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732

Montag, 29. August 2011, 13:03

Senator of State Arizona Karen Johnson


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733

Montag, 29. August 2011, 14:23

Was spricht gegen einen öffentlichen Gerichtsprozess?


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
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734

Montag, 29. August 2011, 19:10

Das BIld kannte ich noch nicht. Schön zu sehen hier die schräg abgeschnittenen Stahlträger


735

Dienstag, 30. August 2011, 15:51

Das Video "Solving the Mysteries of WTC 7" (Posting 731) löst keine Geheimnisse, sondern ist wieder einmal die geballte Zusammenfassung von Desinformation, die in Verbindung mit 9/11 dauernd im Umlauf ist. Fast nichts wird hier ausgelassen:

- Der WTC7-Zusammensturz wird mit einer Gebäudesprengung verglichen. Aussage dazu: nur ein gesprengtes Gebäude kann so schnell fallen. Dass bei der Gebäudesprengung nur das unterste Stockwerk gesprengt wird und sich der Rest des Gebäudes im freien Fall selbst zerstört und trotzdem so schnell fällt, bleibt unerwähnt. Es ist nämlich damit nicht einzusehen, warum ein Gebäude, das wegen einer Strukturschwäche im unteren Teil einstürzt, langsamer zusammenfallen soll.

- Es wird darauf hingewiesen, dass man angeblich Explosionen gehört hat (was allerdings keine der vielen Audio-Aufzeichnungen belegen kann). Andererseits werden Beweise für eine Thermitsprengung vorgestellt, Thermit arbeitet aber lautlos. Also was jetzt? Sprengung konventionell oder Thermit? Oder beides? Wie die Sprengladungen - egal welchen Typs - das Feuer unbeschadet überstanden haben, wird nicht erklärt.

- Es wird immer wieder behauptet, dass die Schlussfolgerungen im NIST-Report nicht stimmen, aber ohne sachlich zu sagen, was daran nicht stimmen soll. Die Möglichkeit, dass das Gebäude nur durch die Schwächung einer Säule so einstürzen kann, wird bestritten. Dazu gab es aber in renommierten Fachzeitschriften Untersuchungen, die diese Möglichkeit sehr wohl bejaht haben.

- Es wird gesagt, NIST hätte die Möglichkeit einer Explosion nicht untersucht. Im NIST-Report zum WTC7 ist dem aber sehr wohl ein eigenes Kapitel gewidmet.

- Dass der Unterschied zwischen WTC7 und anderen Gebäudebränden abgesehen von der Bauweise vor allem darin bestand, dass das WTC7 massive mechanische Schädigungen hatte, wird mit keinem Wort erwähnt. Gerade wegen dieser Schäden hat ja die Feuerwehr akute Einsturzgefahr gesehen und das Gebäude geräumt, wodurch das Feuer natürlich noch ungehemmter wüten konnte.

Was das Video natürlich auch nicht tut, was ingenieursmäßig aber selbstverständlich wäre: auch hier wird kein konkretes Sprengszenario angeboten. Da traut sich offensichtlich niemand drüber, weil es dann sofort Widersprüche zur Realität geben würde. Ist es nicht seltsam? Immer wird nur gesagt, es wurde gesprengt, aber keiner traut sich auch nur eine realistische Vorstellung zu entwickeln, wie diese Sprengung hätte ablaufen sollen.

736

Dienstag, 30. August 2011, 16:10

Das BIld kannte ich noch nicht. Schön zu sehen hier die schräg abgeschnittenen Stahlträger
Ja, die abgeschnittenen Stahlträger sind hier gut zu sehen. Aber wie wurden sie abgeschnitten?

Wohl nicht durch eine Atomexplosion, denn dann müssten sie ja angeblich pulverisiert sein.

Durch eine Sprengung mit konventionellem Sprengstoff, wie in vielen Videos behauptet wird? Kaum, denn dann gäbe es eine Verformung nach innen, die Schnitte sind aber völlig glatt, es ist nichts verbogen.

Durch Thermit? Fachleute halten den Einsatz von Thermit bei senkrechten Trägern an sich für ausgeschlossen, weil das Thermit im wesentlichen herunterinnen und nicht seitlich wirken würde. Auch würde bei einem Schmelzen von außen der Schnitt nicht so glatt und normal zur Oberfläche sein, an der Außenseite müsste mehr weggeschmolzen sein. Insbesondere kann am starken Träger in der Mitte rechts vorne ein feiner Schnitt gesehen werden, der sicher nicht durch einen Schmelzprozess entstanden sein kann.

Wie also wurden die Träger wirklich abgeschnitten? Ganz einfach, sie wurden im Zuge der Aufräumungsarbeiten mit Schneidbrennern abgeschnitten. Bilder dazu und Argumente gegen die Thermit-Annahme z.B. in Quelle.

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738

Dienstag, 30. August 2011, 16:56

Das BIld kannte ich noch nicht. Schön zu sehen hier die schräg abgeschnittenen Stahlträger

Ich wollte mich eigentlich aus dieser Diskussion heraus halten, aber dieses Bild ist nun ein gutes Beispiel dafür, wie angebliche Beweise durch selbsternannte Aufklärer und Sachverständige verfälscht werden können. Natürlich ist die Empörung groß, wenn man solche Bilder sieht und seinen kritischen Verstand dabei völlig ausschaltet.

Was sehen wir auf den Bildern?

Schräg, nach außen abfallende Schnittstellen der Träger.

Baufahrzeuge, die den Ort des Attentats räumen. Da gibt es Bagger und LKW, die den Schutt, die Reste des WTC aufladen und abfahren.

Nun stellt man sich die Frage, wann wird der Tatort mit Baufahrzeugen abgefahren? Nachdem die Spurensuche und -sicherung vor Ort erledigt und der Tatort freigegeben ist.

Nun sind dort Wolkenkratzer mit 110 Stockwerken in sich zusammen gestürzt. Ich meine dafür ist Ground Zero auf dem hier präsentierten Bild doch sehr übersichtlich. Die Trümmerberge weisen eine Höhe auf, die kaum größer ist, als die Baufahrzeuge. Da muss der Einsturz das Material doch wirklich sorgfältig und ganz erheblich gestaucht, gar pulverisiert haben.

Schauen wir uns doch vielleicht einmal Bilder vom Ground Zero an, bevor die Abräumarbeiten (wie auf dem hier präsentierten Bild) fast beendet waren.



Wir sehen Trümmerteile und Pfeiler, die den Feuerwehrwagen bei weitem überragen, ja im Bild gar nicht gänzlich erfasst worden sind, weil sie so enorme Ausmasse haben.

Wir sehen ein Wirrwarr von Stahl und Beton, ganz im Gegenteil zum vergleichsweise sauberen Ort des Geschehens auf dem Bild von A-Z.

Stellen wir mal eine andere Theorie auf. Das Bild von A-Z zeigt Ground Zero kurz vor Abschluß auf Räumarbeiten. Um der Masse an Stahl un BEton Herr zu werden hat man natürlich die Träger stückweise oder ganz, bis in Bodennähe getrennt, damit sie einzeln bzw. in Stücken entsorgt werden können.

So konnte das Bild mit den schrägen Schnittkanten entstehen. Sie sind einfach die Folge der Räumarbeiten am Ground Zero, ohne die ein Abtransport kaum möglich gewesen wäre.

Nun stelle ich mir noch eine weitere Frage. Die Türme sind beide von oben nach unten zusammengesackt. Sie sind nicht gekippt, sie sind einfach in sich eingestürzt, von oben nach unten.

Nun stellt man sich die Frage....Nein, muss sich die Frage stellen, wie das mit schrägen, nach aussen verlaufenden Schnitten in Bodennähe hätte geschehen können. Die Türme hätten da wohl eher einen Spagat gemacht und hätten sich von unten nach oben zerbröselt.

Nun, man kann durchaus Zweifel an der Unschuld einiger Kräfte in den USA haben, aber derartige Beweise sind wie viele andere auch nicht dazu geeignet, die Zweifel zu stützen. Eher eignen sie sich dazu, alle Theorien ein staatlichen Beteiligung zu zerschlagen.

PS
vielleicht noch ein paar Fotos, wie so ein Tatort aussieht.








739

Mittwoch, 31. August 2011, 09:55

Es ist nämlich damit nicht einzusehen, warum ein Gebäude, das wegen einer Strukturschwäche im unteren Teil einstürzt, langsamer zusammenfallen soll.
Richtig, richtig, richtig! Warum sollte ein immer größer werdender Haufen einen immer leichter werdenden Oberteil entschleunigen? Das wäre doch völlig irre. Lebensrettende Knautschzonen bei Autos sind alles esoterischer Schrott und wenn bei einer Massenkarambolage ein Smart Fortwo als letzter auf den Schrotthaufen fährt, dann spüren das die Erstverunfallten genauso hart, wie die ganz Hinteren des Kollisionshaufens.

Zwei Stuntmänner hüpfen von einem gleich hohen Trum. Einer springt auf den Asphalt, der Andere hüpft in einen Kartonschachtelberg. Beide bleiben völlig unverletzt ... völlig klar, weshalb Seiltänzer mit Netz ohnehin nur an unbegründeter Hosenscheißerei leiden.

Übersicht läuft mit dem Kopf gegen zwei Wände - eine aus purem Stahlbeton, eine mit Polystyrol-Isolierung - er spürt keinen Unterschied.

Schlagen wir eine Nagel in Buchenholz - egal wie fest und mit welchem Moment wir draufschlagen, er wird immer reinsausen, niemals müssen wir mehrmals draufschlagen und keinesfalls wird sihc der Nagel verbiegen. Gegen- und Winkelmomente sind eindeutiger Tinef.

Aufgrund Übersichts Übersicht, fuhr er immer ohne Sturzhelm, weil Sturzhelme verschwörungstheoretischer Schwachsinn sind.

Toll - endlich wurde ich erschöpfend über einen Teilbereich der mechanischen Physik aufgeklärt - oder Herr Übersicht!

740

Mittwoch, 31. August 2011, 13:54

Zitat von »Uebersicht«
Es ist nämlich damit nicht einzusehen, warum ein Gebäude, das wegen einer Strukturschwäche im unteren Teil einstürzt, langsamer zusammenfallen soll.
Richtig, richtig, richtig! Warum sollte ein immer größer werdender Haufen einen immer leichter werdenden Oberteil entschleunigen?
Also Renitnez, dass der Oberteil immer leichter wird, macht ihn wohl nicht langsamer, oder? Denn abgesehen vom Luftwiderstand fallen leichte und schwere Körper ja gleich schnell. Und den größer werdenden Haufen gibt es in beiden Fällen, da ist kein Unterschied. Ob ich das Erdgeschoß eines Gebäudes sprenge oder ob dieses aus anderen Gründen seine Stabilität aufgibt, macht für den Rest des Geschehens nun einmal keinen großen Unterschied.

Zwei Stuntmänner hüpfen von einem gleich hohen Trum. Einer springt auf den Asphalt, der Andere hüpft in einen Kartonschachtelberg. Beide bleiben völlig unverletzt ...
Hier kann ich deinen Gedanken einfach nicht folgen. Ich vergleiche zwei Fälle: einmal wird bei einem 100-stöckigem Haus das Erdgeschoß weggesprengt, im zweiten Fall bricht das Erdgeschoß aus anderen Gründen zusammen. In beiden Fällen fallen die restlichen Stockwerke herunter und zerstören sich im Fall. Wieso gibt es da jetzt im zweiten Fall einen dämpfenden, bremsenden Faktor, der den Fall verlangsamt, im ersten Fall nicht? Man kann natürlich sagen, im zweiten Fall wird das Erdgeschoß nicht so abrupt nachgeben wie bei einer Sprengung, aber das macht ja nur für den Anfang etwas aus, ein paar Stockwerke später spielt das keine Rolle mehr.

Der Trugschluss in diesen Videovergleichen ist einfach die Vorstellung, dass ein gesprengtes Haus schnell zusammenfällt, ein aus anderen Gründen zusammenbrechendes deutlich langsamer. Natürlich bremst die Energie, die für die Zerstörung notwendig ist, den Fall ab. Wie man am Beispiel der im Erdgeschoß gesprengten Häuser sieht, macht das aber nicht viel aus, die fallen nicht gemütlich und in Zeitlupe zusammen sondern recht flott - obwohl jede Menge Zerstörungsenergie notwendig ist. Diese ist aber deutlich kleiner, als die potentielle/kinetische Energie des fallenden Gebäudes, der Fall wird zwar verlangsamt, aber nur wenig. Und Zerstörungsenergie fällt ja immer an - es sei denn, das ganze Haus wird in allen Stockwerken gesprengt, dann ist beim Zusammenbruch natürlich deutlich weniger Zerstörungsenergie notwendig. Vielleicht ist das die Vorstellung, die du hast. Das ist für mich aber kein realistisches Spreng-Szenario.

Und natürlich sind weder die WTC-Türme noch das WTC7 im freien Fall zusammengestürzt. Bei den Türmen kann man das auf den Videos sehr gut beobachten, weil ja fallende Teile den Zusammensturz überholen. Auch beim WTC7 ging der Fall nach einer Einleitungsphase schnell los, wurde in der Schlussphase aber deutlich langsamer. Siehe NIST-Report.

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