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ASY

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Mittwoch, 11. April 2007, 21:26

Re: Made in Israel

Hier wieder mal eine Auffrischungsimpfung:
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
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wulfila

unregistriert

92

Mittwoch, 11. April 2007, 22:24

Zitat

Noch ein Produkt: Verhüterli, dreimal vulkanisiert.


des brauchst du eh nimmer, also kanns dir wurscht sein. :-P

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Dienstag, 1. Mai 2007, 16:01

Re: Made in Israel

Israel, das Öl und der 3. Weltkrieg

vom Zeitlupentempo zur Rumsfeld’schen Tandem-Strategie?

Zitat der israelischen staatstreuen Zeitung Ha’aretz von 1951:

„Die feudalen Regime des Nahen Ostens mussten den nationalistischen Bewegungen solche Zugeständnisse machen, ... dass sie immer weniger willens sind, Großbritannien und den Vereinigten Staaten ihre natürli­chen Ressourcen und Militärbasen zur Verfügung zu stellen ... Die Stärkung Israels hilft den Westmächten bei der Aufrechterhaltung des politischen Gleichgewichts ... im Nahen Osten.

Israel muss der Wachhund werden. Es braucht nicht befürchtet zu werden, dass Israel eine aggressive Politik gegen die arabischen Staa­ten ins Werk setzen wird, wenn dies ausdrücklich den Wünschen der USA und Großbritanniens widerspricht. Aber wenn es die Westmächte einmal aus dem einen oder anderen Grunde vorziehen sollten, ein Auge zuzudrücken, dann könnte man gewiss sein, dass Israel in der Lage wäre, einen oder mehrere Nachbarstaaten zu bestrafen, sollte deren Unhöflichkeit gegenüber dem Westen die Grenzen des Erlaubten über­schreiten.“ (1)


Diese erstaunlich offene Zurechtweisung passt haargenau auf die heutige Situation, aber das schrieb Ha’aretz schon 1951, als der gewählte Präsident des Iran Dr. Mossadegh die Ölquellen der Anglo-Persian Oil Company (heute BP) nationalisierte. Er wurde 1953 vom CIA weggeputscht und an seiner Stelle der Henker-Schah Reza Pawhlevi auf den Pfauenthron gehievt. Nun hatte Washington das Sagen in Teheran.

Wie aber konnte es zu einer derartigen militaristischen und menschenverachtenden Haltung des israelischen Staates kommen? Seit 1909 beuten die Briten das Öl im Iran aus. Im 1. Weltkrieg lernten die Kriegsbeteiligten die Bedeutung des Erdöls kennen, denn Kriege konnte man hinfort nur gewinnen, wenn man auch genug spritfressende Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe und Versorgungskraftwagen und den dazugehörigen Sprit besaß. Ab 1928 kam dann der Irak dazu, dessen Öl sich jetzt aber Großbritannien mit den USA teilen musste. Die Geschäfte ab 1945 mit Saudi-Arabien liefen dann schon unter amerikanischer Kontrolle und sie entdeckten auch die Ölwaffe als Erpressungs- und Bestechungsinstrument. Als die Japaner Ende der 90er drohten, ihren Autoexport in die USA zu steigern, drohten die USA damit, Japan den Ölhahn abzudrehen. Und damals konnten sie sich noch durchsetzen, sie kontrollierten noch über 60% der Ölvorräte. Japan unterließ die Exporterhöhungen. Als 2002 die USA aber 2002 bei Nordkorea wegen ihrer Atomforschung den gleichen Trick versuchen wollten, klappte er nicht mehr, weil jetzt China mit den Öllieferungen eingesprungen ist.

Die Westmächte benötigten 1945 einen permanenten Militärstützpunkt im Nahen Osten, um die Ölländer ständig unter Kontrolle zu halten und gegebenenfalls bedrohen zu können, da ja die Briten sich von ihrer Besetzung des Vorderen Orients zurückziehen mussten. Nichts Besseres konnte den Mächtigen der Welt sich da anbieten als die zionistische Bewegung. Sie lebte in der europäischen Tradition und in der Denklogik des Imperialismus.

Aber erst als die Westmächte die Polizeiwache in der ölreichen Region benötigten, setzten sie den Plan der Zionisten um, nicht als Theodor Herzl die Herrschaften nach seinen Plänen ab 1900 darum bat. Es lebten nämlich nur 5% Juden in dieser Gegend. Erst nach Herzls Plänen stieg die Zahl auf 20%. Damit die UNO die US-Pläne schneller durchsetzte, half man noch ein wenig nach. Die seit 1920 unter britischer Mandatsverwaltung entstehende zionistische Untergrundorganisation Haganah verbreitete mit Unterstützung des CIA Angst und Schrecken unter den Palästinensern.

1940 sprengte sie im Kampf gegen das Weißbuch der Briten von 1939, das die Einwanderungsbeschränkungen für Juden festschrieb, die MS Patria mit 250 Toten. 1946 jagte sie das Ben-Gurion-Hotel in die Luft, 80 Tote, auch Juden. Da war Arabiens Albtraum Scharon schon mit bei den Meuchelmördern dabei. Der moderne Terrorismus war geboren. Aber dennoch stimmten trotz Druck Washingtons nur 3 afrikanische und asiatische Staaten der Grüdung Israels zu. Die jüdischen Auswanderer wurden, kaum in Israel angekommen, von der Haganah und dem CIA, der nach dem Abzug der Briten im Mai 1948 die Kontrolle übernahmen, von der Rolle des Opfers in die Rolle des Täters gedrückt.

1948 dann erhielten die 20% Juden von der UNO 78% des Landes, die 80% Palästinenser nur 22%. Damit Israel auch dem Zionismus entsprach, nachdem Israel ja ein mehrheitlich jüdisches Land werden sollte, wurden 650.000 Palästinenser vertrieben. John Rose schreibt über die blutige Staatsgründung:

„Am 9. April 1948 zogen Soldaten der Irgun, einer besonders fanatischen zionistischen Milizorganisation unter dem Kommando von Menachem Begin, israelischer Premierminister zur Zeit der Libanoninvasion von 1982, in das palästinensische Dorf Deir Yassin ein. Die Soldaten teilten den Ein­wohnern mit, dass sie 15 Minuten Zeit hätten, ihre Häuser zu verlassen. Dann griffen sie an. Innerhalb weniger Stunden ermordete die Irgun kalt­blütig zwei- bis dreihundert Männer, Frauen und Kinder. Es waren die gleichen Szenen, die sich 24 Jahre später in den Beiruter Flüchtlingslagern von Shatila und Sabra wiederholen sollten. Jacques de Reynier vom Intema­tionalen Roten Kreuz besuchte das Dorf kurze Zeit danach:

‚Das erste Zimmer war dunkel, dort war alles durcheinander, aber es war niemand da. Im zweiten Raum entdeckte ich inmitten aufgeschlitzter Möbelstücke und allerart Trümmer einige Leichen. Hier hatte man die „Säuberungsaktion" mit Maschinengewehren, dann mit Handgranaten durchgeführt. Die wurde dann mit Messern zu Ende gebracht, das konn­te jeder sehen. Das gleiche im nächsten Raum. A1s ich gerade gehen wollte, hörte ich so etwas wie ein Seufzen. Ich suchte überall, drehte alle Leichen um, und fand schließlich einen kleinen Fuß, der noch warm war. Es war ein kleines Mädchen von zehn Jahren. Sie war durch eine Handgranate verstümmelt worden, war aber noch am Leben. Überall war es der gleiche schreckliche Anblick... das Dorf hatte 400 Einwoh­ner gezählt, etwa fünfzig waren entkommen. Alle übrigen waren plan­mäßig und kaltblütig abgeschlachtet worden, denn das hatte ich selbst beobachten können - diese Bande war hervorragend diszipliniert und handelte nur nach Anweisung’“. (2)

Uri Shani legt gleichlautende Dokumente vor (übrigens ein jüdischer Freund – Für alle die, die hinter unseren Erklärungen eine antisemitische Propaganda vermuten. Zu dieser Anschauung noch eine Vielzahl weitere jüdischer Stimmen, die ebenfalls den zionistischen Staat kritisieren (3).)

Uri beschreibt in seinem Palästina Portal über „Die Vertreibung der Palästinenser“ ähnliche sadistische Szenen:
“’… zwischen 80 und 100 Araber wurden ermordet. Um die Kinder zu ermorden, wurden die Schädel mit Stöcken durchbohrt. Es blieb kein Haus ohne Todesopfer übrig. Männer und Frauen wurden in Häuser gesperrt, ohne Ernährung und ohne Wasser, und dann kamen die Spezialisten, die die Häuser sprengten. Ein Offizier befahl einem Soldat, zwei Frauen in ein Haus zu sperren, das anschließend gesprengt wurde. Ein Soldat prahlte damit, dass er eine arabische Frau vergewaltigte, bevor er sie erschoss. Eine andere arabische Frau wurde gezwungen, den Ort während einiger Tage zu reinigen, bevor sie zusammen mit ihrem Baby, das nur ein paar Tage alt war, erschossen wurde. Ein Offizier, der als gebildet und als “ein guter Kerl” galt, wurde zum Befehlshaber des ganzen Mordens, und dies geschah nicht in der Hitze des Gefechtes, sondern als System von Deportation und Völkermord: je kleiner die Zahl der Araber, desto besser.’

Dies ist die Zeugenaussage eines israelischen Soldaten, der am Massaker von Al-Duahima, am 29.10.48, also am Ende des Krieges, beteiligt war, zitiert nach “Davar” vom 9.6.1979.“ (4)

Der Staat Israel ist auf einem Strom von Blut aufgebaut, der wie die von Chile, Vietnam, Irak, Afghanistan, Panama, Hiroshima, und, und und alle im Weißen Haus mündet. Dieser Strom aber braucht immer neues Blut; so lang das Öl fließt, wird in der Profitmaximierungsgesellschaft arabisches Blut fließen. Und so folgte nach 1948 ein Krieg nach dem anderen, weitere1956 und 1967. 1970 erzielten die US-Ölmultis eine Rendite von 79%. Davon wollten die OPEC-Staaten unter der Führung Libyens, der die reaktionären amerikafreundlichen und die radikalen Staaten zusammenbrachte, einen Teil davon abhaben und sie verabredeten einen Liefer-Boykott 1970 und dann 1973, um die Rohölpreise zu erhöhen. Dies führte 1973 hier zu Sonntagsfahrverboten. Damit wurden wieder „die Grenzen des Erlaubten über­schritten“ und es folgte eine neue „Strafaktion“, dem israelisch-arabischen Krieg 1973.

Der ehemalige US-Außenminister und damalige US-Nahostberater Henry Kissinger: „Was war unsere Strategie 1973? An vorderster Stelle stand die Zerschlagung der arabischen Einheitsfront“

Also, „Was war unsere Strategie 1973“, die amerikanische Strategie. Kissinger bestätigt mit seiner Aussage die anfänglichen Worte von Ha’aretz. Die Vereinigten Staaten entscheiden über die Abschlachtungen Israels und stellen sich dann ganz unschuldig hin. Israel ist nur eine Armeeeinheit der USA, ihr Wachhund. Und so zahlen die USA auch reichlich, 2006 geschätzt über 5 Mrd. Militärhilfe und 5 Mrd. Wirtschaftshilfe, jedenfalls würde der israelische Staat sofort zusammenbrechen, wenn aus Amerika kein Geld mehr fließen würde. Wenn heute das Öl im Nahen Osten versiegen würde, gäbe es morgen keinen Staat Israel mehr, denn dann wäre die ganze Region nur auf Sand gebaut.
Aber noch fließt das Öl, und so haben die USA auch bei dem jetzigen Waffengang 2006 im Libanon ihre vergünstigten Waffenlieferungen wieder erhöht. Und es ging darum, die Öleinheit der reaktionären amerikafreundlichen und die radikalen Opec-Staaten zu zerschlagen.

Der folgende Krieg nach 1973 war 1982 gegen Libanon. Hier ließ Scharon in den Flüchtlingslagern Sabra und Shatila zwischen 1.200 und 3.500 palästinensische Kinder, Mütter und Väter von den christlichen Falangisten ermorden. Die genaue Zahl der Toten ließ sich nicht ermitteln, weil viele Leichen aus den Lagern mit unbekanntem Ziel abtransportiert wurden. (5)

Ein permanenter Krieg wird von Israel gegen die Palästinenser in Palästina geführt. Sie werden stellvertretend für alle Araber in Geiselhaft gehalten. Wenn die USA im Irak nur 2/3 der alten Ölförderung wegen ständiger Pipelinebrände erreicht, müssen in Palästina wieder 5 Kinder sterben und einige Familien ihre Wohnhäuser verlieren. Es werden gezielt Kinder getötet, damit die Palästinenser immer weniger werden und die Polizeiwache der USA, immer mehr sich ausbreiten kann, es werden gleich 2 Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Wer das für ein für übertrieben hält, der möge nur den Alltag im besetzten Palästina sich anschauen:

Israel hält sich nicht an die UNO-Resolution von 1967, nach der die restlichen 22% von Palästina inklusive Ostjerusalem den Palästinensern zusteht. Stattdessen baut es seine - der Resolution nach illegalen - Siedlungen immer weiter aus.

Die arabischen Jugendlichen dort haben keinerlei Perspektiven. Sie können keinen Beruf erlernen, sie bekommen keine Arbeit, können keine Familie gründen, und ihre Häuser werden dem Erdboden gleichgemacht. Israel beansprucht das ganze Wasser Palästinas. Während die israelischen Siedler auf palästinensischem Boden 300 Liter Wasser am Tag verbrauchen, steht den Palästinensern nur eine Ration von 20 Litern täglich zu. Und für einen Kubikmeter ihres eigenen Wassers müssen die Palästinenser 4,60 Schekel bezahlen, die Israelis auf israelischem Gebiet 0,80 Schekel und in den Siedlungen auf besetztem Gebiet nur 0,30 Schekel (1998) - das ist nichts anderes als eine direkte Aufforderung des israelischen Staates zur weiteren illegalen Besiedelung Palästinas.

Bei den so genannten Vergeltungsaktion stellt das israelische Militär den Palästinensern oft Strom und Wasser ab und gestattet den Familien zu selten, einkaufen zu gehen. Sharons Soldaten haben eine halbe Million Olivenbäume mit den Wurzeln ausgerissen, in einer Mulde bei Beit Lahia 50.000 Tonnen Chemie- und Militärabfälle in 30 Metern Tiefe versenkt - die den unterirdischen Wasservorrat Gazas vergiften - und Trink- und Abwasserleitungen miteinander verbunden, was zu Seuchen führen wird. So soll das palästinensische Volk also vertrieben oder ausgelöscht werden, damit die Israelis genug Raum im Osten bekommen.

Die israelische Armee hat bereits Trinkwasser verseucht, Kindern die Arme gebrochen, die Bevölkerung mit Lärmbeschallung malträtiert und terrorisiert die arabischen Familien ständig mit Ausgangssperren.

Hilferuf vom 29. Juni 2002 aus Nablus:

„Seit zehn Tagen und länger unterstehen alle palästinensischen Städte, Dörfer und Lager einer Ausgangssperre. Letztens gesellte Hebron sich zum Rest der palästinensischen Gemeinden und wurde die letzten vier Tage unter Ausgangssperre gestellt. Die israelischen Streitkräfte besetzten erneut die palästinensischen Gebiete oder dringen wieder in sie ein, wobei sie unterschiedlichste Munition verwenden - von Panzern über Soldatenpatrouillen bis zu Hubschraubern.

Hinsichtlich Strom-, Wasser- und Telefonleitungen ist die Infrastruktur komplett zerstört worden. Die israelischen Besatzer haben viele Straßen unbrauchbar gemacht und sie mit Sandbarrieren blockiert. Häuser, zivile Einrichtungen und Läden sind zerstört und demoliert worden, was Tausende verletzt hat, von den zig Märtyrern ganz zu schweigen. Die Israelis brachen in Häuser ein und durchsuchten sie unter dem Vorwand, es befinde sich Munition in ihnen; viele Hausarreste wurden über Zivilisten verhängt.

Eine weitere beschämende Tat der israelischen Streitkräfte war der ziellose Beschuss von Häusern und Bürgern. Viele Bombenexplosionen und Gewehrschüsse werden bloß abgefeuert, um die Bürger zu erschrecken und zu schikanieren. Die schändlichen Handlungen der Israelis und ihr Verhalten von Schließungen, Blockaden, Ausgangssperren, der Vorenthaltung ärztlicher Versorgung, der Verhaftung unbewaffneter Zivilisten bis hin zu den Massakern werden täglich begangen. Vor kurzem wurden sechs Kinder im Kreis Jenin getötet, von denen das älteste 13 Jahre alt war.

All das und noch mehr zeigt die Absicht der Israelis, unseren Willen zu brechen, uns zu demütigen und uns zu entmutigen, um zu verhindern, dass wir unser legitimes Recht auf einen unabhängigen Staat behaupten, wie viele Völker in der Welt ihn haben. Unser Ziel ist Freiheit, Unabhängigkeit und der Besitz eines Staates, in dem wir friedlich mit unseren Kindern leben können. Seit wir uns in der Ära der Globalisierung und im 21. Jahrhundert befinden, sehen wir, dass nur Palästina mit seinem Volk von einer Militärkraft besetzt ist, und das muss schnell ein Ende haben.

Wir rufen euch auf, uns in unserer Haltung zu unterstützen, unsere legitimen Rechte zu bekommen und unseren medizinischen Einrichtungen gerade heute bei der Aufrechterhaltung ihrer Dienste für die Menschen zu helfen, wo es zu Schließungen, Blockaden und Ausgangssperren kommt, die eine schlimme wirtschaftliche Lage verursacht haben, die zur Zunahme der Arbeitslosenzahlen geführt hat. Die Zahl der Verletzungen, Behinderungen, Krankheiten nahm zu unter den Patienten, und es kam zu einem hohen Anteil psychologischer Schäden, die sich bei den Kindern verbreitet haben, an der die tragische Stimmung schuld ist, die sie durchmachen.

Wir danken allen, die an unsere Sache glauben und an unser Recht, wie andere Menschen in der Welt in Würde zu leben. Wir sind uns voll bewusst, dass die Freiheit viele Freunde hat und dass friedliebende Menschen mit unserem Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit sympathisieren. Am meisten danken wir euch für euren Wunsch nach Zusammenarbeit mit uns, um das Leiden unserer Kinder und Verwundeten zu lindern, ob es psychologische oder physische Grundlagen hat.

ASY

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Donnerstag, 3. Mai 2007, 09:51

Re: Made in Israel

Beischlaf-Münze


Auf ihre Münzen prägen Staaten gerne für sie wichtige Sätze. So prangt der deutschen 2-Euro-Münze seitlich "Einigkeit und Recht und Freiheit". Auf den israelischen 10-Schekel-Münzen steht indes "Erlösung Zions" - in der heute noch gebräuchlichen aramäischen Quadratschrift und in Althebräisch. Sollte es zumindest. Denn laut einem israelischen Schriftexperten sind beim Althebräischen mehrere Buchstaben "verwechselt" worden. So würde dort statt "Zion" das Wort "Sijun" stehen. Im Endeffekt ergebe der Spruch nicht das gewünschte "Erlösung Zions" sondern "Fröhlicher Beischlaf"



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Freitag, 18. Mai 2007, 12:18

Re: Made in Israel

Auf meiner helfenden Suche nach "Morell", stieß ich auf diesen Beitrag.

Salomon Morel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Salomon (auch Solomon oder Schlomo) Morel (* 15. November 1919 in Garbów, Powiat Lubelski, Polen, 14. Februar 2007 in Tel-Aviv) war von Februar bis November 1945 Kommandant des polnischen KZ Zgoda in Świętochłowice im ehemaligen Oberschlesien (damals unter polnische Verwaltung gestellt, heute Teil Polens) und Mitglied der stalinistischen Geheimpolizei Urząd Bezpieczeństwa. Er soll angeblich verantwortlich sein für die Ermordung von mehr als 1.500 gefangenen deutschen Zivilisten, die zur Zeit der Vertreibung der deutschen Bevölkerung zunächst noch in ihren oberschlesischen Wohnorten verblieben waren, aber auch für Morde an polnischer Zivilbevölkerung.

Als man auf ihn aufmerksam geworden war, floh Morel 1994 nach Israel. Er wurde von der polnischen Regierung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht. Polen forderte 1998 und 2005 seine Auslieferung, die jedoch von Israel mit der Begründung verweigert wurde, die Verbrechen seien verjährt und Morel bereits alt und krank. Ab 1996 lief gegen ihn ein Strafprozess in Polen.


Aha, nur israelische/jüdische Verbrechen verjähren - gut zu wissen! :kopfkratz:

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Sonntag, 17. Juni 2007, 11:06

Re: Made in Israel

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Hamas seinerzeit mit Unterstützung Israels gegründet wurde, damit diese eine Konkurrenz zu den Fatah-Leuten bildet, die Islamistenbewegung entwickelt sich aber seit langem nach ihrer eigenen und nicht nach einer israelischen Logik, genauso wie die Terrororganisation Al-Qaida, an deren Wiege die USA gestanden hatten.


Aber auch der ganze Bericht ist sehr interessant!

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Donnerstag, 2. August 2007, 16:12

Re: Made in Israel

http://www.youtube.com/watch?v=V-m73iaP-bE

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Donnerstag, 2. August 2007, 16:20

Re: Made in Israel

Menschenfreunde :frag::



99

Donnerstag, 2. August 2007, 19:21

Gesetz trennt israelisch-palästinensische Ehepaare

Das israelische Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das israelisch-palästinensische Ehepaare künftig zwingt, getrennt zu leben oder Israel zu verlassen. Ausnahmen müssen vom Innenminister genehmigt werden. Das Gesetz soll in einem Jahr in Kraft treten. Es wurde mit 53 gegen 25 Stimmen bei einer Enthaltung verabschiedet. Die Regierung argumentiert, das Gesetz sei aus Sicherheitsgründen notwendig. Sie verweist auf Fälle, in denen Palästinenser aus den Autonomiegebieten ihr Aufenthaltsrecht zu Anschlägen genutzt hätten.
Aufenthalt in Israel auf sechs Monate begrenzt

Nach der Neuregelung erhalten Palästinenser aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen, die israelische Araber heiraten, kein Wohnrecht in Israel. Auch sollen sie keine israelische Staatsbürgerschaft annehmen können, der Aufenthalt soll, wenn er genehmigt wird, nur sechs Monate betragen. In einer früheren Gesetzesvorlage hieß es, der Aufenthalt für drei Monate solle nach einer ausführlichen Sicherheitsprüfung nur denjenigen Palästinensern gestattet werden, die sich "mit Israel und seinen Gesetzen identifizieren". In den vergangenen Jahren hätten hunderttausend Palästinenser durch Heirat die israelische Staatsangehörigkeit erworben.
Kritik von Menschenrechtsgruppen

Die Menschenrechtsgruppen und arabische Israelis verurteilten das Gesetz als rassistisch. Human Rights Watch und Amnesty International hatten die Abgeordneten der Knesset zuvor aufgefordert, dem Gesetz nicht zuzustimmen. Auch die israelische Menschenrechtsgruppe B'tselem kritisierte das Gesetz scharf. "Dies ist ein rassistisches Gesetz, das nach rassistischen Kriterien darüber befindet, wer in Israel leben darf", sagte ein Sprecher der Organisation.


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Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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