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1

Donnerstag, 14. September 2006, 15:18

Whitney Houston lässt sich endlich scheiden

Whitney Houston zieht endlich einen Schlussstrich unter ihre Drogen- und Prügelehe und lässt sich scheiden. Ich hoffe sie lässt die Finger auch endlich von den Drogen bevor es für sie zu spät ist.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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2

Donnerstag, 14. September 2006, 15:48

Das kann man wirklich nur hoffen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

3

Donnerstag, 14. September 2006, 16:21

es is eh ihr problem, die is alt genug um zu wissen, wie man mit drogen endet

hoffen tua i da gar nix, weils ma egal is

4

Donnerstag, 14. September 2006, 19:35

ich wünsche es ihr. die war mal eine so schöne frau.und dann das :hmpf:

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5

Donnerstag, 14. September 2006, 20:00

jeder anderen familie werden die kinder weggenommen, nur bei denen nicht

6

Freitag, 15. September 2006, 08:40

Eigentlich wären Leute wie Whitney Houston die beste Abschreckung vor Drogen. Einfach ein vorher/nachher Bild nebeneinander stellen. Das braucht gar keine Worte.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

7

Freitag, 15. September 2006, 11:04

Da gäbe es eine sehr lange und schöne Bildgalerie.

Die Abschreckung wäre damit sicher auch gegeben, denn viele Junge haben ja Prominente zu ihren Vorbildern gemacht. Mit solchen Bildgalerien könnte man sicher eine Prävention durchführen. Aber ob es dann im Endeffekt etwas bewirkt ist fraglich.

Viel von den Promienten werden ja wieder Rückfällig und somit würde die Erfolgsquote gesenkt.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

8

Freitag, 15. September 2006, 11:13

Zitat von »"fidelio777"«

Da gäbe es eine sehr lange und schöne Bildgalerie.

Die Abschreckung wäre damit sicher auch gegeben, denn viele Junge haben ja Prominente zu ihren Vorbildern gemacht. Mit solchen Bildgalerien könnte man sicher eine Prävention durchführen. Aber ob es dann im Endeffekt etwas bewirkt ist fraglich.

Viel von den Promienten werden ja wieder Rückfällig und somit würde die Erfolgsquote gesenkt.


überhaupt sind die, welche schon einmal drogenabhängig waren immer wieder der Gefahr ausgesetzt, wieder in ihr tiefes Loch hinein zu fallen.

Es gibt nur eine Lösung für diese, auch wenn sie leider schon sehr viele sind:

Schwarz oder Weiss, dazwischen darf es keine Kompromisse geben. Weder bei Alkohol noch anderen Drogen.

Das gilt alle Menschen auch die s.g. Prominenten. Verharmlosung ist sehr gefährlich für die Beteiligten am Drama, weil ein Drama ist es unzweifelhaft, diese Entwicklung mitzuverfolgen

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9

Freitag, 15. September 2006, 11:26

Zitat von »"assam"«

Zitat von »"fidelio777"«

Da gäbe es eine sehr lange und schöne Bildgalerie.

Die Abschreckung wäre damit sicher auch gegeben, denn viele Junge haben ja Prominente zu ihren Vorbildern gemacht. Mit solchen Bildgalerien könnte man sicher eine Prävention durchführen. Aber ob es dann im Endeffekt etwas bewirkt ist fraglich.

Viel von den Promienten werden ja wieder Rückfällig und somit würde die Erfolgsquote gesenkt.


überhaupt sind die, welche schon einmal drogenabhängig waren immer wieder der Gefahr ausgesetzt, wieder in ihr tiefes Loch hinein zu fallen.

Es gibt nur eine Lösung für diese, auch wenn sie leider schon sehr viele sind:

Schwarz oder Weiss, dazwischen darf es keine Kompromisse geben. Weder bei Alkohol noch anderen Drogen.

Das gilt alle Menschen auch die s.g. Prominenten. Verharmlosung ist sehr gefährlich für die Beteiligten am Drama, weil ein Drama ist es unzweifelhaft, diese Entwicklung mitzuverfolgen


Das ist so, wenn du einmal draussen bist aus diesem Sumpf und wirklich Clean bist, dann muss man sich bewusst sein, dass man auch den Kollegenkreis wechseln muss. Die Gefahr zurückzufallen in das alte Muster ist mehr als nur Gross und das vorallem dann, wenn man noch mit Kollegen kontakt hat die in solchen Kreisen verkehren.

Leider ist es so, dass bei den Promis viel auf Verharmlosung gemacht wird. Eh das ist ja weiters nicht sehr tragisch. Man geht dann wieder in eine Klinik zu einem Entzug und somit hat es sich.

So dreht sich bei vielen eine Spirale die fast nicht mehr aufzuhalten ist.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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10

Freitag, 15. September 2006, 11:37

Zitat von »"fidelio777"«

Zitat von »"assam"«

Zitat von »"fidelio777"«

Da gäbe es eine sehr lange und schöne Bildgalerie.

Die Abschreckung wäre damit sicher auch gegeben, denn viele Junge haben ja Prominente zu ihren Vorbildern gemacht. Mit solchen Bildgalerien könnte man sicher eine Prävention durchführen. Aber ob es dann im Endeffekt etwas bewirkt ist fraglich.

Viel von den Promienten werden ja wieder Rückfällig und somit würde die Erfolgsquote gesenkt.


überhaupt sind die, welche schon einmal drogenabhängig waren immer wieder der Gefahr ausgesetzt, wieder in ihr tiefes Loch hinein zu fallen.

Es gibt nur eine Lösung für diese, auch wenn sie leider schon sehr viele sind:

Schwarz oder Weiss, dazwischen darf es keine Kompromisse geben. Weder bei Alkohol noch anderen Drogen.

Das gilt alle Menschen auch die s.g. Prominenten. Verharmlosung ist sehr gefährlich für die Beteiligten am Drama, weil ein Drama ist es unzweifelhaft, diese Entwicklung mitzuverfolgen


Das ist so, wenn du einmal draussen bist aus diesem Sumpf und wirklich Clean bist, dann muss man sich bewusst sein, dass man auch den Kollegenkreis wechseln muss. Die Gefahr zurückzufallen in das alte Muster ist mehr als nur Gross und das vorallem dann, wenn man noch mit Kollegen kontakt hat die in solchen Kreisen verkehren.

Leider ist es so, dass bei den Promis viel auf Verharmlosung gemacht wird. Eh das ist ja weiters nicht sehr tragisch. Man geht dann wieder in eine Klinik zu einem Entzug und somit hat es sich.

So dreht sich bei vielen eine Spirale die fast nicht mehr aufzuhalten ist.


Fidelio, ich kenne das von allernächster Nähe, habe das jahrelang mitverfolgt und war dazwischen schon öfters bereit, meine Aktionen für diese Person aufzugeben. Doch bin ich stolz darüber, dass ich mithelfen konnte, dass sich der Beteiligt jetzt schon über 5 Jahre völlig weiss hält, also weder, Zigaretten, Alkohol oder anderes Teufelszeug. Und dabei ist zu beachten, dass es mit dem so leichtsinnig als Erfolgsdroge beschriebenen Haschisch einmal anfing.
Gruss

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