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761

Samstag, 3. September 2011, 00:01

Da hatte sich was dupliziert, Sorry.

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762

Samstag, 3. September 2011, 00:06

Das ist eben die Frage. Aber wir diskutierten hier um die angeblichen Thermitschnitte an den Restsäulen. Ich habe mich dazu geäußert. Es ist typisch, dass man darauf nicht mehr eingeht, wenn man argumentativ nicht mehr mithalten kann.
Das Thema ist doch schon mehrmals durchgekaut worden. Das kurze Fazit daraus ist, dass ein von 90° stark abweichender Schnittwinkel die Schneidezeit unnötig verlängert, zumal doch der Weg durch Stahl länger wird. Bei einer Demontage wird nur in Ausnahmefällen schief getrennt, bspw., bei einem kontrollierten Zusammenbruch oder wenn es, aus welchen Gründen auch immer, nicht anders geht.

Bei einem Schutthaufen gibt es wenig bis gar keine Gründe, die Säulen anders als im 90° Winkel zu schneiden.
Gut, das Thema wurde durchgekaut. Ich habe auf A-Z reagiert und der antworet nicht, ob ich seiner Ignoreliste stehe oder nicht. Hat er niemals getan.

Egal, was durchgekaut wurde. Es gibt Gründe für eine anderen Winkel. Hinzu kommt, dass es Bilder sind, die ganz offensichtlich zum Ende der Aufräumarbeiten gemacht wurden.

Wären die Schnitte beim Einsturz erzeugt worden, wäre der Turm anders gefallen, es hätte nicht die Schutttürme gegeben. Man sollte derartige Fakten schon ganzheitlich betrachten.

763

Samstag, 3. September 2011, 17:00


Das kurze Fazit daraus ist, dass ein von 90° stark abweichender Schnittwinkel die Schneidezeit unnötig verlängert, zumal doch der Weg durch Stahl länger wird. Bei einer Demontage wird nur in Ausnahmefällen schief getrennt, bspw., bei einem kontrollierten Zusammenbruch oder wenn es, aus welchen Gründen auch immer, nicht anders geht.
Bei einem Schutthaufen gibt es wenig bis gar keine Gründe, die Säulen anders als im 90° Winkel zu schneiden.
Ein Grund genügt ja! Der schiefe Schnitt bei der Demonatage hat meiner Ansicht nach den Sinn, dass das Teil nur nach einer Seite rutschen kann und damit sicherer handhabbarer ist. Dafür nimmt man die längere Schneidzeit in Kauf. Zwei Dinge sind ganz sicher: die Schnitte auf dem Schutthaufen (Posting 735) sind - wie Ölver schon ausgeführt hat - durch Demontage entstanden. Hier ist alles schon glattgefahren, das ist nicht der Haufen nach dem Zusammenbruch, das ist der Zustand wohl schon nach mehreren Arbeitswochen. Auch der der feine Schnitt im Träger vorne rechts belegt das. Dass bei der Demontage tatsächlich schief geschnitten wurde, zeigen auch die Bilder in der Quelle, die ich in meinem Posting 737 angegeben habe. Dort ist im Vordergrund ein Träger vorbearbeitet, mit schrägen Schnitten, die sicher nicht von einer Sprengung kommen.


S. g. Herren,

wäre es auch vorstellbar, dass man das Schneidegerät beim Aufräumen deshalb schräg zur Trägerachse ansetzt, weil dies eine Arbeitserleichterung darstellt? Angenommen der Träger liegt schräg, so schneidet man einfach senkrecht und das Gewicht der Maschine sorgt für den Vorschub. Angenommen der Träger steht senkrecht und man schneidet schräg, ist dies vielleicht immer noch einfacher als Waagrecht zu schneiden, da bei einem waagrechten Schnitt ein seitliches Drücken erforderlich ist und ein Verklemmen eher möglich ist. Das gesamte Gewicht der Maschine muss/sollte bei einem waagrechten Schnitt der Arbeiter halten.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

764

Samstag, 3. September 2011, 21:55

Uebersicht - wenn ich dir erzähle, dass ich innert genau einer Stunde genau 100 km gefahren bin, dann kannst du daraus nur meine Durchschnittsgeschwindigkeit errechnen und die Gewissheit haben, dass ich sicherlich mindesten einmal schneller als 100km/h gewesen sein muss.
Vorweg zu den Gebäudezusammenbrüchen, um Missverständnisse zu vermeiden: Der Zusammenbruch der Türme war natürlich ein ganz anderer als der des WTC7. Im Fall der Türme kam der Zusammenbruch von oben, der untere Teil blieb bis zuletzt unversehrt. Hier gibt es keinen sich kontinuierlich vergrößernden Schuttberg (abgesehen von Schutt, der nach außen geschleudert wird und schneller ist als der Zusammenbruch).
Richtig - WTC7 konnte einen Schuttberg aufbauen, WTC1+2 nur seitlich und innerlich. Somit hätten wir, dank deiner Aufmerksamkeit, eine Wirklichkeit gekauft. Zu diesem Kauf wird allerdings eine weitere Wirklichkeit mitgeliefert, nämlich, dass der dem WTC7 nächstliegende Nordturm seine Trümmerteile mindestens 110m wegschleudern hätte müssen, um das WTC7 auch nur zu streifen. Zwischen WTC1 und 7 liegt das nicht eingestürzte WTC6. Welche Kraft hätte WTC7 lädieren können?

Hier zwei kurze Videos, die das erklären:



und:


Falls wer die Botschaft nicht versteht, kann ich übersetzen.

Fallende Teile überholen den Zusammenbruch.
Fallende Teile überholen die Staubwolke!

Ein kleiner Teil von Schutt fällt nach außen und überholt den Zusammenstoß, aber sonst kommt der ganze Oberteil geradewegs herunter, nimmt immer mehr Stockwerke mit, bis schließlich das Erdgeschoß erreicht ist. Erst dann zerfällt das ganze zu einem Haufen, weil ja nach wie vor alles mit einer erheblichen Geschwindigkeit nach unten unterwegs ist. Ja, die Trägersäulen waren unten stärker als oben. Aber dafür wurde ja die fallende Masse immer schwerer und schneller. Dass derart starke Stahlträger abgebrochen werden, ist sicher schwer vorstellbar.
Die fallenden Massen waren für die Säulen irrelevant, weil nach der Lösung von denselben nur noch die Selbstbelastung war.


Nicht, dass du glaubst, ich würde dich nicht respektieren, doch deine Argumente finden sich zuhauf im Forum. Nach einem Jahrzehnt, in dem ich Perlen vor die Säue warf, bin ich zu ausgebrannt, um mich für eine unveränderliche Geschichte weiterhin ins Zeug zu hauen. Ich bin auch nicht verärgert, so mir mal wer nicht antwortet.

Deine Erklärungen wirken wie ein 100%iges Alibi und auch das macht mich stutzig, besonders wenn WTC1+2+7 so chirurgisch genau terrorisiert wurden.




Zu deiner Frage, wie denn eine Sprengung vollzogen werden hätte können, kann ich nur theoretisieren. Ich vermute, dass die signifikanten Hauptsäulen durch Thermit oder eine andere geeignete Substanz entlastet wurden, sodass die Restkonstruktion unter ihrem zu tragenden Gewicht zusammenfallen musste, was geeignet war, dieses perpetuide Zerstörungsmärchen (Alibaba und die 40 Räuber) zu untermalen.

Übersicht - du suchst nicht die Nadel im Heuhaufen, sondern den Heuhaufen über der Nadel. :zkugel: :bruell: :ggg:

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765

Sonntag, 4. September 2011, 10:16

wäre es auch vorstellbar, dass man das Schneidegerät beim Aufräumen deshalb schräg zur Trägerachse ansetzt, weil dies eine Arbeitserleichterung darstellt? Angenommen der Träger liegt schräg, so schneidet man einfach senkrecht und das Gewicht der Maschine sorgt für den Vorschub.
Dort wird mit keiner Maschine geschnitten, sondern mit einem Autogen-Schneidbrenner (Acetylen plus Sauerstoff) oder Plasmaschneider.

766

Sonntag, 4. September 2011, 12:42

Na, dann bräuchte man noch einen Beleg dafür (Anm.: für die etymologische Bedeutung von pull), wenn möglich mit Link.
Ich empfehle eine etymologisches Wörterbuch für Englisch.

Wo sind die Konstruktionspläne, um so etwas beurteilen zu können?
Wo die sind, habe ich früher schon erklärt. Ich möchte mich nicht dauernd wiederholen.

Und wir beide sind die Fachleute?
Ich bin weder ein Spreng- noch ein Bauexperte. Ich bin aber Wissenschaftler und glaube, die wissenschaftliche Qualität von Aussagen beurteilen zu können. Und die wissenschaftliche Qualität der Aussagen in den Spreng-Videos beurteile ich nun einmal als schlecht. Da ich nun Sie z.B. nicht zu der Einsicht bringen kann, dass pulversierter Stahl keine Tragfähigkeit mehr hat, habe ich ehrlich gesagt auch von Ihrer Urteilsfähigkeit in naturwissenschaftlichen Belangen keine besonders hohe Meinung.

Gibt darüber eine Untersuchung? (Anmerkung: darüber, dass viele US-Fachleute eine Sprengung ausschließen)
Ich kenne keine Untersuchung. (Ich selbst konnte auch noch nicht erfahren, aus welcher Untersuchung folgt, dass 80% der Amerikander 9/11 für einen "Inside-Job" halten.) Aber ich bin im Umfeld einer technischen Universität tätig und wenn ich da z.B. Bautechniker auf die "Sprengung" anspreche, dann tippen sich die nur an die Stirn.

Zu diesem Kauf wird allerdings eine weitere Wirklichkeit mitgeliefert, nämlich, dass der dem WTC7 nächstliegende Nordturm seine Trümmerteile mindestens 110m wegschleudern hätte müssen, um das WTC7 auch nur zu streifen. Zwischen WTC1 und 7 liegt das nicht eingestürzte WTC6. Welche Kraft hätte WTC7 lädieren können?
Hiezu kann ich auch die Wirklichkeit liefern, dass insbesondere die Außenträgerelemente in der Tat sehr weit geschleudert wurden, was ja bei der Dynamik eines solchen Zusammenbruches und angesichts der Höhe der Türme nicht so verwunderlich ist. Ein Plan in Quelle zeigt, wie weit weg von den Türmen man solche Elemente noch gefunden hat. Dort auch ein Foto des Bankers-Trust-Gebäudes, dessen Außenfront auch schwer beschädigt wurde, obwohl es den Türmen nicht viel näher ist als das WTC7. Was das WTC6 betrifft: man sagt, es ist nicht eingestürzt. Aber man hat dieses Gebäude wie übrigens noch einige andere in einem mit den Schuttbergen entsorgt, diese Gebäude waren Ruinen, es war absolut nichts mehr mit ihnen anzufangen.

Fallende Teile überholen die Staubwolke!
Und damit auch die Front des Zusammenbruches, denn die ist nicht schneller als die Staubwolke, sonst würde man sie unterhalb der Staubwolke sehen.

Die fallenden Massen waren für die Säulen irrelevant, weil nach der Lösung von denselben nur noch die Selbstbelastung war.
Dem kann ich nicht zustimmen. Die Betonbrocken zwischen den Säulen biegen diese mit Keilwirkung auseinander.

Zu deiner Frage, wie denn eine Sprengung vollzogen werden hätte können, kann ich nur theoretisieren. Ich vermute, dass die signifikanten Hauptsäulen durch Thermit oder eine andere geeignete Substanz entlastet wurden, sodass die Restkonstruktion unter ihrem zu tragenden Gewicht zusammenfallen musste, ...
Ich bin ja dankbar, dass mir einer den Gefallen macht, und ein Spreng-Szenario andeutungsweise offeriert. "Andeutungsweise", weil du nichts über die Stockwerke sagst, in denen das geschehen sein soll. Meiner Ansicht nach müsste eine Sprengung in jedem Fall in Höhe der Flugzeugeinschläge erfolgt sein. Gerade dort ist aber unverständlich, wie die Sprengmittel dem Brand hätten widerstehen sollen. Und wie verträgt es sich mit der Sprengung, dass sich die Außenwand eines Turmes über Minuten immer mehr nach innen verbog, bis sie schließlich einknickte? Darüber hört man in den "Spreng-Videos" natürlich nichts. Dafür finde ich in den von dir geposteten Videos wieder eine Reihe von meiner Ansicht nach falschen Informationen, auf die ich aber gar nicht eingehen will.

Nicht, dass du glaubst, ich würde dich nicht respektieren, ...
Danke! Auch ich respektiere dich und schätze die meisten deiner Beiträge sehr! Ich sehe aber freilich auch, dass du z.B. in der Frage der "Wasserschaukel" nicht wahrhaben wolltest, dass JuergenN vollkommen recht hatte. Und dass du manchmal Dinge für möglich hältst, über die ich nur den Kopf schütteln kann.
--
Ich selbst möchte diese Diskussion nicht länger fortsetzen, die ich ja leider selbst ausgelöst habe. Denn dieser Thread war ja eigentlich schon erloschen. Es ist aber dann diese mehr als absurde Atomspreng-Hypothese aufgetaucht, zu der ich mich zu äußern bemüßigt gefühlt habe. Ich habe überhaupt nichts dagegen, die gegensätzlichen Meinungen in dieser 9/11-Sprengfrage einfach so stehen zu lassen. Aber, wie ich schon einmal geschrieben habe, wenn dann wieder Videos gepostet werden, die meiner Ansicht nach falsche Informationen enthalten, dann kann ich mich halt schwer zurückhalten, das zu kommentieren - da muss ich vielleicht noch an mir arbeiten ... ;)

767

Sonntag, 4. September 2011, 13:32

Hiezu kann ich auch die Wirklichkeit liefern, dass insbesondere die Außenträgerelemente in der Tat sehr weit geschleudert wurden, was ja bei der Dynamik eines solchen Zusammenbruches und angesichts der Höhe der Türme nicht so verwunderlich ist.
Was ein Widerspruch zu deiner Auslegung wäre, dass die fallende Masse immer größer wurde, weil du die seitlich abfallenden und weggeschleuderten Teile als nebensächlich betrachtest. Ich tu' das nicht, sondern beziehe mich auf mein Billard-Model, das geeignet ist das Phänomen zu beweisen, dass irgendwann der konstruktionsnötige starke Unterbau durch die beschränkte Kumulierung der fallenden Massen nicht mehr zu überwinden ist. Dazu kommt noch, dass die seitlichen Schutthaufen den ohnehin starken Unterbau nochmals rundum, seitlich verstärken.

Wenn ich der offiziellen Darstellung glauben könnte, dann hätte von den Türmen 1+2 mehr übrig bleiben müssen. Dass ground zero so seicht war wie es war, ist ein starkes Indiz dafür, dass die seitlichen Momente stärker als die herabfallenden waren.
Und damit auch die Front des Zusammenbruches, denn die ist nicht schneller als die Staubwolke, sonst würde man sie unterhalb der Staubwolke sehen.
Da vermischt du Kraut und Rüben, oder Sichtbares mit Unsichtbarem. Die Staubwolke versteckt die Front, jedoch nicht alle fallenden Teile. Nun müssten wir freilich wissen, ob Explosionen nachhelfend stattgefunden haben, oder nicht; denn nur dann könnten wir die Gewissheit erlangen, welcher Sturz als "Sieger" landete.
Dem kann ich nicht zustimmen. Die Betonbrocken zwischen den Säulen biegen diese mit Keilwirkung auseinander.
Wieder ein Widerspruch, denn die gleichen Betonbrocken biegen auch die Innenkonstruktion, wo sich die Lifte befanden, zu einer zu erwartenden stabilen Pyramide aufeinander. Welchen Grund hatten die Innensäulen dennoch zusammenzukrachen?

Gerade dort ist aber unverständlich, wie die Sprengmittel dem Brand hätten widerstehen sollen.
Ein guter Einwand, dem ich nur mit Vermutungen entgegnen kann. Ich weiß nicht, welche Hitze oder welches Potential nötig ist, um bspw. Thermit zu zünden. Phosphor entzündet sich bei Raumtemperatur und es ist leicht möglich, dass es Sprengsubstanzen gibt, welche sich erst bei höheren Temperaturen krematieren.

Danke! Auch ich respektiere dich und schätze die meisten deiner Beiträge sehr! Ich sehe aber freilich auch, dass du z.B. in der Frage der "Wasserschaukel" nicht wahrhaben wolltest, dass JuergenN vollkommen recht hatte. Und dass du manchmal Dinge für möglich hältst, über die ich nur den Kopf schütteln kann.
Wir schütteln gemeinsam in verschiedenen Takten - ich werde deinen Vorwurf im entsprechenden Thread, nach deinem Posting, be- und verantworten.

768

Montag, 5. September 2011, 12:03

Zitat

Leitmedien und die Gegenöffentlichkeit des 11. Septembers

Tendenziöse Berichterstattung prägt seit 10 Jahren die Mediendiskussion über die Hintergründe der Terroranschläge in den USA
Im Konflikt um die mediale Interpretation der Terroranschläge vom 11. September spiegelt sich ein beschämendes Maß an journalistisch-publizistischer Aggression wider. Kritiker, die zumindest zum Teil völlig legitime Fragen zu den Terroranschlägen in den USA stellten, wurden von Journalisten und Publizisten diffamiert. Die Sachfrage, nämlich ob die Anschläge vom 11. September zur Genüge aufgeklärt sind, haben bestimmte meinungsführende Journalisten versucht, durch einen Glaubenskampf aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. Denkverbote wurden verhängt, die Hinterfragung des 9/11-Terrors wurde zum Tabu. 10 Jahre nach den Anschlägen ist eine geteilte Medienlandschaft zu beobachten. Sachliche, genauso wie wenig um Differenzierung bemühte Presserzeugnisse erscheinen derzeit in den Medien.
[...]

All diese Beispiele und Überlegungen verweisen darauf, dass der Berichterstattung von Leitmedien bei Terroranschlägen, so bitter diese Erkenntnis auch ist, nicht getraut werden kann. Eine Hinterfragung der Informationen, wie sie vermittelt werden, ist zwingend notwendig. Terroranschläge führen nicht nur zu Bestürzung und Fassungslosigkeit der Menschen, die davon erfahren, sie führen auch in regelmäßig zu beobachtender Weise zum Kollaps einer kritischen, distanzierten und unabhängigen Berichterstattung. Leitmedien sind so sehr abhängig von den Informationen, die vonseiten der Politik kommen, dass eine eigenständige Meinung, die alle zu bedenkenden Möglichkeiten mit einbezieht, nicht gegeben ist.

Die These, dass möglicherweise Terroranschläge tiefenpolitisch inszeniert werden und damit auch ein entsprechender Spin von Anfang an in die Medien hineinzudrehen versucht wird, wird vonseiten des journalistischen Feldes nicht reflektiert.
[...]

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35430/1.html
Dieser herrliche Beitrag sollte gelesen werden.


Autor: Marcus B. Klöckner,

Ausführung: 1,

Label: Heise,

Titel: 9/11 - Der Kampf um die Wahrheit (TELEPOLIS),

Erscheinungsjahr: 2011-08-15,


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769

Montag, 5. September 2011, 13:05

Still dying from 9/11: Toxic legacy of World Trade Center attack revealed as dust increases risk of cancer by a fifth


770

Dienstag, 6. September 2011, 09:53

Was ein Widerspruch zu deiner Auslegung wäre, dass die fallende Masse immer größer wurde, weil du die seitlich abfallenden und weggeschleuderten Teile als nebensächlich betrachtest. Ich tu' das nicht, sondern beziehe mich auf mein Billard-Model, das geeignet ist das Phänomen zu beweisen, dass irgendwann der konstruktionsnötige starke Unterbau durch die beschränkte Kumulierung der fallenden Massen nicht mehr zu überwinden ist. Dazu kommt noch, dass die seitlichen Schutthaufen den ohnehin starken Unterbau nochmals rundum, seitlich verstärken.
Ich betrachte diese weit geschleuderten Teile als Ausreißer. Von den tausenden Außenträgerelementen wurden vielleicht nur 30 soweit geschleudert. Wenn von diesen 30 wiederum nur zwei, drei das WTC7 treffen, reicht das für schwere Schäden. (Und dass es solche gab, ist ja durch die Feuerwehr belegt. Diese Schäden waren ja der maßgebliche Grund, dass die Feuerwehr das Gebäude geräumt hat.)

Ich sehe keinen Anhaltspunkt, dass wesentliche Masse seitlich weggegangen ist. Wenn du auf eine Falltür einen aus nassem Sand geformten Quader stellst und die Falltür so schnell aufmachst, dass der Fall nicht behindert wird, dann behält der Sand während des ganzen Falles seine Quaderform perfekt bei. Erst beim Auftreffen am Boden zerfällt alles auf einen Haufen. Nun hat dieser Sandquader freilich unterwegs nichts zu zerschlagen. Wir wissen aber, dass die Fallgeschwindigkeit durch die Zerstörungsarbeit nicht wesentlich verringert wird. Zu Seitbewegungen kommt es an der Außenfront; dort staubt es und dort werden auch Elemente hin und wieder weit weggeschleudert. Die Hauptmasse bleibt aber zentral. Wenn der Zusammensturz soweit ist, dass er die seitlichen Schutthaufen erreicht, tut das nichts zur Sache. Die Zerstörung geht weiter vertikal vor sich, die seitliche Stütze verhindert nur, dass was seitlich wegfliegt, aber nicht, dass sich das Gebäude weiterhin vertikal kompaktiert. Die starken Träger werden im untersten Bereich auch weitgehend intakt geblieben sein. Außer dass oben einiges herausgeschaut hat, hat man das durch den Schuttberg aber natürlich nicht sehen können.

Wenn ich der offiziellen Darstellung glauben könnte, dann hätte von den Türmen 1+2 mehr übrig bleiben müssen. Dass ground zero so seicht war wie es war, ist ein starkes Indiz dafür, dass die seitlichen Momente stärker als die herabfallenden waren.
Wie der Sandquader auf einen Haufen zerfällt, wenn er auftrifft, so zerfällt auch das Gebäude, wenn die Geschwindigkeit endgültig gestoppt wird. Mehr übrig bleiben? Alle Materie, die vorher in den Türmen war, war nachher natürlich im Schuttberg. Dir geht es aber wohl darum, ob dieser Berg ein niederer Berg mit großer Grundfläche oder ein höherer Berg mit kleiner Grundfläche war. Ich finde die Form des Schuttberges nicht abnorm. Du findest ihn zunieder und damit zuweit ausgedehnt? Dabei wird doch sonst immer gesagt, dass die Sprengung dadurch bewiesen ist, dass ein Gebäude nicht so eng in seine Grundlfäche zusammenstürzen kann!

Da vermischt du Kraut und Rüben, oder Sichtbares mit Unsichtbarem. Die Staubwolke versteckt die Front, jedoch nicht alle fallenden Teile. Nun müssten wir freilich wissen, ob Explosionen nachhelfend stattgefunden haben, oder nicht; denn nur dann könnten wir die Gewissheit erlangen, welcher Sturz als "Sieger" landete.
Die Staubwolke ist eben eine Staubwolke, bei Staub macht sich der Luftwiderstand bemerkbar, die Wolke würde langsamer "fallen". Dass die Staubwolke so schnell unterwegs ist, liegt natürlich daran, dass an der Front des Zusammenbruches ständig neuer Staub erzeugt wird. Feste Teile fallen aus der Staubwolke nach unten heraus, das hält sich aber in Grenzen. Ja, die Staubwolke versteckt die Front, diese fällt meiner Ansicht nach aber mit der unteren Grenze der Staubwolke fast zusammen. Sonst wäre ja der Zusammenbruch nicht nur langsamer als die fallenden Teile sondern sogar langsamer als die Staubwolke. Da auch Teile, die waagrecht wegfliegen und damit definitiv nicht explosiv nach unten geschleudert wurden, die Staubwolke überholen, ist es für mich klar, dass der Zusammenbruch nicht mit freier Fallgeschwindigkeit erfolgt ist. Das ist aber eigentlich sekundär. Schnell zusammenbrechen tun auch gesprengte Häuser, obwohl diese nicht als Ganzes zersprengt werden sondern die Sprengung nur im Erdgeschoß erfolgt. Zersprengt oder nicht zersprengt macht meines Erachtens für die Fallgeschwindigkeit nicht dramatisch viel aus.

Wieder ein Widerspruch, denn die gleichen Betonbrocken biegen auch die Innenkonstruktion, wo sich die Lifte befanden, zu einer zu erwartenden stabilen Pyramide aufeinander. Welchen Grund hatten die Innensäulen dennoch zusammenzukrachen?
Die Pyramide sehe ich nicht. Es wäre ja seltsam, wenn die Enden da alle an einem Punkt zusammenkommen und sich das so hält. Die Träger verbiegen sich kreuz und quer ineinander, wenn zwei Enden zusammenkommen, rutschen sie aneinander weiter.

Ein guter Einwand, dem ich nur mit Vermutungen entgegnen kann. Ich weiß nicht, welche Hitze oder welches Potential nötig ist, um bspw. Thermit zu zünden. Phosphor entzündet sich bei Raumtemperatur und es ist leicht möglich, dass es Sprengsubstanzen gibt, welche sich erst bei höheren Temperaturen krematieren.
Ich weiß, dass es Sicherheitssprengstoffe gibt, die in Feuer nicht explodieren. Allerdings verbrennen sie dann in aller Ruhe. Ob es Sprengstoffe gibt, die quasi feuerfest sind, darüber ist mir nichts bekannt. Es ist aber symptomatisch für das Niveau der "Spreng-Videos", dass in diesen dieser Diskussionspunkt gar nicht vorkommt. Da könnte ja einer sagen, es gibt das Sprengmittel XY, das soundsoviel Grad aushält ... Auch werden Sprengladungen ja üblicherweise durch Zündschnüre gezündet, durch die man auch wenn gewünscht eine zeitliche Staffelung der Einzelsprengungen erreichen kann. Auch diese Zündschnüre müssten dann feuerfest sein. Zündung ohne Zündschnüre durch Funk? Zweifelhaft. Elektronik ist nicht sehr temperaturbeständig. Auch kommt beim Sprengen in der Einschlagsebene der Flugzeuge noch dazu, dass man dann vorher gewusst haben muss, in welcher Höhe die Einschläge erfolgen werden. Das kann man sich mit den Piloten m.E. schwer ausmachen, die haben genug damit zu tun, die Türme voll zu treffen, eine genaue Höhe einzuhalten ist hier sicher schwer. Man kann die Sprengung natürlich in vielen Stockwerken vorbereiten und dann das passende zünden, aber angesichts des Arbeitsaufwandes auch nur für ein Stockwerk halte ich solche Multistockwerks-Szenarien für unrealistisch. Und dass eine Außenwand über Minuten immer mehr einknickte, ist mit einer Sprengung nun einmal auch schlecht erklärbar.

Wir schütteln gemeinsam in verschiedenen Takten - ich werde deinen Vorwurf im entsprechenden Thread, nach deinem Posting, be- und verantworten.
Kein Vorwurf! Auch ich habe die Weisheit nicht gepachtet und halte mich keineswegs für unfehlbar. Konkret gedacht habe ich bei meiner Bemerkung daran, dass du beim 9/11-Thema die für mich völlig abstruse Atomspreng-Hypothese in dem speziellen Thread dafür für nicht unplausibel gehalten hast. Und daran, dass du die Hypothese, dass Pflanzen wie Menschen und Tiere überwiegend Sauerstoff aufnehmen und CO2 abgeben, zur Prüfung in einen Thread gestellt hast. Das hätte ich umgehend in den Mistkübel wandern lassen (aber immerhin hat sich dieser Thread zwar weg vom Thema aber sonst gut entwickelt). Und ich habe auch an den "Urcode" in einem alten Thread gedacht, dass man nämlich durch Behandlung von Samen mit einem elektrischen Feld "Urpflanzen" wachsen lassen kann. Das ist für mich ein Faschingsscherz. Aber ich sage dazu nichts anderes, dass du eben manche Sachen für möglich hältst, über die ich den Kopf schüttele. Nichts sonst. Ich muss ja nicht recht haben. Und ich möchte darüber auch keinerlei Diskussion beginnen und werde deshalb auch nichts dazu posten. Die Threads, denen ich mich derzeit widme, reichen mir völlig ... :)

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