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211

Freitag, 9. Mai 2008, 09:40

Vor ein paar Tagen erzählte mir mein Sohn, dass im Unterricht über Hitlers "jüdisches Blut" gesprochen wurde. Es sei unverständlich, dass er trotz seiner jüdischen Wurzeln den Juden das angetan hat.



Ist "Jude" plötzlich wieder zur "Rasse" geworden? :shock:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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212

Freitag, 9. Mai 2008, 10:07



Dürfte sich um ein leichtes Mißverständniss handeln.
Was? In deinem Bericht wird ja auch vermutet er hätte jüdische Vorfahren. :kopfkratz:

War von mir mißverständlich.

Es wird vermutet.

Hatte er nun eine Ururur....jüdische Verwandte, über den Stammbaum kann das doch nicht so schwer sein, das zu erforschen.

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ASY

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213

Freitag, 9. Mai 2008, 11:19

Wir verfügen über diese Sache weder Wissen noch Weisheit. Wir können nur glauben, was uns Geld verdienende Experten vorlegen. Allein die Debatte, über Stammbaum oder nicht, impliziert den Glauben an ein Rassentum, welcher instrumentalisiert werden soll. Dieser Glaube und der Glaube an die monotheistischen Schriften durchziehen unsere Menschheitsgeschichte mit einer Blutspur, an der eine sich selbst bezeichnete jüdische Rasse auf der ganzen Welt, als Opfer und als Täter, auffällig häufig vorkommt. - und sogar dieses "Wissen" wurde aus jüdischen Überlieferungen übernommen.

Warum ist das so?

Irgendwer oder was bevorzugt ständig die uns als Juden bekannten Menschen, um sie dann wiederum irgendeiner verarmten und verknechteten Meute, irgendwo auf der Welt zum Fraß vorzuwerfen.

Dahinter muss ein Programm stecken, weil so viele Zufälle glaube ich nicht. :schulter:

214

Freitag, 9. Mai 2008, 13:40

Wir verfügen über diese Sache weder Wissen noch Weisheit. Wir können nur glauben, was uns Geld verdienende Experten vorlegen. Allein die Debatte, über Stammbaum oder nicht, impliziert den Glauben an ein Rassentum, welcher instrumentalisiert werden soll. Dieser Glaube und der Glaube an die monotheistischen Schriften durchziehen unsere Menschheitsgeschichte mit einer Blutspur, an der eine sich selbst bezeichnete jüdische Rasse auf der ganzen Welt, als Opfer und als Täter, auffällig häufig vorkommt. - und sogar dieses "Wissen" wurde aus jüdischen Überlieferungen übernommen.

Warum ist das so?

Irgendwer oder was bevorzugt ständig die uns als Juden bekannten Menschen, um sie dann wiederum irgendeiner verarmten und verknechteten Meute, irgendwo auf der Welt zum Fraß vorzuwerfen.

Dahinter muss ein Programm stecken, weil so viele Zufälle glaube ich nicht. :schulter:


Ich greife nicht gerne auf die Bibel zurück, aber war laut dieser Jesus, den man Tod sehen wollte, nicht einer der ihren? :shock:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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215

Freitag, 9. Mai 2008, 14:03

Vollkommen richtig - Jesus war eine politische Figur und die Geschichten über ihn sind Berichte über damalige Probleme des römischen Imperialismus. Die obersten Juden hatten es in der Hand über den Tod Jesu zu entscheiden. Gegen römische Gesetze hat er nicht verstoßen, sondern gegen jüdische.

Jesus war das Opfer - das Christentum das gewollte jüdische Ergebnis. Teile und herrsche. :schulter:

216

Freitag, 9. Mai 2008, 16:44

Warum so kompliziert.

Er hat gegen die damalige Hierarchie gewettert, das genügte, um ihn ans Kreuz zu nageln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »caddy40« (9. Mai 2008, 18:55)


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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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217

Freitag, 9. Mai 2008, 18:31

Leider hat sich das bis heute im Prinzip NICHT geändert!

218

Freitag, 9. Mai 2008, 20:51

Das ist natürlich nicht gesichert, weil peinlich -
aber unüberraschenderweise höchst wahrscheinlich! :kopfkratz:

Komisch, daß in diese Richtung keine STUDIEN veröffentlicht werden! :zkugel: :zkugel: :zkugel:
Da müsste man Guido Knopp fragen! :roll:

Nach seinen Straßenfeger wie Hitlers Helfer und Hitlers Krieger kommt vielleicht bald Hitlers Sekretärinnen und Hitlers Ahnen in unsere Wohnzimmer!
:ggg: :bruell: :bruell: :ggg:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

219

Freitag, 9. Mai 2008, 21:03

Hitlers Sekretärinnen


Hitlers Frauen gibts eh scho ;) Also des mit de Sekretärinnen kannst abhacken :zkugel:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


220

Freitag, 9. Mai 2008, 21:06

Hitlers Sekretärinnen

Hitlers Frauen gibts eh scho ;) Also des mit de Sekretärinnen kannst abhacken :zkugel:

Aber Hitlers Köche gab's noch nicht! Also ich bin der Meinung, bevor gar nichts über Hitler kommt, dann kommt halt das! :ggg:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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