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651

Donnerstag, 21. März 2013, 19:06

Ich bin da ein bischen genauer.

Na gut, hast Recht. Ich war da ja eher nicht der Meinung, dass Peter mit "alle" tatsächlich "a l l e" gemeint haben könnte, weil Ausnahmen gibt es bekanntlich immer und überall. Aber hast recht! Genau gesagt hätte Peter schreiben müssen "die meisten".

Apropos, du seiest da ein bischen genauer: "bischen"? :cool:

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Andreas Zehetbauer

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652

Samstag, 23. März 2013, 09:48

Wie man sieht bleiben auch andere dran und man berichtet auch davon

Zitat

Fall Kampusch: Brief aus Brüssel
22.03.2013 | 15:51 | Von MANFRED SEEH (DiePresse.com)
Der EU-Parlamentarier Ewald Stadler (BZÖ) listet in einem Brief an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Ungereimtheiten auf.
Wien. In einem 15-seitigen, der „Presse" vorliegenden Brief richtet der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (BZÖ) einen „Appell an die Mitglieder der aktuellen FBI- und BRD-BKA-unterstützten Evaluierungskommission" im Entführungsfall Natascha Kampusch.
....
Stadler kritisiert nun „fachlich nicht nachvollziehbare Auffälligkeiten" bei der „staatsanwaltlichen Lenkung des Ermittlungsverfahrens im Fall Kampusch". Diese seien „nur mit einer - wie auch immer motivierten - gezielten Verhinderungsstrategie" zu erklären. So sei jene Frau (eine seinerzeitige Passantin), die angibt, zwei Männer im Entführungsfahrzeug gesehen zu haben, nie von einem Staatsanwalt (sondern immer nur von der Polizei, Anm.) vernommen worden.
....
http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do

Was man nicht aufgibt, hat man auch nicht verloren.

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653

Montag, 25. März 2013, 12:02

Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Die Schmierfinken der Presse sind doch eh alle gekauft Ich bin da ein bischen genauer.
Ich bin froh, wenn du da ein bischen genauer bist. Sicherlich hätte ich schreiben sollen, das die meisten von der Journalisten gekauft sind.

Zitat von »Peter Kräuchi-Gerber« Bin da nicht deiner Meinung lieber Andreas. Warum schreibst du dann
Ich schreibe, weil ich versuche meine Meinung mitzuteilen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

654

Montag, 25. März 2013, 12:04

Wie man sieht bleiben auch andere dran und man berichtet auch davon

Zitat

Fall Kampusch: Brief aus Brüssel
22.03.2013 | 15:51 | Von MANFRED SEEH (DiePresse.com)
Der EU-Parlamentarier Ewald Stadler (BZÖ) listet in einem Brief an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Ungereimtheiten auf.
Wien. In einem 15-seitigen, der „Presse" vorliegenden Brief richtet der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (BZÖ) einen „Appell an die Mitglieder der aktuellen FBI- und BRD-BKA-unterstützten Evaluierungskommission" im Entführungsfall Natascha Kampusch.
....
Stadler kritisiert nun „fachlich nicht nachvollziehbare Auffälligkeiten" bei der „staatsanwaltlichen Lenkung des Ermittlungsverfahrens im Fall Kampusch". Diese seien „nur mit einer - wie auch immer motivierten - gezielten Verhinderungsstrategie" zu erklären. So sei jene Frau (eine seinerzeitige Passantin), die angibt, zwei Männer im Entführungsfahrzeug gesehen zu haben, nie von einem Staatsanwalt (sondern immer nur von der Polizei, Anm.) vernommen worden.
....
http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do

Was man nicht aufgibt, hat man auch nicht verloren.

Ich finde es gut, dass auch da noch andere daran sind und nicht aufgeben.

Nur sollten sie dies in anderen Fällen auch tun. Es gäbe sicherlich noch vieles was aufzudecken wäre. Vieles was falsch gelaufen ist bei manchen Untersuchungen. Und da werde ich den Verdacht nicht los, dass da einige gekauft wurden um ja das mitzuteilen was gesagt und/oder geschrieben werden darf.
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655

Dienstag, 26. März 2013, 11:43

So und nun sind da wieder ein neues Gutachten aufgetaucht. Dieses Gutachten spricht ebenfalls davon das der Herr Priklopil doch umgebracht wurde. Die Frage ist nur von wem und in wessen Auftrag.

Da ist jemand ganz gut vorgegangen in der Recherche. Die Quelle ist aus dem GMX.



Zitat

26.03.2013, 07:57 Uhr


Neues Gutachten: Kampusch' Entführer Priklopil ermordet

Immer wieder kursieren die wildesten Verschwörungstheorien im Fall der Natascha Kampusch. Auch der Selbstmord von Wolfgang Priklopil wird angezweifelt. Doch nun ist es ein offizielles Gutachten, das die bisherige Todesursache des Entführers erstmals in Frage gestellt.

"Aufgrund der Verletzungen von Priklopil, der Position der Leiche und der Funktionsweise des Zuges ist es unmöglich, dass Priklopil Selbstmord begangen hat", sagt Karl Kröll der "Österreich"-Zeitung. Kröll ist der Bruder eines unter seltsamen Umständen verstorbenen Hauptermittlers. Seine Aussage stützt sich auf ein neues Sachverständigen-Gutachten, das diese Woche veröffentlicht werden soll.

Auch der BZÖ-Abgeordnete Ewald Stadler stößt nach Angaben der Zeitung in dieselbe Richtung. In einem Brief an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner heißt es: "So, wie die Leiche liegt, stimmt nicht, was im Akt steht." In seinen Augen spiele vor allem der Zugbegleiter, der die Leiche fand, eine zentrale Rolle: "Der Zugbegleiter wurde im Ermittlungsverfahren nie vernommen, insbesondere auch nicht darüber, ob ihm heftiger Blutaustritt aus dem Leichenhals aufgefallen ist."


Quelle: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/pa…ordet#.A1000146
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter Kräuchi-Gerber« (26. März 2013, 12:08)


656

Mittwoch, 27. März 2013, 15:20

Da ist jemand ganz gut vorgegangen in der Recherche. Die Quelle ist aus dem GMX.
Die Quelle GMX hat tatsächlich gut recherchiert! Bzw. jenes im Hirn der Masse aufs Neue manifestiert, was eh schon lange viele wissen, die Systemmedien bislang sich aber noch immer nicht ansprechen trauten! Aber echt klasse! :)

Zitat

GMX schreibt am 26.03.2013, 07:57 Uhr:

"Das Mordgerücht ist nicht neu. Schon 2009 bezeichnete der damalige Chefermittler Franz Kröll, den Selbstmord Priklopils als 'inszeniert'. Als Indiz wertete der Leiter der SOKO Kampusch die Auffindesituation der Leiche.

Nach offizieller Darstellung hatte sich Wolfgang Priklopil am 23. August 2006 vor eine S-Bahn gelegt. Der Nachrichtentechniker hatte 1998 die damals zehnjährige Natascha Kampusch entführt und acht Jahre lang in seinem Haus bei Wien gefangen gehalten.

http://www.gmx.at/themen/nachrichten/pan…ordet#.A1000146
Hoppla! Da fehlt aber der gewaltig gewichtige Einwand des Herrn Johann Rzeszut!!!

Zitat

08. August 2009 18:49
Natascha Kampusch
Der Original-Brief von Johann Rzeszut
Johann Rzeszut, Ex-OGH-Präsident und Mitglied der Evaluierungskommission im Entführungsfall Natascha Kampusch, hat folgenden Brief per e-mail an die ÖSTERREICH-Redaktion gesendet.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/w…-Rzeszut/599204

Er bezweifelt auch, dass Priklopil sich vor den Zug "gelegt" haben könnte!

Hier noch etwas zum Auffrischen:
http://www.unzensuriert.at/tags/johann-rzeszut

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657

Freitag, 5. April 2013, 15:48

Dass der Selbstmord von Priklopil ja angezweifelt wurde, habe ich gewusst. Dass der Herr Rzeszut einer der jenigen ist, der sich sehr für die Wahrheit einsetzt habe ich auch gewusst. Und es gibt da sicher deren sehr viele die gerne hätten, dass er überhaupt nichts mehr sagt.

Ich finde es ganz gut, dass es endlich jemanden gibt der hier in dieser Angelegenheit noch mehr gräbt und die Ungereimtheiten an den Tag bringt.

Nur ist die Frage, hält er dies auch durch?

Auf die Untersuchungen die vom FBI gemacht wurden und vom BKA warte ich schon längst. Bin ja mal gespannt ob die noch mehr an das Tageslicht befördern.

Oder werden die am Ende auch dafür bezahlt, dass sie mehr verhüllen als sie sagen dürfen?

Ich hoffe doch nicht.
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658

Freitag, 5. April 2013, 19:00

Auf die Untersuchungen die vom FBI gemacht wurden und vom BKA warte ich schon längst. Bin ja mal gespannt ob die noch mehr an das Tageslicht befördern.

Oder werden die am Ende auch dafür bezahlt, dass sie mehr verhüllen als sie sagen dürfen?

Ich hoffe doch nicht.

Viele aber nicht alle spielen da mit.

Ich finde es ganz gut, dass es endlich jemanden gibt der hier in dieser Angelegenheit noch mehr gräbt und die Ungereimtheiten an den Tag bringt.

Nur ist die Frage, hält er dies auch durch?

Die Korruptions-Eiterbeule von Österreich wird sicher bald als Bombe platzen. Es müssen einzelne Fälle, die schon lange bis zum Himmel stinken, erst unabhängig voneinander aufgearbeitet werden. Das braucht sehr viel Zeit und Aufwand. Die Aufklärer stoßen dabei immer wieder auf "Betonmauern". Aber Betonmauern werden alt und porös und bekommen im Laufe der Zeit Risse und Sprünge. Steter Tropfen höhlt den Stein, heißt außerdem ein Sprichwort.

Meine Vision ist die: Die Wahrheit hat es zwar um einiges schwerer, trotzdem wird die Lüge nie eine Daseinsberechtigung haben.

Ich glaube, dem liegt - aus Sicht der menschlichen Wahrnehmung - ein Naturgesetz zugrunde. Das Gehirn ist nicht programmiert auf Lüge, auch wenn es die Lüge kurzfristig anwendet. Auf Dauer ist die Lüge nicht einmal für einen notorischen "guttrainierten" Dauerlügner haltbar. Wer also des öfteren unaufhörlich und immer wieder lügt, verrät sich von selbst. An der Körpersprache, am Verhalten, an der Mimik.

Und damit wird so einer (wohlgemerkt ein nachweislich offiziell überführter Lügner) von der Gesellschaft (die das menschliche Sozial-Gen ja doch über die nächsten Generationen noch in sich tragen wird) nicht akzeptiert. Sondern ausgeschlossen. Davor fürchtet sich jeder Lügner, der zumindest einen Funken Gewissen besitzt, sehr: Nicht mehr gesellschaflich anerkannt, freundschaftlich akzeptiert oder geliebt zu werden.

Wir (dazu zählen Aufklärungsbefürworter im Fall Kampusch, Fall Kröll, Fall Haider, Fall Königshofer u.v.m.) haben nachweislich schon viele Verantwortliche mit Konfrontation und unausweichlichen Fragen an die Wand gedrückt, das liegt auf. Verantwortliche, die in Justiz und Medien tätig sind, ebenso in der Politik (die über uns das Sagen haben bzw. gern hätten), sitzen schon lange mit dem Rücken an der Wand.

Verfänglich und immer mehr verfänglicher wäre es für bestimmte Stellen geworden, wenn sie uns den kleinen Finger nur gereicht hätten. Manche taten es, aber als sie merkten, man würde ihnen sinnbildlich gleich den ganzen Arm ausreissen, ja, da trat schnell betretens Dauerschweigen ein.

Meine Meinung ist, dass kein Fall von den genannten (und nicht genannten) eingeschlafen ist.

Es dauert eben bis sich die Fäden zusammen ziehen, damit die Eiterbeule "da oben" aufplatzt.

Peter, was würdest du dir für eine Strafe für die, die vertuscht und gelogen haben, vorstellen können?

Meine Vorstellung wäre: Die härteste Strafe, die ich mir vorstellen könnte, täten wir eines Tages die Schuldigen, die Aufklärung bewusst verhindert haben, ausfindig machen, wäre nicht Gefängnis sondern dass diese Menschen sich öffentlich zu ihren Taten ERST bekennen und DANN entschuldigen oder Reue zeigen müssten, das wäre vermutlich die härteste Strafe, die ein Lügner befürchtet: Entdeckt und bloßgestellt zu werden. Ich denke, so wäre ein Mensch mit ein paar Funken Gewissen dann auch "geläutert" ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (5. April 2013, 19:27)


Andreas Zehetbauer

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659

Dienstag, 9. April 2013, 16:39

Na was lese ich denn hier nun alles?

Zitat

....
Absender: Arthur K., derzeit in Oberfucha, Außenstelle der Justizanstalt Stein, inhaftiert. Vorwort des Schreibers: Er habe sein Wissen im Entführungskrimi Kampusch bereits mehrfach Staatsanwälten angeboten, sei aber „abgeschasselt“ und mit Psychiatrierung bedroht worden. Und tatsächlich laufe gegen ihn jetzt ein Besachwaltungsverfahren am Bezirksgericht Liesing:

„Die von mir belasteten Herrschaften bilden eine mächtige Seilschaft in hohen Positionen.“ Auf Anraten von Ex-OGH-Präsident Johann Rzeszut offeriere er seine „überprüfbaren Infos“ jetzt noch einmal. Dann folgen auf vier Seiten wüste Behauptungen. Die Quintessenz: Natascha wurde im Auftrag einer Organisation entführt und an die Mitglieder „vermarktet“.
Soko untersucht Brief.
Natascha, schreibt Arthur K., habe er in Begleitung von Priklopil und dessen Freund Ernst H. kennengelernt: „Ich hatte in Wien ein Bräu in der Meidlinger Hauptstraße 3. Die beiden sollten die Wohnung darüber restaurieren.“ Nach Nataschas Flucht habe er sie am Grab Priklopils wiedergesehen – „Hand in Hand mit Herrn H.“
Die Staatsanwältin will den Brief zur Begutachtung an die Soko Kampusch weiterleiten.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/W…mpusch/35350136


Zu Arthur K. gibt es noch mehr

Zitat

Häftling Arthur K. hat der Staatsanwaltschaft angeboten, über „mächtige Hintermänner“ im Fall Kampusch auszupacken. Seither ist er nicht mehr sicher.
Wien. Die Mühlen der Justiz sind nicht immer langsam: Sofort nach dem ÖSTERREICH-Bericht über die prekäre Lage des Häftlings Arthur K., der sich selbst als „Mitwisser“ im Entführungskrimi Kampusch belastet, wurde der Strafgefangene jetzt in die sichere Anstalt Garsten verlegt.
Hintergrund: Vergangenen Dienstag gab es eine Bombendrohung gegen die Wiener Gebietskrankenkasse, wo Manuela T. (48), die Lebensgefährtin von Arthur K., tätig ist. Die Forderung: „Weg mit der Frau des Denunzianten!“ Die Polizei räumte das Gebäude, 500 Menschen wurden ins Freie gebracht.
Mächtige Hintermänner
Auch die Topanwältin des „Mitwissers“, Astrid Wagner, wurde per SMS attackiert. Zudem ging in Oberfucha, Außenstelle der Justizanstalt Stein, wo Arthur K. im Letztvollzug Hafterleichterungen genoss, brisante Post ein: „Stopft K. das Maul – oder Oberfucha geht hoch!“
...
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/w…thur-K/37954402

Richter Wabl und weiteres http://kampusch.dieaufdecker.com/index.php/Bekannte_Fotos

Zitat

...Max Edelbacher, ein ehemaliger Wiener Polizeichef, der an der anfänglichen Suche nach Frau Kampusch im Jahr 1998 beteiligt war, ist ebenfalls ein Zeuge von Herrn Wabl....
..
Ein Paar Tage nach der Entführung wurden 500.000 Schilling auf Wolfgang Priklopils Konto überwiesen. Es gibt kein Anzeichen darüber, dass irgendeine Untersuchung getätigt wurde, um herauszufinden, woher die 500.000 Schilling gekommen sind, die an ihn überwiesen wurden.

http://viefag.wordpress.com/2013/03/06/p…gang-priklopil/.

660

Mittwoch, 10. April 2013, 15:08

Peter, was würdest du dir für eine Strafe für die, die vertuscht und gelogen haben, vorstellen können?

Meine Vorstellung wäre: Die härteste Strafe, die ich mir vorstellen könnte, täten wir eines Tages die Schuldigen, die Aufklärung bewusst verhindert haben, ausfindig machen, wäre nicht Gefängnis sondern dass diese Menschen sich öffentlich zu ihren Taten ERST bekennen und DANN entschuldigen oder Reue zeigen müssten, das wäre vermutlich die härteste Strafe, die ein Lügner befürchtet: Entdeckt und bloßgestellt zu werden. Ich denke, so wäre ein Mensch mit ein paar Funken Gewissen dann auch "geläutert" ...

Ein Strafe für die, die vertuscht haben ist erst dann Sinnvoll, wenn die sich überhaupt bewusst werden, was sie mit ihren Lügereien angerichtet haben. Eine Gefängnisstrafe oder eine sehr hohe Geldstrafe bringt in diesen Fällen rein gar nichts.

Deine Vorstellung ist die Strafe die man solchen verhinderern aufbrummen sollte. Sie sollten sich öffentlich zu ihren Taten der Vertuschung bekennen und dann sich bei denjenigen Entschuldigen und dies auch noch öffentlich. Denn diese Strafe hat sich auf jeden Fall mehr als nur gewaschen. Sie stehen somit als Lügner am Branger und müssen sich vermutlich ein lebenlang anhören, dass sie Lügen verbreitet haben und dies erst noch wissentlich. So gesehen wäre diese Strafe eine sehr sinnvolle Strafe.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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