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781

Freitag, 9. September 2011, 17:44

Dann sollte doch im NIST-Report ebenfalls eine Beschreibung zu finden sein, durch welche Minimaleinflüsse das Unglück wiederholbar wäre. Wie viel Treibstoff ... Welche Einschlagskraft ... ist nötig, um ein ähnlich konstruiertes Gebäude zusammenbrechen zu lassen? Wäre ein Einsturz auch ohne Flugzeuge, nur mit Treibstoff, möglich gewesen? Beide Türme wurden an verschiedenen Stellen getroffen, dennoch sind beide eingestürzt, was nachfragen lässt, ob für den Fall überhaupt Flugzeuge nötig waren. Wo konnte die immense Hitze wirken, so wir alle die Bilder kennen, wo unzählige Menschen in beiden Einschlaglöchern herumstanden?
Man muss ja zunächst sagen, dass die 9/11-Geschehnisse singuläre Ereignisse waren. Wie oft kracht denn schon ein großes Passagierflugzeug full speed in ein Hochhaus? Es gibt hier keine Erfahrung aber jede Menge an Unwägbarkeiten. Eine genaue Aussage, welche Treibstoffmenge, welche mechanische Zerstörung für den Zusammenbruch ausreicht, wird sich genau so wenig machen lassen, wie man angeben kann, wieviel Zigaretten man rauchen kann, ohne Lungenkrebs zu bekommen. Bei den Türmen kann ich mir einen Zusammensturz ohne Flugzeugeinschlag schwer vorstellen, denn durch diesen war ja nicht nur eine mechanische Beschädigung gegeben, sondern man geht davon aus, dass dadurch der Asbestschutz an den Stahlteilen gelitten hat. Wäre dieser intakt gewesen, wäre vermutlich nichts passiert. Denn ein Feuer brennt nicht ewig mit unverminderter Heftigkeit und für eine gewisse Zeit kann der Asbestschutz die Metallteile vor zu hohen Temperaturen bewahren.

Dass die Türme an verschiedenen Stellen getroffen wurden und trotzdem beide eingestürzt sind, was ist daran so verwunderlich? Es wäre ja eher verwunderlich, wenn einer nicht eingestürzt wäre. Wenn man einen Unterschied sucht, den die Einschlagstelle gemacht hat, dann war das am ehesten die Zeitdauer, die vom Einschlag bis zum Einsturz vergangen ist.

Personen in den Löchern: wo die standen, war es offensichtlich nicht (mehr) mörderisch heiß. Dass es heftig gebrannt hat, daran kann ja wohl auch kein Zweifel sein, auch da kennen wir alle die Bilder. Ein Feuer brennt nicht gleichmäßig, es wandert weiter. Gerade dieses Weiterwandern des Feuers mit einem damit verbundenen Erwärmen und wieder Abkühlen der Elemente, die die Böden mit den Trägern verbanden, wird mit als ausschlaggebend für den Zusammenbruch angesehen.

Natürlich ist es das primäre Interesse der Technik, solche Zusammenbrüche in Zukunft zu verhindern, und dafür will man möglichst genau wissen, was im WTC-Fall die auslösenden Faktoren waren. Das ist aber nicht einfach. Auch bei Flugzeugabstürzen ist es schon vorgekommen, dass die Ursache nachträglich nicht mehr festgestellt werden konnte. Der NIST-Report bietet eine Erklärung zu den Mechanismen des Zusammensturzes an. Diese kann stimmen oder auch nicht, sie ist aber sicher nicht absurd. Die Bauingenieure haben sich in den Jahren danach intensiv mit den WTC-Geschehnissen beschäftigt und natürlich auch Ideen entwickelt, wie sich solche Zusammenbrüche in der Zukunft vermeiden lassen. In Quelle findet man unten eine Vielzahl von Fachveröffentlichungen dazu, die einen Einblick in diese Bemühungen geben. Am Beginn des Textes dieser Quelle wird übrigens die Frage gestreift, die nicht nur du dir gestellt hast: warum nämlich der Einsturz nicht irgendwann aufgehört hat sondern unaufhaltsam bis zum Erdgeschoß durchgelaufen ist.

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782

Freitag, 9. September 2011, 17:59

In das Pentagon schoß eine Cruise Missile.
Was macht Sie da so sicher? Woher kamen denn dann die Flugzeugteile, die dort gefunden wurden? (Siehe dazu Quelle.) Hat man die Teile nachträglich hingelegt, unter den Augen der Feuerwehr und anderer Helfer, die ja wohl pausenlos vor Ort waren? Ich denke, dass vier Flugzeuge im Spiel waren, dafür sind die Beweise wirklich erdrückend. Und wo soll denn sonst das vierte Flugzeug hingekommen sein?

Wer einmal lügt, dem glaubt man wenig, ...
Da sehe ich keinen unmittelbaren Zusammenhang zum NIST-Report. Natürlich kann man NIST als regierungsnahe Stelle sehen, aber ich habe vom NIST-Report den Eindruck, dass hier kompetente Technikerkollegen völlig unbeeinflusst gute Arbeit geleistet haben.

783

Freitag, 9. September 2011, 21:14

Man muss ja zunächst sagen, dass die 9/11-Geschehnisse singuläre Ereignisse waren. Wie oft kracht denn schon ein großes Passagierflugzeug full speed in ein Hochhaus?
Nö, in der dicken Luft in Bodennähe fährt so ein großes Flugzeug sicherlich und hundertprozentig nicht hoch speed, weil es sonst schon weit vor den Türmen zusammenkrachen hätte müssen.

Und genau solch einen "mehr geht nicht" Fakt vermisse ich im Nist-Report. (Muss aber zugeben, dass ich diesen nur überflogen habe.) Es ist kostenlustig möglich ein bis drei Stockwerke aufzubauen, diese mit WTC analogen Schrott zu belasten und dann die Konstruktion so lange mit Petroleumkraft zu befeuern, bis das Modell zu knicken beginnt.
Das ist aber nicht einfach.
Finde ich doch.
In Quelle findet man unten eine Vielzahl von Fachveröffentlichungen dazu, die einen Einblick in diese Bemühungen geben.
Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr.
Andere sind wahr, finden aber nie statt.
(Elie Wiesel)

784

Samstag, 10. September 2011, 09:02

Hier ein guter Beitrag (verkürzt zitiert): BEN FOUNTAIN, ein Finanzanalyst, der im 47. Stock des Südturms arbeitete, erzählte der Zeitschrift People Magazine, daß es in den Wochen vor dem 11. September mehrere Evakuierungen der WTC- Türme gegeben hatte. Das war die perfekte Gelegenheit, um Bomben anzubringen und sie später per Fernzündung detonieren zu lassen.»

Bis ins Jahr 1999 zurück reichten sogar gewisse 9/11-Vorkehrungen, die erst jetzt zum Abschluß kamen. Der unabhängige Reporter CHRISTOPHER BOLLYN berichtet über diese ausgerechnet im 81. Stockwerk des Südturms, das zentral vom einschlagenden Flugzeug getroffen wurde, angesiedelten Vorgänge: «Die Mieterin dieses Stockwerks war die Fuji Bank. Ein früherer Angestellter der Bank teilte mir mit, daß die Bank 1999 den Boden verstärken ließ, damit er eine große Menge schwerer Computer-Backup-Batterien tragen konnte. „Das ganze Stockwerk bestand aus Batterien, aus riesigen batterieähnlichen Dingen“, sagte er. Sie waren „völlig schwarz“ und „feste, sehr schwere“ Dinge, die in der Nacht gebracht worden waren. Sie wurden im Sommer vor dem 11. September installiert, sagte er. Aber waren es wirklich Batterien? „Es ist seltsam“, sagte er, „sie wurden nie einge- schaltet.“»4.

SCOTT FORBES, im 97. Stock des Südturms als Informatiker bei einem Finanzdienstleister beschäftigt, gab später über andere merkwürdige Geschehnisse im 98. Stock, direkt über ihm, wörtlich folgendes zu Protokoll: «Es muß mindestens vier bis sechs Wochen vor 9/11 gewe- sen sein. Es war, als ob im nächsten Obergeschoß Umbauarbeiten vor sich gingen. Die Inha- ber, die Leute von Aon, die dort gewesen waren, wurden irgendwo andershin versetzt. Die Büros waren einfach unbesetzt ... und eine Menge Bauarbeiten mit schweren Maschinen war da im Gange. Es war fast wie Preßluftbohrer und jede »Menge Hämmern, so wuchtig, daß die Böden wackelten, so stark machte es sich bemerkbar. Es war fast so, als ob etwas Schweres bewegt würde, und dann wurde es von den Rädern geholt, und es war wie – Rummms! Der Stockwerk darunter wackelte buchstäblich, du konntest das Gewicht über dir fühlen. So gewaltig war das. Bei einer Gelegenheit öffnete ich eine Tür, um zu sehen, was da los war, weil es so laut war. Als ich die Tür öffnete, war der gesamte Büroraum leer. Da war überhaupt nichts. Es war ganz bizarr, weil es einfach leer war. Vollständig leer. Ohne alles. Nichts. Null. Nicht einmal Kabel, die von der Decke gehangen hätten ... Aber da war dieser gewaltige Lärm gewesen, und Erschütterungen über uns. Es war wirklich seltsam.»5 Weiter berichtete derselbe Zeuge über «unglaublichen Staub», der sich überall in seiner Etage eine Woche vor 9/11 als graue Schicht niederschlug, anscheinend ein Resultat der unerklärlichen «Bauarbeiten» im 98. Stock! Wir dürfen sicherlich annehmen, daß diese Arbeiten dazu dienten, im besonders massiv konstruierten Kern des Turms mit seinen 47 stählernen Hauptträgern Vorkehrungen für die Anbringung von Sprengladungen zu treffen.

SCOTT FORBES hat dem 9/11-Forscher JOHN KAMINSKI am 19. April 2004 auf elektronischem Wege eine schriftliche Aussage ähnlichen Inhalts zugeschickt, deren wichtig- ste Sätze hier ebenfalls wörtlich zitiert seien: «Im Jahre 2001 nahmen wir die Stockwerke 90 und 94-97 des Südturms ein und verloren [bei dem Anschlag] 87 Angestellte sowie viele Lieferanten. Am Wochenende vom 8. und 9. September herrschte im WFC-Turm 2, dem Süd- turm, eine ,Stromausfalls'-Situation. Diese Stromausfalls-Situation bedeutete, daß für annä- hernd 36 Stunden ab dem 50. Stockwerk aufwärts keine Stromversorgung existierte. Ich weiß genau von dieser Situation, weil ich als Informatiker arbeite und an diesem Wochenende ge- meinsam mit vielen anderen dafür zu sorgen hatte, daß alle Systeme vorher sauber herunter-gefahren ... und dann hinterher wieder hochgefahren wurden. Der vom WTC genannte Grund für die Stromabschaltung war, daß die Verkabelung in dem Turm nachgerüstet werde. Natür- lich gab es ohne Strom keine Überwachungskameras, keine Sicherheitsschlösser an den Tü- ren, und viele, viele, Ingenieure gingen in dem Turm ein und aus.»

Auf den 10. September dürften die überaus zahlreichen erst kurzfristig erteilten Anweisun- gen für Tausende, ja Zehntausende von Angestellten in den beiden WTC-Türmen zu datieren sein, am nächsten Tag entweder erst einige Stunden später oder gar nicht oder ausnahmsweise anderswo zur Arbeit zu erscheinen. Anders ist auf gar keinen Fall zu erklären, wieso durch das Verbrechen, falls überhaupt, kaum 2500 der regulär 40 000 bis 50 000 (!) Menschen in den Zwillingstürmen ums Leben kamen (die übrigen waren Touristen, Lieferanten, auswärtige Geschäftspartner, Feuerwehrleute und sonstige Rettungskräfte). Weder die – wie man hin- terher wenig glaubhaft behauptete – «frühe Morgenstunde» (aber 9 Uhr dürfte für die aller- meisten Firmen spätestens offizieller Arbeitsbeginn gewesen sein!) noch der Umstand, daß Tausende die Türme hastig verließen, ehe sie «einstürzten», kann begründen, wieso z.B. die auf nicht weniger als 50 verschiedenen »TC-Etagen angesiedelte verdeckte ROTHSCHlLD-Großbank Morean Stanley Dean Witter keinen einzigen ihrer Mitarbeiter einbüßte, das Per- sonal des Aktienhandelshauscs Oppenheim Stocks gleichfalls zur Gänze verschont blieb.

Noch am Dienstag, den 11. September selbst sagte der {...} FEMA-Sprecher TOM KENNKY dem CBS-Starmoderator DAN RATHER vor laufender Fernsehkamera ohne jede Hemmung ins Mikrophon: «Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in dieser Katastrophe zu unterstützen. Um Ihnen gegenüber ehrlich zu sein: Wir kamen am späten Montagabend an und gingen gleich am Dienstagmorgen an die Arbeit.»16 Wieso nur so wenige der vielen Zigmillionen Amerikaner, die das am 11. September 2001 brühwarm am Bildschirm sahen und hörten, daraufhin sofort und nachhaltig ins Grübeln gerieten, das zählt wohl zu den größten Mysterien der menschlichen Dummheit...

Eine der letzten Vorsichtsmaßnahmen, die wahrscheinlich noch am Abend des 10. September getroffen wurde, war die heimliche Abschaltung jener Video-Kameras auf dem Dach der WTC-Zwillingstürme, die für einige örtliche Fernsehsender täglich «Luftbilder» von New York lieferten. Jedenfalls funktionierten sie nach Aussage des uns schon bekannten Augen- zeugen SCOTT FORBES am Morgen des 11. September «unerklärlicherweise» nicht17. In der Tat hätten sie ja im – für die Täter! – ungünstigsten Falle aus optimaler Perspektive in schön- ster Direktübertragungsqualität einige verräterische technische Einzelheiten der kontrollierten Sprengung übermitteln können ... was es unbedingt zu verhindern galt.

Quelle: http://www.gralsmacht.com/wp-content/upl…707-artikel.pdf

An anderer Stelle habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich persönlich 2 Personen kenne, die am Morgen des 11. September telefonisch gewarnt wurden und darum der Arbeit fernblieben (was mein persönliches "Coming out" in VT-Fragen wurde). Aus all dem, gänzlich ohne die 2 Millionen weiteren Widersprüche, folgt schon 2erlei:

1. OBL kann nicht der (Allein-)Täter gewesen sein, Ermittlungen werden in die falsche Richtung geführt bzw. in die richtige Richtung unterlassen.

2. Es muss erst recht 10 Jahre später als ausgeschlossen betrachtet werden, dass Massenmedien noch dazu im Unterschied zu mir als "einfachem Bürger" nicht ebenfalls Kenntnis von den gewarnten Zeitzeugen (auch Deutsche, 1 der beiden mir Bekannten ist Mitarbeiter bei Mc Kinsey, iü Teil des Hochadels!), also aus wirklich berufenem Munde, von den expliziten Warnungen wissen. Dennoch verschweigen sie es und erweisen sich so als aktive Desinformanten, im Volksmund auch als Lügner bezeichnet. Göbbels Welt läßt grüßen!

Es ist (höchste) Zeit aufzuwachen und Freunde und Bekannte über die Tatsachen zu informieren ...

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785

Samstag, 10. September 2011, 10:48

Nö, in der dicken Luft in Bodennähe fährt so ein großes Flugzeug sicherlich und hundertprozentig nicht hoch speed, weil es sonst schon weit vor den Türmen zusammenkrachen hätte müssen.
Ja, da hast du natürlich recht. "Full speed" ist so gesehen nicht korrekt. Die Piloten werden aber sicher bemüht gewesen sein, beim Einschlag die höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, die unter den Umständen eben möglich war. Wenn ein Flugzeug in der Endphase eines Landeanfluges wo hineinkracht, ist es sicher langsamer.

Es ist kostenlustig möglich ein bis drei Stockwerke aufzubauen, diese mit WTC analogen Schrott zu belasten und dann die Konstruktion so lange mit Petroleumkraft zu befeuern, bis das Modell zu knicken beginnt.
Auf die drei Stockwerke muss dann aber das Gewicht von zig weiteren Stockwerken oben draufgelegt werden, das ist nicht mehr so lustig. Und wenn man das machen würde und es knickt, würden viele sagen, ok, ist geknickt, aber der Einsturz wäre nach unten nicht weitergegangen. Also müsste man eigentlich noch 50 Stockwerke drunter bauen ... Man arbeitet heute statt dessen eben mit Computersimulationen, fast alle Konstruktionen basieren heute auf solchen. Ihre Verlässlichkeit ist durchaus als hoch einzuschätzen. Natürlich könnte man dabei mit den Parametern manipulieren. Aber es hat ja mehrere, voneinander unabhängige Simulationen gegeben, die auch der Fachwelt zugänglich waren. Da kann man nicht einfach ein paar Parameter absurd falsch wählen um etwas vorzutäuschen.

Und das da was geknickt ist, ist ohnehin völlig unbestritten. Eine Außenwand ist über Minuten hinweg immer stärker eingeknickt bis es dann gekracht hat.

786

Samstag, 10. September 2011, 11:46

Dass die Türme an verschiedenen Stellen getroffen wurden und trotzdem beide eingestürzt sind, was ist daran so verwunderlich?
Es gibt Leute (ich zähle mich nicht dazu), für die handelt es sich bei 9/11 weder um eine Flugzeugentführung noch um eine Sprengung der Gebäude, sondern einfach um einen tragischen Unfall von zwei Flugzeugen am selben Tag, wo der Zufall wollte, dass eben zwei Flugzeuge sich aufgrund menschlichen Versagens verirren und verfliegen und in hohe Gebäude stürzen (was auch noch das WTC7 mit in den Abrund gerissen hat). Der größte Tiefschlag für die amerikanische Fluggeschichte also. Liegt vielleicht gar Vertuschung der anderen Art vor?

Übersicht, wäre so etwas zu glauben?

787

Samstag, 10. September 2011, 12:07

http://www.ae911truth.org/
Was macht Sie da so sicher?
Wenn Sie sich weigern, das diesbezügliche - wirklich sehr lange - Video zur Kenntnis zu nehmen, in dem viele Sicherheitsleute in dem in Frage kommenden Bereich interviewt wurden, und wenn Sie sich weigern, sich zu fragen, warum die vielen Videoaufzeichnungen im Umfeld des Pentagons nicht vom FBI freigegeben wurden, und wenn Sie das einzige durch den Freedom of Information Act erstrittene Video mit dem Aufprall des Flugkörpers im Pentagon nicht zur Kenntnis nehmen wollen und wenn Sie das relative kleine Loch im Pentagon-Gebäude vor dessen Einsturz im Randbereich des Einprall-Loches nicht zur Kenntnis nehmen wollen und wenn Sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß Rumsfeld einen Tag vor dem 11. September 2001 verkündete, daß man nicht wisse, wo denn 2,3 Billionen US-$ im Verteidigungsbereich geblieben seien, dann ist diese Diskussion völlig sinnlos.
Ich denke, dass vier Flugzeuge im Spiel waren, dafür sind die Beweise wirklich erdrückend.
Schon einmal etwas von Militärgeheimnis gelesen?


Und wo soll denn sonst das vierte Flugzeug hingekommen sein?

Siehe in einen der Kommentare weiter oben.


Natürlich kann man NIST als regierungsnahe Stelle sehen, aber ich habe vom NIST-Report den Eindruck, dass hier kompetente Technikerkollegen völlig unbeeinflusst gute Arbeit geleistet haben.
http://www2.ae911truth.org/signpetition.php



Deswegen wegen werden Sie ja wohl auch nicht die Petition unterschreiben, in der um eine Neuuntersuchung gebeten wird. Wenn denn die NIST-Version der Wahrheit entsprechen würde, hat man doch nichts zu verlieren, oder? Aber da man eine solche Petition wohl nicht unterstützt, hat man offensichtlich doch etwas zu verlieren und erträgt lieber die vielen Anfeindungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helfersyndrom« (10. September 2011, 21:39)


788

Samstag, 10. September 2011, 13:20

Also müsste man eigentlich noch 50 Stockwerke drunter bauen
Nö, man könnte auch Sensoren verwenden, um des herabfallenden Haufens "Kawumm" zu messen.

unbestritten. Eine Außenwand ist über Minuten hinweg immer stärker eingeknickt bis es dann gekracht hat.
Ich komme wieder zurück zu meinem, von dir ignorierten, Säulenstellvertreter-Nagel, den wir nun zum Glühbeginn bringen und vertikal belasten, bis er sich verbiegt. Dieses Moment messen wir, um damit einen gleichen kalten Nagel horizontal zu belasten. Ich bin mir nicht nur sicher, sondern ich weiß, dass der kalte Nagel horizontal weniger Belastung aushält, als der glühende vertikal. Ich beweise mit diesem Vergleich, dass die vertikalen WTC Stützen weit weg von einer Überlastung gewesen sind, zumal sie nicht mal glühten. Dort, wo das meiste Kerosin verbrannt sein musste, waren die Stahlteile eindeutig kälter als 60°C, weil sich sonst die Leute dort nicht bewegen und anhalten hätten können. Wo und womit sind also deiner Meinung nach die Stahlteile durch Hitze geschwächt worden?

UND: wenn etwas angeblich über MInuten knickt, dann fehlt doch der berühmte "Kawumm", der die Stockwerke hat angeblich runterknallen lassen. Knall und Stoßdämpfer passen irgendwie nicht zusammen.


Langsam ergreift mich auch die Überzeugung, dass du deine Aufsätze nicht unentgeltlich schreibst, zumal du der chronisch massenmordenden US-Administration zu 9/11 eine tadellose Reputation ausstellst, obwohl deren Motiv - nämlich "Krieg spielen und daran verdienen" - eindeutig ist.

Aber nein, die Teppichmesserbande war trotz ihrer Superintelligenz dennoch so saublöd, völlig zu übersehen, dass ihr Anschlag genau jenen Menschen schadet, deren gewünschte Agenda sie erfüllen wollten.
Aber es hat ja mehrere, voneinander unabhängige Simulationen gegeben, die auch der Fachwelt zugänglich waren. Da kann man nicht einfach ein paar Parameter absurd falsch wählen um etwas vorzutäuschen.
Es leuchtet natürlich völlig ein, dass Experten ein Negativgutachten gegen praktizierende Bellizisten und Massenmörder sofort oder gleich danach öffentlich verkünden würden. Mossad, CIA, MI6 werden sich völlig geläutert öffentlich entschuldigen und dem Experten einen Orden verleihen und seiner Familie ein ewiges Leben wünschen. Völlig klar auch, weshalb zeugenlose Opfer von Vergewaltigung, Missbrauch, Gewalt, Geld, Mafia usw. sofort zur Polizei gehen und das zur Anzeige bringen, weil die nicht zu verurteilenden Täter so lieb und nett sind.

Das Zeitwort hat sich mit dir einen massigen, rostigen Nagel eingetreten.

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789

Samstag, 10. September 2011, 13:49

Zitat: "BEN FOUNTAIN, ein Finanzanalyst, der im 47. Stock des Südturms arbeitete, erzählte der Zeitschrift People Magazine, daß es in den Wochen vor dem 11. September mehrere Evakuierungen der WTC- Türme gegeben hatte. Das war die perfekte Gelegenheit, um Bomben anzubringen und sie später per Fernzündung detonieren zu lassen."
Kaum die perfekte Gelegenheit. Evakuierungen gibt es immer, meist sind es Brandschutzübungen. Das wird z.B. in dem Gebäude, in dem ich arbeite, auch immer wieder gemacht. Man schaut aber immer, dass die Dauer so kurz wie möglich ist. Niemand kann in dieser Zeit eine umfangreiche Sprengung vorbereiten.

Zitat: «Die Mieterin dieses Stockwerks war die Fuji Bank. Ein früherer Angestellter der Bank teilte mir mit, daß die Bank 1999 den Boden verstärken ließ, damit er eine große Menge schwerer Computer-Backup-Batterien tragen konnte. „Das ganze Stockwerk bestand aus Batterien, aus riesigen batterieähnlichen Dingen“, sagte er. Sie waren „völlig schwarz“ und „feste, sehr schwere“ Dinge, die in der Nacht gebracht worden waren. Sie wurden im Sommer vor dem 11. September installiert, sagte er. Aber waren es wirklich Batterien? „Es ist seltsam“, sagte er, „sie wurden nie eingeschaltet.“»
Ja, manchen Leuten kommt alles mögliche seltsam vor! Hier wird herumgeredet, obwohl hier ja nachvollziehbare Tatsachen vorliegen. Wenn tatsächlich der Boden verstärkt wurde, dann musste es ein Genehmigungsverfahren mit aktenkundigen, begründeten Anträgen geben. Für das, was da aufgestellt wurde, gibt es zweifellos Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheine. Nun kann man sagen, warum wird denn dem nicht nachgegangen? Dem wird nicht nachgegangen, weil das offensichtlich völlig irrelevant ist. Was soll denn schon drinnen gewesen sein in den "schwarzen, sehr schweren Dingen"? Bomben? Hätte man die gezündet, wäre das außen optisch unverkennbar gewesen.

Zitat: «Es muß mindestens vier bis sechs Wochen vor 9/11 gewe- sen sein. Es war, als ob im nächsten Obergeschoß Umbauarbeiten vor sich gingen. Die Inhaber, die Leute von Aon, die dort gewesen waren, wurden irgendwo andershin versetzt. Die Büros waren einfach unbesetzt ... und eine Menge Bauarbeiten mit schweren Maschinen war da im Gange. Es war fast wie Preßluftbohrer und jede »Menge Hämmern, so wuchtig, daß die Böden wackelten, so stark machte es sich bemerkbar. Es war fast so, als ob etwas Schweres bewegt würde, und dann wurde es von den Rädern geholt, und es war wie – Rummms! Der Stockwerk darunter wackelte buchstäblich, du konntest das Gewicht über dir fühlen. So gewaltig war das. Bei einer Gelegenheit öffnete ich eine Tür, um zu sehen, was da los war, weil es so laut war. Als ich die Tür öffnete, war der gesamte Büroraum leer. Da war überhaupt nichts. Es war ganz bizarr, weil es einfach leer war. Vollständig leer. Ohne alles. Nichts. Null. Nicht einmal Kabel, die von der Decke gehangen hätten ... Aber da war dieser gewaltige Lärm gewesen, und Erschütterungen über uns. Es war wirklich seltsam.»5 Weiter berichtete derselbe Zeuge über «unglaublichen Staub», der sich überall in seiner Etage eine Woche vor 9/11 als graue Schicht niederschlug, anscheinend ein Resultat der unerklärlichen «Bauarbeiten» im 98. Stock! Wir dürfen sicherlich annehmen, daß diese Arbeiten dazu dienten, im besonders massiv konstruierten Kern des Turms mit seinen 47 stählernen Hauptträgern Vorkehrungen für die Anbringung von Sprengladungen zu treffen."
Das klingt ja hochdramatisch! Diesmal keine schwarzen, schweren Kisten sondern Bauarbeiten mit schweren Maschinen! Furchtbarer Lärm! Und wenn man dann die Tür aufmacht, ist alles leer. Ja, wo sind sie denn dann, die Baumaschinen? An den stählernen Hauptträgern wurden Vorkehrungen für die Anbringung von Sprengladungen getroffen? Der Bericht klingt ja eher nach der Sprengung eines Betonbaues: dort stemmt man die Mauern auf um Sprengladungen anzubringen. Ich vermute mal, dass hier etwas an der Decke befestigt wurde und deshalb Bohrhämmer im Einsatz waren. Das macht natürlich nervtötenden Lärm und es staubt auch. Auch in diesem Fall ließe sich ganz leicht nachvollziehen, was da tatsächlich gemacht wurde.

Hier werden Beobachtungen geschildert, die man in jedem Bürohochaus machen kann. Dass die dann von einigen phantasiebegabten und vermutlich nicht mit allzuviel Sachverstand ausgestatteten Menschen als Sprengungsarbeiten gedeutet werden, ist ja nicht wirklich verwunderlich.

Anders ist auf gar keinen Fall zu erklären, wieso durch das Verbrechen, falls überhaupt, kaum 2500 der regulär 40 000 bis 50 000 (!) Menschen in den Zwillingstürmen ums Leben kamen (die übrigen waren Touristen, Lieferanten, auswärtige Geschäftspartner, Feuerwehrleute und sonstige Rettungskräfte).
Wenn die Zahl der in den Türmen beschäftigten Personen mit 50.000 beziffert wird, heißt das ja nicht, dass die alle auf einmal da sind. Denn neben Teilzeitbeschäftigten gibt es noch jede Menge an Außendienstmitarbeitern, die immer nur kurzfristig im Haus sind. Nach Schätzungen befanden sich rund 18.000 Personen im Gebäude, von denen 2800 umkamen. Die anderen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Dazu starben noch an die 300 Polizisten und Feuerwehrleute. Wenig bekannt dürfte sein, dass der Schutt der Türme in einer sich über viele Monate erstreckenden Arbeit nach Leichenteilen durchsucht wurde. Etwa 20.000 Leichenteile wurden dabei gefunden, ca. die Hälfte davon konnte auf Grund von DNA-Vergleichen realen Personen zugeordnet werden.

Auf den 10. September dürften die überaus zahlreichen erst kurzfristig erteilten Anweisungen für Tausende, ja Zehntausende von Angestellten in den beiden WTC-Türmen zu datieren sein, am nächsten Tag entweder erst einige Stunden später oder gar nicht oder ausnahmsweise anderswo zur Arbeit zu erscheinen. ... dass ich persönlich 2 Personen kenne, die am Morgen des 11. September telefonisch gewarnt wurden und darum der Arbeit fernblieben
Ja, wie soll man sich denn das vorstellen? Ist da an alle eingemieteten Firmen ein Rundmail geschickt worden, sie sollen ihre Angestellten nicht kommen lassen? Und die sind dann gewarnt worden? Aber leider halt 18.000 nicht? Bei so vielen Angestellten ist es nur natürlich, dass es welche gibt, die die Anweisung bekommen haben, nicht zu erscheinen. Wie war das denn z.B. konkret bei den zwei Personen bei McKinsey: sie wurden gewarnt, aber wie? Was hat man ihnen gesagt? Warum sollten sie nicht kommen? Und warum gerade nur die zwei? Es gibt ja genug Gründe, dass jemand nicht ins Büro kommen soll. Man will z.B. nicht, dass jemand an einer Sitzung teilnehmen kann (Firmenintrigen!) oder es wird was umgebaut. Das ist alles völlig nebulos. Die Vorstellung, dass hier breitflächig vorher gewarnt wurde, ist für mich abstrus. Deshalb berichten die Medien auch völlig zurecht nicht darüber.

Eine der letzten Vorsichtsmaßnahmen, die wahrscheinlich noch am Abend des 10. September getroffen wurde, war die heimliche Abschaltung jener Video-Kameras auf dem Dach der WTC-Zwillingstürme, die für einige örtliche Fernsehsender täglich «Luftbilder» von New York lieferten. Jedenfalls funktionierten sie nach Aussage des uns schon bekannten Augen- zeugen SCOTT FORBES am Morgen des 11. September «unerklärlicherweise» nicht17. In der Tat hätten sie ja im – für die Täter! – ungünstigsten Falle aus optimaler Perspektive in schönster Direktübertragungsqualität einige verräterische technische Einzelheiten der kontrollierten Sprengung übermitteln können ... was es unbedingt zu verhindern galt.
Ich hab' immer gedacht, es war schon alles vorbereitet und musste nur mehr ferngezündet werden. Was wäre denn da noch am Dach zu tun gewesen? Kann man ein Haus von oben sprengen? Dieser Punkt ist symptomatisch dafür, dass man alle möglichen Einzelbeobachtungen anführt, ohne einen wirklichen Bezug zum realen Geschehen herstellen zu können.

Noch am Dienstag, den 11. September selbst sagte der {...} FEMA-Sprecher TOM KENNKY dem CBS-Starmoderator DAN RATHER vor laufender Fernsehkamera ohne jede Hemmung ins Mikrophon: «Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in dieser Katastrophe zu unterstützen. Um Ihnen gegenüber ehrlich zu sein: Wir kamen am späten Montagabend an und gingen gleich am Dienstagmorgen an die Arbeit.»16 Wieso nur so wenige der vielen Zigmillionen Amerikaner, die das am 11. September 2001 brühwarm am Bildschirm sahen und hörten, daraufhin sofort und nachhaltig ins Grübeln gerieten, das zählt wohl zu den größten Mysterien der menschlichen Dummheit...
Es haben schon einige darüber gegrübelt: Quelle. Letztlich hat sich dieser Sager als wenig relevant erwiesen.

790

Samstag, 10. September 2011, 14:27

Es gibt Leute (ich zähle mich nicht dazu), für die handelt es sich bei 9/11 weder um eine Flugzeugentführung noch um eine Sprengung der Gebäude, sondern einfach um einen tragischen Unfall von zwei Flugzeugen am selben Tag, wo der Zufall wollte, dass eben zwei Flugzeuge sich aufgrund menschlichen Versagens verirren und verfliegen und in hohe Gebäude stürzen (was auch noch das WTC7 mit in den Abrund gerissen hat). Der größte Tiefschlag für die amerikanische Fluggeschichte also. Liegt vielleicht gar Vertuschung der anderen Art vor? Übersicht, wäre so etwas zu glauben?
Definitiv nein! Nicht, wenn man sich an relevanten Fakten orientiert, wie ich das tue. Aus den Aufzeichnungen des Funkverkehrs, aus den Radarbeobachtungen, aus der Abschaltung der Transponder sowie aus den Handy-Gesprächen von Passagieren geht eindeutig hervor, dass die Flugzeuge gekapert wurden. Nachträglich wurden ja auch in jedem Flugzeug die Passagiere identifiziert, die die Kaperung durchgeführt haben.

Ich bin also durchaus der Realität verhaftet. Es würde mir aber nicht einfallen, im Oslo-Fall die Verzögerungen und Hoppalas sowie andere Dinge als Indizien für eine Inszenierung zu betrachten. Umgekehrt fällt mir z.B. sofort ein plausibler Grund ein, warum die Alkoholisierung von Herrn Haider, die zweifellos schon bei der ersten Laboruntersuchung festgestellt wurde, erst Tage danach der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Aber in dem von dir neu eröffneten Thread sollen ja die, die nicht an eine Inszenierung glauben, erst gar nicht teilnehmen. Wenn man also nicht wirklich an Aufklärung interessiert ist sondern lieber in Verschwörungstheorien schwelgen will, respektiere ich das natürlich.

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