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Anonymous

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Donnerstag, 16. November 2006, 21:34

Israelische Schulkinder akzeptieren Völkermord!

„Israelische Schulkinder fuer Völkermord von Jericho!“

Der israelische Psychologe George Tamarin testete über 1000 israelische Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren anhand des biblischen Berichts über den Völkermord von Jericho:

Zitiert aus: „Die Bibel, das ist die ganze Heilige Schrift des alten und neuen Testaments“, von D. Martin Luther, Meiningen 1810: Das Buch Josua 6:16- 24:

„ … da die Priester die Posaunen bliesen, sprach Joshua zum Volk: ‚Machet ein Feldgeschrey, denn der Herr hat euch die Stadt gegeben. Aber diese Stadt, und alles, was drinnen ist, soll dem Herrn verbannet (verbannen = zerstören) seyn ... Aber alles Silber und Gold, sammt dem ehernen und eisernen Geräthe, soll dem Herrn geheiliget seyn, das es zu des Herrn Schatz komme’… Da machte das Volk ein Feldgeschrey… Und die Mauern fielen um… Und verbanneten (zerstörten) alles, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts, beyde Mann und Weib, Jung und Alt, Ochsen, Schafe und Esel… Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer, und alles, was drinnen war. Allein das Silber und Gold und eherne und eiserne Geräthe thäten sie zum Schatz in das Haus des Herrn“.

Daraufhin legte Tamarin den Kinden eine einfache moralische Frage vor: „Denkt ihr, dass Josua und die Israeliten richtig gehandelt haben oder nicht?“ Die Kinder hatten zwischen A (totale Bejahung), B (teilweise Bejahung) und C (totale Verneinung) zu wählen. Die Resultate waren polarisiert: 66% waren fuer totale Bejahung und 26% totale Verneinung, mit viel wenigeren (8%) in der Mitte, die fuer teilweise Bejahung stimmten.

Hier sind drei typische Antworten von der Totalen-Bejahung-Gruppe:

„Meiner Meinung nach handelten Josua und die Söhne Israels richtig, und hier sind die Gründe dafür: Gott hat ihnen dieses Land versprochen und gab ihnen die Erlaubnis es zu erobern. Hätten sie nicht auf diese Weise gehandelt, oder hätten sie niemanden getötet, dann bestünde die Gefahr, dass die Söhne Israels sich mit den Goyim assimiliert hätten“.

„Meiner Meinung nach hatte Josua recht als er es tat, weil Gott ihm befohlen hatte dieses Volk auszurotten („exterminate“), damit die israelischen Stämme sich nicht unter ihnen vermischen und sich ihre schlechten Eigenschaften angewöhnen.“

„Josua hat gut gehandelt, weil das Volk das dieses Land bewohnte eine andere Religion hatte, und als Josua sie tötete, er ihre Religion von der Erde vertilgte („wiped out“).

Die Begründung fuer den Völkermord Josuas ist in jedem Fall religiös. Sogar jene in Kategorie C, die fuer eine totale Verneinung stimmten, taten dies in einigen Fällen aus indirekten religiösen Gründen. Ein Mädchen z.B. missbilligte Josuas Eroberung von Jericho deshalb, weil, damit er dies tun konnte, er sie betreten musste:

„Ich denke, dass dies schlecht ist, weil die Araber unrein sind; und wenn jemand ein unreines Land betritt, er selbst auch unrein und an ihrem Fluch teilhaben wird“.

Zwei andere Schüler, die zur Totalen-Verneiner-Gruppe gehörten, taten dies deshalb, weil Josua alles zerstört hatte, inklusive Tiere und materielle Güter, anstatt einen Teil davon fuer die Israeliten als Beutegut zu behalten:

„Ich denke, dass Josua nicht gut gehandelt hat, weil sie die Tiere fuer sich verschont haben koennten“.

„Ich denke, dass Josua nicht gut gehandelt hat, weil er die materiellen Güter Jerichos verschont haben könnte; wenn er diese Güter nicht vernichtet hätte, würden sie den Israeliten gehören“.

Die Kinder in Tamarins Experiment waren genügend jung um unschuldig zu sein. Es ist anzunehmen, dass sie ihre grausamen Ansichten von ihren Eltern oder der kulturellen Gruppe erhielten, in der sie aufwuchsen. Es ist anzunehmen, dass palästinensische Kinder, die im selben kriegszerstörten Land aufwachsen, auf die andere Seite gerichtete ähnliche Ansichten haben, wenn auch aus anderen Gründen.

Diese Beispiele zeigen die ungeheure Macht der Religionen und speziell die religiöse Erziehung der Kinder zum Zwecke der Unterscheidung von Menschen, und um historische Feindschaften und vererbte Rachegelüste aufrecht zu erhalten.

Es fällt auf, dass zwei von Tamarins drei repräsentativen Zitaten aus der Gruppe A das Böse der Assimilierung erwähnen, während das dritte Zitat die Wichtigkeit des Tötens von Menschen beleuchtet, um ihre Religion zu vernichten.

Tamarin testete in seinem Experiment eine faszinierende Kontroll-Gruppe. Er gab einer Gruppe von 168 anderen israelischen Kindern denselben Text des Buches Josua, jedoch mit dem Namen „Josua“ ersetzt durch „General Lin“ und „Israel“ ersetzt durch „ein chinesisches Koenigreich vor 3000Jahren“.

Jetzt ergab das Experiment ganz andere Resultate. Nur 7% bejahten das Benehmen von „General Lin“ und 75% verurteilten es. In anderen Worten, mit der Loyalität zum Judaismus aus der Gleichung entfernt, übereinstimmte die Mehrheit der Kinder mit den moralischen Urteilen, die die Mehrheit der modernen Menschen auch hat.

Josuas Handlungsweise war ein Akt barbarischen Völkermords. Aber von einem religiösen Standpunkt aus betrachtet, sieht alles ganz anders aus. Und dieser Unterschied beginnt schon im frühen Alter. Es war die Religion die bei Kindern einen Unterschied machte, zwischen der Verurteilung von Völkermord und seiner Entschuldigung.

(Richard Dawkins: „The God Delusion“; Übersetzung: O.T.)


Fragen:

a) Hätten christliche Schulkinder über Josua auch so geurteilt wie die israelischen Schulkinder?

Wenn man sie alttestamentarisch, d.h. fundamentalistisch, erzieht, wie in Israel, in den USA, in Teilen Afrikas und anderswo, durch fundamentalistisch geschulte amerikanische Missionare - ja.

b) Hätten moslemische Schulkinder über Josua auch so geurteilt wie die israelischen Schulkinder?

Weil ihre Vorfahren im Alten Testament israelitische Opfer und deshalb keine israelitischen Völkermörder sind - nein.



Interessant ist auch Josua 6: 25: „ Rahab aber, die Hure, sammt dem Hause ihres Vaters, und alles, was sie hatte, ließ Josua leben. Und sie wohnete in Israel bis auf diesen Tag, darum, daß sie die Boten verbogen hatte, die Josua zu verkundschaften gesandt hatte gen Jericho.

„Bis auf diesen Tag“, wohnen dort auch noch allerhand andere jüdische ‚Huren’, die vor angedrohten Strafen fuer ihre kriminellen Tätigkeiten in Zweit- und Drittländern nach Israel flüchten.

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ASY

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2

Freitag, 17. November 2006, 08:49

Eine interessante Darstellung des praktizierten, unmissverständlichen, israelitischen Nationalsozialismus. Jedes Verbrechen ist gut, solange es die eigene Sippe verursacht hat oder sie davon profitiert. Verwunderlich finde ich die Tatsache, dass die Juden diesen Genozid wie gewohnt nicht einem anderen Volk in die Schuhe schoben?

Ich kenne noch ein Extrem religiöser Prägung – die Holocaust-Religion. Dort geht man an die absolute Grenze des Wahnsinns, in dem der Holocaustgläubige alles verdammt was irgendwie einen deutsch-österreichischen Ursprung hat. Ich nehme an, dass deutsche oder österreichische Schüler den Völkermord in Jericho ebenfalls nicht kritisiert hätten, weil Israel nix falsch machen kann. Israel hatte und hat immer gute Gründe.

Religion ist eine Regierungsform und ich verstehe nicht, warum in souveränen Staaten Regierungsansprüche von Religionen privilegiert werden. Staaten dulden Religionsenklaven, die nachweislich verwerfliches Gedankengut missionieren. Religionen sollen sich mit ihren hirnrissigen und Gift spritzenden Parallelwerten endlich aus der Welt verziehen.

3

Freitag, 17. November 2006, 11:43

Was führt ihr beide im Schilde ??????

Kinder zu testen, die im Krieg geboren sind, ist vertrottelt, die Antworten sind natürlich "no na" Antworten.

Der Holocaust ist keine Religion, sondern eines der größten Verbrechen der Menscheitsgeschichte.
Jericho aus der Bibel mit dem Holocaust zu vergleichen ist Schizo.

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Anonymous

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5

Freitag, 17. November 2006, 12:10

Zitat von »"ASY"«

, in dem der Holocaustgläubige alles verdammt was irgendwie einen deutsch-österreichischen Ursprung hat.


So zwitschern die Jungen!

Als ich 1966 nach Kanada kam, fuhren ihre Vaeter noch Volkswagen.

Der Holocaust nimmt, im Gegensatz zu allen anderen grossen Verbrechen der Menschheitsgeschichte, desto groessere Ausmasse an, je mehr Zeit verrinnt. @Copyright O.T.

Sorry, caddy40!

Wir vergassen wieder einmal, dich alles besser Wissender, um Erlaubnis zu bitten, was wir schreiben duerfen.

Bin leider noch nicht davon ueberzeugt, ob das nicht wieder passieren wird.

Meine Zeilen sind von mir, die Interpretation derer von dir.

6

Freitag, 17. November 2006, 13:24

im fernsehn war ein bericht über die schwulen parade in jerusalem
najo fia des dass den juden schreckliches zugestossen ist, sind sie aber nicht gerade freundlich zu den homos

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7

Freitag, 17. November 2006, 13:43

Zitat von »"reinkarnation"«

im fernsehn war ein bericht über die schwulen parade in jerusalem
najo fia des dass den juden schreckliches zugestossen ist, sind sie aber nicht gerade freundlich zu den homos


Das kommt vom Alten Testament (Thora) der Juden.
Dort waren die Israeliten auch "nicht gerade freundlich zu den homos".

Zu den Huren aber waren sie sehr lieb und gastfreundlich (siehe oben!).
Zu ihren Toechtern und Gattinnen oft schaendlich.

8

Freitag, 17. November 2006, 15:47

Ihr könnt schreiben, was ihr wollt, aber ich bemerke dazu nur, das ihr sicher Antisemiten seit.

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ASY

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9

Freitag, 17. November 2006, 18:04

Zitat von »"caddy40"«

Ihr könnt schreiben, was ihr wollt, aber ich bemerke dazu nur, das ihr sicher Antisemiten seit.


Echt, wenn man jüdisches Schwulendreschen kritisiert, dann ist man ein Judenfeind? Sie schlugen auch letzthin jüdische Äthiopier

In der heutigen ÖSTERREICH-Ausgabe.

Gespendetes äthiopisches Blut ausgesondert

Israelische Polizei prügelt Juden aus Äthiopien.


Äthiopische Juden warfen der israelischen Regierung Rassismus und Vorurteile vor.

Mindestens elf Menschen wurden verletzt, als die berittene israelische Polizei am Montag in Jerusalem eine Demonstration äthiopischer Juden gewaltsam auflöste.

Rund 200 Demonstranten protestierten vor dem Parlament gegen fehlende Integration sowie "Rassismus und Vorurteile der Politik" gegenüber äthiopischen Juden, den so genannten "Falaschas", weil gespendetes Blut der Äthiopier laut einem Erlass des israelischen Gesundheitsministeriums ausgesondert worden war. Die Behörden hatten befürchtet, dass das gespendete Blut mit Krankheitserregern durchsetzt sein. Die Polizei verhaftete zwei Demonstranten. (red)


Caddy? Bist dir schon noch sicher, dass du dich nicht irrst?

10

Freitag, 17. November 2006, 18:34

Ich rede nicht vpm Schwulenhauen, sondern generell von dem Vergleich Jericho - Holocaust.
Schwule haum scho ibaroe auf da Wöd Hieb kriagt.

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