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641

Montag, 11. März 2013, 14:41

Jetzt spricht auch der Vater von Natascha Kampusch.

Er hat ein Buch geschrieben und Natascha ist empört darüber.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/13428912

Dieser bringt auch nicht viel Licht in diesen Fall. Und die Untersuchungen lassen auf sich warten.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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642

Dienstag, 12. März 2013, 08:25

Ich bin nach wie vor der Meinung, das dieser Fall ganz anders ist als er der Zeit dargestellt wird.

Und die Untersuchungen lassen auf sich warten.

Offenbar sitzen die völlig falschen Leute an den zuständigen Stellen, wie halt so oft!

Verdächtig ist auch, dass ein Anpatzversuch gegen den pensionierten Ex-Präsident des Obersten Gerichtshofes Johann Rzeszut ins Rollen kam, der ja massive Zweifel an der Einzeltätertheorie und auch am Tod des Chefermittlers im Fall Kampusch, Frank KRÖLL, geäußert hatte. Und unsere feinen Medien hatten nichts anderes zu tun, als die Verdachtsmomente des angesehenen Ex-Richters zu zerstreuen, um andere Gerüchte (schmutzig Anpatzversuche) in Umlauf zu bringen. Statt mal ein paar direkte Fragen an die Hauptverantwortlichen der zachen Ermittlungen zu richten, peinliche Fragen gäbe es genug an diese Personen.

Und statt der Natascha ständig entlocken zu wollen, ob sie nun Sex hatte oder nicht, würde ich mir da vielmehr eben doch einmal die Hauptverantwortlichen heran nehmen bzw. ans Licht der Öffentlichkeit holen, diejenigen, die z.B. zugelassen haben, dass der Geschäftsfreund des Priklopil NACH dessen Tod tatsächlich doch ungehindert in das Haus des mutmaßlichen Entführers hinein spazieren konnte, um dort Dinge an sich zu nehmen, die angeblich ihm, dem "Freund", gehört hätten!

Das hier von unseren Medien nicht tiefengründlich nachgefragt und nachgebohrt wird ist ein unglaublicher Skandal, und stellt die Frage in den Hintergrund, ob Natascha Sex hatte, vergewaltigt wurde oder vielleicht auch nichts von dem.

Und da ja bei der zähen Berichterstattung zur Verharmlosung der Ermittlungspannen nichts vorangeht, liegt meiner Meinung nach hier an dieser Stelle der dickste Hund begraben - dazu gehört auch die Tatsache, dass die Justiz versucht, die Zeugin Ischtar A. nicht für voll zu nehmen.

643

Freitag, 15. März 2013, 10:17

Und da ja bei der zähen Berichterstattung zur Verharmlosung der Ermittlungspannen nichts vorangeht, liegt meiner Meinung nach hier an dieser Stelle der dickste Hund begraben - dazu gehört auch die Tatsache, dass die Justiz versucht, die Zeugin Ischtar A. nicht für voll zu nehmen.

Die Zeugin Ischtar A. bleibt ja bei ihrer Aussage, dass sie einen zweiten Mann gesehen hat. Und genau dieser Aussage schenken die Ermittler kein Augenmerk. Meine Vermutung sagt mir, dass die Ermittler vermutlich wissen, wer eben dieser zweite Mann gewesen sein könnte. Wie gesagt, nur eine Vermutung.

Eine solche Aussage einer Zeugin die noch nach so langer Zeit sagen, was damals geschehen ist, sollte man unbedingt glauben. Ich denke nicht, dass Ischtar A. lügt.

Das hier von unseren Medien nicht tiefengründlich nachgefragt und nachgebohrt wird ist ein unglaublicher Skandal, und stellt die Frage in den Hintergrund, ob Natascha Sex hatte, vergewaltigt wurde oder vielleicht auch nichts von dem.
Das es sich hier ebenfalls um einen Skandal handelt ist nicht von der Hand zuweisen. Die Medien hätten alle Macht und Mittel diesem Fall näher auf den Grund zu gehen als sie es tun. Auch hier wird wahrscheinlich eine Gefälligkeit getan. Gegenüber auch wem immer.
Und statt der Natascha ständig entlocken zu wollen, ob sie nun Sex hatte oder nicht, würde ich mir da vielmehr eben doch einmal die Hauptverantwortlichen heran nehmen bzw. ans Licht der Öffentlichkeit holen, diejenigen, die z.B. zugelassen haben, dass der Geschäftsfreund des Priklopil NACH dessen Tod tatsächlich doch ungehindert in das Haus des mutmaßlichen Entführers hinein spazieren konnte, um dort Dinge an sich zu nehmen, die angeblich ihm, dem "Freund", gehört hätten!
Das da ständig nachgefragt wird ob sie Sex hatte oder nicht, ist für die Presse sehr wichtig, da es ja die Auflage steigern würde. Deshalb fragen die ja auch ständig nach.
Verdächtig ist auch, dass ein Anpatzversuch gegen den pensionierten Ex-Präsident des Obersten Gerichtshofes Johann Rzeszut ins Rollen kam, der ja massive Zweifel an der Einzeltätertheorie und auch am Tod des Chefermittlers im Fall Kampusch, Frank KRÖLL, geäußert hatte. Und unsere feinen Medien hatten nichts anderes zu tun, als die Verdachtsmomente des angesehenen Ex-Richters zu zerstreuen, um andere Gerüchte (schmutzig Anpatzversuche) in Umlauf zu bringen. Statt mal ein paar direkte Fragen an die Hauptverantwortlichen der zachen Ermittlungen zu richten, peinliche Fragen gäbe es genug an diese Personen.
Dieser Anpatzversuch liegt daran, dass hier viel mehr wissen vorhanden sein muss, als sie preisgeben wollen. Frank Kröll hat offenbar gewusst oder zumindest versucht, in diesem Fall die Aufklärung richtig zu machen. Da liegt bei mir die Vermutung nahe, dass er zuviel wusste.

Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Ich bin nach wie vor der Meinung, das dieser Fall ganz anders ist als er der Zeit dargestellt wird.
Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Und die Untersuchungen lassen auf sich warten.
Offenbar sitzen die völlig falschen Leute an den zuständigen Stellen, wie halt so oft!
Ja, es sitzen die völlig falschen Leute an den zuständigen Stellen, weil sie nicht wollen, dass dieser Fall tatsächlich noch aufgeklärt wird und Personen hinter Gittern wandern müssen, weil sie eben gerade einflussreicht sind.
Und statt der Natascha ständig entlocken zu wollen, ob sie nun Sex hatte oder nicht, würde ich mir da vielmehr eben doch einmal die Hauptverantwortlichen heran nehmen bzw. ans Licht der Öffentlichkeit holen, diejenigen, die z.B. zugelassen haben, dass der Geschäftsfreund des Priklopil NACH dessen Tod tatsächlich doch ungehindert in das Haus des mutmaßlichen Entführers hinein spazieren konnte, um dort Dinge an sich zu nehmen, die angeblich ihm, dem "Freund", gehört hätten!
Es ist schon eigenartig, dass da ein "Freund" von Priklopil nach dessen Tod tatsächlich doch noch ungehindert in das Haus des mutmasslichen Entführes hinein spazieren kann um Dinge an sich zu nehmen. Dies deutet in meinen Augen darauf hin, dass eben dieser "Freund" doch mehr weiss als er je mals wird zugeben wollen.
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644

Freitag, 15. März 2013, 14:39

Meine Vermutung sagt mir, dass die Ermittler vermutlich wissen, wer eben dieser zweite Mann gewesen sein könnte. Wie gesagt, nur eine Vermutung.
Stelle man sich das mal vor: Ein peinharter Entführer, ein in jahrelang Gefangenschaft gehaltenes Opfer, dann die Flucht des Opfers und plötzlich liegt der Entführer tot auf dem Bahngleis. Und dann das:
Es ist schon eigenartig, dass da ein "Freund" von Priklopil nach dessen Tod tatsächlich doch noch ungehindert in das Haus des mutmasslichen Entführes hinein spazieren kann um Dinge an sich zu nehmen.
Nicht, dass der Entführer die Absicht hatte, sich Gegenstände aus dem Haus zu holen, ist so von Bedeutung sondern dass tatsächlich die Polizei das zugelassen hat!

Fall Natascha sprengte soweit ja schon mal den Rahmen an kriminellen Kindesentführungen und dann lassen die Polizeibeamten den mutmaßlichen Mitwisser und "Geschäftsfreund" (davon musste man im ersten Moment ja ausgehen) tatsächlich ins Haus? Waren die Beamten in der Mittagspause? Nein, wären sie abwesend gewesen und der Tatort wäre unbeaufsichtigt gewesen, würden wir gar nicht mal wissen, dass der Priklopil-Freund im Haus war. So aber weiß man das, offiziell.

Und die Schmierfinken unserer Systemmedien (sorry, die sind für mich wirklich Schmierfinken) sehen keinen Skandal darin?

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645

Dienstag, 19. März 2013, 15:20

Und die Schmierfinken unserer Systemmedien (sorry, die sind für mich wirklich Schmierfinken) sehen keinen Skandal darin?

Aus welchem Grund sollte man da einen Skandal vermuten?

Die Schmierfinken der Presse sind doch eh alle gekauft und wissen auf Grund dessen wie sie dies alles an die Öffentlichkeit bringen dürfen. Würde da mal jemand die Wahrheit schreiben so ist diese Person vermutlich einer Hexenjagd ausgeliefert. Deshalb sieht doch auch niemand einen Skandal dahinter. Die Mehrheit der Leser wissen ja nicht einmal wie sich der Journalismus heute zusammen setzt. Gefälligkeit um Gegengefälligkeit. Ich weiss was, was du noch nicht weisst. Ich könnte es ja schreiben, dann wäre es bereits veröffentlicht bevor ihr es überhaupt genehmigt. So sieht es doch aus.

Fall Natascha sprengte soweit ja schon mal den Rahmen an kriminellen Kindesentführungen und dann lassen die Polizeibeamten den mutmaßlichen Mitwisser und "Geschäftsfreund" (davon musste man im ersten Moment ja ausgehen) tatsächlich ins Haus? Waren die Beamten in der Mittagspause? Nein, wären sie abwesend gewesen und der Tatort wäre unbeaufsichtigt gewesen, würden wir gar nicht mal wissen, dass der Priklopil-Freund im Haus war. So aber weiß man das, offiziell.

Die Frage die sich auch hier stellen sollte ist, wie kann es sein, dass ein Geschäftsfreund einfach so in ein Haus kann um angeblich Sachen zu holen ohne das es die Ermittlungen stört?

Entweder hat sich dieser Geschäftfreund ganz toll verhalten und einige der Ermittlungsbeamten vielleicht sogar persönlich gekannt. Fragwürdig ist es auf jeden Fall. Es kann nicht sein, dass bei einem Tatort einfach ein Bekannter oder Freund auftaucht um diesen Tatort zu besichtigen oder gar Sachen zu holen. Das schreit nach Inkompetenz der Ermittlungsbeamten.

Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Meine Vermutung sagt mir, dass die Ermittler vermutlich wissen, wer eben dieser zweite Mann gewesen sein könnte. Wie gesagt, nur eine Vermutung. Stelle man sich das mal vor: Ein peinharter Entführer, ein in jahrelang Gefangenschaft gehaltenes Opfer, dann die Flucht des Opfers und plötzlich liegt der Entführer tot auf dem Bahngleis. Und dann das: Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Es ist schon eigenartig, dass da ein "Freund" von Priklopil nach dessen Tod tatsächlich doch noch ungehindert in das Haus des mutmasslichen Entführes hinein spazieren kann um Dinge an sich zu nehmen. Nicht, dass der Entführer die Absicht hatte, sich Gegenstände aus dem Haus zu holen, ist so von Bedeutung sondern dass tatsächlich die Polizei das zugelassen hat!




Es ist nur zu hoffen, dass da endlich einmal die Wahrheit ans Licht kommt.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter Kräuchi-Gerber« (21. März 2013, 15:59)


Andreas Zehetbauer

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  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
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646

Dienstag, 19. März 2013, 17:24

Die Schmierfinken der Presse sind doch eh alle gekauft
Das kann ich nicht unterstützen!

20MinCH ist sogar ziemlich mutig gewesen mMn.

647

Mittwoch, 20. März 2013, 21:21

Das kann ich nicht unterstützen! 20MinCH ist sogar ziemlich mutig gewesen mMn.
Mir scheint, irgendwie kannst du in letzter Zeit fast gar nichts mehr "unterstützen", weil du so manche Dinge mit anderen Dingen schon auch unbedacht in den Topf wirfst. Hier z.B.: Wer redet denn von 20MinCH?? Dort wurde doch eh gegenteilig zu den hiesigen Feiglingen (den genannten schweigenden Schmierfinken hierzulande) mutigst berichtet.

Würde da mal jemand die Wahrheit schreiben so diese Person vermutlich einer Hexenjagd ausgeliefert. Deshalb sieht doch auch niemand einen Skandal dahinter.
Wenn niemand einen Skandal sieht, dann legalisieren wir es doch einfach, dass hinkünftig - bei derartigen Kindesentführungen mit Nebenwirkung toter Entführer und toter Chefermittler - mutmaßliche Mittäter ins Entführerhaus gehen dürfen sollten, um Gegenstände daraus zu entfernen, die doch ihnen allein gehören und niemand sonst, oder?

648

Donnerstag, 21. März 2013, 15:57

Bin da nicht deiner Meinung lieber Andreas.

20Min.ch war mutig im abschreiben ja. Dieses Dossier Kampusch in der 20Min.ch war eine Zusammenarbeit mit einer anderen Zeitung.
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649

Donnerstag, 21. März 2013, 16:23

Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Würde da mal jemand die Wahrheit schreiben so diese Person vermutlich einer Hexenjagd ausgeliefert. Deshalb sieht doch auch niemand einen Skandal dahinter. Wenn niemand einen Skandal sieht, dann legalisieren wir es doch einfach, dass hinkünftig - bei derartigen Kindesentführungen mit Nebenwirkung toter Entführer und toter Chefermittler - mutmaßliche Mittäter ins Entführerhaus gehen dürfen sollten, um Gegenstände daraus zu entfernen, die doch ihnen allein gehören und niemand sonst, oder?

Wenn wirklich keiner einen Skandal hinter der ganzen leidigen Geschichte sieht, müsste man das ganz stark annehmen, dass künftig solche Ereignisse noch öfters vorkommen könnten. Was ich nicht hoffe. Für mich ist eh das Ganze ein Skandal. Die Polizei sollte endlich mal den Sachverhalt um diese zweite Person ausdehnen.

Habe da noch was gefunden, das sehr interessant ist. Das FBI und das BKA nehmen an, dass der Freund von Priklopil Beweismaterial verschwinden liess.



Zitat


Ernst H. hat Erklärungsbedarf

Die Ermittler vermuten, dass Ernst H., der beste Freund von Entführer Wolfgang Priklopil, die Tasche verschwinden liess. Der Mann war am Tag nach dem Selbstmord seines Freundes in dessen Haus gegangen, mit der Ausrede, in Auftrag von Priklopils Mutter ein paar persönliche Dinge zu holen. Doch in Ermittlerkreisen besteht der Verdacht, dass H. an jenem Tag noch etwas vom Tatort entfernt hat. Dieser Meinung war schon der frühere Chefermittler Franz Kröll, der Selbstmord beging, kurz nachdem er ankündigt hatte, vor der Aufklärung des Falles zu stehen.
Quelle: http://www.20min.ch/ausland/dossier/kamp…wunden-21974407







Zitat von »Andreas Zehetbauer« Das kann ich nicht unterstützen! 20MinCH ist sogar ziemlich mutig gewesen mMn. Mir scheint, irgendwie kannst du in letzter Zeit fast gar nichts mehr "unterstützen", weil du so manche Dinge mit anderen Dingen schon auch unbedacht in den Topf wirfst. Hier z.B.: Wer redet denn von 20MinCH?? Dort wurde doch eh gegenteilig zu den hiesigen Feiglingen (den genannten schweigenden Schmierfinken hierzulande) mutigst berichtet.
20min.ch hat die ganze Serie mit OE24 zusammen gemacht. Also haben die nicht alles ganz mutig alleine gemacht.
Die Schmierfinken der Presse sind doch eh alle gekauft
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650

Donnerstag, 21. März 2013, 18:33

Bin da nicht deiner Meinung lieber Andreas.
Warum schreibst du dann

Die Schmierfinken der Presse sind doch eh alle gekauft
Ich bin da ein bischen genauer.

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