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Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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631

Samstag, 27. Oktober 2012, 09:21

Zitat

Akte Kampusch: FBI-Spezialisten starten Ermittlungen
...
Am Montag beginnt nun heiße Phase des Projekts. Zwei Spezialisten der US-Bundes-Ermittlungsbehörde FBI (Federal Bureau of Investigation) reisen eigens dafür nach Wien. Und verstärken bis einschließlich Mittwoch das Operativteam.
...
„Berechtigte Zweifel" an Ernst H.
...
Bemerkenswert ist jedoch: Selbst die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck spricht H. die Glaubwürdigkeit ab. In der fast 600 Seiten starken Begründung zur Einstellung des Amtsmissbrauchsverfahrens gegen fünf frühere Kampusch-Staatsanwälte heißt es: „Die widersprechenden Aussagen des Ing. Ernst H. zeigen auf, dass grundsätzlich berechtigte Zweifel an der Zuverlässigkeit seiner Angaben bestehen."
Strafrechtliche Konsequenzen blieben für ihn dennoch aus. Ob der Lenkungsausschuss in seinem bis Jahresende erwarteten Abschlussbericht auf die Rolle des Mannes eingeht, bleibt abzuwarten.

http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do

Und mir fällt dazu ein: Je länger die Begründung (fast 600 Seiten) desto mehr ist es wahr und somit widersprüchlich für mich.

Dazu auch die neu aufgetauchten Meldungen zu Sir Jimmy Savile und der Kindesmissbrauch. Ab hier Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit,

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632

Samstag, 27. Oktober 2012, 10:47

?Berechtigte Zweifel" an Ernst H.
...
Bemerkenswert ist jedoch: Selbst die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck spricht H. die Glaubwürdigkeit ab. In der fast 600 Seiten starken Begründung zur Einstellung des Amtsmissbrauchsverfahrens gegen fünf frühere Kampusch-Staatsanwälte heißt es: ?Die widersprechenden Aussagen des Ing. Ernst H. zeigen auf, dass grundsätzlich berechtigte Zweifel an der Zuverlässigkeit seiner Angaben bestehen."
Strafrechtliche Konsequenzen blieben für ihn dennoch aus.
Wau! Da gibt die Justiz sogar offen zu, wie absichtlich blind und blöd sie sich stellt! Ganz anders beim Anpatzen kritischer Bürgern, von Blauen und Rechten, mit medialer Unterstützung! Da schlägt die Justiz noch während eines laufenden Verfahrens zu, abverurteilt einen Beschuldigten wegen "übler Nachrede", obwohl der "Anzeiger und Verfahrensgewinner" bereits deutlich klargestellt hat, dass nicht ihm das Geld der Schadensklage zusteht, sondern einem Anderen, weil ja noch ein Dritter beteiligt war an der Medien-Verleumdung gegen Königshofer!! Hier kommen nur Insider mit, worum es geht.

Offensichtlich ist auch, dass dieser Holocaustleugner Küssel seit über einem Jahr in Untersuchungshaft sitzt, weil man noch immer nicht Beweise vorgelegt hat, dass er der Betreiber von ADI war! Wir sind nicht nur eine Bananenrepublik, wo Banken, Justiz und Medien über das Volk herrschen und bestimmen, nein, wir sind die Suppe eines faschistischen Systems (braun ist kein Ausdruck).

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633

Montag, 12. November 2012, 08:55

Und das ganze läuft unter dem Deckmantel der Systempolitik.

Dass in der Causa Kampusch nur viele Insider etwas wissen, liegt nach der neuesten Untersuchung auf der Hand. Ich hoffe, dass es endlich ans Tageslicht kommt, was da alles schiefgelaufen ist. Vermutlich könnte es einem noch schlecht werden, wenn da die ganze Wahrheit raus kommt.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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634

Montag, 12. November 2012, 13:28

Vermutlich könnte es einem noch schlecht werden, wenn da die ganze Wahrheit raus kommt.
Mir wird ja jetzt schon schlecht, wenn ich nur denk, was da alles zurückgehalten und unterdrückt wurde bis jetzt an konsequenter ordentlicher lückenlos restloser Berichterstattung ...

635

Montag, 12. November 2012, 14:36

Ich hoffe nur, dass die Personen die da involviert sind auch ihre gerechte Strafe erhalten werden. Und es sollte nichts mehr unter den Tisch oder Teppich gekehrt werden.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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Andreas Zehetbauer

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636

Montag, 12. November 2012, 16:46

Das Schicksal wird für Gerechtigkeit sorgen.

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637

Freitag, 4. Januar 2013, 08:54

Wird das Schicksal für Gerechtigkeit sorgen oder am Ende doch jemand anderes?

Ich glaube nicht, dass das Schicksal für Gerechtigkeit sorgen wird. Entweder wird es die Justiz sein oder eben ein anderer Richter. Wenn nicht hier auf Erden, dann wird es im Himmel geschehen. Dort ganz sicher.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
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Andreas Zehetbauer

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638

Freitag, 1. Februar 2013, 16:42

Weitere Dubiositäten ?

Zitat

Kampusch-Protokoll weg? Anfrage-Schlacht im Parlament
31.01.2013 | 18:20 | MANFRED SEEH (Die Presse)
Fall "Natascha Kampusch": Katz-und-Maus-Spiel um heikle Teile des Aktes. Einen Abschlussbericht des Expertenteams wird es erst "im Frühjahr" geben.
....
Dass sich bei den 270.000 Seiten auch ganz zentrale Aktenteile, nämlich die Protokolle der Einvernahme des Opfers durch Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher finden, darf angenommen werden. Merkwürdig nur, dass man im Parlament orakelt, wo denn diese Protokolle geblieben sind.
Noch merkwürdiger ist die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ. Die will wissen, warum dem Unterausschuss („Stapo-Ausschuss“) des Parlaments „das Protokoll der Vernehmung von Natascha Kampusch durch den Oberstaatsanwalt Dr. Mühlbacher“ nicht vorgelegt wurde.

Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) gibt an: „Wenn (...) nun auf Schriftstücke Bezug genommen wird, die dem Unterausschuss (...) nicht vorgelegt worden sein sollen, ist demgemäß davon auszugehen, dass es sich nicht um solche aus dem Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Justiz handelt, sodass ich um Verständnis ersuche, zu diesen nicht Stellung zu nehmen.“ Interessant. Ein Oberstaatsanwalt, der dem Justizressort untersteht, verfasst ein Protokoll – und dieses soll dann einem anderen Ministerium unterstehen? Welchem? Vor allem aber: Warum wurde dem „Stapo-Ausschuss“ das Protokoll vorenthalten? Und: Wenn der Ausschuss (entgegen der FPÖ-Anfrage) das Protokoll sehr wohl zur Verfügung hatte – warum stellt Karl dies dann nicht in ihrer Anfragebeantwortung klar? Dort ist nur zu lesen, dass es „Vollständigkeitserklärungen“ der betreffenden Staatsanwaltschaften gebe. Darin bestätigen diese Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, alle Unterlagen dem Parlament geschickt zu haben. Womit die Sache noch rätselhafter wird. Aber vielleicht bringt ja der Abschlussbericht der internationalen Experten Klarheit.

Indessen hat das BZÖ ein zweite Front eröffnet. In einer weiteren, der „Presse“ vorab vorliegenden Anfrage will man wissen, ob Ernst Geiger – er hatte als Ermittlungsleiter im Bundeskriminalamt Einfluss auf die Kampusch-Ermittlungen – ein „besonderes persönliches oder gesinnungsfreundliches Naheverhältnis“ zum Chef der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Werner Pleischl, habe. Und ob ein ebensolches Verhältnis zu einem ehemaligen Verdächtigen in der Causa Kampusch (zu einem Milizoffizier, Anm.) bestehe? Geiger will dazu vorerst nichts sagen. Bleibt abzuwarten, wie Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Anfrage beantwortet.
...
http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do



639

Freitag, 1. Februar 2013, 18:06

Andi, das heißt:

Fall Kampusch reicht in die Korruptionsmachenschaften österreichischer Staatsanwaltschaften

???

640

Montag, 11. März 2013, 14:30

Natascha Kampusch spricht über ihre Vergangenheit. Sie hat ein Buch geschrieben über die Vergangenheit. Sie hat kurz nach dem sie flüchten könnte über ihre Vergangenheit gesprochen. All in diesen Sachen, hat sie immer wieder betont: "Ich bin nicht missbraucht worden. Es gab keinen Sex."

Da drängt sich doch nun, nach den neuesten Aussagen von ihr selbst die Frage auf: Was stimmt den nun überhaupt?

Spricht sie überhaupt noch von sich selbst oder spricht sie von jemandem anderen?

Oder waren eben doch mehr Menschen in diesen Fall involviert als bislang bekannt war oder wurde?

Was mich selbst stutzig macht ist die folgende Aussage von ihr in dem Interview von Bild:

Zitat


BILD: Wir sehen Sex-Szenen, die in Ihrem Buch tabu waren. Der Täter fesselt seine und Ihre Hand mit einem Kabelbinder zusammen – und zieht Sie ins Bett.

Kampusch: „Er fesselte mich beim Sex, damit ich ihn im Schlaf nicht überwältigen konnte!

Sie hat früher einmal gesagt: „Ich wurde nicht vergewaltigt!“ Das würde sie heute so nicht mehr wiederholen!

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/na…80692.bild.html

Zuerst sagt sie, sie sei nie vergewaltigt worden, nun widerspricht sie dem ganz.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das dieser Fall ganz anders ist als er der Zeit dargestellt wird.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
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