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Anonymous

unregistriert

1

Freitag, 3. November 2006, 01:49

Homosexualität, ein Virus der Zivilisation!

"Über den Wolken" kann "die Freiheit grenzenlos sein", unter ihnen führt sie zum Chaos zurück.

Jede Zivilisation entsprang den Knospen einer Diktatur. Dann erst, als der Mensch dazu fähig war, reifte sie mittels stufenweiser Beimengung von Freiheitsingedienzen zur höchsten Blüte. Die Hochblüte einer Zivilisation kann leider immer erst rückblickend festgestellt werden. Deshalb ist sie so gefährdet.

Mao und Castro, beide Evolutionisten, zeigen uns was bei Europäern mittels einer natürlichen Entwicklung entstand diktatorisch und im Laufschritt vor, mit teils guten Teils zweifelhaften Erfolgen, die weitaus besser aussehen würden, wenn die imperialistischen USA, wie im Falle Cubas, sie nicht permanent gezielt boykottieren würde.

Sonnt sich eine Kultur auf ihrem Blütenstand, nagt an ihr zuerst unterschwellig, dann offen, die Dekadenz.

Die Dekadenz einer Kultur zeigt sich zuerst in der Tolerierung, dann in der öffentlichen Gleichsetzung und somit Unterstützung unkontrollierter und ihrem Wesen nach zerstörererischen menschlichen Trieben: mit zivilisations-konstitutiven Benehmensstrukturen, die das Werden und Reifen jeder Zivilisation erst ermöglichten. Die römische Zivilisation ging nicht zuletzt wegen ihrem Sittenverfall zugrunde, ebenso ihre byzantinische Bruderhälfte, wenn auch einige Jahrhunderte später; und die jüdisch-amerikanische ist auf dem besten Weg dahin, gezielt oder dahin vegetierend.

Die Promotion der Homosexualität zu einer gesellschaftlichen Normalität, anstatt die genetisch so veranlagten den Psychiatern zu übergeben und die habituell dazu tendierenden an den Pranger zu stellen – auspeitschen geht leider bei uns nicht -, ist so ein Dekadenz-Virus.

In der Natur richtet die Homosexualität keinen Schaden an, einerseits weil es in ihr ungleich wie beim Menschen keine gesellschaftliche Evolution gibt, und wenn es diese geben würde, sie von uns Menschen dort bisher nicht festgestellt werden konnte, andererseits es in der Natur keine profitgierige Propagierungsmaschinerie gibt, die die Homosexualität fuer ihre geschäftlichen oder perniziös-manipulativen kulturvernichtenden Zwecke, von welcher Seite auch immer, ausnützten könnte, wie dies beim Menschen der Fall ist.

Unsere Zivilisation und Kultur geht uns alle an. Sie wurde von unseren Vorvätern mit Schweiß und Blut erkämpft. Es ist selbstverständlich, dass bei ihrer Verteidigung nicht das 'Kind' mit dem Bade ausgeschüttet werden darf.

2

Freitag, 3. November 2006, 08:14

Ich sag dir gern was ich jedem Homophoben sage:
stell dir vor du wachst morgen auf dem Planeten Rigel 18 auf und alle sind schwul außer dir. Würdest du dich "therapieren" lassen und wie würde die Therapie ausschauen?

Homosexualität hat es immer gegeben - auch im TIERreich. Wie erkärst du dir schwule Delphine??

Homosexualität ist meistens angeboren und zeigt sich schon im Kleinkindalter (wenn es die Eltern sehen WOLLEN). Dein Ansinnen erinnert mich an die wahnsinnigen Zeiten als man Linkshänder unbedingt zu Rechtshändern machen wollte.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

ASY

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3

Freitag, 3. November 2006, 08:26

Re: Homosexualität, ein Virus der Zivilisation!

Dieser Beitrag von dir erstaunt mich, aber du hast trotzdem das Homosexualitätssystem in ein vollkommen anderes Licht gerückt.


Zitat von »"Eberndorfer"«

Die Promotion der Homosexualität zu einer gesellschaftlichen Normalität, anstatt die genetisch so veranlagten den Psychiatern zu übergeben und die habituell dazu tendierenden an den Pranger zu stellen – auspeitschen geht leider bei uns nicht -, ist so ein Dekadenz-Virus.


Hier stimme ich dir zu: die Werbung Abnormales zur Norm zu machen wurde in unserer Gesellschaft schon zum Sport gezüchtet. Dabei geht's mir nicht um das Verunglimpfen von Schwulen, sondern um die Verwerflichkeit des Kapitalisierens jeder Unregelmäßigkeit. Zuerst treibt die Gesellschaft Schwule in einen Spießrutenlauf, um dann aufgrund dieser Pein das Schwulsein mit Normalität zu belohnen.

Zitat von »"Eberndorfer"«

In der Natur richtet die Homosexualität keinen Schaden an,

Richtig, sie würde auch im Menschenrudel keinen Schaden anrichten. Nur das Verhalten, Abnormales zu belohnen verursacht den Schaden.

Zitat von »"Eberndorfer"«

es in der Natur keine profitgierige Propagierungsmaschinerie gibt, die die Homosexualität fuer ihre geschäftlichen oder perniziös -manipulativen kulturvernichtenden Zwecke, von welcher Seite auch immer, ausnützten könnte, wie dies beim Menschen der Fall ist.


Ja, die Schwulen denken sie hätten für sich etwas geschafft, dabei war ihre Vehemenz nur die Aktivierung der Raffkapitalisten – die sich jetzt in einschlägigen Branchen eine goldene Nase verdienen.

Sonst sind mir Homosexuelle völlig wurscht – Schwuchtln hingegen finde ich abstoßend.

Anonymous

unregistriert

4

Freitag, 3. November 2006, 08:32

Zitat von »"Emanuela"«

Homosexualität ist meistens angeboren und zeigt sich schon im Kleinkindalter


Eberndorfer: "... anstatt die genetisch so veranlagten den Psychiatern zu übergeben und die habituell dazu tendierenden an den Pranger zu stellen ..."

Rothaarigen und Linkshaendern wuerde ich meine Kinder natuerlich uebergeben - ich haette sie nie diskriminiert - , genetisch veranlagten Homosexuellen, unter Aufsicht, auch, dem habituellen homosexuellen 'Schweinspack' aber nie.

Glaubst du tatsaechich, dass die meisten Homosexuellen genetischen Ursprungs sind?

Ich eben nicht.

Sie ziehen den ... eines Mannes vor, weil er enger ist als die ... einer Frau.

So ist es.

5

Freitag, 3. November 2006, 08:42

Zitat von »"Eberndorfer"«

Zitat von »"Emanuela"«

Homosexualität ist meistens angeboren und zeigt sich schon im Kleinkindalter


Eberndorfer: "... anstatt die genetisch so veranlagten den Psychiatern zu übergeben und die habituell dazu tendierenden an den Pranger zu stellen ..."

Rothaarigen und Linkshaendern wuerde ich meine Kinder natuerlich uebergeben - ich haette sie nie diskriminiert - , genetisch veranlagten Homosexuellen, unter Aufsicht, auch, dem habituellen homosexuellen 'Schweinspack' aber nie.

Glaubst du tatsaechich, dass die meisten Homosexuellen genetischen Ursprungs sind?

Ich eben nicht.

Sie ziehen den ... eines Mannes vor, weil er enger ist als die ... einer Frau.

So ist es.


der letzte satz schlägt alles
aber du bist ja der allwissende, genau so wird es sein


also viele san schon schwul bevor sie je mit einem mädchen sex hatten, wobei ja ein mädchen doch kein riesengroße haben wird
also wie kann dieser junge bursche wissen, wie riesengroß das gewisse etwas ist

6

Freitag, 3. November 2006, 09:14

Zitat von »"Eberndorfer"«


Glaubst du tatsaechich, dass die meisten Homosexuellen genetischen Ursprungs sind?

Ich eben nicht.

Sie ziehen den ... eines Mannes vor, weil er enger ist als die ... einer Frau.

So ist es.


Und warum ziehen Lesben dann Frauen vor? JA ich glaube dass Homosexualität genetisch ist. Ich denke da z.B. an Hella von Sinnen die mal in einer Sendung erzählte sie war schon mit 7 unheimlich verliebt in ihre Volksschullehrerin war und sie heiraten wollte.

Außerdem fußen deine Vorstellungen vom männlichen Schwulen wohl auf den alten Vorurteilen. Mein Mann hat einen guten Freund von dem er erst nach ca. 3 Jahren erfuhr dass der bekennend homosexuell ist. Weder mein Mann noch ich wären an seinem Verhalten jemals drauf gekommen. Ein ganz normaler "Kerl" halt.

Übrigens: der von dir zitierte Analverkehr - den kann Mann auch bei einer Frau haben.

Ich selbst bin (und habe schon mal einen Thread dazu eröffnet) sogar der Ansicht dass JEDER Mensch einen gewissen Teil Homosexualität in sich trägt - bei einem sinds halt nur 5 %, beim andern vielleicht 20 %, bei einem Homosexuellen vielleicht 90 %.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

Anonymous

unregistriert

7

Freitag, 3. November 2006, 10:32

Zitat von »"Emanuela"«

Und warum ziehen Lesben dann Frauen vor? JA ich glaube dass Homosexualität genetisch ist. Ich denke da z.B. an Hella von Sinnen die mal in einer Sendung erzählte sie war schon mit 7 unheimlich verliebt in ihre Volksschullehrerin war und sie heiraten wollte.


Ich habe nichts gegen weibliche Lesben.
Warum soll sich jede Frau von einem Mann penetrieren lassen?
Das ist ihre Wahl. Auch Nonnen koennen auf diese Art enthaltsam sein.


Ich habe nichts gegen genetische Homos, sofern sie mit Maennern keinen Geschlechtsverkehr betreiben.
Habituelle Homos gehoeren zum Psychiater und dann zu einer Frau.
Denn die sind keine genetischen Homos und koennen normal werden.

8

Freitag, 3. November 2006, 10:45

Na servas jetzt entsetzt du mich aber anständig. Homosexualität ist OK wenn es zwei Frauen miteinander treiben aber bei Männern ist sie pfui???
Das entbehrt bitteschön jeglicher Logik und lässt mir die Haare zu Berge stehen.

Kann es sein dass du hier unbewusst einfach nach dem urteilst was für dich netter anzusehen ist? Nur so ein Gedanke...
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(voice of the beehive)

ASY

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9

Freitag, 3. November 2006, 10:52

Ich glaub überhaupt nicht an eine genetische Homosexualität - ich denke sie ist immer eine Irrleitung oder Substitution im Kopfal - vielleicht liegt auch eine Frauen-/Männerphobie zugrunde oder eine Art Geschlechtsnarzissmus.

10

Freitag, 3. November 2006, 10:58

Ich glaube dass es alle möglichen Formen von Homosexualität gibt:
genetisch
Phobie vorm andern Geschlecht
umständehalber (z.B. im Häfen)
frühe schlechte Erfahrungen (Vergewaltigung)
etc.
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(voice of the beehive)

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