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661

Mittwoch, 10. April 2013, 15:17

Ja zu es gibt noch mehr in der ganzen Affäre Kampusch. Die Eiterbäule ist am zerplatzen, zwar ganz langsam.

Zitat

Programmiert zu töten / luziferische Vertuschung Teil 55 (Natascha Kampusch & Wolfgang Priklopil)
Posted on 6. März 2013 by viefag
Justizbeamte in Österreich unternahmen einen noch nie dagewesenen Schritt, indem sie Akten ihrer Untersuchungen über die Entführung von Natascha Kampusch veröffentlichten inmitten der Kritik, dass die Staatsanwälte systematisch Beweise ignorierten, dass ein Pädophilen-Ring involviert war.
Richter aus Wien haben ein Gerichtsverfahren eröffnet, welches die Geschichte dadurch verändern könnte, indem festgestellt werden soll, ob die Mutter (Brigitta Sirny) bei der Entführung beteiligt war, um den mutmaßlichem Kindesmißbrauch ihrer Tochter in zu vertuschen.

Martin Wabl, ein ehemaliger österreichischer Richter und Politiker, der an den Untersuchungen zum Kapusch-Fall kurz nachdem sie auf dem Schulweg im März 1998 entführt wurde, beteiligt war, sagte vor einem Wiener Gericht aus, dass er glaubt, dass Brigitta Sirny, die Mutter von Frau Kampusch, hinter dem Verschwinden ihrer Tochter steckt.

Herr Wabl hat wiederholt ausgesagt, dass Frau Sirny Wolfgang Priklopil kannte.

Herr Wabls Anwalt sagte, dass sein Klient Beweise von neun Leuten hat, die zur Zeit von Frau Kampuschs Entführung befragt wurden, die nahelegten, dass Frau Sirny daran beteiligt war. Darunter waren die Nachbarn von Frau Sirny, ein ehemaliger Freund von ihr und ein leitender Polizeibeamter, der den Fall untersuchte.

Einer von Wabls Hauptzeugen, Thomas Vogel, ein Deutscher, sagte der österreichischen Polizei in den Tagen nach Frau Kampuschs Entführung, dass er Beweise über eine “Pädophilenszene” und einen “Kerker-Pornofilm” hat, der angeblich Ausschnitte des entführten Kindes enthält.

Max Edelbacher, ein ehemaliger Wiener Polizeichef, der an der anfänglichen Suche nach Frau Kampusch im Jahr 1998 beteiligt war, ist ebenfalls ein Zeuge von Herrn Wabl.

Er sagte aus, dass seine Untersuchungen ihn dazu brachten, zu glauben, dass Frau Kampusch unglücklich bei ihren Eltern war und schon vor ihrer Entführung zum Sex gezwungen wurde. Er enthüllte Details über ein Familienfotoalbum, dass in Frau Sirny’s Haus gefunden wurde und Abzüge ihrer Tochter enthielt, wo sie halbnackt in Stiefeln posiert und eine Reitpeitsche hält. Ein weiteres Foto zeigte Frau Kampusch, damals 5 Jahre alt, wie sie nackt auf einem Bett liegt, nur mit einer Fellstola bedeckt.

In einem Bericht vom 9. September 2009 beschreibt der zuständige Staatsanwalt Dr. Thomas Mühlbacher im Detail, wie eine Zeugin zwei Männer sah, die bei der Entführung des damals 10 Jahre alten Mädchens beteiligt waren – und nicht nur Wolfgang Priklopil.

Ein Paar Tage nach der Entführung wurden 500.000 Schilling auf Wolfgang Priklopils Konto überwiesen.

Es gibt kein Anzeichen darüber, dass irgendeine Untersuchung getätigt wurde, um herauszufinden, woher die 500.000 Schilling gekommen sind, die an ihn überwiesen wurden. (Angeblich von Holzapfel, der hat seine Aussage aber widerrufen.)

Priklopil fuhr einen BMW 850 und besaß ein großes Haus und es ist nicht klar, woher sein Geld kam. Aber es gibt absolut keine Anzeichen darüber, dass die Staatsanwälte jemals irgendwelche Fragen stellten über dessen Einkommensverhältnisse.

Im Jahr 2008 kamen Beweise auf, dass Priklopil ein Mitglied einer Sadomaso-Szene war, aber es scheint, dass kein Versuch unternommen wurde, diesen nachzugehen.

Am 25. Juni, 2010, wurde der Polizeibeamte Franz Kröll erschossen auf dem Balkon seiner Grazer Wohnung aufgefunden. Obwohl er Rechtshänder war, erklärte der Polizeibericht vom 27. Juni, dass er sich mit der linken Hand erschossen hat, etwas, was als höchst unwahrscheinlich angenommen wird.

In einer bizarren Wendung wurde der Bruder von Kröll einige Zeit später eingesperrt mit dem Vorwurf, er hätte 5.000 Euro aus der Wohnung seines Bruders gestohlen, zusammen mit den Beweisen, die Franz Kröll gesammelt hatte, dass ein Pädophilen-Ring beteiligt war.

Seltsamer Weise wurde die Polizei davon abgehalten, Priklopils Grundstück gründlich abzusuchen, weil es “zu teuer” gewesen wäre.

Die Polizei erklärte, dass sich Wolfgang Priklopil sein eigenes Leben nahm, indem er seinen Kopf auf eine Eisenbahnschiene vor einem Schnellzug legte, wenige Stunden nach Nataschas Flucht im August 2006.

Doch eine Schweizer Nachrichtenorganisation behauptet jetzt, dass sein enthaupteter Körper “fast intakt” war, nachdem er von der Polizei gefunden wurde – trotz des Gitters vorne am Zug, das seinen Körper ernsthaft zerfleischen hätte müssen – und dass sein ehemaliger bester Freund Ernst Holzapfel verdächtigt wird, hinter seinem Tod zu stecken.

Die Webseite 20min.ch veröffentlichte Details der Analysen der Handschriften von Prikopil und Holzapfel von österreichischen Beamten und stellte fest, dass Priklopil nicht damit begann, seinen Abschiedsbrief zu schreiben – aber dass es sein Freund getan haben könnte.

Ein Expertenbericht aus dem Jahr 2009 erklärt: “Der Vergleich des fraglichen Wortes “Mama” mit den verfügbaren Exemplaren der Handschrift von Ernst Holzapfel zeigt einzelne grafische Übereinstimmungen.”

Holzapfel kannte Natascha und traf sich oft mit ihr, wenn sie von Priklopil zu Wohnungen mitgenommen wurde, die von den zwei in Wien für Profit renoviert wurden. Er sagte später der Polizei, dass er dachte, dass sie eine Freundin von ihm gewesen ist.

Holzapfel war die letzte Person, die Priklopil zuletzt an seinem Todestag lebendig gesehen hat – am 23. August 2006.

Sie trafen sich in einem Einkaufszentrum am Wiener Stadtrand, wo laut Holzapfel sein Freund über Nataschas Flucht und die kommende massive Polizeijagd verstört war.

Der ehemalige Präsident des Höchsten Gerichts in Wien, Johann Rzeszut [Rzeszut-Bericht, PDF], der in einer speziellen Österreichischen Kommission tätig war, die sich mit den Polizeipannen bei der Kampusch-Untersuchung beschäftigte, nannte den Abschiedsbrief ein “extrem mysteriöses Beweisstück, welches die Selbstmordthese in Frage stellt.”

Er fragte sich ebenfalls, warum von der Leiche Priklopils – die kurz danach unter dem Namen ‘Karl Wendelberger’ bestattet wurde – nicht die Temperatur zum Todeszeitpunkt genommen wurde oder ihr Blut untersucht wurde, beides Standardprozeduren an Tatorten.

Damals im Jahr 2009 sagte der Hauptermittler im Kampusch-Fall, Franz Kröll, dass der Tod “gestellt” aussah.

Der Oppositionspolitiker Heinz-Christian Strache von der FPÖ sagte, dass die Polizei auch “Beweise ignorierte über die Geburt eines Kindes” und behauptete, dass es eine Vertuschung gäbe um zu verhindern, dass die Existenz des Kindes bekannt wird.

Er sagte, er hätte “Beweismittel”, die die Geburt des Kindes belegten, von dem jetzt angenommen wird, dass es bei einem Verwandten oder engen Freund lebt.

Strache behauptete, er hätte Zugang zu geleakten Dokumenten die Untersuchung betreffend, aus denen hervorgeht, dass eine Haarlocke und ein Buch über Geburt und Erziehung im Keller gefunden wurden, wo Natascha viel Zeit während ihrer Gefangenschaft verbrachte.
Quelle: http://viefag.wordpress.com/2013/03/06/p…gang-priklopil/
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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662

Mittwoch, 10. April 2013, 15:21

Beim durchlesen dieses Berichtes sind sehr viele Ungereimtheiten die erwähnt werden. Und genau diesen Ungereimtheiten wurden bei den Untersuchungen wahrscheinlich bewusst keine Beachtung geschenkt.

Sollte sich alle diese Ungereimtheiten, als Tatsache oder als Wahrheit entpuppen so möchte ich nicht in deren Haut stecken. Alle die daran beteiligt waren oder noch immer sind, und da tatkräftig mit helfen zu vertuschen, die sollten sich der Öffentlichkeit stellen und wirklich mitteilen, dass sie bewusst gelogen haben. Denn ich nehme ganz stark an die haben gewusst oder wissen immer noch wer die Fäden zogen in dieser Kausa.
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663

Dienstag, 18. Juni 2013, 20:50

Mehrer Ungereimtheiten kurz analysiert

Zitat

Staatsaffäre Kampusch: Interview mit dem Buchautoren Guido Grandt
....
Guido Grandt: Die Entführung Natascha Kampuschs ist nur ein Rädchen in einem größeren Zusammenhang: Der einstige Chefermittler Franz Kröll vermutete ein elitäres Netzwerk, das dahinter steckt. Unseres Erachtens nach hatte er Recht und musste sterben, weil er gewissen Leuten zu nahe kam! Der Fall Kampusch führt in die dunklen Abgründe von Kinderpornographie und Kinderprostitution. Er zeigt auf, wie ein ganzer Staat erschüttert werden kann. Wie kriminelle Vertuschungen, Manipulationen und Vetternwirtschaften auf Ebenen der Politik und Justiz, von Geheimdiensten und Medien, sein Gefüge wie Krebszellen zerfressen können und wie scheinbar unzusammenhängende Sachverhalte und hochrangige Protagonisten in einem weitgefächerten Netzwerk zusammenhängen. Aus diesem Grund ist der Fall Kampusch ein staatsgefährdender Skandal. Eine Staatsaffäre, die uns drastisch die Schattenseite eines Rechtsstaates vor Augen führt.
.....
http://www.buergerstimme.com/Design2/201…n-guido-grandt/


664

Donnerstag, 20. Juni 2013, 13:03

Diese Eiterbeule sollte endlich mal platzen, damit die ganze Wahrheit ans Tageslicht kommt.



Schade ist nur, dass man Derzeit nicht mehr viel liest oder hört.
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665

Donnerstag, 20. Juni 2013, 13:22

Schade ist nur, dass man Derzeit nicht mehr viel liest oder hört.
Das nennt man Ruhe vor dem Sturm.

666

Montag, 15. Juli 2013, 14:27

Ja und diese Ruhe vor dem Sturm dauert nun schon sehr lange.
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667

Montag, 15. Juli 2013, 17:07

Ungeduldig sind viele.

Auch bedarf es an Unterstützung vieler feiner Nadelstiche, um eine Eiterbeule zum Aufplatzen zu bringen.

So ein Rat kommt eigentlich von Ungeduldigen ...

Die Eiterbeule mag aber wohl erst dann von selber und ganz alleine aufplatzen, wenn sie sich selbst reif genug dazu fühlt!


Umhin um ihr Schicksal kommt die Eiterbeule also nicht!


Christian, hättest du dazu eventuell einen passenden Eiterbeulenaufplatz-Smilie?

:)

668

Montag, 22. Juli 2013, 14:27

Wenn diese Eiterbeule aber einmal platzen wird, dann gibt es so einiges zum reinigen.

Viele kleine Nadelstiche ergeben am Ende einen grossen Einstich, der ist vielleicht sogar grösser als die Beule alleine.
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669

Mittwoch, 21. August 2013, 07:23

Auf folgendes wurde ich aufmerksam

Guido Grandt und Udo Schulze im Gespräch mit Michael Vogt über den „Entführungsfall“ Natascha Kampusch und dessen wahre Hintergründe.

http://www.alpenparlament.tv/video/der-f…eines-eisbergs/

670

Mittwoch, 21. August 2013, 15:56

Auf folgendes wurde ich aufmerksam

Guido Grandt und Udo Schulze im Gespräch mit Michael Vogt über den „Entführungsfall“ Natascha Kampusch und dessen wahre Hintergründe.

http://www.alpenparlament.tv/video/der-f…eines-eisbergs/


Lieber Andreas

Herzlichen Dank für diesen Link. Ich habe diese Sendung angesehen. Und es graust mir vor dem was da gesagt wurde. Es bestätigt aber auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen. Es bestätigt auch die Annahme, dass Herr Priklopil nicht eines Suizides gestorben ist. Alle Fakten die in diesem Bericht besprochen werden, ist genug Zündstoff um eine riesen Eiterbeule zum platzen zu bringen. Umso mehr erstaunt es mich, dass über dieses Erscheinen des Buches von diesen beiden Journalisten niemand bereit ist, da endlich mal tacheles zu sprechen.

Es wäre doch ein gefundenes Fressen für die Medien, wenn die endlich die ganze Wahrheit an den Tag legen könnten. Das gäbe eine rechtes Erdbeben in Österreich. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das aussehen mag.

Mir ist nun auch ein wenig klar, weshalb da vieles, ja eigentlich fast alles verschwiegen werden sollte. Die Frage ist nur die, wie lange kann das noch dauern, bis es endlich diesen Knall gibt. Es kann und darf doch nicht sein, dass da Personen geschützt werden, nur weil die um ihren "guten" Ruf bangen. Es muss doch endlich mal eine Gerechtigkeit her.

Schon nur die Aussage der Journalisten, dass die SPÖ nicht bereit ist da etwas zu unternehmen. Schon nur die Gleichgültigkeit der grossen Verlage, die überhaupt keine Interesse zeigen, dies alles ans Tageslicht zu bringen. So wie der Guido ganz schön sagt: Dadurch das Frau Kampusch in den Medien gesagt hat, dass sie nur gekuschelt hat mit Herr Priklopil und auf der anderen Seite aber missbraucht worden ist, sehen die Medien so an als wäre es eine Gefälligkeit, dass man Frau Kampusch nicht in den Rückenfällt. Anders kann ich es nicht interpretieren.

Tja, da wird wohl noch einige Zeit nichts gehen. Da müssen wir wohl noch einige Zeit warten.

Auch dass die Presse sehr Parteigebunden sind, ist ein Argument, dass da nicht weiter gemacht wird.

Wie lange wollen die noch schweigen?

Ich könnte dies mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Das wäre für mich der reinste Horror.

Und das da sehr hochrangige Personen involviert sind in diesem Fall ist für mich, auf der einen Seite ein Schock und auf der anderen Seite kann ich das glauben, dass solche Personen sich mit solchen Dingen befassen. Dass die Sado/Maso Szene und die Pädophilen Szene ineinander laufen kann ich mir sehr gut vorstellen. Und vor solchen Personen graust mir echt. Und solche Personen haben noch die Macht über uns Bürger im schlimmsten Fall sind die sogar sehr Nahe bei uns.

Wie gesagt: Ich hoffe es, dass da endlich alles an das Tageslicht kommt und das alle Personen die irgendwie damit zu tun hatten oder noch haben zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn nicht hier auf dieser Erde, so ganz sicher an anderer Stelle. In deren Haut möchte ich dann nicht stecken.
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