Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

71

Samstag, 17. Februar 2007, 10:46

A neicha Selbstmordbombenleger, Bravo.
Du bist ein Kopfschüssler.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Anonymous

unregistriert

72

Samstag, 17. Februar 2007, 14:12

Zitat von »"caddy40"«

A neicha Selbstmordbombenleger, Bravo.
Du bist ein Kopfschüssler.


Großer Humanist!

Man darf dich aber schon an deine erst kürzlich kundgetan´ne Bereitschaft zum Meucheln dir nicht Genehmer erinnern? :-P :-P

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

73

Samstag, 17. Februar 2007, 16:02

Ausnahmen bestätigen die Regel, der Ebinger ist diese Ausnahme.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

74

Dienstag, 20. Februar 2007, 00:34

Re: Made in Israel

19.02.2007, 14:09 Uhr
Herzls Grab geschändet


JERUSALEM (inn) - Das Grab von Theodor Herzl, dem Begründer des modernen Zionismus, ist am Wochenende von unbekannten Personen geschändet worden. Die Polizei leitete die Ermittlungen ein.

Laut Angestellten des nach Herzl benannten Friedhofes in Jerusalem wurden an dem Grab Pflanzen ausgerissen. Zudem wurden israelische Flaggen und Fahnen der Zionistischen Weltorganisation (WZO) zerrissen, heißt es in der Tageszeitung "Jediot Aharonot".


"Als ob es nicht genug wäre, dass wir Antisemitismus und Israel-Hass in der ganzen Welt bekämpfen müssen, jetzt nehmen wir es in Israel ebenso wahr", sagte der Vorsitzende der WZO und der "Jewish Agency", Se´ev Bielsky. "Die Vandalen schädigten nicht nur Herzls Grab, sondern die ganze zionistische Ideologie. Ich hoffe, die Polizei beachtet dies und ermittelt rasch und wirksam, um die Verantwortlichen zu bestrafen."

Der Friedhofspfleger Ja´akov Glispan, der für Herzls Grab verantwortlich ist, sagte: "Dies ist eine grobe Sünde und eine ernsthafte Entweihung. Ich war außer mir, als ich davon hörte. Wir können das nicht geschehen lassen."

Der österreichische Journalist Theodor Herzl starb 1904 im Alter von 44 Jahren und war zunächst in Wien begraben worden. In seinem Testament hatte er den Wunsch geäußert, seine Überreste und die seiner engsten Verwandten eines Tages in den jüdischen Staat bringen zu lassen. Herzls Gebeine wurden im Jahr 1949 nach Jerusalem überführt und auf dem nationalen Friedhof beigesetzt. Seine Kinder waren in Europa begraben. Im September vergangenen Jahres wurden zwei seiner drei Kinder von Frankreich nach Israel umgebettet und in Jerusalem begraben.

Theodor Herzl ist der Begründer der Vision von einem unabhängigen jüdischen Staat Israel, die er in seinem Buch "Der Judenstaat" (1896) beschrieb. Aufgrund des wachsenden Antisemitismus in Europa begann er die Nationalbewegung des jüdischen Volkes zu organisieren, die Zionistische Bewegung. Die Zionisten wollen Herzls Vision erfüllen. (cl)


Ja da kann ich nur staunen, sogar in Israel wehren sich welche gegen WAS?

Anonymous

unregistriert

75

Dienstag, 20. Februar 2007, 01:19

Re: Made in Israel

Zitat von »"ASY"«

Ja da kann ich nur staunen, sogar in Israel wehren sich welche gegen WAS?


a) Gegen die auserwaehlte 'Anstaendigkeit' alles Juedischen.

b) Vermutlich verflucht jemand den Tag an dem er nach Israel auswanderte und gibt, symbolisch, dem toten Anti-Oesterreich-Hetzer, d.h. dem juedisch-oesterreichischen Herzl, die Schuld.
Denn, gaebe er die Schuld, mit und unter Verbrechern leben zu muessen den jetzigen israelischen Behoerden, wuerde man ihn Antisemit heissen und kasteien.

Was deshalb ist einfacher, als eine hausgemachte Grabschaendung durchzufuehren und den Palaestinensern die Schuld zuzuweisen?
Schliesslich produziert USrael, um seine Wirtschaft nicht vollkommen lahm zu legen, Waffen aller Art, und niemand fuehrt momentan einen Krieg.

Ahmadinejad pass auf!

Du wirst wieder Schuld sein: Hatte nicht einmal einer deiner im Iran lebenden juedischen Spione einen chinesischen Bastelhammer nach Israel mitgehen lassen?

c) Nichts Neues: Bei uns in Oesterreich bespuckt man die Graeber von 2.WK-Soldaten.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

76

Montag, 26. Februar 2007, 23:32

Re: Made in Israel

Besorgniserregende Umfrageergebnisse:

Die Deutschen mögen uns nicht

Für Jedioth achronoth berichtet der Korrespondent Eldad Beck aus Deutschland


Eine Umfrage zu den Beziehungen zwischen Deutschen und Juden, die diese Woche die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht, ergibt ziemlich beunruhigende Angaben über die Haltung der deutschen Öffentlichkeit zu Israel.

Aus der Umfrage lässt sich entnehmen, dass knapp die Hälfte der deutschen Bevölkerung. 44%, eine negative Meinung über Israel haben, während nur 35% der Deutschen positiv über Israel denken. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen, 78%, ist der Meinung, dass Deutschland Israel trotz des Holocaust wie jedes andere Land behandeln sollte. Nur 20% der Befragten sagten, Deutschland dürfe Israel nicht wie jedes andere Land behandeln. 49% der Deutschen sind der Meinung, dass das deutsche Volk eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk hat, auch wenn ein Großteil der Deutschen heute nicht mehr Schuld an dem Holocaust sei. Fast ebenso viele Deutsche, 47%, stimmen mit dieser Meinung nicht überein. 38% der Deutschen gaben zu, dass Israel sie überhaupt nicht interessiert. 24% sagten, ihr Land sympathisiere mehr mit Israel, während 14% der Meinung sind, Deutschland neige zur arabischen Seite. In diesem Zusammenhang sind die meisten Israelis, die an der Umfrage teilnahmen, 45%, der Meinung, Deutschland unterstütze die Araber. Die meisten Israelis, 57%, haben eine positive Meinung zu Deutschland, 32% habe eine schlechte Meinung. 78% der Israelis sagen, ihre Haltung zu Deutschland sei stark vom Holocaust beeinflusst, aber 42% der Israelis sind zu einer Versöhnung mit allen Deutschen bereit.

Aus der Umfrage ergibt sich, dass ein Drittel der Deutschen überzeugt ist, Israel führe einen „Vernichtungskrieg" gegen die Palästinenser und sich zu den Palästinensern zu verhält, wie die Nazis sich zu den Juden verhielten. 59% der Deutschen weisen diese Behauptung entschlossen zurück.


Vor einigen Tagen wurde eine Umfrage veröffentlicht, die ein wichtiges deutsches Institut zu den deutsch-israelischen Beziehungen abhielt. Die Ergebnisse waren beunruhigend: 44% der Befragen haben eine negative Meinung von Israel, und eine entscheidende Mehrheit der Deutschen (78%) sind der Meinung, Deutschland müsse Israel wie jedes andere Land behandeln. So als seien die Großväter oder Väter der Befragten nicht an der Ermordung von sechs Millionen Juden beteiligt gewesen. So als gäbe es heute keine Juden mehr, die durch ein Wunder die deutsche "Endlösung" überlebt haben.


Beide im Zitat gestellten Links sind verschiedene - interessant finde ich die Schwerpunkte.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

77

Dienstag, 27. Februar 2007, 10:25

Im heutigen Kurier ist ein sehr guter Artikel von Richard Wagners Urenkel Gottfried Wagner, der für ein EU - weites Verbot der Holocaustlüge eintritt. Sehr interessant, war doch Wieland Wagner ein glühender Verehrer der Hitlerära.
http://www.kurier.at/archiv/startliste.php?suchedatum=20070220%7C20070227&simple=1&suche=Gottfried+Wagner

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

78

Dienstag, 27. Februar 2007, 11:07

Re: Made in Israel

Zitat von »"Kurier"«

Sie sind angemeldet, aber haben noch keinen KURIER PREMIUM Zugang.


:schulter:

Du hast den Sinn meines Postings missverstanden, denn es handelt sich um zwei unabhängige Zitate auf derselben Homepage. Der erste Bericht war wohl zu wenig hetzerisch, darum interpretierte man einen neuen.

79

Dienstag, 27. Februar 2007, 18:33

Beruf Regisseur, Publizist. Zentrale Befassung mit: Deutsch-jüdische Geschichte des 19. u. 20. Jhs.; Geschichte des "Dritten Reiches" und dessen Folgen bis heute; Geschichte der Shoah; Antisemitismus-, Rassismus- und Faschismus-Forschung.

Familie Gottfried Wagner, Sohn des Bayreuther Festspielleiters Wolfgang Wagner, sagt sich früh von seiner Familie los; distanziert sich von allem, was Urgroßvater Richard Wagner geschrieben und komponiert hat. Kritisiert Nähe seiner Familie zu Adolf Hitler.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

80

Dienstag, 27. Februar 2007, 20:52

Re: Made in Israel

@ caddy40

Ich kritisiere ebenfalls jede Nähe zu Adolf Hitler, denn er war ein bezahlter Söldner von G.W.Bushs Großvater. Nur so war es ihm möglich überhaupt einen Krieg zu führen. Ich lehne jede Nähe zu Kriegstreibern und Führern ab, nur endet das im Gegensatz zu dir, nicht beim Hitler - auch seine Chefs will ich am Galgen gebaumelt wissen.

Ich will dir eine Frage stellen: Hätte Österreich jetzt genug Geld einen Krieg gegen Tschechien zu führen?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten