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1

Mittwoch, 22. November 2006, 09:27

Holocaust: Ein Glaube?

@ASY
Über welche Zeit sprichst du da und wer stellte die Quellen?

Es ist schon interessant, wie die konditionierte Judengeschichte die Reflexe bei Nichtjuden ausbrechen lässt. Was mich noch mehr erstaunt ist, dass ich all diese Reflexe kenne, zumal ich auch Holcaustgläubig aufgewachsen bin. Ich kenne die religiös-politische Bildung in unseren Breiten.
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Du stellst den Holocaust als Glaube hin ???????



Thread ist abgeteilt von hier: Was ist unser Geld? ASY

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Mittwoch, 22. November 2006, 09:47

Der Kabbala Wahnsinn!

Ja - das Judentum bezeichnet sich selbst als Religion. Du kennst doch das Kabbala?

Die 6 und der Holocaust

Im hebräischen Text der Tora-Prophezeiung heißt es, "ihr werdet zurückkehren". Diesem
Text fehlt der Buchstabe "V" oder "VAU", der, da es im Hebräischen keine Zahlen gibt,
gleichzeitig für die Zahl 6 steht. Der Religionsforscher Ben Weintraub wurde von Rabbinern
belehrt, daß durch kabbalistische Deutungen der fehlende Buchstabe "V" (sprich, die
fehlende "6") zur Zahl "sechs Millionen" mutierte. Somit sei aus der Prophezeiung "Ihr
werdet zurückkehren" die Prophezeiung geworden: "Ihr werdet zurückkehren, mit sechs
Millionen weniger." (Zitat)

Der selbstauferlegte Zwang zur Erfüllung der Prophezeiungen - ohne die Erfüllung selbiger
der Messias offenbar nicht kommen kann - führte bereits 1919 zu einem "6
Millionen-Prophezeiungs- Absturz''. Auf Grund der Balfour-Erklärung von 1917 stand es
fest, es würde einen Staat Israel geben, die Diaspora-Juden dürften zurück ins gelobte Land.
Die Führungsjuden rechneten ab 1920 mit der Einreise in das "gelobte Land". Zuvor mußte
sich jedoch die Deutung der Tora-Prophezeiung erfüllen und 6 Millionen Juden
verschwinden.

Tatsächlich gaben 1919 jüdische Organisationen einen "6 Millionen-Juden-Holocaust" (der
in der Ukraine stattfand) bekannt: "Six million men and women are dying; eight hundred
thousand children cry for bread. And this fate is upon them through no fault of their own,
through no transgression of the laws of God or man; but through the awful tyranny of war
and a bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life ..." (Zitat)

Da die weltpolitische Lage die Gründung dem Staates Israel dann doch noch nicht erlaubte,
wurden die "6 Millionen" von 1919 einfach auf Eis gelegt. Die Prophezeiung sollte sich
jedoch laut der mittlerweile fast überall eingeführten Strafrechts-Holocaust-Version doch
noch erfüllen. Sechs Millionen Juden, so die juristische Holocaust-Version, wurden von den
Nazis "in brennenden Öfen" ermordet und die Rückkehr nach Israel war dem auserwählten
Volk nunmehr in Einklang mit der Kabbala, gestattet.

Diese 6 Millionen, die fehlen müssen, um ins verhießene Land zurückzukehren, werden von
Jawe offenbar als Läuterung und Seelenreinigung seines sündigen Volkes verstanden, da
eine Rückkehr ins "gelobte Land" anscheinend nur rein und geläutert erfolgen darf. Die
Reinheit durch Läuterung soll das auserwählte Volk offenbar in brennenden Öfen erfahren:
"Gott sprach: Könnte ich denn die Brandopfer vergessen? Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn
sagte: In der Stunde, da Hananja, Misael und Asarja aus den brennenden Öfen herausgingen,
kamen alle Völker der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht." (Zitat)

Kein geringerer als der Direktor des von Bonn gegründeten Holocaust-Instituts (IFZ, Institut
für Zeitgeschichte), Dr. Martin Broszat, erklärte unter der richterlichen Verpflichtung zur
wahrheitsgetreuen Aussage vor einem Frankfurter Gericht, daß es sich bei den "6 Millionen
Holocaust-Juden" um eine symbolische Zahl handelt.. (Zitat)

Müssen wir das so verstehen, daß "6 Millionen" in den Krematorien von Auschwitz
verschwinden mußten (die möglicherweise sogar wieder "aus den brennenden Öfen
herausgingen"), um sich der Rückkehr ins gelobte Land als würdig, geläutert und rein zu
erweisen und um gleichzeitig den Widerstand von Teilen der Welt gegen das
Weltherrschaftsstreben der Führungs-Hebräer zu brechen. Denn seit den Krematorien von
Auschwitz "schlägt die Welt den Hassern Israels ins Gesicht" wie wir alle wissen. Seit dem
2. Holocaust in den "brennenden Öfen" von Auschwitz sind die Juden unangreifbar, somit
omnipotent geworden. Niemand wagt, auch nur eine Silbe der Kritik gegenüber Juden zu
äußern - wie zu Zeiten der Jesus-Verfolgung: "Niemand aber redete offen von ihm, aus
Furcht vor den Juden." (Johannes 7:13)

Der 6 Millionen Holocaust ist also Existenzgrundlage des Volkes Israel durch eine der
wichtigsten wahr gewordenen Prophezeiungen geworden, die nunmehr von fast allen
europäischen Strafrechtsregelungen geschützt wird. "Mit diesem Bestreiten dem
Massenmordes in den Konzentrationslagern von Auschwitz wird ... die
Existenzvoraussetzung der Jüdischen Bevölkerung angegriffen." (Zitat)

Mehr noch, der juristische Holocaustschutz schließt sogar die "symbolische" Tötungsart mit
ein, was an die Talmudpassage von den "brennenden Öfen" erinnert, da die Gaskammern
untrennbar mit den Krematorien verbunden sind: "Das Bestreiten dieser 'mit einem
Symbolgehalt versehenen Tötungsart' verunglimpfe das Andenken der Opfer." (Zitat)

Niemand geringerer als der jüdische Friedens-Nobelpreisträger Elie Wiesel, der sich selbst
als Holocaust-Überlebender bezeichnet, vermerkt dazu in seinem berühmten Buch 'Legenden
unserer Tage': "In der Tat waren einige (Holocaust-Geschichten) frei erfunden, fast von
Anfang bis Ende". Er erklärte seinem Rabbiner, daß dies so sein müsse, denn "Manche
Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt."
(Zitat)

Sinnigerweise nennt Wiesel sein Holocaust-Buch auch noch "Legenden". Was teilt Wiesel
dem inneren Hebräerzirkel, den Wissenden mit? Sollen die 6 Millionen gemäß Kabbala zwar
eine Tatsache, in Wirklichkeit aber nur Legende sein?

In diesem Zusammenhang gibt uns auch zu denken, daß Haim Landau 1952 als Unterhändler
nach der Unterzeichnung der Wiedergutmachungsvereinbarungen mit der Regierung
Adenauer Schmuel Dayan (Mapai) in jiddisch zurief: "A glick hot unz getrofen - sechs
Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür."
(Zitat)

Kann man bei 6 Millionen ermordeter Volksgenossen wirklich von Glück sprechen? Für uns
Nichtjuden wäre so etwas undenkbar. Auch dann nicht, so könnten manche "falsch" denken,
wenn in Wirklichkeit nur eine abergläubische Prophezeiung von den Siegermächten als
benötigte "historische Tatsache" festgeschrieben würde, welche die Israeliten zur Rückkehr
ins verhießene Land berechtigt und gleichzeitig die Voraussetzung schafft, ewigen Tribut für
das, "was nicht geschehen ist, obwohl es wahr ist", zu bekommen.


Quelle dieses Textes

Anonymous

unregistriert

3

Mittwoch, 22. November 2006, 13:29

Zitat von »"ASY"«

Dr. Martin Broszat, erklärte unter der richterlichen Verpflichtung zur wahrheitsgetreuen Aussage vor einem Frankfurter Gericht, daß es sich bei den "6 Millionen Holocaust-Juden" um eine symbolische Zahl handelt.. (Zitat)


Ich habe ein Buch mit der Ueberschrift "So kam es - der deutsche Irrweg von Bismarck bis Hitler" von Dr. Fritz Harzendorf; herausgegeben "Im Suedverlag Konstanz", Ostern 1946.

Dieses Buch scheint von der franzoesischen Besatzungszensur freigegeben worden zu sein. Denn es enthalt auf der vorletzten Seite den fogenden Eintrag:

G.M.Z.F.O.
Visa No.1.587/P
Autorisation No. 1.115
de la Direktion de L'information

In diesem Buch werden Deutschland seine Kriegsverbrechen vorgehalten.

In diesem Buch steht 1946 kein einziges Wort von Judenvernichtung oder Todeslagern!

Grosse Preisfrage: Warum nicht?

Offensichtlich brauchte man Zeit, diese zu ERFINDEN.

Mein Vater kam als FLAK-Soldat im September 1944 in Auschwitz ums Leben.

Intressanter Link fer Holocaust-Glaeubige/Unglaeubige: (Habe ihn soeben gefunden, waehrend meiner Suche nach dem Text des Kuerzels "G.M.Z.F.O.". Ich weiss immer noch nicht was es edeutet?)

http://www.vho.org/D/vuez/v2.html

4

Mittwoch, 22. November 2006, 14:24

Gut, daß du in Vancouver deinen Wohnsitz hast, bei uns hättest du sofort eine Klage am Hals.
Deine Meinung,"Offensichtlich brauchte man Zeit, diese zu ERFINDEN" ist eindeutig Leugnung des Holocaust`s und ist strafbar.

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Mittwoch, 22. November 2006, 14:39

Dann glaubst du an die Ankündigungen in der Thora / im Talmud? Ich dachte du bist Heide?

Anonymous

unregistriert

6

Mittwoch, 22. November 2006, 14:50

Zitat von »"caddy40"«

Gut, dasß du in Vancouver deinen Wohnsitz hast, bei uns hättest du sofort eine Klage am Hals.
Deine Meinung,"Offensichtlich brauchte man Zeit, diese zu ERFINDEN" ist eindeutig Leugnung des Holocaust`s und ist strafbar.


Ich bin wissensdurstig: Wann wurde der Holocaust entdeckt, da er bei den franz. Besatzungsmaechten in Deutschland Ostern 1946 noch unbekannt war.

Im zitierten Buch steht irgendwo ein bemerkenswerter Satz, den ich aber erst wieder finden muss und werde, denn solche Saetze vergesse ich nicht (sinngemaess): Man werde Deutchland Furchtbares vorwerfen.

Nachdem du offensichtlich nur Parteipamphlete liest, wird ein solcher Satz an dir so spurlos voruebergehen, wie der, mich einen Judenfeind zu nennen.

Ein "Antisemit" war, laut Herders Woerterbuch, zwischen lange vor der Hitlerzeit bis 1945, d.h. bis Juden die deutschen Definitionen geaendert haben: "jemand der glaubt, dass Juden zu grossen Einfluss in der Welt haben". In diesem Sinne bin ich selbstverstaendlich ein Antisemit.

Ich bin ein Anti-Monopolist. Die groessten Monopolisten sind die Juden. Schon etwas von Meinungsmonopol gehoert?

ASY

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7

Mittwoch, 22. November 2006, 14:56

Als Semiten werden Menschen bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen. Oft wird eine gemeinsame Abstammung von der biblischen Gestalt Sem behauptet, was aber eher den Charakter eines Mythos hat. Ob der Begriff über das Sprachliche hinaus relevant ist, wird heute von der Wissenschaft stark bezweifelt.

Abraham führte seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als "Söhne des Sem". Der biblische Mythos hat aber nichts mit dem heutigen Begriff "Semiten" zu tun. 1781 prägte der deutsche Historiker August Ludwig (von) Schlözer das erste Mal den Begriff Semiten.

Im wissenschaftlichen Sinne gibt es nur semitische Sprachen, aber keine semitischen Völker oder Ethnien.

Geschichte

Im Altertum bewohnten Völker, die semitische Sprachen sprachen, die arabische Halbinsel. Völkerwanderungen brachten sie nach Mesopotamien, Syrien und Israel, Ägypten, Äthiopien und mit der phönizischen Kolonisierung bis an die Küsten des westlichen Mittelmeers.

Obwohl dies bisher nicht bewiesen werden konnte, kamen sie wohl ursprünglich aus Nordost-Afrika, wo auch die anderen Zweige der afroasiatischen Sprachfamilie zu finden sind.

Semiten als politischer Begriff

Laut der pseudowissenschaftlichen Rassentheorie nach der Aufklärung wurden die Juden als "Semiten" bezeichnet, um so mit rassistischen Argumenten den zuvor eher kirchlich motivierten Judenhass (Begründung: "Gottesmord") fortsetzen zu können, indem die "Semiten" zu einer minderwertigen Rasse erklärt wurden; siehe auch Antisemitismus. 1944 haben die Nationalsozialisten die Araber ausdrücklich von der "Rasse der Semiten" ausgenommen.


Wikipedia wird massig zensiert und mit "Wissen" ergänzt.

8

Mittwoch, 22. November 2006, 16:30

Zitat von »"ASY"«

Dann glaubst du an die Ankündigungen in der Thora / im Talmud? Ich dachte du bist Heide?

Ich bin religiös gesehen, Heide.

Was beim "glauben" das höchste ist weißt du ja ?

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9

Mittwoch, 22. November 2006, 16:49

Zitat von »"Eberndorfer"«

Zitat von »"caddy40"«

Gut, dasß du in Vancouver deinen Wohnsitz hast, bei uns hättest du sofort eine Klage am Hals.
Deine Meinung,"Offensichtlich brauchte man Zeit, diese zu ERFINDEN" ist eindeutig Leugnung des Holocaust`s und ist strafbar.


Ich bin wissensdurstig: Wann wurde der Holocaust entdeckt, da er bei den franz. Besatzungsmaechten in Deutschland Ostern 1946 noch unbekannt war.

Im zitierten Buch steht irgendwo ein bemerkenswerter Satz, den ich aber erst wieder finden muss und werde, denn solche Saetze vergesse ich nicht (sinngemaess): Man werde Deutchland Furchtbares vorwerfen.

Nachdem du offensichtlich nur Parteipamphlete liest, wird ein solcher Satz an dir so spurlos voruebergehen, wie der, mich einen Judenfeind zu nennen.

Ein "Antisemit" war, laut Herders Woerterbuch, zwischen lange vor der Hitlerzeit bis 1945, d.h. bis Juden die deutschen Definitionen geaendert haben: "jemand der glaubt, dass Juden zu grossen Einfluss in der Welt haben". In diesem Sinne bin ich selbstverstaendlich ein Antisemit.

Ich bin ein Anti-Monopolist. Die groessten Monopolisten sind die Juden. Schon etwas von Meinungsmonopol gehoert?


In meiner Enzyklopädie steht die einzig wahre Definition:

1879 von W. Marr geprägter Begriff für Judengegnerschaft aus sog. rassistischen Gründen, da die Antisemiten nicht die Angehörigen der semit. Sprachfamilie (Bewohner Nordostafrikas u. Vorderasiens) bekämpfen, sondern allein die Anhänger der jüd. Religion, die fälschlich als einheitliche Rassengruppen angesehen werden.

ASY

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Mittwoch, 22. November 2006, 17:55

Bitte Caddy, jetzt mach dich nicht lächerlich. Judengegnerschaft gab es schon bei den Ägyptern. Außerdem geht es nicht um das jüdische Volk allgemein, sondern um die Zionisten, die ihr eigenes Volk schlachten haben lassen um die beste Weltposition zu erreichen.

Es gibt auch stille Teilhaber am verursachten Leid auf der Welt und diese müssen du und deine Konsorten endlich aufhören zu schützen.

300 Familien besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Weltvermögens, was glaubst du was man mit so einer Waffe alles unerkannt anstellen kann? Auf Geld/Gold steht nämlich kein Name - also kann es nur von jemanden kommen der es zur Verfügung hat. Jeder ist ein Nazi, wenn er dafür entsprechend bezahlt/gelockt wird. Je größer die verursachte Not, desto kleiner der Nazipreis.

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