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Anonymous

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2

Samstag, 4. November 2006, 05:13

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau


3

Samstag, 4. November 2006, 07:56

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau

Zitat von »"Eberndorfer"«

Solange Frauen Kinder kriegen, Maenner aber nicht, wird/kann es, ausser in Teilbereichen, keine Gleichstellung geben.


Solange Männer Religionen diktieren wird es keine Gleichstellung geben.

Die fürchten sich doch alle nur vor ihrem eigenen Schwanz und dessen Gedanken.

Anonymous

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4

Samstag, 4. November 2006, 08:51

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Solange Männer Religionen diktieren wird es keine Gleichstellung geben.


Als ich waehrend des Kommunismus in der Ukraine war, gab es dort die Gleichheit von Mann und Frau und keine Religion.

Die religionslose Freiheit sah so aus, dass die berufstaetigen Frauen ihren Job am Arbeitsplatz ohne Hilfe ihrer maennlichen Kollegen verrichteten und zusatzlich die gesamte Kinder- und Hausarbeit, waehrend ihre angetrauten Maenner am Job soffen und zuhause auch.

Ich warte auf den naechsten Vorschlag, der das berechtigte Wunder der Gleichberechtigung von Mann und Frau auf irgendeinem anderen Planeten verwirklichen koennte, auf diesem Planeten kaum. :papst

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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5

Samstag, 4. November 2006, 09:40

Ich schätze, es handelt sich um die transportierten Werte und um Ausübung von verfügbarer Macht. Gewinner schreiben die Geschichte und die Regeln, weil der Erfolg die scheinbare Richtigkeit ihrer Handlungen unterstreicht. Warum sollte sich also eine gewinnende Macht selbst beschneiden? Solange Religion, Konservatismus und Kultur ein höherer Stellenwert als der Vernunft gegönnt wird, kann sich an der Benachteiligung unserer wertvollsten Mitmenschen – nämlich der Frauen – nix zu ihrem Vorteil – der ja unser aller Vorteil wäre - ändern.

Anonymous

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6

Samstag, 4. November 2006, 10:05

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Die fürchten sich doch alle nur vor ihrem eigenen Schwanz und dessen Gedanken.


Oho! Welche Ungerechtigkeit
Gerade der ... befuerwortet dieselbe Stellung wie die Frau. :pfui:

Eine Frau waere nur dann wirklich gleichberechtigt, wenn auch sie die Gewalt haette, das andere Geschlecht vergewaltigen zu koennen.

Aber weder das, deshalb die Gleichberechtigung, wird es kaum jemals geben.

Ups, jetzt haben wir uns gegenseitig gecancelt - dein Posting ist wieder hergestellt, ASY

7

Samstag, 4. November 2006, 10:57

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau

Zitat von »"Eberndorfer"«

Solange Frauen Kinder kriegen, Maenner aber nicht, wird/kann es, ausser in Teilbereichen, keine Gleichstellung geben.


Warum wird das verdammte Kinderkriegen immer als einziger Unterschied genannt.

Frauen können mit beiden Hirnhälften gleichzeitig denken - Männer nicht. Werdet ihr deswegen wie Blöde behandelt? NEIN

Frauen sind aufgrund ihrer Hirnanlagen sprachlich wesentlich höher begabt als Männer. Verbietet man euch deswegen das reden und schreiben? NEIN

Frauen haben einen wesentlich besseren Geruchssinn. Verbietet man deswegen Männern die Branchen Parfümerzeugung, Gasversorger etc.? NEIN

Könnt jetzt endlos weitermachen und mich auf das tumbe Patriarchenniveau begeben aber dazu müsste ich eine Hirnhälfte abschalten. :evil:

UND ZU LETZT: warum ist das Kind beim Menschen das alleinige "Problem" der Frau? In der Natur werden die Jungen häufig von beiden Eltern versorgt. Sind wir etwa verantwortungsloser als eine Amsel??

Wäre ich Unternehmer ich würde mir dreimal die Mähr von der Frau die eh nur in Karenz geht überlegen. Eine Frau kommt nach der Karenz meist zurück und ist dann besonders zuverlässig weil sie den Job unbedingt braucht. Ein Mann nach dem Herzinfarkt Mitte 40 kommt oft nie wieder weil er am Friedhof liegt.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

Anonymous

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8

Samstag, 4. November 2006, 11:10

Re: Einfluss von Religionen auf Stellung der Frau

Zitat von »"Emanuela"«

Warum wird das verdammte Kinderkriegen immer als einziger Unterschied genannt.


Das Kinderkriegen der Frau hat nichts mit ihren bewunderswerten (das habe ich von dir) Hirnhaelften zu tun, sondern damit, dass Kinder gebaerende Frauen nicht gleichzeitig im Buero und in der Kueche - vom Friseur rede ich gar nicht - sein koennen, dazu noch teilwese monatelang ausser Gefecht gesetzt, wenn sie wieder einmal schwanger sind - und jeden Monat einmal einige Tage lang grantig.

Zuhause geht dann die Milch ueber und die Bueroarbeit wartet. :krank

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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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9

Samstag, 4. November 2006, 11:14

wir frauen sind einfach besser und davor fürchtet sich der unkluge mann!
der kluge findet es toll und profitiert davon!
das ist alles!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

10

Samstag, 4. November 2006, 11:57

Dieser ewige Kampf um eine eventuelle Gleichstellung der Geschlechter wird kaum aufhören, wenn man sich nicht dazu entschliesst, mit der Schützengrabentaktik aufzuhören und lieber voreinander den Respekt praktiziert, dem jeder mächtig ist.

Das meiste zeigt ja nicht auf Verständnis sondern in manchen Fällen auf Kampf, einen Kampf, den man, ohne mit der Wimper zu zucken, bereit ist, mit allen Mitteln zu führen. Wir sind doch alle so weit aufgeklärt, dass wir unsere Unterschiede kennen und akzeptieren. Da wurde etwas „schwulstig“ beschrieben, dass Frauen ein überlegenes Denkvermögen mit ihrem beidseitigen Denkapparat haben und so passt es dann gleich, sich einen kleinen Vorteil im Stellungskrieg zu verschaffen. Das alles ist nicht viel wert, wenn wir nicht imstande sind, einander so zu akzeptieren, wie wir eben geschaffen sind, mit den biologischen Unterschieden, die nun mal Mann und Frau unterscheiden.

Das grundlegende Wort in diesem Kampf und eigentlich in jedem Umgang zwischen Menschen ist etwas so einfaches wie RESPEKT.
Doch dies vorzuleben bleibt die grosse Schwierigkeit, weil wir ja alle Individuen sind, die sich mehr oder weniger hervortun oder sich auch im Hintergrund halten wollen.

Dann würde ich als zweites nennen, dass unter dem Einfluss der LIEBE, sich so vieles von selbst regelt. Schade nur, dass es in dieser Liebe nicht immer zu haltbarem Respekt führt und die eine Revolte nach der anderen zum Kampf einladet.

Ist es nicht zum lachen, dass sich die Erde noch immer dreht und man trotz aller Kleinkriege von der Familie bis hinauf auf Staatsniveau immer wieder einen Weg findet, dass es irgendwie weiter geht?
Und hinter allem sind wir Menschen verantwortlich, mit all dem Respekt voreinander, der uns von Geburt an mitgegeben ist!
:D

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