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ASY

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11

Samstag, 18. November 2006, 22:33

Zitat von »"reinkarnation"«

nur du und ich wir verstehen etwas anderes unter blad, bei dir is schon jemand blad wenna 5kilo zuviel hat


Jetzt tust mir aber Unrecht an! :cry: :sad:

Ich red schon von denen, die sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle haben.

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12

Sonntag, 19. November 2006, 03:30

Ich habe, wie schon oft, wenn ich in Eile bzw. sonst wie verhindert bin, meinen obigen fehlerhaften Beitrag erst Stunden nach dem Posten korrigiert und ergaenzt.

Grosses Sorry!

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13

Sonntag, 19. November 2006, 18:51

guten abend eberndorfer!

sind wir nicht selber über unser leben, gesundheit verantwortlich?

haben eltern nicht das einzige vorrecht (nicht die kindergartentante, der lehrer) das vakuum, die leere in den seelen der kinder zu erkennen und dafür zu sorgen das kinder, jugendliche wieder den sinn des realen leben spüren?

ist es nicht nur bequemlichkeit, sich der hilflosigkeit hin zugeben, um möglichst schnell hilfe von auswärts zu bekommen, ist man nicht mehr gewillt, selber initiativen zu ergreifen?

macht man es jugendlichen, kindern zu einfach, indem man jede unart, ob rauchen, trinken oder kiffen, unter suchtabhängigkeit stellt? wird das problem deswegen geringer? ich denke nein!

kurze Episode !

ich war vor einigen wochen als begleitung in einem krankenhaus, abteilung onkologie!
aus einem flüchtigkeitsfehler der schwester wurden die anmeldungen vermischt und ich musste von 8h bis 15.30h in dieser abteilung wartend verbringen.

dieser tag hat mein leben geprägt.

da frag ich mich natürlich, (ich selber habe nach täglichem konsum von 25-30zigaretten, das rauchen spontan aufgehört, mit erfolg und gott sei dank, ohne für mich erkennbaren nebenwirkungen, außer das mir jede art von speisen köstlich schmeckt) ob meine 5kilo, die ich zugenommen habe, mir jetzt mehr schaden, oder der tägliche zigarettenkonsum!

ich habe natürlich auch ein schlechtes gewissen dem gegenüber, der sich nicht sehnlichster ein kilo mehr auf den rippen wünscht, um die nächste chemotherapie zu überstehen.

wir leben in einer wohlstandsgesellschaft, leider in einer ungerechten. der eine kämpft mit seinen kilos zuviel, der andere um seine dekas, um zu überleben.
der andere möchte seine rauchgewohnheiten nicht verändern, der andere würde viel geben, eine letzte zigarette rauchen zu dürfen, was nicht möglich ist ohne sauerstoffmaske, da die erstickungsgefahr zu hoch ist.
der lungenkrebs hat seine siegerrunde angetretten...mit erdenklichen ausgang!

eine verlogene, verrückte welt, findest nicht auch?

14

Montag, 20. November 2006, 10:34

Zitat von »"ASY"«

Warum kommt man den Rauchern militant, den Fetten tolerant?


Ich glaube nicht, dass man den Rauchern zu militant kommt - zumindest in Oesterreich nicht! Es geht ja nur um Nichtraucherzonen in Gasthaeusern und nicht um ein totales Rauchverbot!

Die Fettleibigkeit ist natuerlich auch ein grosses Problem. Doch wie willst Du die in den Griff bekommen durch Verbote? Du kannst praeventiv was machen durch Schul-Sport oder guenstigere SV-Praemien bei guten Koerperwerten und spaeter durch Selbstbehalte bei Behandlung von Krankheiten, welche eindeutig auf Fettleibigkeit zurueckzufuehren sind.
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide

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15

Montag, 20. November 2006, 10:38

Zitat von »"Bella"«

kurze Episode !...ich war vor einigen wochen als begleitung in einem krankenhaus, abteilung onkologie!


Ich war vor vielen Jahren einmal (1962?), wegen einer Nierenentzuendung, die ich mir bei einem Biathlonlauf zugezogen hatte - nicht wegen des Laufs, sondern wegen der eiskalten Milch die ich danach getrunken hatte, fuer laengere Zeit in einem Grazer Krankenhaus.

Um mich herum lagen Kranke mit Sauerstoffgeraeten, und einige starben.

An einen Fall kann ich mich besondes erinnern. Es handelte sich um einen etwas 60-jaehrigen Mann - kein Alter! -, der, warum ich das erfuhr weiss ich nicht mehr - vermutlih erfuhr ich es nachher -, angeblich aus der Kirche ausgetreten war.

Waehrend seiner letzten Tage lag er meistens unter einer Sauerstoffmaske. Eines Tages nicht mehr.

Er war schon einige Tage lang nicht mehr bei Sinnen.

Ploetzlich sang er mit ueberraschend lauter Stimme, gerade so, als sei er zu einem Entschluss gekommen, dieses markerschuetternde Lied:

"Grosser Gott, wir loben dich!
Herr, wir preisen deine Stärke!
Vor dir neigt die Erde sich
Und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
So bleibst du in Ewigkeit.

Alles, was dich preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
Stimmen dir ein Loblied an,
Alle Engel, die dir dienen,
Rufen dir stets ohne Ruh:
Heilig, heilig, heilig zu."

Die letzte Zeile sang er nur noch unter grosser Atemnot ...

Dann war er tot.

Zitat von »"Bella"«

eine verlogene, verrückte welt, findest nicht auch?


Ja, und vor allem eine ungerechte.
Wie viele Menschen zerbrechen darunter?

ASY

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16

Montag, 20. November 2006, 10:51

Zitat von »"sj413"«

Ich glaube nicht, dass man den Rauchern zu militant kommt - zumindest in Oesterreich nicht! Es geht ja nur um Nichtraucherzonen in Gasthaeusern und nicht um ein totales Rauchverbot!

Es geht um ein totales Rauchverbot in Lokalen.

Zitat von »"sj413"«

Die Fettleibigkeit ist natuerlich auch ein grosses Problem. Doch wie willst Du die in den Griff bekommen durch Verbote?


Nein, durch Versicherungs-Gebote für Fettleibige - so wie es ein erhöhtes Steuergebot für Tabakwaren gibt. Da funktioniert es ja auch, oder?

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17

Montag, 20. November 2006, 10:53

Re: Uebel muessen an ihren Wurzeln gefasst werden!

Zitat von »"Eberndorfer"«


Es gibt einen ganz bestimmten Grund oder Gruende dafuer, warum es den heutigen Terrorismus gibt, aber die Verantwortlichen wollen ihn nicht erwaehnen, aus Angst, dass man ihnen auf ihre Schliche kommt, naemlich, dass sie selbst ihn verschuldet haben und dies noch immer tun, waehend sie mit Fingern auf andere weisen.


Es ist aber auch beim Terrorismus so, dass die Terroristen welche die Tat verueben genauso der Strafe zugefuehrt werden muessen, oder nicht?

Genauso ist es beim Rauchen. Natuerlich ist es wichtig die Frage nach dem Warum zu beantworten (So wie bei jeder Drogensucht). Es ist aber genausowichtig die Nichtraucher vor den Rauchern zu "schuetzen" und auch die Volksgesundheit zu schuetzen (Vermeidbare Mehrkosten durch mehr Krebskranke, usw. ...)



Zitat


Um die Wurzel eines Uebels oder Problems zu erfassen, muss die Gesellschaft oder die Verantwortlichen sich die Frage stellen, warum es den heutigen Terrorismus, die Drogen- und die Nikotinsucht gibt?


Das ist richtig. Man darf sich aber nicht zuruecklehnen und sagen "Ich hoere erst zu rauchen auf, wenn das Produkt Zigarette nicht mehr existiert!"

Zitat


Die Gruende von Uebeln oder Problemen sitzen meist tief in der Psyche enes Menschen und haben, wie schon erwaehnt, alle einen bestimmten Grund oder Gruende warum sie existieren, und warum es so schwierig ist sie aus der Welt zu schaffen oder der Psyche eines betroffenen Menschen zu entfernen.

Diesem Grund oder Gruenden muss an den Kragen gegangen werden, nicht den/ihren Symptomen!


Es muss beidem an den Kragen gegangen werden - sonst ist das eine immer eine wunderbare Ausrede fuer das andere!
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide

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18

Montag, 20. November 2006, 10:56

Zitat von »"sj413"«

Die Fettleibigkeit ist natuerlich auch ein grosses Problem. Doch wie willst Du die in den Griff bekommen durch Verbote?


Ja, durch Nahrungsmittel/Naehwertkontrolle:

In Nordamerika ist m.E. das groesste Problem,
dass die miteinder konkurrierenden Nahrungsmittelprodukte
viel zu reichhaltig an Naehrwertstoffen sind.

Man lasse die Menschen fressen,
aber, bitte, weniger konzentrierte Kaufpackungen.

Wenn man Bier will,
soll man es nicht wie Schnaps konzentriert
trinken muessen,
ausser man ist in Russland.

Anonymous

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19

Montag, 20. November 2006, 11:04

Re: Uebel muessen an ihren Wurzeln gefasst werden!

Zitat von »"sj413"«

Es ist aber auch beim Terrorismus so, dass die Terroristen welche die Tat verueben genauso der Strafe zugefuehrt werden muessen, oder nicht?


Natuerlich!

Beides muss gleichzeitig geschehen,

a) Bestrafung (denn draussen vor der Tuer rauchen und hoehere Nikotinpreise, sind solche, bzw. Gefaengnis fuer Terrorismus) und

b) Verhuetung (durch Aufklaerung, Grundlagenforschung, Aenderung der Lebensweise bzw. Gerechtigkeit fuer ethnisch-religioese Anliegen)

20

Montag, 20. November 2006, 11:12

Zitat von »"ASY"«

Zitat von »"sj413"«

Ich glaube nicht, dass man den Rauchern zu militant kommt - zumindest in Oesterreich nicht! Es geht ja nur um Nichtraucherzonen in Gasthaeusern und nicht um ein totales Rauchverbot!

Es geht um ein totales Rauchverbot in Lokalen.


Ab dem kommenden Jahr muss man aber doch erst eine Nichtraucherzone haben als Gastwirt (Ab einer Groesse von 75 qm)???

Ein komplettes Rauchverbot waere nicht zielfuehrend denke ich mal (Obwohl ich mir es als Nichtraucher natuerlich wuenschen wuerde!) - Ich bin aber so realistisch zu akzeptieren, dass auch die Raucher irgendwo qualmen wollen/koennen/muessen! :wink



Zitat


Zitat von »"sj413"«

Die Fettleibigkeit ist natuerlich auch ein grosses Problem. Doch wie willst Du die in den Griff bekommen durch Verbote?


Nein, durch Versicherungs-Gebote für Fettleibige - so wie es ein erhöhtes Steuergebot für Tabakwaren gibt. Da funktioniert es ja auch, oder?
[/quote]

Das war ja im Prinzip eh mein Vorschlag! Ob Du jetzt dem einen einen Rabatt gibst, oder der andere mehr zahlst ist aber ein Unterschied. Durch den Rabatt wird die Eigenverantwortung aktiviert! Es wird auch positiver aufgenommen in der Bevoelkerung. Manche Versicherungen praktizieren das ja auch schon bei den Lebensversicherungen!
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide

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