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411

Samstag, 22. Januar 2011, 17:40


Ups, das sollte doch geheim bleiben.


Seit Wikileaks ist fast nichts mehr geheim.

Ich weiß nicht, ob das auch in dem Spiegel-Bericht drinsteht, aber die Attentäter sind schon öfters aufgefallen.

Aus der Neuseeländischen Botschaft:

http://wikileaks.ulalala.net/cable/2004/…LINGTON605.html

Zitat

1. (U) In an escalating diplomatic row, two Israeli men were sentenced July 14 by the High Court of New Zealand to six months in jail on charges of trying to obtain a false New Zealand passport. The GoNZ has not pursued allegations that the men are agents of Israeli intelligence agency Mossad. While Prime Minister Helen Clark would not confirm which service employed the men, she noted “if one were to lay espionage charges, one would have to be prepared to offer the kind of evidence in court which our intelligence agencies don’t like coming forward to display. We have very strong grounds for believing these are Israeli intelligence agents.” Israeli citizens Uriel Zoshe Kelman and Eli Cara were sentenced to six months in jail, and ordered to each make a NZ$50,000 (US35,000) donation to the Cerebral Palsy Society. (Note: In attempting to procure a passport, they had procured the birth certificate of a cerebral palsy sufferer.) The light sentence reflected the fact that the two men were not the principal actors in the plot, which was led by Israeli Zev William Barkan, who has fled New Zealand and is still wanted. Cara and Kelman pled guilty earlier this month to three charges, including attempting to obtain a New Zealand passport and participating in an organized crime group to obtain a false passport, and faced a maximum sentence of five years. The latter charge is a relatively new provision in the New Zealand Crimes Act, designed to counter transnational crime.


Uriel Zoshe Kelman und Eli Cara haben versucht, illegal an Neuseeländische Pässe zu kommen. Das war in 2004. Sie wurden dafür zu 6 Monaten Haft verurteilt.


Die neuseeländische Regierung reagierte ziemlich hart, sagte sämtliche Termine mit israelischen Regierungsvertretern ab und verbat sogar dem Aussen- und Handelsministerium sämtliche Kontakte zu israelischen Stellen. Eine offizielle Entschuldigung von israelischer Seite gab es nicht, lediglich in einem Radiointerview erklärte der israelische Aussenminister, dass es ihm leid täte. Die neuseeländische Premierministerin akzeptierte das aber nicht als Entschuldigung. Für den Rest des Jahres wurden alle Anträge israelischer Staatsangehöriger auf neuseeländische Pässe abgelehnt und ein gewünschter Besuch des israelischen Präsidenten für August wurde abgelehnt.:

Zitat

2. (SBU) Prime Minister Helen Clark suspended high-level contact with Israel and announced a range of diplomatic sanctions, including placing Ministry of Foreign Affairs and Trade (MFAT) officials under “strict constraints” in their contact with Israelis. Clark justified her actions by stating “the Israeli agents attempted to demean the integrity of the New Zealand passport system. The Israeli Government was asked for an explanation and an apology three months ago. Neither has been received.” Israeli Foreign Minister Silvan Shalom responded via radio, saying “we are sorry about this matter. It will be dealt with and all will be done to restore Israel’s long history of good relations with New Zealand.” Clark refused to accept this informal apology. She has announced New Zealand will continue plans to require Israeli officials to apply for visas, to postpone all Israeli consultations this year, and to delay the agrement for a new Israeli Ambassador, resident in Australia. Israel’s president, Moshe Katsov, was expected to visit New Zealand in August, but the GoNZ will likely refuse his request.


Uriel Zoshe Kelman und Eli Cara tauchen 6 Jahre später wieder auf, und zwar in Verbindung mit dem Mord an dem Mitglied der Hamas Regierung, Mahmoud al-Mabhouh, im Januar 2010 in Dubai, bei dem ein Beteilgter auch einen gefälschten, deutschen Pass hatte...

http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_al-Mabhuh

Zitat

Ermittlungen durch die Polizei von Dubai

Am 20. Januar 2010 wurde Mabhuh tot in einem Hotelzimmer in Dubai aufgefunden. Zunächst wurde von einem natürlichen Tod ausgegangen, bis die zuständige Polizei in Dubai erklärte, dass Mabhuh „in seinem Hotelzimmer mit einem Elektroschock betäubt und danach wohl mit einem Kissen erstickt“ worden sei. Nach einem rechtsmedizinischen Gutachten teilte die Polizei in Dubai mit, dass Mabhuh zunächst mit einem Beruhigungsmittel betäubt und dann erstickt worden sei. Die Polizei in Dubai präsentierte auf einer Pressekonferenz am 15. Februar 2010 Bilder aus den umliegenden Überwachungskameras. Der Polizeichef des Emirats kündigte an, Haftbefehle gegen insgesamt elf Verdächtige mit europäischen Pässen zu beantragen. Am 18. Februar schrieb Interpol die von Dubai ermittelten elf Verdächtigen zur Fahndung aus. Mittlerweile geht der Polizeichef, nach Angaben der Tageszeitung "Al-Chaleedsch", von 27 Verdächtigen aus, die mutmaßlichen Täter und ihre Helfer seien nach dem Mord in die USA und nach Israel gereist. 16 weitere Verdächtige wurden am 8. März von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben.


gemäß der englischen Wikipedia, erklärte ein dritter Verdächtiger, der nie gefasst wurde, man brauche die Pässe dringend, wegen einer Hochzeit in Australien. Dem zuständigen Beamten kam die Postfachadresse und die angegebene Voicemail Nummer seltsam vor und er überprüfte den Antrag, indem er sich mit dem Antragsteller in Verbindung setzte, worauf dessen Dialekt ihm merkwürdig vorkam:

http://en.wikipedia.org/wiki/2004_Israel…and_spy_scandal

Zitat

Howard Way, a Lynfield general practitioner testified that a man using the name of the cerebral palsy sufferer in question had visited him. After the consultation the man, who the police suspect was Barkan, asked Way to witness his passport application as soon as possible because he was going to Australia to get married. Way said the man was "calm and gave me no reason not to believe him. I filled out the form." A fake post office box and voicemail phone service were also set up in the name of the victim, whose birth certificate was used in the passport application. New Zealand Internal Affairs official Ian Tingey saw the irregularity and called the applicant. Tingey said that the applicant's accent was Canadian or American. "When I quizzed him on his accent his explanantion to me was he had not travelled or held a New Zealand passport before but had spent a lot of time in New Zealand with Canadian friends and family." Tingey contacted the father of the cerebral palsy victim and realized the application was a fraud. The police bugged Kelman and Cara's phones, set up a sting operation, and caught Kelman and Cara in March 2005. Barkan was never found.


Im Laufe der Ermittlungen wurde ausserdem festgestellt, dass ein Unternehmen, das israelische Ausweise herstellt, angefangen hatte neuseeländische Pässe auszustellen. Die Neuseeländer glauben, dass der israelische Geheimdienst dahintersteckt. Einige Personen mit solchen Pässen wurden entdeckt. Die Pässe wurden für ungültig erklärt und es wäre sinnlos zu versuchen, diese zu benutzen.

Zitat

Clark said that an official inquiry that began after Cara and Kelman were arrested, revealed that an Israeli passports factory had been issuing New Zealand passports. "We turned up a very small number that emanated from what we believe to be Israeli intelligence. Those passports have been cancelled and it would be futile to attempt to use them


So verhält sich ein Rechtsstaat jedenfalls nicht.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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412

Samstag, 22. Januar 2011, 18:52

Diese "Taktik" ist ja spätestens seit den 70ern bekannt, als die Geiselnehmer von München nach und nach ausgeschaltet wurden. Und das Ganze geschah ziemlich offen, da es wohl auch als Warnung an etwaige Nachahmer gedacht war.

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ASY

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413

Samstag, 19. Februar 2011, 17:36

Kritik an Israel wird bestraft!

Zitat

Anti-Boykott-Gesetz passiert Verfassungsausschuß

Der Gesetzesentwurf zu Prohibition on imposing a boycott, der am 15. Februar 2011 den israelischen Verfassungsausschuß passiert hat, besagt in Artikel 2:

Es ist verboten, einen Boykott gegen den Staat Israel anzuzetteln, zur Teilnahme an einem Boykott zu ermutigen oder Hilfe oder Informationen mit der Absicht der Förderung eines Boykotts beizusteuern.

Nach Artikel 1 ist unter "Boykott gegen den Staat Israel" zu verstehen: ein

Boykott gegen eine Person wegen ihrer Beziehung zum Staat Israel oder zu Gebieten unter der Kontrolle des Staates Israel.

Die "Gebiete unter der Kontrolle des Staates Israel" verstehen sich "einschließlich der Gebiete Judäa und Samaria". Damit gemeint ist das palästinensische Westjordanland einschließlich der dortigen illegalen jüdisch-israelischen Siedlungen.

http://www.steinbergrecherche.com/kritik…l.htm#Sargnagel
Es ist zu vermuten, dass Europa, besonders Deutschland und Österreich, dieses Gesetz auch einbauen.

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414

Donnerstag, 24. Februar 2011, 14:37

Zitat

Stärkste Luftangriffe Israels seit Gaza-Krieg
Tel Aviv. Israel hat in der Nacht Ziele im palästinensischen Gaza-Streifen bombardiert. Es habe sich dabei um die schwersten israelischen Angriffe seit dem Gaza-Krieg gehandelt, bestätigte eine Militärsprecherin. Davor sei in der Wüstenstadt Beerscheva eine Rakete eingeschlagen. Militante Palästinenser hätten die Rakete abgefeuert, nachdem israelische Soldaten einen Palästinenser getötet und elf weitere verletzt hatten.
Nachdem israelische Soldaten mordeten und verletzten, wurde eine Rakete abgefeuert, die der Grund für das Bombardement war.

ASY

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415

Dienstag, 29. März 2011, 21:21

Umstrittenes Gesetz sorgt für Empörung

Zitat


Das israelische Parlament hat am Mittwoch umstrittene Gesetze zum Umgang mit der arabischen Minderheit verabschiedet. Die Entscheidung stieß auf laute Kritik.

Das erste Gesetz verwehrt allen Gemeinden Finanzhilfen der Zentralregierung, die die israelische Staatsgründung von 1948 öffentlich als "Nakba", als Katastrophe bezeichnen, wie es viele Palästinenser tun. Das zweite Gesetz ermöglicht es kleinen Gemeinden, solchen Bewerbern den Zuzug zu verweigern, die nicht in ihr soziales Gefüge passen. Beide Entwürfe wurden von der ultranationalistischen Partei Israel Beitenu von Außenminister Avigdor Lieberman eingebracht und nach einer hitzigen Debatte vom Parlament verabschiedet. Kein anderes Land finanziere es, wenn seine Staatsgründung mit einer Katastrophe gleichgesetzt werde, erklärte Lieberman in einer Stellungnahme. "Die Pflicht einer Demokratie ist es, sich gegen jene zu verteidigen, die ihr schaden wollen", hieß es in der Erklärung weiter.

Erinnerungen auslöschen
Keines der Gesetze richtet sich explizit gegen die Minderheit der Araber mit israelischem Pass, die rund ein Fünftel der 7,7 Millionen Einwohner des Landes stellen. Der arabische Abgeordnete Ibrahim Sarsur erklärte, mit dem "Nakba"-Gesetz versuchten die Israelis, die Erinnerung an das palästinensische Volk auszulöschen.

Die Organisation Abraham Fund, die sich für eine friedliche Koexistenz zwischen Juden und Arabern einsetzt, bezeichnete die Gesetze als verfassungswidrig und kündigte eine Klage an. Mit dem Gesetz für die kleinen Gemeinden werde ein Mechanismus für eine ethnische Trennung von jüdischen und arabischen Bürgern Israels geschaffen, erklärte die Organisation.

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt…--rung-10562024
Palästinas über 60-jähriger Holocaust, darf nicht mehr erwähnt werden.

416

Montag, 4. Juli 2011, 19:03

Zitat

Thomas Immanuel Steinberg

„Möge euer Dorf brennen“


Gesetzt den Fall, eine Meute junger Deutscher zieht am Abend des Tags der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, unter deutschen Fahnen durch Berlin-Kreuzberg und brüllt: „Schlachtet die Türken“ – „Mohammed ist tot“ – „Eure Häuser sollen brennen“ – „Tod den Linken“, bis morgens um drei; und das Ganze stünde am nächsten Tag als Video mehrfach im Internet, mit den Gesichtern einiger Brüller.

Was würde passieren?

Die Staatsanwaltschaft würde – hoffentlich – einige Täter ermitteln und sie vor Gericht bringen. Fernsehen und Zeitungen in Deutschland würden – hoffentlich – berichten, und einige Politiker würden an das Deutschland der Dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts erinnern. Mit Sicherheit aber würde die ausländische Presse berichten und fragen, ob in Berlin ein Pogrom bevorsteht.

In Wahrheit sind am 1. Juni 2011, dem Jahrestag der jüdisch-israelischen Besetzung des palästinensischen Teils Jerusalems im Jahre 1967, Tausende junger jüdischer Israelis unter israelischen Fahnen durch den palästinensischen Teil Jerusalems gezogen und haben gebrüllt: „Schlachtet die Araber“ – „Mohammed ist tot“ – „Möge euer Dorf brennen“ – „Tod den Linken“, bis morgens um drei; und das Ganze stand am nächsten Tag als Video mehrfach im Internet, mit den Gesichtern einiger Brüller, siehe hier.

Was ist daraufhin passiert?

In Israel, soweit bekannt, nichts. Und die ausländische Presse, zumal die deutsche? Hat sie berichtet? Gefragt, ob in Jerusalem ein Pogrom bevorsteht?

Liebe Leute: Vergeßt die deutsche Presse.

T:I:S, 4. Juli 2011. US-Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich fand die Pogrom-Ankündigung ebenfalls nicht bemerkenswert. Weitere Zeugnisse jüdisch-israelischer Mordlust hier.

Quelle .... http://steinbergrecherche.com/faschismus.htm#Dorf
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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418

Dienstag, 23. August 2011, 10:37

Israel legt neue Landminen auf den besetzten Golanhöhen unter UNO-Bewachung

Zitat

Heute erhielt ich eine Bestätigung, dass Israels Militär neue Landminen in der von der UNO überwachten Pufferzone auf den besetzten Golanhöhen gelegt habe. Ich kontaktierte Taiseer Maray, den Generaldirektor des Golan für Entwicklung, nachdem ich einen Bericht darüber von der Associated Press (AP) gestern gelesen hatte. AP gründete seine Nachrichten auf Informationen des israelischen Militärmagazins Ba’mahane.
http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5540
Zerfetzte Körper für einen biblisch begründeten Religionsstaat. Österreich beschützt dieses Verbrechen.


Nur 4 Medien brachten diesen Wahnsinn:

Landminen an der Grenze zu Syrien

WELT ONLINE - ‎14.08.2011‎

Israel verlegt an seiner nordöstlichen Grenze zu Syrien neue Landminen. Wie das von den Streitkräften des Landes herausgegebene Magazin "Ba'mahaneh" berichtete, sollen damit propalästinensische Demonstranten daran gehindert werden, in die Golanhöhen ...


Golanhöhen: Israel verlegt neue Landminen

Handelsblatt - ‎13.08.2011‎

Um propalästinensische Demonstranten daran zu hinder, in die Golanhöhen vorzudringen, verlegt Israel an der Grenze zu Syrien neue Landminen. Außerdem wurden weitere Scharfschützen positioniert und Gräben ausgehoben. Landminen: Damit will Israel den ...



Israel legt erneut Minen an Grenze zu Syrien

RIA Novosti - ‎14.08.2011‎

Wie am Sonntag aus der Verteidigungsarmee Israels verlautete, war der Beschluss über die neue Minenlegung an der Grenze auf den Golanhöhen getroffen worden, nachdem palästinensische Flüchtlinge am 15. Mai von Syrien und vom Libanon aus in das von ...


An der Grenze zu Syrien: Israel verlegt offenbar Landminen

RP ONLINE - ‎13.08.2011‎
Israel verlegt an seiner nordöstlichen Grenze zu Syrien offenbar neue Landminen. Wie ein von den Streitkräften des Landes herausgegebenes Magazin berichtete, sollen damit propalästinensische Demonstranten daran gehindert werden, in die Golanhöhen ...

419

Dienstag, 23. August 2011, 12:28

Zerfetzte Körper für einen biblisch begründeten Religionsstaat. Österreich beschützt dieses Verbrechen.
Dann passen wir in den nächsten Tagen doch mal ein bissi genauer auf, ob einer in unserer Regierung öffentlich dazu seinen Mund aufmachen und diese Landminen verurteilen wird. Mal sehen, was wir dort alles sitzen haben, ob einer den Charakter hat, einen Mucks zu tun (denke aber nicht!). Ansonst fragen wir beim österreichischen Militärchef nach, warum er KINDERZERSTÜMMLER und MÖRDER ALA NORWEGEN (Kindermörder Breivik) potentiell unterstützt, ob er selber Kinder hat oder ob es ihm scheißegal ist, wer letztendlich zerrissen wird. Durch diese Landminen.


http://www.independent.co.uk/news/world/…ne-1978800.html

Der junge Israeli Daniel Yuval wurde von einer Landmine während eines Ausfluges auf den Golanhöhen im letzten Februar verletzt.
Er führt jetzt eine Kampagne zur Verbannung von Minen.
Foto QUIQUE KIERSZENBAUM, The Independent/UK

420

Samstag, 10. September 2011, 08:20

Israel vs. Türkei

Zitat

"Noch handelt es sich um Drohgebärden", sagt der türkische Politologe Mehmet Öcal zum KURIER, "doch der Regierungschef meint es ernst."
[...]
Harte Rhetorik
Der Westen ist angesichts des Streits beunruhigt. Zumal auch Tel Aviv nicht um starke Worte verlegen ist. So bezeichnete Premier Netanyahu die nationale Marine als "langen und starken Arm".

Der israelische General Eyal Eisenberg warnte gar vor einem "totalen Krieg" im Nahen Osten und schloss auch den Einsatz von Massenvernichtungswaffen nicht aus. Er wurde zwar vom Verteidigungsminister zurückgepfiffen, aber Experten schließen eine militärische Konfrontation nicht mehr aus.

http://kurier.at/nachrichten/4150221.php
:popcorn: Wir können nur abwarten, denn Einfluss haben wir keinen.

Zitat

Unterstützung für die PKK, Lobbyarbeit für Armenien: Israels Außenminister Lieberman plant offenbar "Strafmaßnahmen", um der Türkei die jüngsten antiisraelischen Tiraden heimzuzahlen. Der Eskalationskurs birgt für Jerusalem massive Risiken.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,785358,00.html
Entweder Schauspielerei oder ein bevorstehendes Gemetzel.

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