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Anonymous

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1

Dienstag, 21. November 2006, 12:02

Christus der Jude, Paulus der Christ!

Christus der Jude, Paulus der Christ!

Aus dem Neuen Testament!

« Jesus beschraenkte seine In-Gruppe jener die gerettet werden würden, strikt auf Juden. In dieser Hinsicht folgte er der Tradition des Alten Testaments, der einzigen die er kannte. „Du sollst nicht töten“, war nie gemeint, dass es das meine was wir jetzt denken dass es meint. Es meint sehr spezifisch, dass du keine Juden töten sollst. Und all jene Gebote die sich auf ‚deinen Nachbar’ beziehen, sind gleichermaßen einschraenkend. Nachbar heißt, ‚jüdischer Mitmensch’.

Aus dem Alten Testament!

Moses Maimonides, der hoch respektierte Rabbiner und Arzt des des 12. Jhs. erläutert den vollen Sinn von „Du sollst nicht töten“, wie folgt: Wenn jemand einen einzigen Israeliten erschlägt, überschreitet er ein negatives Gebot, denn die Schrift sagt ‚Du sollst nicht morden’. Wenn jemand in Gegenwart von Zeugen absichtlich mordet, wird er durch das Schwert getötet. Es ist nicht nennenswert zu erwähnen, dass jemand der einen Heiden tötet, nicht getötet wird.’ Nicht nennenswert!?

Der Sanhedrin (das jüdische oberste Gericht repräsentiert durch die Hohepriester) urteilt auf dieselbe Weise. Es entlastet einen Mann der hypothetisch aus Versehen einen Israeliten tötet, während er ein Tier oder einen Heiden töten wollte. Diese neckische kleine moralische Scherzfrage beleuchtet einen interessanten Punkt. Was wäre, wenn er einen Stein in eine Gruppe von neun Heiden und einen Israeliten werfen würde und das Missgeschick hätte dadurch den Israeliten zu töten? Hm, schwierig! Aber die Antwort ist bereit: „Dann kann seine Unschuld von der Tatsache abgeleitet werden, dass die Mehrheit aus Heiden bestand.

Der weise Maimonides, immer wieder wegen seinem gelehrten Wissen zitiert, hat keinen Zweifel, wo er hinsichtlich des Völkermordes von Jericho steht: „Es ist ein positives Gebot die sieben Nationen zu vernichten, wie es geschrieben steht: „Du sollst sie vollkommen (utterly) vernichten. Wenn man nicht jede von ihnen vernichtet, die einem in die Macht fällt, überschreitet man ein negatives Gebot, weil geschrieben steht: „Du sollst nichts am Leben erhalten das atmet“.

Wieder aus dem Neuen Testament!

Jesus war ein Verfechter derselben In-Gruppen-Moralität – verbunden mit Out-Gruppen-Feindschaft –, die im Alten Testament als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wurde. Jesus war ein loyaler Jude. Es war der Apostel Paulus, der die Idee erfand, den jüdischen Gott zu den Ungläubigen zu bringen. Jesus würde sich im Grab umgedreht haben, wenn er gewusst hätte, dass Paulus seinen Plan zu den Schweinen tragen wuerde.“

(Aus „The God Delusion“ von Richard Dawkins; übersetzt v. O.T.)

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ASY

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2

Dienstag, 21. November 2006, 12:35

Eberndorfer, mir fehlt dein Kommentar zu diesem Ausschnitt.

Bist du nicht ein Verfechter der Worte Jesu?

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3

Dienstag, 21. November 2006, 13:45

Zitat von »"ASY"«

Eberndorfer, mir fehlt dein Kommentar zu diesem Ausschnitt.

Bist du nicht ein Verfechter der Worte Jesu?


Nur indirekt, direkt bin ich ein Verfechter von Zwangs-Religionen fuer alle geistig Minderbemittelten, aber unter einer starken einheitlichen Fuehrung, wie es in den christlichen Kirchen die Regel ist - zum Schutz meiner persoenlichen Freiheit gegen menschenverachtende Ideologien und Ideologen.

Es gibt Schlimmeres als Religionen!

Der Judaismus ist eine Religion im Interesse der Profit-Gesellschaft, deshalb auch eher eine Ideologie, in der Naehe des Zionismus.

Man komme mir jetzt nicht mit dem Islamismus.
Der Islamismus ist keine Religion, sndern eine Idelogie.

Die moslemische Religion hat nur eine Schwaeche:

Sie hat keinen autoritaeren Papst!

ASY

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4

Dienstag, 21. November 2006, 13:49

Zitat von »"Eberndorfer"«

Die moslemische Religion hat nur eine Schwaeche:

Sie hat keinen autoritaeren Papst!


Jetzt muss ich nach mir selbst mal googeln. Über dieses Thema habe ich schon mal zurzeit meiner Islamphobie eine Diskussion gestartet.

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5

Samstag, 25. November 2006, 10:09

Kein Wunder, daß sich der Ebendorfer in einer autoridären Welt wohlfühlt.
Er braucht einen Vorbeter.

6

Samstag, 30. Dezember 2006, 17:10

Re: Christus der Jude, Paulus der Christ!

Zitat von »"Eberndorfer"«

Christus der Jude, Paulus der Christ!

Aus dem Neuen Testament!

« Jesus beschraenkte seine In-Gruppe jener die gerettet werden würden, strikt auf Juden. In dieser Hinsicht folgte er der Tradition des Alten Testaments, der einzigen die er kannte. „Du sollst nicht töten“, war nie gemeint, dass es das meine was wir jetzt denken dass es meint. Es meint sehr spezifisch, dass du keine Juden töten sollst. Und all jene Gebote die sich auf ‚deinen Nachbar’ beziehen, sind gleichermaßen einschraenkend. Nachbar heißt, ‚jüdischer Mitmensch’.

Aus dem Alten Testament!

Moses Maimonides, der hoch respektierte Rabbiner und Arzt des des 12. Jhs. erläutert den vollen Sinn von „Du sollst nicht töten“, wie folgt: Wenn jemand einen einzigen Israeliten erschlägt, überschreitet er ein negatives Gebot, denn die Schrift sagt ‚Du sollst nicht morden’. Wenn jemand in Gegenwart von Zeugen absichtlich mordet, wird er durch das Schwert getötet. Es ist nicht nennenswert zu erwähnen, dass jemand der einen Heiden tötet, nicht getötet wird.’ Nicht nennenswert!?

Der Sanhedrin (das jüdische oberste Gericht repräsentiert durch die Hohepriester) urteilt auf dieselbe Weise. Es entlastet einen Mann der hypothetisch aus Versehen einen Israeliten tötet, während er ein Tier oder einen Heiden töten wollte. Diese neckische kleine moralische Scherzfrage beleuchtet einen interessanten Punkt. Was wäre, wenn er einen Stein in eine Gruppe von neun Heiden und einen Israeliten werfen würde und das Missgeschick hätte dadurch den Israeliten zu töten? Hm, schwierig! Aber die Antwort ist bereit: „Dann kann seine Unschuld von der Tatsache abgeleitet werden, dass die Mehrheit aus Heiden bestand.

Der weise Maimonides, immer wieder wegen seinem gelehrten Wissen zitiert, hat keinen Zweifel, wo er hinsichtlich des Völkermordes von Jericho steht: „Es ist ein positives Gebot die sieben Nationen zu vernichten, wie es geschrieben steht: „Du sollst sie vollkommen (utterly) vernichten. Wenn man nicht jede von ihnen vernichtet, die einem in die Macht fällt, überschreitet man ein negatives Gebot, weil geschrieben steht: „Du sollst nichts am Leben erhalten das atmet“.

Wieder aus dem Neuen Testament!

Jesus war ein Verfechter derselben In-Gruppen-Moralität – verbunden mit Out-Gruppen-Feindschaft –, die im Alten Testament als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wurde. Jesus war ein loyaler Jude. Es war der Apostel Paulus, der die Idee erfand, den jüdischen Gott zu den Ungläubigen zu bringen. Jesus würde sich im Grab umgedreht haben, wenn er gewusst hätte, dass Paulus seinen Plan zu den Schweinen tragen wuerde.“

(Aus „The God Delusion“ von Richard Dawkins; übersetzt v. O.T.)




nein
das ist falsch.
die gruende sind ganz andere.

sonst haette zb paulus nicht so eine rede gehalten vor den juden, die ihn daraufhin umbringen wollten.

Anonymous

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7

Samstag, 30. Dezember 2006, 17:48

Re: Christus der Jude, Paulus der Christ!

Zitat von »"galaterbrief"«

Zitat von »"Eberndorfer"«

Christus der Jude, Paulus der Christ!

Aus dem Neuen Testament!

« Jesus beschraenkte seine In-Gruppe jener die gerettet werden würden, strikt auf Juden. In dieser Hinsicht folgte er der Tradition des Alten Testaments, der einzigen die er kannte. „Du sollst nicht töten“, war nie gemeint, dass es das meine was wir jetzt denken dass es meint. Es meint sehr spezifisch, dass du keine Juden töten sollst. Und all jene Gebote die sich auf ‚deinen Nachbar’ beziehen, sind gleichermaßen einschraenkend. Nachbar heißt, ‚jüdischer Mitmensch’.

Aus dem Alten Testament!

Moses Maimonides, der hoch respektierte Rabbiner und Arzt des des 12. Jhs. erläutert den vollen Sinn von „Du sollst nicht töten“, wie folgt: Wenn jemand einen einzigen Israeliten erschlägt, überschreitet er ein negatives Gebot, denn die Schrift sagt ‚Du sollst nicht morden’. Wenn jemand in Gegenwart von Zeugen absichtlich mordet, wird er durch das Schwert getötet. Es ist nicht nennenswert zu erwähnen, dass jemand der einen Heiden tötet, nicht getötet wird.’ Nicht nennenswert!?

Der Sanhedrin (das jüdische oberste Gericht repräsentiert durch die Hohepriester) urteilt auf dieselbe Weise. Es entlastet einen Mann der hypothetisch aus Versehen einen Israeliten tötet, während er ein Tier oder einen Heiden töten wollte. Diese neckische kleine moralische Scherzfrage beleuchtet einen interessanten Punkt. Was wäre, wenn er einen Stein in eine Gruppe von neun Heiden und einen Israeliten werfen würde und das Missgeschick hätte dadurch den Israeliten zu töten? Hm, schwierig! Aber die Antwort ist bereit: „Dann kann seine Unschuld von der Tatsache abgeleitet werden, dass die Mehrheit aus Heiden bestand.

Der weise Maimonides, immer wieder wegen seinem gelehrten Wissen zitiert, hat keinen Zweifel, wo er hinsichtlich des Völkermordes von Jericho steht: „Es ist ein positives Gebot die sieben Nationen zu vernichten, wie es geschrieben steht: „Du sollst sie vollkommen (utterly) vernichten. Wenn man nicht jede von ihnen vernichtet, die einem in die Macht fällt, überschreitet man ein negatives Gebot, weil geschrieben steht: „Du sollst nichts am Leben erhalten das atmet“.

Wieder aus dem Neuen Testament!

Jesus war ein Verfechter derselben In-Gruppen-Moralität – verbunden mit Out-Gruppen-Feindschaft –, die im Alten Testament als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wurde. Jesus war ein loyaler Jude. Es war der Apostel Paulus, der die Idee erfand, den jüdischen Gott zu den Ungläubigen zu bringen. Jesus würde sich im Grab umgedreht haben, wenn er gewusst hätte, dass Paulus seinen Plan zu den Schweinen tragen wuerde.“

(Aus „The God Delusion“ von Richard Dawkins; übersetzt v. O.T.)




nein
das ist falsch.
die gruende sind ganz andere.

sonst haette zb paulus nicht so eine rede gehalten vor den juden, die ihn daraufhin umbringen wollten.


Details bitte!

Ich habe den obigen Text nur aus einem Buch abgeschrieben bzw. uebersetzt und stelle ihn zur Diskussion.

Mir scheint der obige Text sehr plausibel zu sein.

Was du bisher gesagt hast, wiederspricht ihn nicht.

8

Sonntag, 31. Dezember 2006, 21:47

den Text halte ich fuer Unsinn und mit der Bibel hat er nichts zu tun.
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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9

Montag, 1. Januar 2007, 16:37

Zitat von »"galaterbrief"«

den Text halte ich fuer Unsinn und mit der Bibel hat er nichts zu tun.


Erklaerungsbedarf!

10

Montag, 1. Januar 2007, 17:12

Was moechtest Du wissen? Dir ist klar, dass es fuer die Bibel Juden und Griechen gab, also zwei Denkweise auf der Welt. Also Chinesen lebenlaut bibel wie Griechen. Ist das verstaendlich?
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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