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Dienstag, 17. Oktober 2006, 13:41

Direkte Demokratie

kann leider auch so ausschauen:

Während des Festivals Kontracom hatte Büchel als künstlerische Aktion Unterschriften gegen Kunst im öffentlichen Raum gesammelt und dem Stadtmagistrat anschließend über 2.000 Unterschriften vorgelegt.

Damit läuft nach dem Stadtrecht automatisch der Mechanismus eines Bürgerbegehrens an. Aus dem Kunstprojekt wird so eine reale Befragung mit tagelang besetzten Wahllokalen und vorangehender Kundmachung. .


Genau das meinte ich letztens damit, dass bei einem Volksbegehren oder einer Volksabstimmung leider auch Leute unterschreiben die überhaupt nicht wissen worum es geht.

Vielleicht mach ich in Wien auch so eine Unterschriftenaktion für "den Abriss des Stephansdoms". 2000 Deppen werden sich doch sicher finden!
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2

Dienstag, 17. Oktober 2006, 16:40

viele alte spö wähler, wählen auch nur die spö, weils halt die spö wählen, die wissen sicher auch nimma um was es geht

3

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:08

Re: Direkte Demokratie

Zitat von »"Emanuela"«

kann leider auch so ausschauen:

Während des Festivals Kontracom hatte Büchel als künstlerische Aktion Unterschriften gegen Kunst im öffentlichen Raum gesammelt und dem Stadtmagistrat anschließend über 2.000 Unterschriften vorgelegt.

Damit läuft nach dem Stadtrecht automatisch der Mechanismus eines Bürgerbegehrens an. Aus dem Kunstprojekt wird so eine reale Befragung mit tagelang besetzten Wahllokalen und vorangehender Kundmachung. .


Genau das meinte ich letztens damit, dass bei einem Volksbegehren oder einer Volksabstimmung leider auch Leute unterschreiben die überhaupt nicht wissen worum es geht.

Vielleicht mach ich in Wien auch so eine Unterschriftenaktion für "den Abriss des Stephansdoms". 2000 Deppen werden sich doch sicher finden!


bei gewissen sogenannten künstlerischen objekten wäre eine vorherige volksbefragung nicht mal das schlechteste. wir hätten uns dann diese scheisskunst,(kolik)oder diese unsäglichen mozartstatuen in salzburg erspart :hmpf:

4

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:12

Ja Viertel, und die ganzen lästigen Touristen hätte Salzburg dann auch nicht. Und die lästigen Einnahmen aus dem Tourismus brauchen wir eh nicht. Am Domplatz wär dann auch endlich a Ruh und nicht dieses nervige Jedermann-Geschrei. :pillepalle::
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5

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:15

also den ansehen und tourismus haben diese drecksstatuen sazburg nur geschadet :pillepalle::

6

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:18

Also würdest du einen Richter über "Schlechte Kunst" und "Gute Kunst" einführen. Sowas gabs schon mal: damals hieß das "Entartete Kunst". Zurück ins Reich?
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7

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:23

richter? ich würde die bevölkerung abstimmen lassen. nicht alles was da irgendwelche schmutzfinken als kunst bezeichnen ist auch kunst.
könnte ja selbst auch mal künstlerisch tätig werden und zb das komische und verzichtbare mahnmal von den neger jeden tag anpissen. ich geh hin und pisse dieses mahnmal künstlerisch voll. :D

ASY

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8

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:26

Kunst soll nur von Kunstliebhabern und nur deren Geld gefördert werden.

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9

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:31

Also entschuldige Asy aber mit der Kunst in Salzburg wird sich dumm und dämlich kassiert, da brauchst keine Angst um dein Geld haben.

Das Volk abstimmen lassen, ich glaub ich spinne! D.h. wenn ich auf einen Sänger steh aber die Mehrheit der Österreicher finden ihn scheiße dann darf der kein Konzert geben oder was? Tut es eigentlich weh wenn andere ihre Freiheit genießen? Und wenn ja warum, Viertel?
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10

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 09:32

Zitat von »"Emanuela"«

Also entschuldige Asy aber mit der Kunst in Salzburg wird sich dumm und dämlich kassiert, da brauchst keine Angst um dein Geld haben.

Das Volk abstimmen lassen, ich glaub ich spinne! D.h. wenn ich auf einen Sänger steh aber die Mehrheit der Österreicher finden ihn scheiße dann darf der kein Konzert geben oder was? Tut es eigentlich weh wenn andere ihre Freiheit genießen? Und wenn ja warum, Viertel?


zumindest eine abstimmung wo es um sogenannte kunst geht die auf öffentlichen plätzen aufgestellt wird.

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