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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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751

Freitag, 2. September 2011, 07:25



Also das mit dem Pentagon?

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752

Freitag, 2. September 2011, 09:08

aber es gibt einfach mehr Beweisschrott.
Ob es mehr ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt sicherlich Polemik, um auf die Krassheit der Widersprüche hinzuweisen. Es gibt sicherlich auch Wichtigtuerei. Aber was - zumindest aus meiner Sicht - zählt, ist, daß die offizielle Version - und das ist ja sozusagen die Grundlage für die Öffentlichkeit - sich in unlösbare Widersprüche verwickelt hat.

Aber wenn man schon Teilen der offiziellen Version nicht mehr glauben kann, welchen kann man dann noch glauben?

Darauf kommt es an!

Das hat doch ganz andere innenpolitische Auswirkungen, als wenn die Bevölkerung ständig den anderen anschaut und sich fragt: "Bist Du Terrorist?"

Es entzieht die Legitimationsgrundlage für all diese einengenden Policies, die seitdem verfolgt werden.

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753

Freitag, 2. September 2011, 10:15

Aber wenn man schon Teilen der offiziellen Version nicht mehr glauben kann, welchen kann man dann noch glauben?
Das ist eben die Frage. Aber wir diskutierten hier um die angeblichen Thermitschnitte an den Restsäulen. Ich habe mich dazu geäußert. Es ist typisch, dass man darauf nicht mehr eingeht, wenn man argumentativ nicht mehr mithalten kann.

Daran krankt die gesamte Diskussion. Vor allem, wenn dann die Selben mit dem moralischen Zeigefinger im Forum herum laufen.

Ich bezog mich auf die Glaubwürdigkeit einiger User in diesem Forum. Damit hätten wir genug zu tun.
Das hat doch ganz andere innenpolitische Auswirkungen, als wenn die Bevölkerung ständig den anderen anschaut und sich fragt: "Bist Du Terrorist?"
Bitte nicht das! Es hat nun wirklich nichts mit fundierter und sachlicher Kritik zu tun.

754

Freitag, 2. September 2011, 10:40

Es ist typisch, dass man darauf nicht mehr eingeht, wenn man argumentativ nicht mehr mithalten kann.

Überhaupt nicht, es ist nur nicht sinnvoll, etwas immer wieder und wieder und wieder durchzukauen, wenn man grundsätzlich anderer Ansicht ist.
Vor allem, wenn dann die Selben mit dem moralischen Zeigefinger im Forum herum laufen.

Dann müssen die Leute eben für jedes Thema einen neuen Namen zulegen!

Daran krankt die gesamte Diskussion.

Es gibt eben Grenzen im Internet - allerdings noch viel mehr in den Massenmedien. Für die Unglaubwürdigkeit der offiziellen Version reicht die Faktenlage allemal.

Bitte nicht das! Es hat nun wirklich nichts mit fundierter und sachlicher Kritik zu tun.


Das ist nicht meine Meinung. Der auf den 11. September folgende Sicherheitswahn basierte doch auf den "Terrorismus". Das wurde richtig eingehämmert. Und deshalb frage ich: "Bist Du Terrorist?"

755

Freitag, 2. September 2011, 11:15

Das ist eben die Frage. Aber wir diskutierten hier um die angeblichen Thermitschnitte an den Restsäulen. Ich habe mich dazu geäußert. Es ist typisch, dass man darauf nicht mehr eingeht, wenn man argumentativ nicht mehr mithalten kann.
Das Thema ist doch schon mehrmals durchgekaut worden. Das kurze Fazit daraus ist, dass ein von 90° stark abweichender Schnittwinkel die Schneidezeit unnötig verlängert, zumal doch der Weg durch Stahl länger wird. Bei einer Demontage wird nur in Ausnahmefällen schief getrennt, bspw., bei einem kontrollierten Zusammenbruch oder wenn es, aus welchen Gründen auch immer, nicht anders geht.

Bei einem Schutthaufen gibt es wenig bis gar keine Gründe, die Säulen anders als im 90° Winkel zu schneiden.

756

Freitag, 2. September 2011, 14:11

Kindern vorlesen, nachdem das erste Flugzeug das World Trade Center traf

Sitzen bleiben, als ein zweites Flugzeug das World Trade Center traf:


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757

Freitag, 2. September 2011, 15:22

Na, da komme ich mit dem Kommentieren wirklich nicht mehr vollständig nach!

Vorweg zu den Gebäudezusammenbrüchen, um Missverständnisse zu vermeiden: Der Zusammenbruch der Türme war natürlich ein ganz anderer als der des WTC7. Im Fall der Türme kam der Zusammenbruch von oben, der untere Teil blieb bis zuletzt unversehrt. Hier gibt es keinen sich kontinuierlich vergrößernden Schuttberg (abgesehen von Schutt, der nach außen geschleudert wird und schneller ist als der Zusammenbruch). Vielmehr kommt der Oberteil gerade herunter, nimmt immer mehr Stockwerke mit und wird damit immer schwerer. Erst wenn die ganze bereits kompaktierte Masse ganz unten ist, zerfällt das ganze zu einem Haufen, weil ja die Teile noch mit erheblicher Geschwindigkeit unterwegs sind. Anders der Zusammenbruch beim WTC7. Hier begann der Zusammenbruch unten. Verinfacht gesagt rutschte das ganze darüberliegende Gebäude nach. Hier gibt es einen immer größer werdenden Schuttberg und der obere Teil wird immer leichter.

Wenn also das "Draufstürzende" (Spielkugeln) weniger und somit leichter wird, wird es auch - bei stärker werdenden Widerstand (weiße Kugel) ... unter dem Flugzeugeinschlag waren die Gebäude einwandfrei, kühl und unbeschädigt - zwingend langsamer.
Ja, aber wieviel langsamer? Beispiel der Türme: Wenn der Oberteil sagen wir mit 50 Stockwerken runterkommt und das nächste Stockwerk beschleunigen und mitnehmen muss, ergibt sich damit natürlich eine Verlangsamung, d.h. die 51 Stockwerke sind dann etwas langsamer unterwegs als die 50 zuvor. Eine einfache Abschätzung erlaubt hier der Impulssatz, der Impuls muss vorher und nachher gleich sein. Also mit Masse m für ein Stockwerk und v1 und v2 für die Geschwindigkeit vorher und nacher 50 . m . v1 = 51 . m . v2. Es ergibt sich also eine Geschwindigkeitsreduktion von 50/51. Dieser Faktor fällt zwar bei jedem Stockwerk an, wird aber immer mehr zu eins, weil ja immer mehr Masse zusammenkommt. Unabhängig davon nimmt die Geschwindigkeit durch den Fall natürlich zu.

Fallende Teile überholen den Zusammenbruch. Du führst das darauf zurück, dass Teile durch die Explosion nach unten beschleunigt worden sind. Das wird aber durch die Videos nicht bestätigt. Denn die Teile werden vielfach seitlich weggeschleudert - ob durch Explosion oder andere Krafteinwirkung sei einmal dahingestellt - und beschreiben dann eine Fallparabel, die waagrecht beginnt. Hier gibt es anfangs also keine Beschleunigung nach unten.

Zur bremsenden Wirkung: Gebäude werden in den meisten Fällen so gesprengt, dass nur unten gesprengt wird, es wird nicht das ganze Gebäude zersprengt. Der obere Teil des Gebäudes kommt dann herunter und zerstört sich selbst im freien Fall. Das kann man auf vielen Videos beobachten. Wie erklärst du, dass diese Gebäude trotz der geleisteten Zerstörungsarbeit fast mit freier Fallgeschwindigkeit herunterkommen? Hast du dafür eine andere Erklärung als ich, dass die Zerstörungsenergie klein ist gegen die potentielle/kinetische Energie des fallenden Gebäudes?

Behauptet wird, dass sich obere Stockwerke durch die Hitze von den Säulen lösten und auf untere Stockwerke fielen, weshalb das kumulierte Gewicht mit der Dynamik von den unteren Plattformen nicht mehr getragen werden konnte. Aber was hat dann die Säulen zerkleinert? Und warum ist der kalte, unbeschädigte und stirnseitig belastete Unterteil durch seine eigene, total überdimensionierte Tragkraft (wäre das WTC liegend gebaut worden, bräuchte man immens weniger Material) insich zusammengefallen? Ab einem gewissen Ausmaß an Schutt, hat derselbe auf dem intakten Unterteil überhaupt keinen Platz mehr, um ihn überhaupt noch beschädigen zu können.
Beim Zusammensturz der Türme gibt es keinen Schuttberg. Ein kleiner Teil von Schutt fällt nach außen und überholt den Zusammenstoß, aber sonst kommt der ganze Oberteil geradewegs herunter, nimmt immer mehr Stockwerke mit, bis schließlich das Erdgeschoß erreicht ist. Erst dann zerfällt das ganze zu einem Haufen, weil ja nach wie vor alles mit einer erheblichen Geschwindigkeit nach unten unterwegs ist. Ja, die Trägersäulen waren unten stärker als oben. Aber dafür wurde ja die fallende Masse immer schwerer und schneller. Dass derart starke Stahlträger abgebrochen werden, ist sicher schwer vorstellbar. Aber ich habe ja schon eine Erklärung dazu gegeben: die Träger sind sicher nicht Stockwerk für Stockwerk gebrochen; erst wenn sie lang herausgestanden sind, konnten sie von den nachdrückenden Massen am langen Hebel gebogen und gebrochen werden. Die Dynamik eines solchen Zusammenbruches ist sicher schwer vorstellbar, aber hier sind natürlich unglaublich große Kräfte am Werk.

Du hast hier glaube ich die Vorstellung, dass der Zusammenbruch hätte zu einem Ende kommen müssen: Also ein unterer Teil der Türme bleibt stehn und oben drauf ist ein Schutthaufen, der teilweise nach außen herunterinnt. Ich meine dagegen: wenn dieser Zusammenbruch einmal im Gange ist, dann hält ihn nichts mehr auf. Und der obere fallende Teil hat immer Platz; bis auf wenige seitlich weggeschleuderte Teile bewegt sich alles nach unten und zerrinnt nicht seitlich, die Kräfte wirken nun einmal überwiegend nach unten.

Übrigens: Sprengungen lassen ihre Kräfte in alle Richtungen, also auch nach oben, frei. Somit würde auch die nicht zu beweisende Sprengung den freien Fall entschleunigen. Mein Fazit: Ich weiß nicht, wie es gemacht wurde, aber es muss manipuliert worden sein.
Wie soll ich mir das vorstellen? Du kennst doch die Videos von Gebäudesprengungen, bei denen das Erdgeschoß gesprengt wird. Natürlich wird durch die Sprengung unten der obere Teil subtil nach oben bewegt, aber das macht gegenüber der Schwerkraft null aus. Ich denke, eines der vielen Missverständnisse in dieser Diskussion mag sein, dass du und andere davon ausgehen, dass vielleicht das ganze Gebäude in allen oder fast allen Stockwerken gesprengt worden ist. Ein solches Szenario halte ich aber für völlig unrealistisch und ich sehe auch keine Beobachtungen, die das stützen würden. Nicht nur du weißt nicht wie es gemacht wurde, niemand kann das sagen. Kein echter Sprengexperte steuert dazu wenn auch nur anonym etwas bei. Das ist markant. Ockhams Rasiermesser kann hier durchaus nach der anderen Seite schneiden.

Vielleicht hat er sich schlicht verplappert? (Anm.: Herr Silverstein) Jedenfalls gibt es ja auch keine Aussage von ihm hinterher, was ja zeigt, daß er dann offensichtlich vorsichtiger war.
Natürlich gab es keine Aussage von ihm hinterher. Das zeigt aber nicht, dass er vorsichtiger wurde, sondern dass er einfach nur das gesagt hat, was er gesagt hat: dass sich die Feuerwehr aus dem Gebäude zurückgezogen hat. Diese Aussage ist in jeder Beziehung stimmig, die Spreng-Interpretation ist in jeder Hinsicht unstimmig. Die etymologische Erforschung von "pull" muss nicht erst in Angriff genommen werden, die gibt es schon.

Es gibt doch die Zeugenaussage des Hausmeisters, der von einem leerstehenden Stockwerk berichtet hat, in dem starke Bauarbeiten in den Monaten vor dem Zusammenbruch stattfanden. Es gibt noch eine weitere Aussage, in dem weiter oben auch Bauarbeiten stattfanden. Es reichte doch völlig aus, in den Kern des World Trade Centers zu gelangen, um von dort aus, in die anderen Stockwerke vorzudringen und die entsprechenden Sprengladungen anzubringen.
So leicht ist das mit dem Sprengen eben nicht, wie sich viele das vorstellen. Die Metallträger sind ja nicht zugänglich sondern verkleidet. Man muss also diese Verkleidungen abnehmen - an denen evtl. Büroregale befestigt sind. Und zwischen den Verkleidungen und den Metallträgern ist u.U. gar nicht genug Platz, um eine ausreichende Menge an Sprengstoff unterzubringen. Das ist auch einer der Gründe, aus denen ich Sprengszenarien, nach denen in allen (oder zumindest vielen) Stockwerken gesprengt wurde, für völlig unrealistisch halte. Wenn, dann könnte nur in wenigen Stockwerken gesprengt worden sein. Aber in welchem Bereich? Unten? Bei den Türmen unmöglich. Oben? Im Bereich der Einschläge? Für mich auch unmöglich, die Sprengmittel hätten den Bränden nicht standgehalten. In der Mitte? Das stimmt mit dem Bild des Zusammenbruches auch nicht überein.

Das kurze Fazit daraus ist, dass ein von 90° stark abweichender Schnittwinkel die Schneidezeit unnötig verlängert, zumal doch der Weg durch Stahl länger wird. Bei einer Demontage wird nur in Ausnahmefällen schief getrennt, bspw., bei einem kontrollierten Zusammenbruch oder wenn es, aus welchen Gründen auch immer, nicht anders geht.
Bei einem Schutthaufen gibt es wenig bis gar keine Gründe, die Säulen anders als im 90° Winkel zu schneiden.
Ein Grund genügt ja! Der schiefe Schnitt bei der Demonatage hat meiner Ansicht nach den Sinn, dass das Teil nur nach einer Seite rutschen kann und damit sicherer handhabbarer ist. Dafür nimmt man die längere Schneidzeit in Kauf. Zwei Dinge sind ganz sicher: die Schnitte auf dem Schutthaufen (Posting 735) sind - wie Ölver schon ausgeführt hat - durch Demontage entstanden. Hier ist alles schon glattgefahren, das ist nicht der Haufen nach dem Zusammenbruch, das ist der Zustand wohl schon nach mehreren Arbeitswochen. Auch der der feine Schnitt im Träger vorne rechts belegt das. Dass bei der Demontage tatsächlich schief geschnitten wurde, zeigen auch die Bilder in der Quelle, die ich in meinem Posting 737 angegeben habe. Dort ist im Vordergrund ein Träger vorbearbeitet, mit schrägen Schnitten, die sicher nicht von einer Sprengung kommen.

In der Dokumentation "Clues" wird doch über Fakten diskutiert. Die Dokumentation "9/11 Coincidences" ist auf Youtube seit 2007, die von Millionen angeschaut wurde, und auch diese berichtet über Fakten. Nehmen wir mal an - nur einmal angenommen -, ein Teil der Darstellungen sind unrichtig, so bleibt der Rest doch immer noch richtig!
In diesen Dokumentationen wird nicht über Fakten diskutiert, es werden Fakten einseitig und falsch interpretiert. Da gibt es nie ein wenn und aber, Gegenargumente bleiben ausgeblendet.

Es gibt nun wirklich viele professionelle Leute - und zwar U.S.-Amerikaner -, die sich intensivst mit diesem ganzen Thema auseinandergesetzt haben, und aufgrund ihrer BerufsERFAHRUNG Ungereimtheiten für sich selbst festgestellt haben und mit dieser Meinung an die Öffentlichkeit gegangen sind, ...
Auch Fachleute können irren. Wenn man sich nur die Mühe macht, auch die andere Seite zu sehen, dann gibt es mindestens eben so viele professionelle Leute, auch US-Amerikaner, die eine Sprengung entschieden ausschließen.

758

Freitag, 2. September 2011, 18:09

Die etymologische Erforschung von "pull" muss nicht erst in Angriff genommen werden, die gibt es schon.

Na, dann bräuchte man noch einen Beleg dafür, wenn möglich mit Link.


Und zwischen den Verkleidungen und den Metallträgern ist u.U. gar nicht genug Platz, um eine ausreichende Menge an Sprengstoff unterzubringen.

Wo sind die Konstruktionspläne, um so etwas beurteilen zu können?


In diesen Dokumentationen wird nicht über Fakten diskutiert, es werden Fakten einseitig und falsch interpretiert.

Das werden die Verfasser des Filmes anders betrachten.



Für mich auch unmöglich, die Sprengmittel hätten den Bränden nicht standgehalten
Genau das ist es, warum die Schriftwechsel immer weiter gehen können.


Auch Fachleute können irren.

Und wir beide sind die Fachleute?


Wenn man sich nur die Mühe macht, auch die andere Seite zu sehen, dann gibt es mindestens eben so viele professionelle Leute, auch US-Amerikaner, die eine Sprengung entschieden ausschließen.

Gibt darüber eine Untersuchung?

759

Freitag, 2. September 2011, 18:09

<br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4"> Die etymologische Erforschung von "pull" muss nicht erst in Angriff genommen werden, die gibt es schon.</blockquote><br><br>Na, dann bräuchte man noch einen Beleg dafür, wenn möglich mit Link.<br><br><br><br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4">Und zwischen den Verkleidungen und den Metallträgern ist u.U. gar nicht genug Platz, um eine ausreichende Menge an Sprengstoff unterzubringen.</blockquote><br><br>Wo sind die Konstruktionspläne, um so etwas beurteilen zu können?<br><br><br><br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4">In diesen Dokumentationen wird nicht über Fakten diskutiert, es werden Fakten einseitig und falsch interpretiert.</blockquote><br><br>Das werden die Verfasser des Filmes anders betrachten.<br><br><br><br><br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4">Für mich auch unmöglich, die Sprengmittel hätten den Bränden nicht standgehalten</blockquote>Genau das ist es, warum die Schriftwechsel immer weiter gehen können.<br><br><br><br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4">Auch Fachleute können irren.</blockquote><br><br>Und wir beide sind die Fachleute?<br><br><br><br><blockquote username="Uebersicht" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=178605#post178605'" class="wysiwygQuote container-4">Wenn man sich nur die Mühe macht, auch die andere Seite zu sehen, dann gibt es mindestens eben so viele professionelle Leute, auch US-Amerikaner, die eine Sprengung entschieden ausschließen. </blockquote><br><br>Gibt darüber eine Untersuchung?<br>

760

Samstag, 3. September 2011, 00:00

Überhaupt nicht, es ist nur nicht sinnvoll, etwas immer wieder und wieder und wieder durchzukauen, wenn man grundsätzlich anderer Ansicht ist.
Wenn hier jemand ein Bild oder eine These einstellt und dann abtaucht, hat es nichts damit zu tun, dass er den anderen User die Langeweile ersparen will. Dann ist das feige und respektlos.
Es gibt eben Grenzen im Internet - allerdings noch viel mehr in den Massenmedien. Für die Unglaubwürdigkeit der offiziellen Version reicht die Faktenlage allemal.
Ich sehe so viele Grenzen nicht. Was die Unglaubwürdigkeiten der offiziellen Faktenlagen angeht, so erlebe ich sehr häufig, dass diese Unglaubwürdigkeit ein Produkt der grenzenlosen Phantasie einiger unbelehrbarer und verbohrter Hetzer ist.

Dadurch geht Kraft und Glaubwürdigkeit für die notwendigen Kämpfe verloren.
Das ist nicht meine Meinung. Der auf den 11. September folgende Sicherheitswahn basierte doch auf den "Terrorismus". Das wurde richtig eingehämmert. Und deshalb frage ich: "Bist Du Terrorist?"
Der Sicherheitswahn hat sich in einigen Teilen tatsächlich von seiner schlechten Seite gezeigt. Leider erwuchs darauf ein Widerstand, der den Hetzern in die Hände spielt und die denkende "Mitte" näher an ihre Spinnereien rückte. Leider schlossen sich dieser oft schlechten Kampagne auch eine MInisterin und der Datenschützer an. Letzterer hat seinen Fehler eingesehen, ist aber zu feige, dies öffentlich einzugestehen.

Die Menschen, die durch unangemessene Kritik, die von LÜgen getragen waren, haben viel Schaden angerichtet. Leider hat sich daran letztlich auch das Bundesverfassungsgericht in Deutschland angeschlossen und damit seine eigene Rechtsprechung ad absurdum geführt.

Das Video hat nichts von Fakten und Wahrheit. Es ist ein reines Hetzvideo, dass es den Menschen einfach machen soll, die Lügen zu glauben.

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