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51

Donnerstag, 25. Januar 2007, 22:45

Wie heißt es im nahen Osten: "Wie du mir, so ich dir".

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ASY

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52

Sonntag, 28. Januar 2007, 10:59

Zitat von »"junge Welt"«

»Allein die Bezeichnung ›Golanhöhen‹ ist bereits ein Propagandasieg der Zionisten«, erklärte mir nun Samir Kat, der Mann, der im dunklen Anzug ausländische Besucher in der Gedenkstätte der einst 17000 Einwohner zählenden Stadt Kuneitra begrüßt. Der Name suggeriere, daß es sich um einen schmalen Streifen unfruchtbarer Gebirgslandschaft handelt, führte Kat aus, wohl um zu unterstreichen, daß das Gegenteil der Fall sei. Und auch heute noch würden westliche Medien die Lüge wiederholen, wonach der Golan nur dünn besiedelt gewesen sei. »Vor dem Sechstagekrieg lebten 153000 Menschen hier, in 244 kleinen und größeren Dörfern.« Aber die Israelis hätten alle syrischen Anwesen zerstört und die Menschen vertrieben. Nur fünf Siedlungen stehen noch, denn als Tel Avivs Armee diese am sechsten Kriegstag erobern wollte, seien bereits UN-Truppen dort gewesen.

Inzwischen aber hätten die Besatzer einen Zaun um jedes der Dörfer gezogen. Der einzige Zugang werde von israelischen Soldaten bewacht, die entscheiden, ob und wann die eingesperrten Bewohner ihre Dörfer verlassen dürfen, um ihre Felder zu bearbeiten. Zugleich, so Kat weiter, versuchten die fremden Soldaten mit allerlei Schikanen die syrische Dorfbevölkerung dazu zu bewegen, Haus und Hof aufzugeben und in das nicht besetzte Syrien umzusiedeln. Denn solange noch Syrer in dem okkupierten Gebiet leben, wacht die UNO über die Existenz der Dörfer.


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Alles gelogen, wahr oder dazwischen!

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53

Sonntag, 28. Januar 2007, 11:37

Aus Syrischer Sicht wird es so gewesen sein, aus Israelischer nicht.
Die Wahrheit liegt, wie ich vermute, dazwischen.

54

Sonntag, 28. Januar 2007, 23:39

Ich finde bei dieser Diskussion wird immer das Judentum und der Zionismus wild durcheinander gewürfelt!

Das Judentum ist für mich eine Religion, genauso wie das Christentum oder der Islam und ist IMHO wertfrei zu betrachten und zu akzeptieren, so wie jede Religion.

Der Zionismus hingegen ist durchaus auch kritisierbar, stellt er doch eine politische Ideologie dar, welche aus dem Judentum hervorgegangen ist.
Kritik am Umgang Israels mit anderen Ländern und/oder ethnischen Gruppen in Israel (und umgekehrt) MUSS ohne die Antisemitenkeule möglich sein, handelt es sich bei Israel doch um einen Staat wie jeden anderen, der nicht unter einem Glassturz stehen darf!
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide

Anonymous

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55

Montag, 29. Januar 2007, 00:07

Die Israelis haben den Holocaust und damit die Nazikeule zum politischen Kapital gewandelt. Den Palestinensern wiederfaehrt gerade das gleiche Schicksal wie den Juden in der Nazizeit. Nur verstehen es die Israelis sie clusterweise am Leben zu erhalten und dafuer abzukassieren . Eine Endloesung aber streben sie auch an. Dafuer waren die Deutschen zu gruenlich und Geradlinig.
Wer werfe den ersten Stein??
Q.

56

Montag, 29. Januar 2007, 00:15

Kritik an Israel ist sehr oft berechtigt, darf aber nicht unter dem Deckmantel
Antisemitismus erfolgen.

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Anonymous

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57

Montag, 29. Januar 2007, 00:37

Richtig Caddy! Gerade deshalb wehre ich mich so gegen die Nazikeule!
Denn wenn die Kritik z.B. von einem Ami kommt so sind die Herrschaften meist ueberraschend ruhig. kommt sie aber aus Europa so ist der Kritisierende sofort ein Nazi. Wie mann sieht, wird dieses Klische auch noch sehr gepflegt. - Auch Du Caddy, machst Deinen Beitrag zur Pflege dieser Phobie oefter dazu als dir, so glaube ich lieb ist!
Q.

58

Montag, 29. Januar 2007, 09:34

Ich reagiere auf Beiträge, die dieses Regime verniedlichen oder verleugnen.
Is scho 60 Jahre vorbei, Gaskammern können so nicht funktioniert haben, selber schuld am Massaker usw.

ASY

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59

Montag, 29. Januar 2007, 10:14

@ caddy40,

wenn ein Österreich einen anderen Österreicher tötet, dann sind nicht Österreich oder die Österreicher schuld.

So ist das auch bei den Juden zu sehen. Zionisten und ihre Helfer haben Hitler finanziert - dazu braucht man keine Revisionismus, sondern nur das Wissen, dass kein Land ohne Unterstützung des Hochgeldadels Krieg führen kann. Nicht mal die USA.

Anonymous

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60

Montag, 29. Januar 2007, 11:51

Zitat von »"ASY"«

@ caddy40,

wenn ein Österreich einen anderen Österreicher tötet, dann sind nicht Österreich oder die Österreicher schuld.

So ist das auch bei den Juden zu sehen. Zionisten und ihre Helfer haben Hitler finanziert - dazu braucht man keine Revisionismus, sondern nur das Wissen, dass kein Land ohne Unterstützung des Hochgeldadels Krieg führen kann. Nicht mal die USA.


Caddy hat vor einigen Tagen "Georg Strasser" zitiert, natuerlich nur was er zitieren wollte.

Ich habe ein Buch seines Bruders, Otto Strasser, "Hitler et Moi" (deutsch: Hitler und Ich). Darin steht, dass juedische Bankiers in Deutschland, zusammen mit der Grossindustrie, Hitler finanziert hatten.

Hitler liebte beide Strasser. Er weinte sogar, als ihm Otto Strasser sagte, er wolle sich von ihm trennen. Bald danach wurde Georg Strasser, der bei Hitler blieb aber ihn zu gut kannte, um am Leben bleiben zu duerfen, erschossen.

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