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551

Mittwoch, 21. März 2012, 19:31

Ohne ihre Aussagen hat die Staatsanwaltschaft den Aufdrahdn.

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552

Mittwoch, 21. März 2012, 19:38

Die Frage ist, wer hält da letztendlich wirklich WEN in Schach ...

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553

Mittwoch, 21. März 2012, 21:25

Ja stimmt. Warum auch hätte ein blutiger Anfänger wie Priklopil sein Verließ wirklich so konzipieren sollen, dass ein kleines Kind hätte mithelfen müssen, von innen die schwere Tür zu verschließen, um sich selber einzusperren? Macht sowas ein "blutiger Anfänger"?
Ja, natürlich! Nur einem blutigen Anfänger passieren solche Konstruktionsfehler. Mit mehr Erfahrung weiß man es besser, ein blutiger Anfänger muss halt erst Erfahrungen sammeln und lernen!
Ich habe davon gehört, dass das Absperren der Türe nur funktioniert haben soll, wenn es von innen unterstützt wurde. Dazu kann ich mir schwer eine Meinung bilden, weil ich keine Beschreibung habe, wie dieser Verschluss genau gebaut war. Wenn das wirklich so zutrifft wie behauptet, kann das Einschließen trotzdem funktioniert haben: wenn nämlich von außen erkennbar ist, ob die Gefangene innen den Mechanismus richtig betätigt. Denn wenn sie es nicht tut, gibt es eben Schläge und irgendwann wird sie es dann auch tun, da bleibt ihr ja nichts anderes über.

Ich denke eher, das Verließ mit schwerer Verließtür hatte einen anderen Grund ...
Dann lass und doch an deinen Gedanken teilhaben! Welchen Grund hatte denn diese Türe deiner Meinung nach?

Und wenn's leicht geht, beantworte doch bitte auch meine Frage, die ich jetzt schon zum dritten Mal stelle: Gibt es Hinweise auf konkrete Personen, die als Mittäter in Frage kommen? Und wenn nicht, was soll man jetzt tun?

554

Donnerstag, 22. März 2012, 00:07

Er war ein Anfänger, denn es gibt keinerlei Hinweise, dass Prikopil vor Natascha schon andere Entführungen gemacht hat.
Vielleicht arbeitete er an einer Atombombe, wie Persien, wo es auch keinerlei Hinweise gibt? Deine Schlüsse, die lediglich positive Aussagen konstruieren, würde ich nicht mal mit Doppelanonymität ins Internet entlassen. Da glaube ich lieber an ein Wassersprudlerrad. :ggg:

555

Donnerstag, 22. März 2012, 11:46


Zitat von »Uebersicht«
"Er war ein Anfänger, denn es gibt keinerlei Hinweise, dass Prikopil vor Natascha schon andere Entführungen gemacht hat."

Vielleicht arbeitete er an einer Atombombe, wie Persien, wo es auch keinerlei Hinweise gibt? Deine Schlüsse, die lediglich positive Aussagen konstruieren, würde ich nicht mal mit Doppelanonymität ins Internet entlassen. Da glaube ich lieber an ein Wassersprudlerrad. :ggg:
Zunächst: ist Ironie für dich wirklich so schwer zu erkennen?

Ok, du glaubst lieber an das Wassersprudlrad, obwohl das physikalisch nicht funktionieren kann. Hoffentlich nicht auch an HAARP-verursachte Erdbeben? Und daran, dass sich rechtshändige Selbstmörder unmöglich in die linke Schläfe schießen können? Vielleicht glaubst du auch lieber an den "Urcode"? Für all diesen Unsinn findest du Doppelanonymität weniger notwendig als für das, was ich schreibe?

556

Donnerstag, 22. März 2012, 18:01

Und wenn's leicht geht, beantworte doch bitte auch meine Frage, die ich jetzt schon zum dritten Mal stelle: Gibt es Hinweise auf konkrete Personen, die als Mittäter in Frage kommen? Und wenn nicht, was soll man jetzt tun?
Freilich gehts leicht! ;)

Die Namen der Mitwisser oder vielleicht der Mittäter (?) befinden sich auf dem USB-Stick vom Franz Kröll, diesen Stick hat man nach seinem Tod dem Bruder Kröll schleunigst weggenommen, oder glaubst du, Chefermittler hat sich "umsonst umgebracht", am Vortag zum Geburtstag seiner Tochter, wegen nichts, wegen NICHTWISSEN? Kröll wollte mit seinem frewilligen Tod, sofern man ihn nicht beseitigt hat, etwas bezwecken, vermutlich darauf hinweisen, wie SEHR die Sache stinkt? Dann gibt es noch die Namen der einzelnen Vertuscher der "Polizeipannen" im Ministerium. Der größte Kottanstreich war der, dass man NIEMALS die infragekommenden Verdächtigen der Augenzeugin Ischtar vorgeführt hat zur Gegenüberstellung, schon gar nicht den W. Priklopil, obwohl Ischtar darauf bestand den Täter wiederzuerkennen, und darüber hinaus vom Polizeihundeführer sehr eindeutig auf Priklopil als möglicher Täter hingewiesen wurde.

Die damalige Innenministerin als Hauptverantwortliche Liese Prokop könnte heute mehr zu dem Ganzen sagen, aber die ist leider auch tot, so wie der Chefermittler und so wie der Täter selber, der sich angeblich vor den Zug geworfen haben soll. Pech, dass alle, die uns viel erzählen könnten, tot sind.

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557

Donnerstag, 22. März 2012, 18:14

Warum redet der Bruder vom Kröll nicht?
Hat er sich den Inhalt des Stick nicht angeschaut?
Wenn nicht, dann ist er ein Dodl.

558

Donnerstag, 22. März 2012, 20:38

Freilich gehts leicht! ;)
Die Namen der Mitwisser oder vielleicht der Mittäter (?) befinden sich auf dem USB-Stick vom Franz Kröll, diesen Stick hat man nach seinem Tod dem Bruder Kröll schleunigst weggenommen
Na, so leicht geht's wohl doch nicht! Ich habe nach Hinweisen auf konkrete Personen gefragt. Wenn es die tatsächlich auf einem USB-Stick gegeben hat - caddy40 hat dagegen schon einen vernünftigen Einwand vorgebracht - und der USB-Stick ist jetzt weg, gibt es eben keine Hinweise auf konkrete Personen. Und konkrete Hinweise, dass das so war, wie du behauptest, gibt es natürlich erst recht nicht, du reimst dir das einfach zusammen oder übernimmst es von anderswo. Die Vorstellung, dass Herr Kröll an etwas "nahe dran" war, ist auch aus einem anderen Grund absurd, auf den ich schon hingewiesen habe: umfangreiche Ermittlungen, wie sie in diesem Fall sicher notwendig gewesen wären, können unmöglich von einem einzelnen Ermittler durchgeführt werden, das ist immer Teamarbeit.

Kröll wollte mit seinem frewilligen Tod, sofern man ihn nicht beseitigt hat, etwas bezwecken, vermutlich darauf hinweisen, wie SEHR die Sache stinkt?
Ich habe schon einmal darauf hingewiesen: ein gesunder und erfahrener Ermittler sollte bessere Möglichkeiten finden, in der von dir imaginierten Situation zu agieren, als sich das Leben zu nehmen. Es hätte für ihn bessere Handlungsansätze gegeben. Vor allem hätte er dafür gesorgt - wenn er sich ohnehin schon verfolgt fühlt - dass brisantes Material eben nicht so leicht beseitigt werden kann.

Der größte Kottanstreich war der, dass man NIEMALS die infragekommenden Verdächtigen der Augenzeugin Ischtar vorgeführt hat zur Gegenüberstellung ...
Na ja. Prikopil war nun einmal durch einen gravierenden Fehler eines Ermittlers nicht der Verdächtige Nummer eins, da gab es viele andere. Soviele Gegenüberstellungen als es Hinweise auf verdächtige Personen im Kampusch-Fall gab, kann man gar nicht machen. Nebenbei sei bemerkt, dass die Aussagekraft von Gegenüberstellungen sehr bescheiden ist. Dazu wurde unlängst ein nettes Experiment von einem Fernsehsender gezeigt: Passanten konnten einen "Dieb" aus 2m Nähe bei einem fingierten Diebstahl beobachten und mussten ihn nachher bei der Polizei beschreiben und ihn bei einer Gegenüberstellung identifizieren. Die Ergebnisse: die Angaben waren höchst unterschiedlich, einer gab die Haarfarbe dunkel, ein anderer als blond an - wobei die Haare auf Grund einer Wollmütze jedoch gar nicht sichtbar waren. Ebenso unterschiedlich waren die Angaben zur Farbe der Kleidung. Und bei der Gegenüberstellung wählten mehr als die Hälfte die falsche Person aus - waren sich dabei aber ganz sicher. Ermittler kennen diese Problematik und gehen mit Gegenüberstellungen eher vorsichtig um.

559

Freitag, 23. März 2012, 05:49

Passanten konnten einen "Dieb" aus 2m Nähe bei einem fingierten Diebstahl beobachten und mussten ihn nachher bei der Polizei beschreiben und ihn bei einer Gegenüberstellung identifizieren. Die Ergebnisse: die Angaben waren höchst unterschiedlich, einer gab die Haarfarbe dunkel, ein anderer als blond an

Es geht nicht darum, ob Ischtar den Entführer zu 100%ig, zu 80% oder 49% wiedererkannt hätte, vermutlich hätte man ihr bei 100% unterstellt, sie würde sich "irren" (so wie ihr auch Natascha unterstellt, Ischtar wäre noch sehr "schockiert von damals" und würde sich deshalb irren zwei Männer gesehen zu haben).

Es geht darum, dass man es NICHT EINMAL VERSUCHT hat, herauszufinden, ob Ischtar den Mann wiedererkennt.

Man hat es zu 100% unterlassen, Ischtar dem mutmaßlichen Täter gegenüberzustellen, zu dem mit dem Polizeihundeführer bereits der DRITTE Hinweis eingelangt war. Ischtar spricht von weißen Kleinbus mit schwarzen Fenstern und "wie neu mit Buckel", Ehepaar gibt Hinweis auf schneeweißen Kleinbus mit schwarzen Fenstern, Hundeführer gibt direkten Hinweis auf elektronisch verriegeltes Haus und sexuellem Hang zu Kindern. Der Hundeführer wurde ebenfalls NICHT weiter zu seinem "Wissen" mehr befragt.

Es geht darum, herauszufinden, ob es vielleicht volle Absicht war, dass von der Polizei niemand den Hundeführer näher mehr befragt hat und niemand die einzkge Augenzeugin diesem Mann gegenüberstellen wollte. Es geht darum herauszufinden, warum man die einzige Augenzeugin nie ernst genommen sondern zu 100% ignoriert hatte - zu 100% ignoriert in allen ihren Aussagen, auch, dass sie den Täter "mit Sicherheit" wiedererkennen würde ... ?

Dass man da in den oberen Etagen schwerste Ermittlungsfehler erkannt haben dürfte, beweist die Vertuschung, die vorsätzlich begangen wurde, ausgehend vom Ministerium (weil angeblich Wahlen bevorstanden). Konkrete Namen der Minister, die an der Vertuschung beteiligt waren, liegen sich mit Sicherheit vor. Die Medien machen den Fehler nun, dass sie sich lieber auf Dr. Rzeszut, der den Fall erneut ins Rollen brachte, stürzen oder nun sogar auch auf den hinterbliebenen Bruder vom toten Chefermittler, um diese Personen zu kriminalisieren. Die Medien unterlassen es vollkommen, die Vertuscher im Ministerium einzeln ausfindig zu machen, beim Namen zu nennen und an den öffentlichen Pranger zu stellen, da sieht man, dass die Medien mitdrinnen stecken.

Da meines Wissens nun gar die Festplatte vom Laptop des toten Chefermittler gelöscht wurde, jedoch am USB-Stick sich einige GB Datenmaterial sich befinden steht fest, dass hier offensichtlich manipuliert wurde (der Bruder dürfte aber kein Interesse gehabt haben, Beweismittel zu vernichten). Inzwischen traue ich den Vertuschern sogar zu, dass einzelne Zeugenaussagen feinsäuberlich im Nachhinein in Richtung "widersprüchlich" manipuliert wurden. Dass Ischtar unter Druck gesetzt wurde von der Polizei, wo man ihr sagte, dass sie von zwei Männern quasi nicht sprechen dürfe, ist soweit ja Fakt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (23. März 2012, 07:34)


560

Freitag, 23. März 2012, 11:53

Erdbeeramazone, du kaust immer wieder unermüdlich die ohnehin bekannten Tatsachen wieder.

Dass man da in den oberen Etagen schwerste Ermittlungsfehler erkannt haben dürfte, beweist die Vertuschung, die vorsätzlich begangen wurde, ausgehend vom Ministerium (weil angeblich Wahlen bevorstanden). Konkrete Namen der Minister, die an der Vertuschung beteiligt waren, liegen sich mit Sicherheit vor. Die Medien machen den Fehler nun, dass sie sich lieber auf Dr. Rzeszut, der den Fall erneut ins Rollen brachte, stürzen ...
Über all das haben die Medien ja seinerzeit durchaus berichtet, das kannst du in alten Zeitungen nachlesen. Heute sind das olle Kamellen. Und "auf Dr. Rzeszut stürzen"? Abgesehen von den Berichten über die ohnehin wenig glaubwürdige Angabe des "dummen Polizisten" hat's da nichts gegeben, auch der Standard hat z.B. gemeint, man könne über die Meinung von Dr. Rzeszut nicht einfach drüberfahren.

Da meines Wissens nun gar die Festplatte vom Laptop des toten Chefermittler gelöscht wurde, jedoch am USB-Stick sich einige GB Datenmaterial sich befinden steht fest, dass hier offensichtlich manipuliert wurde (der Bruder dürfte aber kein Interesse gehabt haben, Beweismittel zu vernichten).
Die Festplatte hat man gelöscht, den Stick aber nicht? Da bist du falsch informiert! Meines Wissens nach hat man den Stick auch gelöscht. Und da auf diesem deiner Meinung nach die Namen der Mittäter zu finden waren, stehen wir jetzt blöd da. Wie soll man jetzt noch auf die Mittäter kommen? Herr Rzeszut und andere glauben zwar stark an Mittäter, konnten aber keinerlei Hinweise finden, wer diese sein sollen. Hast du eine Idee, wer die Mittäter waren?

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