergspitze

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503

Dienstag, 13. März 2012, 12:10

Die unendliche Geschichte der Frau K. oder wie halte ich die Suppe künstlich am "Köcheln" und wird damit "Geld" verdient
Anfänglich berührend, befremdlich und Mitleidsfördernd mutiert die causa mittlerweile zur Posse.
Nur die "Betroffene" selbst kann Licht in`s Dunkel bringen und zwar ausschliesslich durch "Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit".
Weder "CSI, NYPD, noch ein Jerry Cotton oder ev. James Bond" können den düsteren Nebel, den sie selbst und ihr unmittelbares Umfeld, aufkommen haben lassen, durchdringen.
Dieser Beitrag ist "Senf" und der Stimmungsmache dienlich
"Wenn du die Kraft zu Lachen verlierst, verlierst
du die Kraft zu Denken.“

504

Dienstag, 13. März 2012, 12:52

Wir wissen, dass Polizeibeamte soetwas wie "Hörige" sind. Sie handeln niemals in Eigeninitiative sondern führen lediglich "Befehle von Vorgesetzen" aus. Wie lautete also die Anweisung, diese Spur NICHT konsequent zu verfolgen? (Anm.: den Hinweis des Hundeführers.) Wer hat hier eine ordentliche Ermittlung unterbunden? Peter Pilz Recherchen nach war es das Innenministerium mit Vorsitzender Liese Prokop: Man wollte und konnte sich einen Skandal vor den Wahlen nicht leisten?
Erdbeeramazone, du bringst da zeitlich etwas durcheinander. Es gibt keinerlei Hinweise, dass hier irgend jemand eine ordentliche Ermittlung unterbunden hat. Und es gibt auch keinerlei Hinweise auf irgend eine Anweisung in diese Richtung. Warum sollte sowas auch erfolgen? Aus welchem Motiv heraus? Dieser entscheidende Hinweis wurde schlicht und einfach aus Schlamperei nicht verfolgt. Erst nach dem Auftauchen von Frau Kampusch hat man in der Ära der Ministerin Prokop mit allen Mitteln inklusive Anweisungen versucht, diesen schwerwiegenden Fehler zu vertuschen, allerdings ohne Erfolg. So leicht geht's mit dem Vertuschen eben nicht.

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505

Dienstag, 13. März 2012, 13:18

Auslieferungsantrag

Ein Antrag auf Auslieferung Werner Amons an die Justiz gerade zu diesem Zeitpunkt ist wohl ein offensichtliches Zeichen dafür, dass man ihn "ausschalten" möchte. Und damit dies nicht gar zu auffällig erscheint, wird auch gleich noch ein SPÖ-Mandatar "dazugenommen". Die Methoden, mit denen versucht wird, unangenehme "Aufdecker" zum Schweigen zu bringen, werden immer durchsichtiger. Anscheinend ist allmählich jedes Mittel recht, um kritische Stimmen - besonders auch im Fall Kampusch - verstummen zu lassen. Das grenzt an reine Willkür in Form von Amts- und Machtmissbrauch usw. Mit anderen Worten: Manche Elemente aus dem Repertoire einer Diktatur (=Willkürherrschaft) werden in offensichtlicher Ermangelung rechtsstaatlicher Argumente hervorgeholt und gegen missliebige Personen eingesetzt. Dazu kommen Lüge, Verwirrung, Misstrauen, Hass, Verfolgung und auch offene oder versteckte Drohungen gegen solche, die "zu viel wissen"! Das mag unglaublich oder zumindest stark übertrieben klingen, aber hinter einer "Mauer des Schweigens" verbirgt sich tatsächlich so manches, das "offiziell" gar nicht existiert bzw. existieren darf. Alles schon längst einmal dagewesen - wenn auch unter anderen Umständen und in anderer Form. Können und dürfen wir dazu länger schweigen?
Amadeus

506

Mittwoch, 14. März 2012, 21:32

Kampusch

.... Es gibt keinerlei Hinweise, dass hier irgend jemand eine ordentliche Ermittlung unterbunden hat. Und es gibt auch keinerlei Hinweise auf irgend eine Anweisung in diese Richtung. Warum sollte sowas auch erfolgen? Aus welchem Motiv heraus? Dieser entscheidende Hinweis wurde schlicht und einfach aus Schlamperei nicht verfolgt. Erst nach dem Auftauchen von Frau Kampusch hat man in der Ära der Ministerin Prokop mit allen Mitteln inklusive Anweisungen versucht, diesen schwerwiegenden Fehler zu vertuschen, allerdings ohne Erfolg. So leicht geht's mit dem Vertuschen eben nicht.


Das einzige Dokument, das ich gefunden habe und das nicht "Zeitungsverseucht/interpretiert" ist, war ein Scan des Briefes von Herrn Rzeszut an das Parlament (sind über 20 Bildschirmseiten). Interessant zu lesen (viel besser als die interpretierte Zusammenfassung, die in den Medien verbreitet wird).

Herr Rzeszut geht ausführlich darauf ein, warum er meint, dass die Ermittlungen zumindest behindert wurden.
Man merkt, wie fassunglos der ehemalige OGH Präsident über die Vorgangsweise in diesem Fall ist.

Über das Warum kann man natürlich streiten. War's nur Schlampigkeit, die man jetzt nicht zugeben will (wäre menschlich)? Ist es so simpel, dass nur ein Mittäter vorhanden ist? Oder steckt ein Ring dahinter?. Reine Spekulation. Aber, daß die Einzeltätertheorie wohl nicht das gelbe vom Ei ist, scheint offensichtlich zu sein.


Und - nein, ich bin kein Verschwörungsfanatiker. Der 9/11 geht mir am Allerwertesten vorbei, ich glaube auch nicht an die grosse Weltverschwörung und fühle mich in unserem Land auch relativ wohl und sicher.

Aber der Kampusch Fall, da wurde einfach geschlampt.

507

Donnerstag, 15. März 2012, 06:57

Der riesengroße "Spekulationsvorwurf Kinderpornoring", der immer wieder in den Medien auftaucht, wiegt derart schwer, dass leider immer wieder die tatsächlich gelaufenen Schlampereien samt großer Vertuschung zu diesen Schlampereien in den Hintergrund gedrängt werden. Und damit verharmlost. Fakt ist aber, dass das Martyrium von Natascha sich deshalb auf 8 Jahre ausdehnen konnte, weil Priklopils Haus nicht anständig auf den Kopf gestellt worden ist, nachdem unglaublich stichhaltige Hinweise zu Fahrzeug und Fahrzeugbesitzer eingegangen waren.

Man kann sich über Unfähigkeit und Schlamperei bei den Ermittlungsbehören oft mit Recht beklagen, ...
Das Ministerium hätte Gelegenheit gehabt, Fehler und Pannen einzugestehen, hat aber bis heute jegliche "Schlamperei" von sich gewiesen. Mich wundert es nicht, dass Natascha keinen Cent Entschädigung erhalten hat: Eine solche Entschädigung wäre einem SCHULDEINGESTÄNDNIS gleichgekommen. Vielleicht haben "die Macher" das Opfer deshalb ins Rampenlicht gezerrt? Als eine Art Entschädigung der anderen Art? Heute beneidet die Öffentlichkeit Natascha als "gmachte Frau" (der es angeblich nur ums Auftreten und ums Geld ginge). Meines Erachtens wurde Natascha nach ihrer Befreiung von ganz gewissen Herrschaften hier zum 2. Mal "missbraucht", ordentlich missbraucht.

Aber wen wunderts!?

Die Justiz in Österreich ist ja nicht einmal fähig einen Politiker-Autounfall von einem Nichtautounfall zu unterscheiden!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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508

Donnerstag, 15. März 2012, 07:29

Zur Erinnerung

zahlreiche Ungereimtheiten in der Causa Kampusch

zahlreiche Ungereimtheiten in der Causa Kampusch

Zitat

Hochgeladen von Trommelruf am 21.05.2011

"Und diesem Kinderschänderring, sei er auch noch so mächtig und sei er noch so gut vernetzt, ist das Handwerk zu legen!" - Der Abgeordnete zum Nationalrat Mag. Ewald Stadler (Landesobmann BZÖ-NÖ) greift Kinderschänder an und formuliert dazu den passenden Antrag für das Parlament.

Okkulte Aristokratie und ritueller Missbrauch

Hier geht es um eine sehr ernste Problematik, welche in unserer Gesellschaft wohl noch immer ein Tabuthema ist und die Dämonen mehr und heftiger denn je tanzen. Bitte macht es zum Thema aber nehmt Euch in Acht. Beschützt Euch und Eure Lieben vor bösen Kräften und Machenschaften, die der Aufklärung der widerwärtigen Verbrechen entgegenwirken wollen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Schließt Euch Bewegungen und Aufklärungkampagnen an.

Liebe Mitmenschen, Freunde, Aktivisten und Betroffene,

Dies ist ein Aufschrei ein Hilferuf für alle Kinder dieser Welt........



http://www.youtube.com/watch?v=AUr2k_FW9bI
Für mich ist das nicht vom Tisch.

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HerrAbisZ

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509

Donnerstag, 15. März 2012, 09:50

Karl Kröll Auftraggeber des Polizisten der nach DNA Spuren eines Kindes suchte ?

UND NEWS berichtet

Zitat


Konflikt um "Kinderschänder-Dossier" der FPÖ
14. März 2012 17:02

Parteisprecher: FPÖ beschäftigt sich mit Causa Kampusch - "News": FPÖ-Psychologe erhebt Vorwürfe gegen Prominente

Aufregung um angebliche Ermittlungen der FPÖ in der Causa Kampusch. Laut dem Nachrichtenmagazin "News" hat der FPÖ-Psychologe Thomas Tayenthal ein Dossier mit dem Titel "Das Netzwerk der Kinderschänder" zusammengestellt. Demnach existiere eine einflussreiche österreichische Pädophilen-Lobby, die "in der Homosexuellen-Szene und der Sexualforschung Unterschlupf findet".
Gleich reihenweise werden darin laut "News" Prominente mit zum Teil verurteilten Straftätern in Verbindung gebracht, angesehenen Institutionen werde "eine zentrale Rolle im nationalen wie internationalen Pädophilen-Lobbying" zugeschrieben.

FPÖ: "Falsche Bewertung"
...
Kuch: "Kann Zitate belegen"

Kurt Kuch, Chefreporter bei "News", widerspricht Grünsteidl im Gespräch mit derStandard.at. Er sei im Besitz des Dossiers und könne die zitierten Stellen belegen.
Dass die Worte in der "Dokumentensammlung" so fallen, kann auch Grünsteidl nicht zurückweisen. Es sei eine Sammlung von E-Mails von Bürgern und Artikeln, was genau darin stehe, könne er nicht sagen. Dossier gebe es jedenfalls keines, es handle sich um eine "Dokumentensammlung" für den internen Gebrauch.
Die Frage, in welchem Zusammenhang die Namen von Bundespräsident Heinz Fischer und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer darin auftauchen, kann der Pressesprecher nicht beantworten. Sie würden wahrscheinlich in irgendwelchen Artikeln vorkommen. Auf die Frage, mit welchem Ziel der Psychologe Tayenthal die Sammlung erstellt habe, meint Grünsteidl: "Die FPÖ beschäftigt sich mit der Causa Kampusch." (mte, derStandard.at, 14.3.2012)

http://derstandard.at/1331207324266/Fall…ossier-der-FPOe



510

Donnerstag, 15. März 2012, 13:50

Der doofe Polizist ist gar nicht so doof!

Nämlich deshalb nicht, weil sich allmählich herausstellt, dass er sich nur doof gestellt hat!

Nach dem Anpatzversuch von Dr. Rzeszut versucht man nun den Bruder des (selbst)ermordeten Chefermittlers auszuschalten! Dieser Justiz, die nur noch unglaubwürdig ist, ist doch wirklich nichts zu blöd.

Ihr konnte ja wirklich nichts bessers passieren als ein "doofer Polizist" - der sich wirklich aus freien Stücken einfach so anstiften hat lassen? In so einem Fall? Von wem wirklich?Wie viele solche Beamten haben wir eigentlich in Österreich, die so tun, als könnten sie sich an ihre Ausbildung nicht mehr erinnern? Sich einfach so mal "anstiften" lassen zu Straftaten, ohne dass noch VOR Straftat sich ihr Gewissen regt?

Zitat

Kröll-Bruder wird überprüft

Mögliches Verfahren wegen Anstiftung zu Amtsmissbrauch gegen Ermittler-Bruder


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Jetzt wehrt sie sich
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"Wir prüfen, ob ein Ermittlungsverfahren wegen Anstiftung zum Amtsmissbrauch gegen ihn eingeleitet wird."
Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, Ernst Habitzl, zur APA. Gemeint ist der Bruder von Oberst Franz Kröll, des durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Ermittlers im Fall Natascha Kampusch.

Hintergrund der Überprüfung sind die Privatnachforschungen eines Wiener Polizisten und FPÖ-Gemeinderats in einer niederösterreichischen Schule, um DNA-Proben eines Mädchens im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch zu beschaffen.

Fünfstellige Summe in Aussicht?
Wie das ORF-Ö1-Morgenjournal unter Berufung auf den SMS-Verkehr des mittlerweile suspendierten Wiener Beamten berichtete, soll der Bruder des verstorbenen Kampusch-Ermittlers den Polizisten mit den Erhebungen in der Schule beauftragt haben. Mit dem DNA-Material sollte das durch nichts bewiesene Gerücht überprüft werden, Kampusch habe in ihrer acht Jahre dauernden Gefangenschaft ein Kind zur Welt gebracht. Laut "Ö1" geht aus den SMS auch hervor, dass der Bruder von Franz Kröll dem Polizisten eine fünfstellige Summe in Aussicht gestellt haben soll. Nach wie vor ist der Angehörige überzeugt, dass Franz Kröll ermordet wurde.

Kein Verfahren gegen Rzeszut
Der Bruder soll dem Radiobericht zufolge bereits zugegeben haben, Auftraggeber für die Nachforschungen gewesen zu sein. Der Polizist habe in der Schule nichts verheimlicht, deshalb sei das auch kein Amtsmissbrauch gewesen. Aus den SMS geht laut "Ö1" auch hervor, dass der Wiener Polizist den ehemaligen OGH-Präsidenten Johann Rzeszut als Auftraggeber vorgeschoben habe. "Habe mir gedacht, Dr. Rzeszut greifen die Medien nicht an", soll der suspendierte Beamte geschrieben haben. Das bestätigte indirekt Ernst Habitzl: "Es gibt kein Ermittlungsverfahren gegen Dr. Rzeszut, weil kein Anfangsverdacht gegen ihn gegeben ist."
http://www.news.at/articles/1211/10/3221…h-kroell-bruder

Die Frage liebes NEWS ist nicht, obs "kein Verfahren gegen Rzeszut" gibt " ... sondern ... wann endlich die Medien es auf den Punkt bringen", dass Ischtar A. und vor allem der Polizeihundeführer (!), der den entscheidenen Hinweis gegeben hat eingeschüchtert wurden.

Auch die damaligen zuständigen Kabinettminister, denen es gelungen ist, die Pannen zu vertuschen, gehörten ins Rampenlicht gestellt! Nicht Bruder Kröll und nicht Rzeszut. Angesichts von Natascha sollten diese Minister doch mal persönlich Stellung nehmen, warum nicht ordentlich nach ihr gesucht wurde bzw. WARUM das Ministerium ihr nie einen Cent Geldentschädigung zugesprochen hatte!

Zur ordentlichen Aufklärung könnte NEWS, das sich als "Aufdecker" rühmt, faktisch wirklich bessere Arumente liefern, aber anscheinend will man an den echt faulen stinkenden Wurzeln zu diesem Fall nicht knabbern.

Ich bin sehr froh, dass es Leute gibt, die an diesem Fall voll dran bleiben, auch wenn sie noch so in der Öffentlichkeit durch die Medien "gepeinigt" werden, indem man ihren Ruf zu zerstören versucht und sie kriminalisiert (statt aufklärt)!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (15. März 2012, 14:43)


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