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ASY

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331

Dienstag, 26. August 2008, 17:18

Wie Zionisten ticken - Der reale Zionismus

Zitat

Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949

Wie der reale Zionismus gelebt wurde und wird, zeigt er sich eindeutige als Rassismus.
Wer dies bezweifelt, sollte die nachfolgenden Zitate lesen.

„Wir müssen Terror anwenden, Mord, Einschüchterung, Landenteignung und die Verweigerung aller sozialen Dienste, damit Galiläa seine arabische Bevölkerung los wird.
Israel Koenig, "The Koenig Memorandum"

Zitate Chronologisch geordnet
2008
„Alle Palästinenser müssen getötet werden – Frauen, Kinder, selbst ihr Vieh“
ISM/G - FK - 13.4.2008 - In einem von der israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichten und in Israel viel beachteten Artikel rief der israelische Rabbiner Yisrael Rosen am 26.März zum Völkermord an den Palästinensern auf. Rosen, welcher dem religiösen Tsomet-Institut vorsteht, vertritt in dem Artikel die Meinung, die Torah legitimiere indirekt die Vernichtung der Palästinenser. Zahlreiche bedeutende israelische Rabbiner stimmten Rosens Meinung zu. In seinem Gutachten vergleicht Yisrael Rosen die Palästinenser mit dem Volk der Amalekiter, die nach jüdischer Überlieferung israelitische Stämme nach ihrer Flucht aus Ägypten angriffen. Rosen schreibt, dass Gott die Tötung der Amalekiten in der Torah legitmiert habe und, dass dies zum Bestandteil jüdischer Rechtssprechung geworden sei >>>


In seinem Aufruf fordert Rabbi Eliyahu weiterhin „…Rache (zu) nehmen, die so schmerzhaft ist, dass sich die Botschaft, dass jüdisches Blut wertvoller ist als Gold und Platin, in die Seelen unserer Feine einbrennt.“ - 29.3.2008 undefined
Wie Zionisten ticken - Der reale Zionismus

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333

Samstag, 30. August 2008, 18:46

Die erste Hälfte des Videos fehlten mir einerseits die Worte und andererseits musste ich darüber nachdenken was man diesen Menschen angetan hat damit sie sich diese Tortur antun um arbeiten zu dürfen. Es ist schrecklich für mich das mitanzusehen.

Die zweite Hälfte des Videos dachte ich darüber nach, dass die wartenden Palästinenser wie Sklaven behandelt werden. Sie warten um zu arbeiten für den "Feind". Damit sie nicht verhungern müssen.

Besonders imponiert haben mir die Szenen mit dem Geiger.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


ASY

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335

Sonntag, 28. September 2008, 00:24

Lobenswert, aber ich frage mich nur womit Israel das alles verdienen kann? Immerhin kostet so ein Projekt eine Unmenge an Geld. :kopfkratz:

336

Montag, 29. September 2008, 12:44

Lobenswert, aber ich frage mich nur womit Israel das alles verdienen kann? Immerhin kostet so ein Projekt eine Unmenge an Geld.

Israel hat auch Exportgüter. Bei verpacktem Obst und Gemüse steht öfters "Made in Israel" drauf, hab ich öfters schon im Merkur gesehen... Ich bin kein Finanzexperte, nicht mal das österreichische Staatsbudget ist mir in allen Details bekannt, ausser das es mE zu wenig Steuereinnahmen von den Reichen gibt... Wer weiß, was die dort in Israel für Steuern haben...

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338

Dienstag, 14. Oktober 2008, 10:25

Krawalle in Akko Das vergessene Volk Israels

Zitat

Vier Tage haben sich Juden und Araber in der 50.000 Einwohner zählenden Stadt Akko im Norden Israels bekämpft. Steine wurden geworfen, Messer gezückt, Autos umgekippt, Wohnungen von Arabern angezündet, Geschäfte von Juden verwüstet. Die Juden von Akko sprechen von einem Pogrom, der Chef der rechtsradikalen Russen-Partei Unser Haus Israel fühlt sich sogar an die sogenannte Reichskristallnacht erinnert und fordert den Transfer der Araber in die Palästinensergebiete.

Die rund 15.000 Araber in Akko wiederum müssen sich Rufe anhören wie: "Tod den Arabern". Manche haben aus Angst vorübergehend ihre Wohnungen verlassen, weil sie ihre jüdischen Nachbarn fürchten.

Der Auslöser für die gewaltsamen Zusammenstöße war banal: Ein naiver arabischer Familienvater war unüberlegt am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, wenn im ganzen Land der öffentliche und private Straßenverkehr stillsteht, in ein überwiegend von religiösen Juden bewohntes Stadtviertel gefahren, um seine unverheiratete Tochter bei ihrem Verlobten abzuholen. Dass die jüdischen Bewohner von Akko mit Gewalt und nicht mit Worten auf die Verletzung des Feiertags reagierten und damit eine Kette der Gegengewalt ausgelöst haben, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Wertlosigkeit des Dialogs im explosiven Nahen Osten.

In Akko, der angeblichen Vorzeigestadt in puncto Koexistenz, lässt sich unter der Lupe betrachten, wie weit jüdische und arabische Israelis voneinander entfernt sind. Dem Gesetz nach haben die rund 1,3 Millionen arabischen Israelis - also Palästinenser, die sich für ein Leben in Israel entschieden haben - dieselben Rechte und Pflichten wie die rund 5,5 Millionen Juden im Land.

Doch weil die Araber eben keine Juden sind, werden sie im jüdischen Staat Israel als Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihre Städte und Dörfer besitzen eine schlechtere Wasser- und Stromversorgung als Tel Aviv und West-Jerusalem, arabische Schulklassen sind größer und ihre Schüler müssen mit weniger Büchern auskommen als diejenigen an jüdischen Gymnasien. .....

http://www.sueddeutsche.de/politik/28/313930/text/
Idioten! :kotz:

derphaetonsack

unregistriert

339

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 00:17

keine ahnung ob das schon genannt wurde aber I.M.I israel millitary industries...hersteller der uzi

ASY

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340

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 00:21

Made in Israel

Eine Waffe aus Israel? Welch ein Zufall. :)

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