Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

661

Mittwoch, 29. Juni 2011, 14:45

Richard Gage, Architekt, Mitglied des American Institute of Architects


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

662

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:00

Richard Gage, Architekt, Mitglied des American Institute of Architects
Die Thesen von Richard Gage sind in höchstem Maße spekulativ und mehr als umstritten, auch unter denen, die der "offiziellen" 9-11-Version kritisch gegenüberstehen. Besonders bemerkenswert finde ich die immer wieder neu hergebetete Behauptung, dass ein zusammenstürzendes Gebäude den "Weg des geringsten Widerstandes" sucht und deshalb nicht senkrecht zusammenfallen kann. Wo sonst wirkt denn die Schwerkraft hin? Woher sollen seitliche Kräfte kommen, die einen riesigen Turm komplett zum Kippen bringen? Natürlich erfolgte der Zusammenbruch der Towers auch nicht exakt senkrecht, aber wie zu erwarten annähernd so. Siehe zu Richard Gages in dem Video vertretenen Thesen die Quelle "An Open Letter to Richard Gage and AE911 Truth". (Die Abkürzung "CD" in dem Text steht für "Controlled Demolition".)

663

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:40

Es bricht ein Hochhaus zusammen

Es bricht ein Hochhaus insgesamt zusammen, obwohl kein Kerosin die Stahlträger weich gemacht hat. Das kann ich nicht nachvollziehen. Mit Richard Gage haben 700 Fachkundige die Forderung nach Untersuchung unterschrieben. Nach Jesse Ventura, nach eigenen Angaben früherer Sprengexperte bei den U.S. Navy Seals, ehemaliger Bürgermeister, ehemaliger Gouverneur des Bundesstaats Minnesota, war der militärische Sprengstoff Thermit auf Nanobasis im Spiel. Man fand am Boden geschmolzenen Stahl. Wenn das Kerosin den Stahl also weichgemacht haben soll, wie ist dann der Schmelzprozess des Stahls zustandgekommen.

664

Freitag, 1. Juli 2011, 15:03

Nicht nur Richard Gage

http://www2.ae911truth.org/signpetition.php

Online-Petition für Architekten.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

665

Montag, 11. Juli 2011, 08:43

DasErste.de - ttt - 9/11 - Rätsel, Widersprüche, Lügen (10.07.2011)

titel thesen temperamente

http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~u…u5gbz753~cm.asp


"Rückschau: 9/11 – Rätsel, Widersprüche, Lügen

Wie die USA auch 10 Jahre nach den Anschlägen die Wahrheit verschweigen

Sendeanstalt und Sendedatum:
HR, Sonntag, 10. Juli 2011

Bericht: Tilman Jens

Der zehnte Jahrestag der Anschläge vom 11.9. steht vor der Tür. Die Taten sind aufgeklärt, der Haupttäter Osama Bin Laden ist tot. Die Akte 9/11 wird von den USA pünktlich zugeklappt. 'Nichts stimmt in dieser Akte, so kann es nicht gewesen sein', das behauptet Mathias Bröckers, Autor des Buchs '11.9. - zehn Jahre danach'.

Kein Staatsanwalt würde nach dem sogenannten 'Commission Report', dem offiziellen Bericht zur Klärung der Anschläge, ein Verfahren eröffnen, so Bröckers. Lückenhaft, unlogisch sei der Bericht, viele Aussagen seien durch den Einsatz der Folter 'Waterboarding' entstanden. Er hat den 'Commission Report' auf seine Glaubwürdigkeit abgeklopft und kommt zu dem Ergebnis, dass auch zehn Jahre nach den Attentaten, nicht geklärt ist, was damals tatsächlich geschah.

ttt hat mit dem Autor und mit Witwen der New Yorker Feuerwehrmänner gesprochen, die allesamt bestätigen: Die Regierung der USA verschweigt bis heute, wie und wer die Anschläge vom 11.9. geplant und ausgeführt hat.

Wenigstens ein Trost war uns bislang gewiss: Die Alleinschuldigen für das Jahrhundertverbrechen des 11. September schienen schnell ausgemacht - Osama Bin Laden und die von ihm ferngesteuerten Highjacker. Der Krieg gegen den islamistischen Terror konnte beginnen. Die Begleitumstände des Frevels hat eine von der US-Regierung eingesetzte Kommission eingehend untersucht.

Doch ein streitbarer Publizist aus Deutschland stellt nun unangenehme Fragen. Matthias Bröckers hat Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs: 'Ich behaupte, jeder Mensch, der sine ira et studio sich eine Stunde mit diesen Dingen beschäftigt, kann nur dasselbe feststellen. Dass die Geschichte von vorn bis hinten nicht stimmen kann.'

Wie kommt Bröckers auf so eine kühne Idee? Er hinterfragt und zerpflückt Dutzende der vorgelegten Beweise. Ihm kommt vieles seltsam vor. Der Flug in den Nordturm wurde - so heißt es - von Mohammed Atta gesteuert. Der Ägypter, der vor dem Anschlag in einer Hamburger Terrorzelle lebte, habe allzu auffälliges Indizienmaterial hinterlassen.

'Nach zwei Tagen wurden dann die definitiven Beweisstücke in Boston am Flughafen entdeckt', sagt Bröckers. 'Zwei Koffer oder Taschen von Mohammed Atta, die versehentlich als einziges Gepäckstück dieses ganzen Fluges nicht mit an Bord gekommen waren. Und in diesen Taschen finden sich dann abenteuerliche Materialien, wie zum Beispiel sein Testament, wo man sich fragt, ja, wenn er das wirklich als Testament verstanden hat, warum nimmt er es dann mit in das Flugzeug, in dem er dann verbrennt. Das ist völlig grotesk und absurd. Und von daher musste man von Anfang an Zweifel an der Sache hegen, dass diese Beweise wirklich echte Beweise sind. Sie haben den Anschein, dass es gelegte Beweise sind. Also Fundstücke, die gefunden werden sollten.'

Und Bröckers fragt weiter: Wieso ist hier am 11. September noch ein dritter Tower eingestürzt? Wieso konnten die Terroristen ungestört nach Amerika einreisen?

Sein neues Buch stellt keine verwegenen Theorien auf, sondern verweist auf viele Ungereimtheiten. Wieso blieb Präsident Bush, soeben von den Anschlägen informiert, seelenruhig sitzen bei den Schulkindern in Sarasota? Wieso kollabierten an diesem schwarzen Tag nicht nur Türme, sondern auch noch die Landesverteidigung einer Weltmacht? Warum vor allem wurden zentrale Zeugen niemals von unabhängigen Ermittlern vernommen?

Mathias Bröckers: 'Wir haben zum Beispiel den Kronzeugen von der Täterschaft von Bin Laden, das ist Khalid Scheich Mohammed. Er ist angeblich in Guantanamo und in anderen Gefängnissen verhört worden – verhört in Anführungszeichen: Man hat ihn insgesamt 183 mal mit Waterboarding gefoltert und dann am Ende angeblich die Geständnisse von ihm so bekommen, wie man sie wollte. Die 9/11 Kommission, die die Vorfälle untersuchen wollte, hat dann verlangt: 'Wir würden mit dem Mann mal sprechen, er ist ja schließlich der Kronzeuge'. Das wurde ihm verwehrt, aus Gründen der nationalen Sicherheit. Dann haben die gesagt: 'Dann würden wir gerne die sprechen, die ihn verhört haben'. Die Beamte und Militärangehörigen und auch die durften nicht aussagen.'

Bröckers beleuchtet auch die finanzielle Seite: In anderen Fällen wurden amerikanische Untersuchungs-Ausschüsse mit weitreichenden Kompetenzen und sehr viel Geld ausgestattet. Warum nicht bei dieser Tragödie einer ganzen Nation?

Mathias Bröckers: 'Monica Lewinsky – Clinton, diese Affäre wurde mit 30 Millionen Untersuchungsbudget ausgestattet und der 11. September mit drei Millionen. Hat das dann zaghaft erhöht – hinterher auf 15 Millionen. Diese Dimension zeigt schon, dass es bei der Ermittlung des 11. September eben genau um eine wirkliche Ermittlung – um eine wahrheitsgemäße und umfassende Darstellung und ein verantwortlich machen der Täter und Hintermänner, dass es darum nie ging.'

Auch zehn Jahre nach den vier tödlichen Flügen, nach dem Tag, der die Welt, unser Denken, unsere Ängste veränderte, gibt es noch viele offene Fragen. Mathias Bröckers stellt sie. Er beschäftigt sich lang schon mit diesem Reizthema, hat sogar zwei Krimis darüber geschrieben. Ärger, mediale Prügel sind ihm, er ahnt es, auch diesmal gewiss: 'Ich habe ganz oft gehört, von Kollegen auch in der Vergangenheit – aus dem Medien- und aus dem journalistischen Bereich, die sagten: 'Bröckers, was Du da schreibst, das ist doch gar nicht so falsch, aber ich will damit nichts zu tun haben'.'

Dabei ist Bröckers Sündenregister der Versäumnisse und Widersprüche bei der Aufklärung des 11. September weder antiamerikanisch noch verschwörungstheoretisch. Der Autor konstruiert keine Antworten, sondern er besinnt sich einzig auf eine uralte journalistische Tugend: auf das Handwerk des gelegentlich unbotmäßigen Zweifels.

Buch-Infos

Mathias Bröckers, Christian C. Walther
"11.9. - zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes"
320 Seiten, € 16,99
ISBN-10: 3938060484
ISBN-13: 978-3938060483
Westend Verlag
erscheint am 14. Juli 2011"

zitiert aus der ARD-Mediathek

Da die Quelle des Zitats deutlich gemacht wurde, dürfte es keine Copyright-Probleme geben. Sollte die ARD Einspruch erheben: Den Beitrag einfach löschen.

666

Montag, 11. Juli 2011, 17:57

Es bricht ein Hochhaus insgesamt zusammen, obwohl kein Kerosin die Stahlträger weich gemacht hat.
Kerosin nicht allein, das brennende Kerosin hat ja erst den richtigen Großbrand entfacht. Möbel, Plastikmateralien usw. entwickeln höhere Temperaturen als brennendes Kersosin. Zu dieser Problematik z.B. Quelle.

Mit Richard Gage haben 700 Fachkundige die Forderung nach Untersuchung unterschrieben.
Ja, es wurde eine genauere Untersuchung verlangt, aber nur ein kleiner Teil dieser 700 vertritt die Theorie der "kontrollierten Sprengung". Deshalb ist ja Richard Gage mit seinen Behauptungen in diesem Kreis auch angeeckt.

Man fand am Boden geschmolzenen Stahl. Wenn das Kerosin den Stahl also weichgemacht haben soll, wie ist dann der Schmelzprozess des Stahls zustandgekommen.
Das mit dem geschmolzenen Stahl ist eines der vielen Details, die unklar sind und es vielleicht auch bleiben. Möglich sind Schmelzprozesse auch im Nachhinein, es hat ja in dem Trümmerhaufen noch lange weitergebrannt. Quelle.

Ich kann der "kontrollierten Sprenung" u.a. aus folgendem Grund nichts abgewinnen:

Wie sprengt man denn ein Gebäude? Nehmen wir als kleines Beispiel ein Gebäude mit 15 Stockwerken. Normalerweise sprengt man unten - z.B. nur im Erdgeschoß - die tragenden Strukturen. Dadurch fällt der Rest des Gebäudes quasi einen Stock herunter. Ich habe einmal ein Video gesehen, wo das Gebäude nach der Sprenung zum Ärger der Sprengmeister diesen Stock heruntergefallen ist und dann wieder solide dagestanden ist. Das ist aber die Ausnahme. Normalerweise ist das treibende Gebäudegewicht so groß, dass die Strukturen beim Aufprall zerbrechen. Es zerbricht zuerst der 1., dann der 2., dann der 3. Stock usw. Die oberen Teile des Gebäudes bleiben während des Vorganges völlig unversehrt, bis auch sie auf dem Boden ankommen. Da die Zerstörungsenergie gering ist im Vergleich zur Energie des fallenden Gebäudes mit seiner enormen Masse, fällt dieses praktisch im "freien Fall". Die fallende, noch unversehrte Gebäudemasse wird zwar immer kleiner, dafür aber auch immer schneller und bleibt damit wirkungsvoll. Die Geschwindigkeit des freien Falles ist keineswegs nur für eine Sprengung charakteristisch, sie kommt genauso zustande, wenn die tragende Struktur aus anderen Gründen versagt. Insoferne ist der von Herrn Gage gezeigte Video-Vergleich einer Sprengung mit dem WTC-Einsturz nichtssagend und unseriös.

Genauso erfolgreich könnte man aber auch die tragenden Strukturen im 10. Stock des 15-stöckigen Gebäudes sprengen. Dann fällt der obere Teil des Gebäudes (11. bis 15. Stock) auf den unteren und schlägt ihn von oben nach unten zusammen. Zuerst wird der 9., dann der 8., dann der 7. Stock usw. zertrümmert, der untere Teil des Gebäudes bleibt unversehrt, bis auch hier die Zerstörungwelle ankommt. Wenn dann der obere Teil des Gebäudes den Boden erreicht, dann bricht dieser auch noch stockweise zusammen, hier aber wieder von unten nach oben. Dieses Muster konnte bei den WTC-Türmen beobachtet werden. Die tragenden Strukturen im Bereich der Flugzeugeinschläge versagten den Dienst, der obere Turmteil fiel nach unten und zerstörte das Gebäude darunter von oben nach unten, bis der obere Turmteil auch unten angekommen war und dann von unten nach oben zerstört wurde.

Wichtig dabei ist, dass man dem zusammenfallenden Gebäude - es gibt ja genug Videos, die man in Zeitlupe studieren kann - deutlich ansehen kann, auf welcher Ebene die tragenden Strukturen zusammengebrochen sind - aus welchen Gründen auch immer. Auch wenn bei einer "Sprengung" nichts davon fliegt, weil z.B. nur der Stahlt mit Thermit geschmolzen wird, die Ebene der Sprengung wäre trotzdem deutlich ersichtlich. Eine Sprengung hätte deshalb nur in dem Bereich erfolgen können, in dem die Flugzeuge eingeschlagen sind. Denn hätte man auch nur einige Stockwerke darunter (oder darüber) gesprengt oder erst recht ganz unten, dann wäre dies aus dem Fallmuster sofort ersichtlich gewesen. Und hier liegt aber eine große Schwierigkeit für die "Sprengtheorie". Es ist nicht leicht für ein Flugzeug, ein Ziel mit Höchstgeschwindigkeit in einer genau definierten Höhe anzusteuern. Wäre das aber schief gegangen, wäre eine Sprengung nicht mehr möglich oder sofort entlarvt gewesen. Und selbst wenn man davon ausgeht, dass das mit der passenden Höhe funktioniert hat und die Sprengung im Bereich der Flugzeugeinschläge vorgesehen war: egal ob TNT, Plastiksprengstoff oder "Nanothermit", das Sprengmittel hätte in dem Inferno von Einschlag und nachfolgendem Brand nach kürzester Zeit sebst gezündet. Dann wären aber die Türme schon ganz kurz nach den Flugzeugeinschlägen zusammengestürzt.

Die WTC-Einstürze waren insoferne einmalig, als sowohl eine massive mechanische Beschädigung als auch ein massiver Brand (nicht allein von Kerosin) vorlag. So etwas hat es in dieser Form noch nie gegeben. Entsprechend schwer tut man sich mit Analysen. Der NIST-Reportist mühseliger zu studieren als viele "Verschwörungs-Videos", überzeugt mich persönlich aber, dass dieser Zusammenbruch durchaus auch ohne Sprengung möglich war. Schließlich sieht man in einem Video zum Beispiel, dass sich eine Wand im Verlauf von 10 Minuten immer weiter ausbeult, bis die Struktur dann knickt und der Zusammenbruch beginnt. Auch das spricht massiv gegen eine Sprengung. (Für viele ist es zwar einsichtig, dass der Turm durch eine Schwächung auf einer Seite dort einknicken kann, aber sie verstehen nicht, wie daraus ein totaler Zusammenbruch entstehen kann. Sie vergessen dabei, dass bei diesem Einknicken die Struktur auch auf der gegenüberliegenden Seite durch Biegung und Auseinanderreißen zerstört wird.) Der NIST-Report behandelt übrigens auch den WTC-7-Zusammenbruch. Die NIST-Leute stellen letztlich auch nur Vermutungen an, sie geben nicht vor, alles zu wissen. Ihre Vermutungen sind aber wesentlich plausibler als die Vermutung der "kontrollierten Sprengung".

Es reicht schließlich, wenn das Attentat von amerikanischen Kreisen geduldet, gefördert oder sogar initiiert wurde; es musste nicht noch gesprengt werden. Auch ohne Zusammenbruch hätten die vielen Toten in den Türmen und Flugzeugen und die ruinierten Gebäude, deren Schäden eher irreparabel gewesen wären, als Anlass für die folgenden politischen Aktionen voll ausgereicht.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

667

Montag, 11. Juli 2011, 19:13

Die NIST-Leute stellen letztlich auch nur Vermutungen an, sie geben nicht vor, alles zu wissen. Ihre Vermutungen sind aber wesentlich plausibler als die Vermutung der "kontrollierten Sprengung".
Ich halte das für wesentlich plausibler!


668

Montag, 11. Juli 2011, 21:30

Zitat von »Uebersicht«
Die NIST-Leute stellen letztlich auch nur Vermutungen an, sie geben nicht vor, alles zu wissen. Ihre Vermutungen sind aber wesentlich plausibler als die Vermutung der "kontrollierten Sprengung".

Ich halte das für wesentlich plausibler!


Warum eigentlich, HerrAbisZ? Der sich selbst ziemlich beweihräuchernde Gymnasiallehrer, der das Video verfasst hat, hakt sich eigentlich nur an zwei Dingen fest:

1) Er wirft dem NIST-Report Inkompetenz und Täuschung vor, weil der Report den genauen zeitlichen Verlauf des vertikalen Zusammensturzes nicht angibt sondern nur Durchschnittswerte. Ich vermute einmal, er stützt sich dabei auf eine "preliminary version" des Reports, denn in dem NIST-Report zum WTC-7, den ich mir angesehen habe, sind ganz detailliert die drei Phasen beschrieben, die auch in der Grafik des Videos herausgestrichen werden. Ich kann in dem Report keine Inkonsistenzen und keine falschen Angaben entdecken. Wenn in einem früheren Report nur Durchschnittswerte angegeben waren, ist das ja deshalb nicht falsch und kein Grund für Misstrauen. Denn dass sich der Grund für den Zusammensturz aus dem genauen zeitlichen Verlauf erschließt, wie das Video behauptet, ist sowieso Unsinn.

2) Das physikalische Argument des Gymnasiallehrers ist: wenn das Gebäude mit Fallgeschwindigkeit einstürzt, dann bleibt keine Energie für die Zerstörung des Gebäudes über, also muss die Zerstörung durch eine Sprengung entstanden sein. Dir, lieber HerrAbisZ, erscheint das plausibel, denn Physik ist vielleicht nicht deine größte Stärke? Ich sage jedoch, das Argument ist falsch. Denn man beobachtet bei gesprengten Gebäuden - siehe z.B. das Video von Herrn Gage im Posting vom 29.6 von Helfersyndrom - dass diese nahezu im freien Fall zusammenstürzen. Dabei wird aber keineswegs das ganze Gebäude zersprengt sondern es wird nur unten gesprengt, wie ich es in meinem vorigen Posting beschrieben habe. Es wird also nur ein ganz kleiner Teil des Gebäudes durch die Sprengung zerstört, im Video ist deutlich zu sehen, dass die oberen Stockwerke des Gebäudes nicht von der Sprengung zerstört werden sondern sich erst selbst im Fall zerstören. Es wird also sehr wohl Zerstörungsenergie geleistet und trotzdem fällt das Gebäude so gut wie freifallend. Wie geht das zu? Da dürfte sich der Herr Gymnasiallehrer mit einer Erklärung schwer tun. Er übersieht nämlich, dass die Zerstörungsenergie im Vergleich zur potentiellen/kinetischen Energie des fallenden Gebäudes sehr klein ist und deshalb den Fall auch nicht wesentlich verlangsamt. Das gilt speziell für das WTC-7-Gebäude, denn das besteht ja eigentlich nur aus vielen einzelnen Stahlträgern und Betonplatten. Es genügt, hier die Verbindungen dieser Struktur aufzubrechen, das braucht vermutlich noch weniger Energie als das "zerbröseln" eines gemauerten Gebäudes.

Insgesamt fällt auf, dass der Herr Gymnasiallehrer, der auf sein Video so stolz ist, auf den NIST-Report gar nicht eingeht - davon abgesehen, dass er sich in unsachlicher Weise an Details auf einer Seite festhakt, obwohl der Report mehr als 80 Seiten hat. Was im Report aber sonst noch alles steht über die Struktur des Gebäudes, über die Abläufe des Zusammenbruches Träger für Träger, warum der Verdacht für eine Sprengung durch nichts bestätigt werden konnte, darauf geht der Gute erst gar nicht ein. Das ist unwissenschaftlich und nicht seriös. Der Herr Gymnaisallehrer kennt sich gut mit den Gesetzen für den freien Fall aus, wie es ein Lehrer ja auch sollte, aber sonst fehlt ihm offensichtlich die Übersicht.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

669

Dienstag, 12. Juli 2011, 00:22

WTC7

Kerosin nicht allein, das brennende Kerosin hat ja erst den richtigen Großbrand entfacht.
Wie ist in das WTC7 - World Trade Center Gebäude Nr. 7 - Kerosin gelangt? Ist es nicht in den anderen beiden Gebäuden verbrannt?


Ja, es wurde eine genauere Untersuchung verlangt, aber nur ein kleiner Teil dieser 700 vertritt die Theorie der "kontrollierten Sprengung"
Solange für den Samenfleck auf Monica Lewinsky's Kleid 30 Millionen US-$ ausgegeben wurden, ist es nicht nachvollziehbar, warum nicht für über 3000 Menschenleben nicht mindestens die gleiche Summe zur Aufdeckung aller Details (s. Samenfleck) ausgegeben werden sollte. Dann wird die Meinung von Richard Gage auch in den Hintergrund treten oder aber bestätigt werden.

Aber was sind schon 3000 Menschenleben gegen Sex? Sex sells.

Es reicht schließlich, wenn das Attentat von amerikanischen Kreisen geduldet, gefördert oder sogar initiiert wurde; es musste nicht noch gesprengt werden.
Das mag zwar so sein, aber es ist doch ein Rätsel, wie drei Gebäude so gerade hinabstürzten. Dabei fällt das WTC7 am meisten auf, da dieses nicht von den Flugzeugen o.ä. getroffen wurde. Das Detail, ob es nun gesprengt wurde oder nicht, ist schon für den Nachvollzug des Tatvorgangs wichtig. Aus den Umständen lassen sich Motive für eine Sprengung ableiten, da der Gebäudekomplex unterschiedlichste Mieter im Gebäude beherbergte.
Ich habe einmal ein Video gesehen, wo das Gebäude nach der Sprenung zum Ärger der Sprengmeister diesen Stock heruntergefallen ist und dann wieder solide dagestanden ist.
Das World Trade Center war für den Aufprall einer Boeing 707 konstruiert. Die 707 war das Standardmodell zur Bauzeit des World Trade Center.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helfersyndrom« (12. Juli 2011, 08:47)


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

670

Dienstag, 12. Juli 2011, 09:34

Warum eigentlich, HerrAbisZ? Der sich selbst ziemlich beweihräuchernde Gymnasiallehrer, der das Video verfasst hat, hakt sich eigentlich nur an zwei Dingen fest:

1) Er wirft dem NIST-Report Inkompetenz und Täuschung vor, weil der Report den genauen zeitlichen Verlauf des vertikalen Zusammensturzes nicht angibt sondern nur Durchschnittswerte.
Insgesamt fällt auf, dass der Herr Gymnasiallehrer, der auf sein Video so stolz ist, auf den NIST-Report gar nicht eingeht
Hast du dir da jetzt nicht selbst widersprochen?

Wer es nicht wahr haben will, der will es eben nicht wahr haben. Das kann jeder Mensch ablehnen. FREIER WILLE. Es wurde ja auch schon angekündigt, wie nach dem Auszug aus Ägypten.

Zitat

Sie werden es als Illusion abtun
Seit 17 Jahren erlebe ich es immer wieder (nicht nur auf dieses Thema bezogen) , obwohl sich das ganze immer mehr zeigt! Finanzkrise, etc. George Orwell`s 1984 lässt Grüßen!

Zitat

WER NICHT HÖREN WILL, der muß FÜHLEN
Jetzt folgt FÜHLEN!

Thema bewerten