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591

Samstag, 24. März 2012, 18:20

Ich habe genug Perlen schon vor die Säue geworfen. Die Lösung ist andererseits auch gar nicht schwer, man muss nur seinen Kopf lang genug anstrengen und Ausdauer haben.

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592

Samstag, 24. März 2012, 18:50

Und was trägt es zur Auflösung bei?
Wann wird der "Schuldige" an dem Attentat angeklagt?

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593

Samstag, 24. März 2012, 20:18

Ich mache 'mal schnell einen Einschub zum Kröll-Fall.

Zitat von »Erdbeeramazone«

Ich nehme aber an, dass der Laptop auf jeden Fall an den Bruder zurückgegeben werden MUSSTE, weil das Ministerium "offizielle private Erbstücke" sich ja nicht beinhalten darf. Soweit war die Festplatte wohl leer, ohne jegliche Datenspeicherung?
Warum berichtet NEWS nicht mit Fakten darüber, was mit den Datenspeicherungen von Franz Kröll wirklich geschah?????
Wäre doch interessant. Und: WAS ist mit dem USB-Stick, der dick vollgepackt war mit Daten, ist der NICHT mehr an den Bruder übergeben worden? Wenn nein, warum nicht?
Wenn NEWS schon versagt, muss ich einspringen. Erdbeeramazone, der Laptop und der USB-Stick wurden zurückgegeben, und beide waren nicht leer. Woher ich das weiß? Ich weiß es nicht wirklich, aber es ist naheliegend, weil es eben, wie du richtig sagst, "Erbstücke" sind. Woher kommt die obskure Idee, dass die Festplatte bei der Rückgabe "leer" war? Merke: wenn wer was vertuschen will, löscht er nicht die Festplatte, sondern löscht nur die heiklen Dateien bzw. Verzeichnisse, lässt aber alles andere wie es ist. Die ganze Vorstellung, die du da präsentierst, die Festplatte wurde zur Vertuschung "geleert", der USB-Stick aber nicht und der wird auch nicht zurückgegeben, ist abwegig.

Zitat von »Erdbeeramazone«

Welcher Polizeioberst hat es in Österreich eigentlich wirklich nötig, sich ZUSÄTZLICH von seiner Festplatte auch noch USB-Sticks anzufertigen für den Notfall????
Wieder ein Beispiel von umwerfender Erdbeeramazonen-Logik. Die meisten Computer-Besitzer verwenden (oft mehrere) USB-Sticks, vielfach auch zu Backup-Zwecken. Warum nicht auch ein Polizeioberst?
--
Du weist immer wieder auf die Ermittlungs-Pannen und die ja wirklich höchst miesen Versuche zu deren Vertuschung hin und bist böse auf die Medien, dass die das nicht endlich aufgreifen. Aber das war ja vor Jahren schon in den Medien, die Vertuschungsversuche waren ja nicht wirklich erfolgreich. Deshalb habe ich gemeint, das sind "olle Kamellen", auch wenn man heute noch mehr Details weiß. Jetzt geht es aber aktuell um die Frage: Gibt es Mittäter und wenn ja, wer sind die? Ich behaupte, es gibt keinerlei Hinweise auf konkrete Personen. Auch Herr Rzeszut (bzw. die Herrn Amon und Adamovich) haben dergleichen nicht gefunden. Weißt du denn mehr? Und was soll man deiner Ansicht nach jetzt tun, um in der Mittäter-Angelegenheit weiterzukommen? Die Antwort darauf bist du bis jetzt trotz mehrfacher Nachfrage schuldig geblieben.

594

Sonntag, 25. März 2012, 12:08

Was sagt eigentlich Natascha zum misslungenen Vertuschungsversuch?

Auch Herr Rzeszut (bzw. die Herrn Amon und Adamovich) haben dergleichen nicht gefunden. Weißt du denn mehr? Und was soll man deiner Ansicht nach jetzt tun, um in der Mittäter-Angelegenheit weiterzukommen? Die Antwort darauf bist du bis jetzt trotz mehrfacher Nachfrage schuldig geblieben.
Man müsste hergehen und von ganz anderer Seite anfangen zu Ermittlen: Zum Beispiel müsste man diese zwei Beamten ins Kreuzverhör nehmen und an den Lügendetektor hängen, die den Polizeihundeführer mit dieser Aktion eingeschüchtert haben. Dann kämen die Namen der Auftraggeber zum Vorschein, die im Ministerium sitzen. Weiter kämen dann die wahren Motive zum Vorschein, warum man aufkosten des Opfers es vorgezogen hat, zu vertuschen. Die Wahlen allein können nicht der Grund gewesen sein, dass man sich entschlossen hat, das Opfer zu übergehen, indem man ein paar schlampige Beamte in Schutz nahm statt voll zur Rechenschaft zu ziehen.

Zur Erinnerung: Man hat Priklopil weder der Augenzeugin gegenübergestellt noch sein Haus auf den Kopf gestellt. Richtig wäre gewesen, diese wenigen Einzelpersonen, die schlampig ermittelt hatten, auszuforschen, zur Rechenscahft zu ziehen und Natascha eine ordentliche Entschädigung zu zahlen.

Stattdessen ist "die Republik Österreich" aber lieber den unaufrichtigen, unkorrekten, unehrlichen Weg gegangen. Damit hat die Republik, die Justiz, das Ministerium sich unglaubwürdig gemacht, andersrum wäre das nicht passiert, mit der misslungenen und nun doch aufgeflogenen Vertuschung aber schon.

Was sagt eigentlich Natascha dazu, dass man zwei Beamte zum Hundeführer hingeschickt hat um ihn einzuschüchtern, damit die Öffentlichkeit nicht erfahren sollte, WARUM Natascha nicht früher befreit werden konnte?

Zitat

„Frage: Fand im Zuge dieses Gesprächs eine formelle Befragung als (damals) Auskunftsperson statt bzw. wurden Ihnen konkrete Fragen zu Ihrem damaligen Hinweis gestellt?
Antwort: Nein, überhaupt nicht." (11)

Gemeinsam mit P.s Frau setzen sich die Beamten an den Esstisch. P. fragt, was die beiden wollen. Kummer antwortet: „Bitte sag nichts, zu keinem was, sonst können wir zusperren" (13).

P. erinnert sich so genau, dass er zwei Jahre später vor der SOKO Vorarlberg den Satz in direkter Rede wiedergibt. „Dieser Satz ist mir heute noch gut erinnerlich. Der 2. Beamte erwähnte weiters, dass eben Pannen passiert seien, die innerbetrieblich aufgeklärt werden müssten. Ich wusste gar nicht, was da eigentlich abgeht und das Ganze war sehr mysteriös. [b]Für mich kam dieses Ersuchen der beiden ganz klar als Weisung zum Ausdruck, dass ich - ich betrachte die beiden als fachlich Vorgesetzte, sie waren SOKO-Kampusch-Beamte - in dieser Sache der Amtsverschwiegenheit unterliege." (14)


P.s Frau Annabella arbeitet als Revierinspektorin ebenfalls bei der Polizei. Sie bestätigt bei ihrer Einvernahme die Aussage ihres Mannes. Zuerst sei über „Belangloses" gesprochen worden. „Dann kamen sie zur Sache. [b]Wir sollten über diesen Sache, über diesen Hinweis meines Mannes (schon im April 1998) nichts sagen, es sollte insbesondere nicht an die Presse gelangen.

Der stärkere der Beamten sagte, dass ´wir uns in Zeiten wie diesen keinen Polizeiskandal leisten könnten´. Wir wussten sofort, was dieser meinte, Wahlen standen ja vor der Türe, konkret angesprochen haben die Beamten diese Wahlen jedoch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass wir über die Sache und die Pannen niemandem etwas sagen sollten." (15)

P. verspricht zu schweigen. „Ich sicherte den beiden zu, dass ich nichts sagen würde, für mich war auch ganz klar, dass ich niemandem über diese Pannen [...] etwas erzählen sollte." (17)

Dazu macht Annabella P. während des Gesprächs eine Beobachtung:„Auf alle Fälle waren wir uns dann (mein Mann und ich) einig bzw versprachen, wirklich niemandem etwas von diesem 2. Hinweis zu erzählen. Nach dieser Zusage stand der Stärkere [...] auf, nahm sein Handy und ging in Richtung Ausgang - ins Vorzimmer zur Wohnungseingangstüre. Da ich unbedingt wissen wollte, mit wem der Beamte nunmehr telefoniert bzw was dieser zu berichten hat, ging ich in die Küche und habe Folgendes - wörtlich - mitangehört: ´Wir können den beiden vertrauen, die sagen nichts.´" (18)

32 Tage vor der Nationalratswahl ist es gelungen, die schwerste Panne zu vertuschen. Die Zeugen sind zum Schweigen gebracht. Die ÖVP kann sich jetzt ungestört als Sicherheitspartei präsentieren.

Zwei Jahre später fasst Herwig Haidinger vor dem Staatsanwalt zusammen: „Aus diesem Grund habe ich eine schriftliche Weisung an den stellvertretenden Landespolizeikommandanten von Wien Generalmajor Karl Mahrer erteilt, wonach dieser Polizist (Hundeführer) sofort niederschriftlich einzuvernehmen sei. Nach kurzer Zeit kam von Kabinettsmitarbeiter Bernhard Treibenreif eine - glaublich mündliche - Weisung, dass diese niederschriftliche Einvernahme deshalb nicht erfolgen soll, weil die Gefahr besteht, dass die Sache öffentlich würde. Die Frau Bundesminister wolle nach den Aussagen von Treibenreif vor den Wahlen keinen Polizeiskandal haben." (22)

Übersicht, warum gehst du nie konkret auf die Vertuschung und die Einschüchterungsversuche des Hundeführers ein?

Nicht ausreichende Ermittlungen geführt zu haben, das Kind zu finden, ist die eine Sache. Die andere Sache ist - und die wiegt 10 mal schwerer - die Art und Weise, wie man den Polizeihundeführer und seine Frau bearbeitet hat, zum Schweigen gebracht hat und damit das Opfer um eine Entschädigung oder auch nur ENTSCHULDIGUNG gebracht hat.

Erreicht wurde mit der sehr skrupellosen und sehr charakterlosen Aktion, dass von all den Polizeipannen nichts an die Öffentlichkeit mehr dringen konnte. Ist das nun damit abgetan, dass man sagt: Nunjaguteswarenjawahlen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (25. März 2012, 12:25)


595

Sonntag, 25. März 2012, 14:25

Herr Klenk vom Falter findet alles okay am Fall Kampusch?

Zitat

Ich kam allerdings bei meinen Recherchen zum Fall Kampusch zum Schluss, dass den ermittelnden Staatsanwälten Unrecht getan wird. Auch von Pilz. Eine andere Position kann ich aufgrund der Faktenlage nicht öffentlich vertreten.
http://www.florianklenk.com/2011/12/09/i…-und-sein-fall/
Und was hat Herr F. Klenk an "Faktenlage recherchiert" zu den wahren Motiven der beiden vom Ministerium geschickten Beamten, die den Polizeihundeführer und seine Frau mundtot gemacht haben?

596

Sonntag, 25. März 2012, 20:38

Man müsste hergehen und von ganz anderer Seite anfangen zu Ermittlen: Zum Beispiel müsste man diese zwei Beamten ins Kreuzverhör nehmen und an den Lügendetektor hängen, die den Polizeihundeführer mit dieser Aktion eingeschüchtert haben. Dann kämen die Namen der Auftraggeber zum Vorschein, die im Ministerium sitzen. Weiter kämen dann die wahren Motive zum Vorschein, warum man aufkosten des Opfers es vorgezogen hat, zu vertuschen. Die Wahlen allein können nicht der Grund gewesen sein, dass man sich entschlossen hat, das Opfer zu übergehen, indem man ein paar schlampige Beamte in Schutz nahm statt voll zur Rechenschaft zu ziehen.
Und das ist deine Antwort auf meine Frage nach evtl. Mittätern??? Lügendetektoren willst du einsetzen? Weißt du nicht, dass Lügendetektorergebnisse höchst unzuverlässig sind, und die Verwendung deshalb für juristische Zwecke in Österreich nicht erlaubt ist? Außerdem kennt man ja die Auftraggeber, die im Ministerium sitzen, ohnehin. Bekanntlich fanden diese Vertuschungsversuche erst statt, als Natascha frei und Prikopil tot war. Auf die Dauer der Gefangenschaft hatten die Vertuschungsversuche also keinerlei Einfluss.

Deine Vermutung, die Wahlen allein können nicht der Grund für die Vertuschungsversuche gewesen sein, ist wieder höchst abenteuerlich. Polizeipannen in einem derart publikumswirksamen Fall in Verbindung mit Wahlen sind den Politikern allemal eine Vertuschung wert. Was eine evtl. Entschädigung betrifft, hätte Frau Kampusch von sich aus eine Amtshaftungsklage einbringen können, insbesondere, weil die Vertuschungsversuche ja nicht erfolgreich waren und ihr die Versäumnsisse der Polizei schon vor langem bekannt geworden sind. Vielleicht wollte sie das nicht oder man hat ihr davon abgeraten. Nachlässigkeiten sind nicht automatisch ein strafbarer Tatbestand und eine Klage hätte wohl wenig Aussicht auf Erfolg gehabt.

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597

Sonntag, 25. März 2012, 20:52

Wollte er das nicht toll machen, der neue 1. Oberstaatsanwalt?

In seiner Theorie wird Rzeszut voll und ganz von Adamovich unterstützt: «Natascha Kampusch soll alles aufklären. Ja, das hoffe ich sehr, denn das ist letztlich in ihrem eigenen Interesse. Denn auch hier stimme ich Rzeszut durchaus zu, dass Kampusch sich selber gefährden kann, wenn sie nicht selbst alles sagt und aufklärt. Die Möglichkeit der Lebensgefahr ist natürlich da», sagt er. Seine Hoffnungen setzt Adamovich auf den neuen 1. Oberstaatsanwalt: «Nun hat der erste Oberstaatsanwalt aus Graz, Thomas Mühlbacher, seine Tätigkeit aufgenommen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass er alles tun wird, um Licht in bestehende dunkle Zonen zu bringen.»
http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/18013687


Irrtümlich zwei Täter gesehen - Thomas Mühlbacher, ermittelnder Staatsanwalt, gibt bekannt, dass die zwölfjährige Zeugin, die bei der Entführung neben Priklopil einen zweiten Mann gesehen haben will, sich geirrt habe. Sie stimme einer plausiblen Erklärung zu, wieso sie irrtümlich zwei Täter beobachtet haben will. 14.01.2012
http://www.blick.ch/news/ausland/das-sin…en-id40079.html


Der neue 1. Oberstaatsanwalt hat der einzigen Augenzeugin erst "plausibel erklären" müssen, WIESO sie sich geirrt hat? Da lachen ja die Hühner. Aber:


Tatzeugin bleibt dabei: «Priklopil war nicht allein» von K. Leuthold/F. Burch - Seit 14 Jahren beharrt die einzige Augenzeugin der Entführung auf zwei Tätern. Sie widerspricht der Kampusch-Version vom Einzeltäter diametral, trotz enormen Drucks der Ermittler. 15. Februar 2012
http://www.20min.ch/kampusch/story/19942207

598

Sonntag, 25. März 2012, 21:08

Die erste Reaktion des Priklopil-Freundes nach Nataschas Flucht

Und das ist deine Antwort auf meine Frage nach evtl. Mittätern??? Lügendetektoren willst du einsetzen? Weißt du nicht, dass Lügendetektorergebnisse höchst unzuverlässig sind, und die Verwendung deshalb für juristische Zwecke in Österreich nicht erlaubt ist?
Lügendetektor reagieren aber noch immer sensibler als solche Kottans, die den Polizeihundeführer besucht haben. Die Polizei müsste ausserdem wissen, wie man Verdächtige mit gezielten Fangfragen aushorcht, manchmal verraten sich die Verdächtigen auch ganz von allein:

Es war die Reaktion von Ernst H., die alle stutzig machte. «Hat ers umgebracht?», fragte der Freund von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil, als ihn Beamte besuchten. Dabei wusste er noch gar nicht, was zuvor geschehen war: Natascha Kampusch gelang die Flucht, ihr Entführer warf sich vor einen Zug.

http://www.blick.ch/news/ausland/drehte-…ha-id35786.html

599

Montag, 26. März 2012, 01:35

Die Polizei müsste ausserdem wissen, wie man Verdächtige mit gezielten Fangfragen aushorcht, ...
Vielleicht klappt das ja nicht, wenn die Verdächtigen selbst Polizisten sind? ;)

manchmal verraten sich die Verdächtigen auch ganz von allein:
Es war die Reaktion von Ernst H., die alle stutzig machte. «Hat ers umgebracht?», fragte der Freund von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil, als ihn Beamte besuchten. Dabei wusste er noch gar nicht, was zuvor geschehen war: Natascha Kampusch gelang die Flucht, ihr Entführer warf sich vor einen Zug.
Wieso wusste er nichts? Nach anfänglichem Leugnen hat Ernst H. ja zugegeben, dass ihn Prikopil nach der Flucht von Frau Kampusch über die Entführung in Kenntnis gesetzt hat. Wenn du auf Ernst H. als Mittäter setzt, dann kannst du ja einfach den kommenden Zivilprozess abwarten und sehen, was dabei herauskommt. Ich vermute, dass die Klage abgewiesen werden wird. Denn selbst für eine Mitwisserschaft alleine gibt es keine Beweise, weshalb ja seinerzeit auch die Staatsanwaltschaft keine Anklage gegen Ernst H. erhoben hat. Selbst wenn Ernst H. tatsächlich Mitwisser war - es gilt die Unschuldsvermutung - wird man es ihm nicht nachweisen können.

600

Montag, 26. März 2012, 02:00

es gilt die Unschuldsvermutung
Die Unschuldsvermutung ist ja keine Verpflichtung die Beobachtung einzustellen, oder? Sollma jetzt den Grasser in Ruhe lassen, nur weil die Unschuldsvermutung gilt?

Erstaunlich, welche Kraft du besonders in jene Personen steckst, die offensichtlich ganz zufällig große Vorteile genossen.

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