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ASY

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Samstag, 18. November 2006, 12:16

Bewegungsmangel: Jährlich 600.000 Tote in Europa

Kopenhagen (APA/dpa) - Jedes Jahr sterben in Europa laut Weltgesundheitsorganisation etwa 600.000 Menschen an Bewegungsmangel. Zusätzlich gingen jährlich mehr als eine Million Tote auf das Konto von Übergewicht und Fettsucht, teilte die WHO am Freitag in Kopenhagen mit. Besonders deutlich sei die Entwicklung bei Kindern: Nur jedes dritte von ihnen bewege sich ausreichend. Und der Trend zu weniger Bewegung hält an.

"In Deutschland bewegen sich 23,5 Prozent der elfjährigen Mädchen die gewünschte Stunde pro Tag", sagte Christiana Salvi vom WHO-Büro in Rom. Dies treffe auch für mehr als jeden dritten Buben dieses Alters zu. Am wenigsten aktiv seien Kinder in Frankreich: Dort bewegten sich nur jedes zehnte Mädchen und jeder vierte Bub im Alter von elf Jahren mindestens eine Stunde am Tag. In Irland hingegen liefen mehr als jedes zweite Mädchen und jeder zweite Bub mehr als eine Stunde täglich herum, fuhren Rad oder Ähnliches. Insgesamt gehe der Trend unverändert in Richtung weniger Bewegung, hieß es. Zwei Drittel der Menschen über 15 Jahre bewegten sich zu selten am Tag leicht sportlich - diese Gruppe komme auf weniger als eine halbe Stunde pro Tag. Besonders in den osteuropäischen Ländern litten Menschen unter Bewegungsmangel. Die WHO empfiehlt Erwachsenen, sich täglich eine halbe Stunde zu bewegen. Dabei sollten im Mittel 150 Kilokalorien verbrannt werden. Kinder sollten mindestens eine Stunde täglich aktiv sein. Sport und regelmäßige Bewegung könnten das Risiko für viele Krankheiten um die Hälfte senken, betonte die Weltgesundheitsorganisation. Dazu gehörten Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten. Gleichzeitig würden Stress, Angstzustände und Depressionen gemildert und das Gefühl der Einsamkeit gelindert.

APA 17:07 17.11.2006


Hier sollte eine anständige Initiative gestartet werden, die auf die krankmachende Bequemlichkeit aufmerksam macht. Mit welchem Verbot will man sich gegen die Versiechung der Gesellschaft wehren? Die fetten Nichtraucher sollen doch von den Rauchern weglaufen, dann würden sie sich bewegen und endlich abnehmen.

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2

Samstag, 18. November 2006, 12:26

Re: Bewegungsmangel: Jährlich 600.000 Tote in Europa

Zitat von »"ASY"«

Kopenhagen (APA/dpa) - Jedes Jahr sterben in Europa laut Weltgesundheitsorganisation etwa 600.000 Menschen an Bewegungsmangel.


Die Fettsucht hat noch einen ziemich langen Weg von Nordamerika nach Europa. Ihre Bluete erreichte sie noch nicht einmal in Kanada, wenngleich sie auch hier immer groessere 'Formen' annimmt.

Aber erst dann, wenn dies schlimmer geworden ist, wird der Stosstrupp der Fettsucht Europa erreichen. Was an Fettsuechtigen in der Alten Welt jetzt schon das Zeitliche segnet, erfaehrt man m.E. nur deshalb, weil europaeische Ernaehrungsexperten ihr Berichte von den Amis abschreiben.

ASY

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4

Samstag, 18. November 2006, 13:31

Wollen wir doch mal die glaubwürdige Logik unserer beiden Zahlen verfolgen. Ich bediene mich da immer meiner Wahrnehmungen.

Gibt es mehr alte Raucher oder mehr alte Fette?
Gibt es einen Raucher-Mass-Index? (Es werden ja auch nicht alle Wutzeligen zu den Fettleibigen gezählt)
Wenn wer raucht und verfettet ist, woran stirbt er dann?
Wenn ein Raucher mit 90 Jahren stirbt, fällt er dann auch unter die Raucherschädenstatistik?
Warum kommt man den Rauchern militant, den Fetten tolerant?

Mehr schreib ich jetzt gar nicht, weil du dich ohnehin nur mit Entgegnungen meldest.

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Samstag, 18. November 2006, 13:46

Uebel muessen an ihren Wurzeln gefasst werden!

Zitat von »"JuergenN"«

Jährlich sterben in Europa 650 000 an den Folgen des Rauchens,


Mit dem Lamentieren uebers Rauchen ist es aehnlich wie das ueber den Terrorismus: verurteilen, schuld zuweisen, schimpfen und strafen haben noch selten ein Problem an der Wurzel gepackt, geschweige denn geloest.

Es gibt einen ganz bestimmten Grund oder Gruende dafuer, warum es den heutigen Terrorismus gibt, aber die Verantwortlichen wollen ihn nicht erwaehnen, aus Angst, dass man ihnen auf ihre Schliche kommt, naemlich, dass sie selbst ihn verschuldet haben und dies noch immer tun, waehend sie mit Fingern auf andere weisen.

Es hilft auch nichs oder nicht viel, wenn man die kleinen und manchmal einen groesseren Drogendealer fasst und ihnen das Handwerk legt und/oder sie bestraft.

Nichts davon ist die Wurzel eines Uebels oder eines Problems.

Um die Wurzel eines Uebels oder Problems zu erfassen, muss die Gesellschaft oder die Verantwortlichen sich die Frage stellen, warum es den heutigen Terrorismus, die Drogen- und die Nikotinsucht gibt?

Hat man einmal die Wurzel des Uebels oder des Problems 'bei der Gugel gefasst', hat es wenig Sinn nur zu deklarieren und nichts weiteres zu tun als: "Hoert ihr Leute, der Terrorismus ist boese und die Drogen und der Nikotin schaedigen eure Gesundheit". Jeder Tropf weiss dass und deshalb mit Sicherheit auch jeder Terrorist und Drogen- und Nikotinabhaengige .

Die Gruende von Uebeln oder Problemen sitzen meist tief in der Psyche enes Menschen und haben, wie schon erwaehnt, alle einen bestimmten Grund oder Gruende warum sie existieren, und warum es so schwierig ist sie aus der Welt zu schaffen oder der Psyche eines betroffenen Menschen zu entfernen.

Diesem Grund oder Gruenden muss an den Kragen gegangen werden, nicht den/ihren Symptomen!

Der Grund des Terrorismus ist die Ungerechtigkeit mit mehreren leicht erkennbaren Gesichtern, sprich, individuellen Anliegen oder Beschwerden von Menschen und/oder Menschengruppen, nennen wir sie XX.

Der Grund fuer die Drogensucht ist XY.

Der Grund fuer die Nikotinabhaengikeit ist XZ.

An diesen GRUENDEN muss gearbeitet werden, nicht an ihren SYMPTOMEN!

Nimmst du einem Kind ein Spielzeug weg, muss du ihm ein anderes geben. Denn Kinder wollen und muessen spielen, und ohne ein oder sein Spielzeug langweilt sich das Kind und wird versuchen ein anderes zu erhaschen, wenn nicht von seinen Eltern, dann von woanders. Und hier beginnt die Gefahr und der notwendige erste Schritt zur Verhinderung eines moeglichen gewohnheitsmaessigen Grunduebels, geboren aus meist nichts anderem als einem Versehen oder Missachten eines Kindeswunsches seites seiner Eltern.

Worin liegt der Grund, dass viele junge Menschen zu Rauchern und einige davon zu Drogensuechtigen werden. An diesem Grund muss gearbeitet werden. Wenn der Grund ein Vakuum im Leben eines jungen Menschen ist, muss dieses Vakuum so frueh wie moeglich mit positiven Werten und Interessen, aber vor allem mit Liebe und echtem Verstehen-Wollen seiner eltern, gesaettigt werden. Passiert dies nicht, hat man frueher oder spaeter nicht nur ein Problemkind, sondern ein Problem das weitgreifende Folgen nach sich ziehen kann.

Die Gesellschaft, Soziologen und Psychologen muessen sich z.B. hinsichtlich des Problems 'Rauchen' folgende Fragen stellen:

Warum rauchen Oesterreicher mehr als Westeuropaeer?

Warum rauchen Osteuropaeer mehr als West- und Mitteleuropaeer?

Warum rauchen heute Frauen mehr als Maenner?

Warum rauchen arme Menschen mehr als reiche?

Warum rauchen Ungebildete mehr als Gebildete?

Usw.

7

Samstag, 18. November 2006, 18:01

man stelle sich vor es gibt raucher die bewegen sich auch nicht und net nur die fettn

ASY

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8

Samstag, 18. November 2006, 19:16

Zitat von »"reinkarnation"«

man stelle sich vor es gibt raucher die bewegen sich auch nicht und net nur die fettn


Es gibt auch Nichtraucher, die nicht fett sind und sich auch nicht bewegen. :D

Zusätzlich gingen jährlich mehr als eine Million Tote auf das Konto von Übergewicht und Fettsucht,

Das wäre ja in der Überschrift gestanden.

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9

Samstag, 18. November 2006, 20:18

dass blad nicht schön ist, des is eh klar und dass es gesundheitsschädlich is is auch jeden klar

nur du und ich wir verstehen etwas anderes unter blad, bei dir is schon jemand blad wenna 5kilo zuviel hat
also wenna nicht in der magersucht is, des is bei dir blad

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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10

Samstag, 18. November 2006, 20:52

Zitat

Zitat von »"reinkarnation"«

dass blad nicht schön ist, des is eh klar und dass es gesundheitsschädlich is is auch jeden klar

nur du und ich wir verstehen etwas anderes unter blad, bei dir is schon jemand blad wenna 5kilo zuviel hat
also wenna nicht in der magersucht is, des is bei dir blad


das scheint´n asy sein "Tic" zu sein.

ist mir grad vorher unterkommen, von ludwig hirsch

Der blade Bua



Die Mama steht den ganzen Tag am Herd.
Sie kocht so gern, was anders hat s' nie glernt.
Der Bua wird immer fetter, er is schon blad wie a Gasometer,
er kommt in's Häusl nimmer eine, er muss noch Windeln tragn mit neune.
Was am Tisch kommt, des wird gfressn,
und wann net, dann wirst derstessn!
Groß und stark muss er wern, da hilft kein Jammern, da hilft kein Plärrn.

Der Papa kommt heim, grantig und müd.
Im Gschäft ham s' ihn den ganzen Tag traktiert.
Auf'n Chef hat er'n Zorn, die Watschn kriegt der Bua.
Ja daheim spielt er den Herrn, der gfüllte Bua kann sich net wehrn.
Aufs Häusl will er rennen,
im Türstock bleibt er hängen.
Es is halt so im Leben; wer tretn wird, tut tretn.

Der Opa, ein General in Pension,
der wünscht sich ein' Soldat als Enkelsohn.
Der Bua muß strammstehn und dann mit'm Besen in der Hand,
mit'm Nachtscherbe auf der Birn muss er in's Häusl einmarschiern.
Natürlich bleibt er stecken,
der Bua kriegt die Decken,
und muss robben stundenlang, rundherum um die Chaiselongue.

Es gibt Kinder, die kommen ohne Schutzengel auf d'Welt
und der Sandmann haut ihnen Reißnägel in d'Augen.
Unterm Christbaum liegt jedes Jahr ein Packerl Tränen als Geschenk
und ein Märchenbuch, wo der Teufel immer gwinnt.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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