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ASY

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1

Sonntag, 5. November 2006, 19:40

Christliche Nächstenliebe in der Bibel

Hier eine Ausschnitt aus der Einheitsübersetzung.

Lukas 19 (Einheitsübersetzung)

Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. 12 Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. 13 Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme. 14 Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. 15 Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. 16 Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. 17 Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. 18 Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. 19 Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. 20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; 21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. 24 Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. 25 Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. 26 (Da erwiderte er:) Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! 28 Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.

Die Elberfelder Bibel übersetzt diesen Teil so.

26 Ich sage euch: Jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. 27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir!


Was sagt ihr zu diesem Teil der christlichen Lehre? Das sind Inhalte, die im Religionsunterricht vermittelt werden dürfen. Wo ist die Nützlichkeit hier Steuergelder und Hirnareale zu verbrauchen?

Ich schneide dieses Thema an, weil schon öfter die christlichen Werte/Kultur/Nächstenliebe angesprochen wurde.

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2

Sonntag, 5. November 2006, 20:18

Hier handelt es sich um brutelsten Kapitalismus - und wie wir sehen, wurde hiervon nicht viel verändert bis in unsere Jetztzeit.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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3

Montag, 6. November 2006, 00:07

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Hier handelt es sich um brutelsten Kapitalismus - und wie wir sehen, wurde hiervon nicht viel verändert bis in unsere Jetztzeit.


Doch, Geschaeftemachen wurde verpoent oder verschwiegen und den Juden ueberlassen - bis diese zu reich wurden.

Dann wurden Juden vertrieben,
nicht alle
und nur zeitweise,
bis man sie wieder brauchte
und zurueckholte.

Ohne Juden ging schon damals nichts
und auch heute nicht.

ASY

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4

Montag, 6. November 2006, 09:58

Ihr beide seid mit eurer Meinung sicherlich auch im Recht, aber mir geht's mehr um das Christentum und deren (UN)Lehren, die ich gerne genauer behandelt haben möchte.

Welche Wörter und Vorgaben sind für gute Christen ausschlaggebend? Was machen wir mit dem Rest?

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Anonymous

unregistriert

5

Montag, 6. November 2006, 11:10

Re: Christliche Nächstenliebe in der Bibel

Zitat von »"ASY"«

Was sagt ihr zu diesem Teil der christlichen Lehre? Das sind Inhalte, die im Religionsunterricht vermittelt werden dürfen.


Ich habe noch nie davon gehoert. Man lehrt im Religionsunterricht, glaube ich, nur den Katechismus.

Luther ist schuld, dass man heute all das weiss; die Katholen versteckten so etwas Juedisches wohlweisslich. War gut so.

Wozu dient der Schmutz? Ist doch keine gute Reklame?
Dieser neugierige Luther!:D

Ich kann zu den obigen Texten nichts Vernuenftiges dazu sagen. Ist doch nur ein unwichtiger Teil der Graus-Maerchen des alten Testaments. Apage!

ASY

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6

Montag, 6. November 2006, 11:16

Re: Christliche Nächstenliebe in der Bibel

Zitat von »"Eberndorfer"«

Katechismus.


KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Die Vertreibung der Juden aus Ägypten und deren Bevorzugung durch Gott wird auch gelehrt.

Wir brauchen das Christentum - und auch andere Religonen - so notwendig wie eine Blinddarmentzündung.

7

Montag, 6. November 2006, 11:21

Dient der Glaube und seine damit verbundene Lehre nicht mehr einem bestimmten Endzweck, den es für einige zu erfüllen gilt.

Stellt euch den Tag vor, an dem der Papst eine derartige Macht über die Welt erhält, dass er die Bibel - so wie sie geschrieben steht - auch praktiziert.

Hui, dass wird a Supergaudi, wenn dann die Gläubigen mit ihren eigenen Dummgeboten leben müssen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

8

Montag, 6. November 2006, 12:16

Alleine "Aug um Auge, Zahn um Zahn" verbunden mit "du sollst nicht töten" gäb eine Mordsgaudi (wörtlich!). :D
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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ASY

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9

Sonntag, 12. November 2006, 09:28

5.Mose 20, 10-18 ELB

10 Wenn du dich einer Stadt näherst, um gegen sie zu kämpfen, dann sollst du ihr zunächst Frieden anbieten.6 11 Und es soll geschehen, wenn sie dir friedlich antwortet7 und dir öffnet, dann soll alles Volk, das sich darin befindet, dir zur Zwangsarbeit unterworfen werden und dir dienen. 12 Und wenn sie mit dir nicht Frieden schließt, sondern Krieg mit dir führt, dann sollst du sie belagern. 13 Und gibt der HERR, dein Gott, sie in deine Hand, dann sollst du all ihre Männlichen mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. 14 Doch die Frauen und die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, all ihre Beute, sollst du für dich rauben. Und du sollst von der Beute deiner Feinde essen, die der HERR, dein Gott, dir gegeben hat. 15 So sollst du mit allen Städten tun, die weit von dir entfernt sind, die nicht von den Städten dieser Nationen hier sind. 16 Jedoch von den Städten dieser Völker, die der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat. 17 Sondern du sollst an ihnen unbedingt den Bann vollstrecken: an den Hetitern und an den Amoritern, den Kanaanitern und den Perisitern, den Hewitern und den Jebusitern, wie der HERR, dein Gott, dir befohlen hat,

Das ist einen Vorgabe des "Heiligen Buches" - "heilig" bedeutet sündenlos.

10

Sonntag, 12. November 2006, 11:45

Johannes 8 (ELB) Vers 42 - 45

Wahre Nachkommen Abrahams
42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. 44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.


Jesus hatte seine eigene Meinung von den Juden und deren Auslegung des Glaubens.

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