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791

Samstag, 10. September 2011, 15:19

Nicht, wenn man sich an relevanten Fakten orientiert, wie ich das tue.
Es sind nur relevante Fakten aus der Inzucht. Verschwörungsfuzzis argumentieren auch inzüchtlerisch, doch eher unabsichtlich und weil sie eben informationslos gehalten werden.

Apropos relevante Fakten:
Umgekehrt fällt mir z.B. sofort ein plausibler Grund ein, warum die Alkoholisierung von Herrn Haider, die zweifellos schon bei der ersten Laboruntersuchung festgestellt wurde,
Wie erklärst du dir dann 8 Promille im Magen und 1,6 Promille im Blut? Ein Wunder? (die genauen Promille-Zahlen habe ich nimma im Kopf)

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792

Samstag, 10. September 2011, 15:53

Es gibt Leute (ich zähle mich nicht dazu), für die handelt es sich bei 9/11 weder um eine Flugzeugentführung noch um eine Sprengung der Gebäude, sondern einfach um einen tragischen Unfall von zwei Flugzeugen am selben Tag, wo der Zufall wollte, dass eben zwei Flugzeuge sich aufgrund menschlichen Versagens verirren und verfliegen und in hohe Gebäude stürzen (was auch noch das WTC7 mit in den Abrund gerissen hat). Der größte Tiefschlag für die amerikanische Fluggeschichte also. Liegt vielleicht gar Vertuschung der anderen Art vor? Übersicht, wäre so etwas zu glauben?
Definitiv nein! Nicht, wenn man sich an relevanten Fakten orientiert, wie ich das tue. Aus den Aufzeichnungen des Funkverkehrs, aus den Radarbeobachtungen, aus der Abschaltung der Transponder sowie aus den Handy-Gesprächen von Passagieren geht eindeutig hervor, dass die Flugzeuge gekapert wurden. Nachträglich wurden ja auch in jedem Flugzeug die Passagiere identifiziert, die die Kaperung durchgeführt haben.

Ich bin also durchaus der Realität verhaftet. Es würde mir aber nicht einfallen, im Oslo-Fall die Verzögerungen und Hoppalas sowie andere Dinge als Indizien für eine Inszenierung zu betrachten. Umgekehrt fällt mir z.B. sofort ein plausibler Grund ein, warum die Alkoholisierung von Herrn Haider, die zweifellos schon bei der ersten Laboruntersuchung festgestellt wurde, erst Tage danach der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Aber in dem von dir neu eröffneten Thread sollen ja die, die nicht an eine Inszenierung glauben, erst gar nicht teilnehmen. Wenn man also nicht wirklich an Aufklärung interessiert ist sondern lieber in Verschwörungstheorien schwelgen will, respektiere ich das natürlich.
Auf Fall Haider oder Fall Norwegen würde ich jetzt nicht ablenken ...

Demnach glaubst du also der amerikanischen Propaganda von gekaperten Flugzeugen zu 100%?

Oder haben die vielen massiven Zweifel von Augenzeugen und Fachleuten einen Verdacht in dir erweckt, dass die ja Recht haben könnten?

Angenommen, ein einziger Prozent - 1% - an Zweifel ist in dir vorhanden:

Wem würdest du dann das Attentat "in die Schuhe schieben"? Noch immer 100% den Moslems, der Alkittttta?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (10. September 2011, 16:09)


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793

Sonntag, 11. September 2011, 11:08

Purdue-Universität schweigt zu Verschwörungstheoretikern

In einem anderen Forum bin ich auf folgenden Videoverweis gestoßen, der den Ablauf des Aufpralls der Flugzeuge erklären soll:




Das Video ist von Mitte 2007 - also noch während der U.S.-Regierungszeit von George W. Bush. Im Text unter dem Video wird auf die Purdue-University verwiesen, die eine der angesehensten Universitäten in den USA sein soll, wie in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Purdue_University
nachzulesen ist.

Hier der Link für die Stellungnahme der Purdue-Universität:

http://news.uns.purdue.edu/x/2007a/070612HoffmannWTC.html


Es wird in dem Artikel dargestellt, daß "civil engineers are still seeking answers to questions that could save lives in the future".

Weiter schreibt die Purdue-Universität: "Structural engineers need to know from a scientific perspective what happened to the buildings during the terrorist attacks in order to prevent future failures."

Dieser Satz impliziert, daß Ingenieure der Purdue-Universität im Jahre 2007 nicht wussten, was im Gebäude passierte.

Die obige Computer-Visualisation dient lediglich dem Zweck, Vermutungen über den Verlauf der Ereignisse mittels Computer-Animation darzustellen. Dazu führt die Purdue-Universität aus:

"The search for answers continues with the help of a state-of-the-art animated visualization created by researchers at Purdue University."

Wikipedia beschreibt die Ausrichtung der Purdue-Universität wie folgt:

"Die Purdue University gehört im Bereich der Ingenieurwissenschaften zu den angesehensten Universitäten der USA. Purdue pflegt eine lange Tradition in der Luft-und Raumfahrttechnik, welche der Universität den Spitznamen 'Cradle of Astronauts' gegeben hat."

Die Bedeutung der in Indiana ansässigen Purdue-Universität wird laut Wikipedia auch dadurch deutlich:

"Die Purdue Universität wird gegenwärtig von ungefähr 40.000 Studenten besucht, für die über 3.000 Lehrkräfte sorgen. Purdue zählt zu den großen Universitäten der USA."

Was mich weiter fragend läßt, ist der Umstand, daß seit vier Jahren keine neue Veröffentlichung der wichtigen Purdue-Universität auf dieser Webseite zu diesem Thema erschienen ist. Die Zeit scheint für das Thema "11. September" im Juni 2007 eingefroren worden zu sein. Bis heute wird der 11. September 2011 als DAS Ereignis zelebriert, aber von einer der wichtigsten U.S.-amerikanischen Universitäten bei den Ingenieur-Wissenschaften kommt kein Wort. Zumal die "Verschwörungstheoretiker" ja nicht weniger geworden sind. Es müsste doch gerade für eine solch wichtige Universität ein großes Anliegen sein, die Angelegenheit auch empirisch zu untersuchen.

Aber leider kein Wort, obwohl sie selbst schreibt: "Structural engineers need to know from a scientific perspective what
happened to the buildings during the terrorist attacks in order to
prevent future failures." Es müsste doch ein grundsätzliches Anliegen von Bauingenieuren sein, in dieser Frage voranzukommen.

794

Sonntag, 11. September 2011, 13:13

Wenn Sie sich weigern, das diesbezügliche - wirklich sehr lange - Video zur Kenntnis zu nehmen, ...
Ich nehme das Video sehr wohl zur Kenntnis! Ich bin allerdings in Bezug auf Videos nicht so leichtgläubig wie Sie. Da erzählt Herr Khalezov mehrfach haarsträubenden Unsinn, das fällt Ihnen weiter nicht auf. Die Sonne geht in der Arktis auf einmal eine Stunde früher auf? Kann schon sein, schließlich gibt es ja ein Video, in dem ein Eskimo das der staunenden Welt mitteilt. In unserem Sonnensystem gibt es eine zweite Sonne? Da kann ja auch was dran sein, da gibt es ja auch Videos drüber. Und funktionierende Magnetmotoren wird es wohl auch geben, denn schließlich gibt es Videos, in denen solche emsig rotieren. Kometen verursachen Erdbeben? Nicht auszuschließen, das wusste man ja schon im Mittelalter und schließlich wird das ja auch von Videos bestätigt!

Wenn Sie diese Dinge alle für möglich halten, dann kenne ich mich bei Ihnen aus. Wenn Sie aber für sich in Anspruch nehmen, Videos kritisch zu hinterfragen, dann frage ich zurück, ob Sie das Pentageon-Video wirklich kritisch hinterfragt haben? Da wird gesagt, es gab nur ein kleines Loch, das kann nicht von einem Flugzeug sein. Andere sagen aber, es gab ein großes Loch in der Außenwand, die jedoch kurz nach dem Einschlag einstürzte. An den Schäden im Gebäudeinneren ließen sich aber die Flugzeugkonturen deutlich nachvollziehen. Für das kleine Loch wird das Fahrwerk des Flugzeuges verantwortlich gemacht. Dann heißt es im Video, es wurden keine Flugzeugteile gefunden. Es gibt aber Fotos, auf denen Flugzeugteile vor dem Gebäude zu sehen sind und die Einsatzkräfte können das natürlich auch bestätigen. Dass das Militär Videos nicht freigibt, ist für mich nicht weiter überraschend. Das sind ja immer schreckliche Geheimniskrämer.

Und der Flug AA077 ist also nicht im Pentagon eingeschlagen sondern auf einem Militärflughafen gelandet? Dort hat man die Passagiere dann wohl erschossen und die Leichen verbrannt, weil ja nichts herauskommen darf. Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass die Black-Box der AA077 im Pentagon gefunden wurde? (Quelledazu.) (Ich weiß, dass es da wieder Gerüchte gibt, dass die Daten gefälscht waren. Das nehme ich persönlich aus naheliegenden Gründen jedoch nicht für ernst.) Und sind Sie sich bewusst, dass man auch im Pentagon die Leichenteile auf Grund von forensischen Untersuchungen den Personen der Passagierliste zuordnen konnte?

Ich vermute, Sie wollen partout an diese Missile-Spinnerei glauben und damit ist alles in diese Richtung von vornherein wahr, alles andere sind die üblichen Lügen der US-Regierung. Aber damit machen Sie es sich meiner Meinung nach doch ein bisschen zu einfach.

795

Sonntag, 11. September 2011, 13:21

Auf Fall Haider oder Fall Norwegen würde ich jetzt nicht ablenken ...
Und ich möchte diese Disziplin, beim Thema zu bleiben, schon aus Zeitgründen noch verschärfen. Wir sprechen hier über Sprengung oder Nichtsprengung. Was kannst du dazu beitragen? Wenn du etwa einen Sprengstoff nennen könntest, der feuerbeständig ist und nach einem Feuer trotzdem noch explodiert, dann wäre eines meiner an der Realität orientierten Argumente schon entkräftet.

796

Sonntag, 11. September 2011, 14:01

Demnach glaubst du also der amerikanischen Propaganda von gekaperten Flugzeugen zu 100%?

Oder haben die vielen massiven Zweifel von Augenzeugen und Fachleuten einen Verdacht in dir erweckt, dass die ja Recht haben könnten?

Angenommen, ein einziger Prozent - 1% - an Zweifel ist in dir vorhanden:

Wem würdest du dann das Attentat "in die Schuhe schieben"? Noch immer 100% den Moslems, der Alkittttta?
Übersicht, würdest du bitte dir das durchlesen? Und auch antworten? Ich finde, das sind wichtige Fragen.

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797

Sonntag, 11. September 2011, 14:38

Für mich gibt es bis dato keine relevanten Hinweise auf eine Sprengung, jeder Hinweis in den "Spreng"-Videos lässt sich entkräften. Dass etwas für den Laien wie eine Sprengung aussieht, ist irrelevant. Ein realistisches Sprengszenario gibt es auch keines. Und ob es feuerfesten Sprengstoff gibt, ist höchst ungewiss. In dieser Situation ist natürlich die Frage "Können die Gebäude auch ohne Sprengung eingestürzt sein?" eine entscheidende. Denn wenn das völlig unmöglich ist, dann bin auch ich sofort bereit, an eine mir bis jetzt unmöglich erscheinende Sprengung zu glauben.

... zumal sie nicht mal glühten. Dort, wo das meiste Kerosin verbrannt sein musste, waren die Stahlteile eindeutig kälter als 60°C, weil sich sonst die Leute dort nicht bewegen und anhalten hätten können. Wo und womit sind also deiner Meinung nach die Stahlteile durch Hitze geschwächt worden?
Die Stahlteile wurden dort durch Hitze beeinflusst, wo es heftig gebrannt hat. Wenn du die Bilder dazu nicht gesehen hast, kann ich Links beisteuern. Es muss ja nicht überall gleich heiß sein. Kälter als 60 Grad? Ein Kanonenofen kann schon fast glühen, und man kann noch daneben stehen. Dort, wo Leute gestanden sind, war es offensichtlich nicht unerträglich heiß, das ist ja klar. Du weißt aber auch, dass an anderen Stellen Leute nicht gestanden sondern ohne Zögern in den Tod gesprungen sind. Warum wohl, wenn die Temperatur da überall so gemäßigt war?

Ich komme wieder zurück zu meinem, von dir ignorierten, Säulenstellvertreter-Nagel, ...
Du bietest mir das Nagel-Modell an, HerrAbisZ hat mir geraten, ich soll den Zusammenbruch an einem Kartenhaus nachvollziehen. Tatsache ist aber für mich, dass sich die Frage "Konnten die Gebäude auch ohne Sprengung zusammenbrechen" mit solchen einfachen Modellen nicht klären lässt. (Ich schließe bei dieser Aussage meine eigenen Modelle durchaus mit ein.)

Nö, man könnte auch Sensoren verwenden, um des herabfallenden Haufens "Kawumm" zu messen.
Der von dir vorgeschlagene Realversuch wäre eine Möglichkeit der Klärung. Schon der Oberbau mit dem Gewicht von zig Stockwerken ist dabei aber einigermaßen aufwändig. Du meinst, man kann den Unterbau durch Sensoren einsparen. Nun, wenn du den Technikern zutraust, auf Grund der Sensordaten alles weitere auszurechnen, Billiard-Effekt, stärker werdende Träger usw. usw., dann kannst du ihnen eigentlich auch zutrauen, das Knicken auszurechnen. Und da sind wir wieder beim NIST-Ansatz. Die NIST-Leute haben einen Brandversuch gemacht, um über den Temperatur-Parameter einen Anhaltspunkt zu gewinnen. Für den Rest haben sie eine Computersimulation verwendet. Da kann man eigentlich nichts dran kritisieren, das ist nun einmal Stand der Technik, so macht man das heute eben.

Langsam ergreift mich auch die Überzeugung, dass du deine Aufsätze nicht unentgeltlich schreibst, ...
Du scheinst der Meinung zu sein, wenn eine Person den Zusammenbruch der Gebäude auch ohne Sprengung für möglich hält, dass das nur zwei Ursachen haben kann:

A) Die Person leidet an geistigem Kretinismus.
B) Die Person lässt sich dafür bezahlen.

Nun ist es aber so, dass diese Meinung - zumindest meiner Einschätzung nach - von der überwiegenden Mehrheit der kompetenten Fachleute geteilt wird. A scheidet bei denen wohl aus und ich denke auch nicht, dass die alle von Drittseite Honorare für ihre Artikel in Fachzeitschriften bekommen. Bei meiner Person tippst du schmeichelhafter Weise auf B. Dazu kann ich freilich nur versichern, dass ich am Forum als Hobby teilnehme und dafür keine Bezahlung irgend einer Art bekomme. Was ich hier schreibe ist meine Meinung und nicht die eines von dir imaginierten Auftraggebers.

Wie erklärst du dir dann 8 Promille im Magen und 1,6 Promille im Blut? Ein Wunder? (die genauen Promille-Zahlen habe ich nimma im Kopf)
Nein, kein Wunder! Wenn du ein Stamperl Hochprozentigen in einen Kübel Wasser schüttest, dann ist dessen Inhalt lange nicht mehr so hochprozentig. Im Magen wird der Alkoholgehalt in Relation zum Volumen des Mageninhaltes gemessen. Wenn dann der Alkohol über die Schleimhaut in die sagen wir 5 Liter Blut übergeht, dann wird der Alkoholgehalt, der dann in Relation zum Blutvolumen angegeben wird, natürlich verdünnt. Und eine weitere Verdünnung erfolgt, weil der Alkohol ja auch in die Zwischenzellflüssigkeit übergeht. Ist sicher nicht einfach zu rechnen, weil das ja kontinuierliche Vorgänge sind, aber dass da eine Verdünnung passieren muss, ist doch eigentlich logisch?

798

Sonntag, 11. September 2011, 15:31

In einem anderen Forum bin ich auf folgenden Videoverweis gestoßen, der den Ablauf des Aufpralls der Flugzeuge erklären soll:
Bravo Helfersyndrom! Das ist das erste von Ihnen gepostete Video, das meine ungeteilte Zustimmung findet. Das ist eine wissenschaftliche Herangehensweise. Und zweifellos kommt das von einer reputablen Universität.

Mich selbst hat an dem Video überrascht, wie groß die Zerstörungen auch an den inneren Trägern schon durch den Einschlag alleine waren. (Ich denke da freilich gleich wieder an den von Helfersyndrom so geschätzten russischen Experten, der der Meinung ist, ein Aluminiumflugzeug könnte keinen einzigen Stahlträger druchtrennen. Vielmehr wären die Einschlaglöcher der Flugzeuge nachträglich gesprengt, die Videos der Flugzeuganflüge gefälscht worden ...)

Zu beachten ist, dass laut Video die Folgen der Explosion und des Bürobrandes im Video nicht berücksichtigt wurden. Die Simulation hat sich ausschließlich auf den Einschlag beschränkt, sie zeigt nichts von dem, was nachher passiert ist.

Allerdings, Helfersyndrom, ziehen Sie aus diesem exzellenten Video für mich seltsame Schlussfolgerungen:

Es wird in dem Artikel dargestellt, daß "civil engineers are still seeking answers to questions that could save lives in the future". Weiter schreibt die Purdue-Universität: "Structural engineers need to know from a scientific perspective what happened to the buildings during the terrorist attacks in order to prevent future failures."
Dieser Satz impliziert, daß Ingenieure der Purdue-Universität im Jahre 2007 nicht wussten, was im Gebäude passierte.
No na, kann ich da nur sagen! Niemand weiß, was genau im Gebäude passiert ist. NIST bietet eine Lösung an, behauptet aber auch selbst nicht, dass es so gewesen sein muss. Es geht einfach um Fragen wie: Was hat zuerst nachgegeben? Was ist dann gekommen? Hätte man diesen Teil verstärkt gebaut, wäre dann auch was passiert? Hier geht es aber nicht um Sprengung oder nicht Sprengung! Sprengung ist in dieser wissenschaftlichen Diskussion kein Thema, das ernstgenommen wird.

Es ist nicht ungewöhnlich nach solchen Ereignissen, dass man die genauen Ursachen und Abläufe nicht mehr ermitteln kann. Man vermutet dieses oder jenes und zieht daraus Lehren für zukünftige Bauten. Dass sich die Wissenschaft mit diesem Thema sehr wohl beschäftigt, belegen die von mir unlängst verlinkten Fachveröffentlichungen.

Was mich weiter fragend läßt, ist der Umstand, daß seit vier Jahren keine neue Veröffentlichung der wichtigen Purdue-Universität auf dieser Webseite zu diesem Thema erschienen ist. Die Zeit scheint für das Thema "11. September" im Juni 2007 eingefroren worden zu sein. Bis heute wird der 11. September 2011 als DAS Ereignis zelebriert, aber von einer der wichtigsten U.S.-amerikanischen Universitäten bei den Ingenieur-Wissenschaften kommt kein Wort. Zumal die "Verschwörungstheoretiker" ja nicht weniger geworden sind. Es müsste doch gerade für eine solch wichtige Universität ein großes Anliegen sein, die Angelegenheit auch empirisch zu untersuchen.
Ich nehme an, dass sich die Bauingenieursfakultät der Purdue-Universität nicht so sehr für dieses Thema erwärmt. Sie werden ihre eigenen Forschungsschwerpunkte haben, wo das vielleicht nicht so gut dazu passt. Sie haben als Beitrag diese Simulation geliefert, dabei lassen sie es bewenden.

Wenn nun einer sagt, das gibt's doch gar nicht, das ist doch das Wichtigste überhaupt! Dann sage ich dazu, natürlich ist das wichtig, und es wurde auch wichtig genommen. Es sind in den Fachzeitschriften verschiedene Theorien zu den Zusammenbrüchen veröffentlicht worden mit entsprechenden Maßnahmen, wie man das in Zukunft vermeiden könnte. Vielleicht kommt hin und wieder noch eine Arbeit nach, aber an sich scheint mir das Thema weitgehend abgearbeitet zu sein. Eine genaue Klärung, wie es gelaufen ist, kann auch die beste Universität nicht liefern, damit muss man sich leider abfinden.

Vielleicht macht das Video auf viele den Eindruck, das muss doch eine Supermethode sein, die die da haben! Warum wendet man die nicht auf das an, was nachher passiert ist? Das hat man aber ohnehin getan! Verwendet wird bei solchen Simulationen heute vorwiegend die Methode der "Finiten Elemente". So hat ja z.B. ein Wissenschaftler eine Simulation für den Zusammenbruch der Türme entwickelt, und daran gezeigt, dass der einmal eingeleitete Zusammenbruch nicht mehr zum Erliegen kommt und die Zeit des Zusammenbruches sehr kurz ist. Ohne Zweifel hat dieser mit denselben Methoden gearbeitet. Auch NIST hat mit diesen Methoden gearbeitet. Diese Methoden sind gut, aber keine Zauberwerkzeuge. Auch das, was die Purdue-Simulation zeigt, muss nicht in allen Punkten stimmen. Aber es ist jedenfalls eine vertrauenserweckende wissenschaftliche Vorgangsweise, wie ich sie mir wünsche.

799

Sonntag, 11. September 2011, 15:40

Übersicht, bitte antworte

Meine Ausgangsfrage oben war:
Demnach glaubst du also der amerikanischen Propaganda von gekaperten Flugzeugen zu 100%?
Oder haben die vielen massiven Zweifel von Augenzeugen und Fachleuten einen Verdacht in dir erweckt, dass die ja Recht haben könnten?
Angenommen, ein einziger Prozent - 1% - an Zweifel ist in dir vorhanden:
Wem würdest du dann das Attentat "in die Schuhe schieben"? Noch immer 100% den Moslems, der Alkittttta?


Ich gewinne fast den Eindruck, dass du mir deshalb nicht antworten kannst, Übersicht
WEIL dabei eine Antwort herauskommen könnte, die für uns dann besagen würde, dass du
1.) doch nicht zu 100% der Ami-Propaganda der trauen kannst
2.) eben weil die Aussagen von Augenzeugen und Fachleuten derart erschlagend sind
3.) eben weil diese in dir zu 1% an Zweifel geführt haben,
4.) weil dieser Funken von Zweifel dich nicht mehr zu 100% an die Offizielle glauben lässt
5.) und weil damit zu 100% auch nciht mehr die Moslems, die Al-Kaida, Bin Laden Osama allein veranwortlich gemacht werden können.

Übersicht, eine Frage:
Verlässt du dich auf die Offizielle Version zu 9/11 nun zu 100%?
Oder nur zu 99%?

Oh sorry, ich denke du schreibst grade, könnte ja noch eine Antwort kommen.

Antworte bitte trotzdem so, wie ich hier gefragt habe, danke!

800

Montag, 12. September 2011, 00:08

911 - Einsturz eines Lügengebäudes (im Gespräch mit Mathias Bröckers)

<br><br><br>Erdrückender Beweis:<br><br>http://zeitwort.at/index.php?page=Thread…70543#post70543<br>
Ich bin allerdings in Bezug auf Videos nicht so leichtgläubig wie Sie.
Sie sind arrogant.
Da erzählt Herr Khalezov mehrfach haarsträubenden Unsinn, das fällt Ihnen weiter nicht auf.

Schon wieder Arroganz.
Die Sonne geht in der Arktis auf einmal eine Stunde früher auf?

Und was hat mich das zu interessieren?
Wenn Sie den Beitrag vom 10. Februar 2007 14:56 Uhr Nr. 47 anschauen, läßt sich gut erkennen, wie klein das Loch im Pentagon war.

Bravo Helfersyndrom! Das ist das erste von Ihnen gepostete Video, das meine ungeteilte Zustimmung findet.

Ihr Anerkennung interessiert mich nicht. Ich finde sie sogar pervers, da Sie mich für etwas anerkennen, weil es in Ihre Linie passt. Ich habe den Beitrag aufgeführt, weil ich es schon seltsam finde, daß trotz der psychologischen und politischen Folgen des 11. September 2001 für die USA diese nicht alles unternehmen, um empirisch durch Experimente die Vorgänge der behaupteten Flugzeugaufpralle noch einmal wenigstens in Teilereignisse zu simulieren. Wie 2012 von Roland Emmerich gezeigt hat, kann man viel photoshoppen.

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