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801

Montag, 12. September 2011, 01:34

sorry, hat jetzt nichts mit "sprengen oder nicht" zu tun.ich wundere mich nur das im moment die absolute gehirnwäsche in den medien stattfindet.seit tagen nichts anders als 9/11.
die welt is im moment dermaßen turbulent ,überall sterben menschen und in den medien gibt es seit tagen nichts anderes als sachen ,die 10 jahre her sind .natürlich ist es voll übel,das da so viele menschen ihr leben lassen mussten. ich denke aber ,wir sollten uns (gesprengt oder locker mal eingstürzt),um die sachen sorgen,die momentan für alle echt wichtiger sind. ich finde es steht derzeit schlecht um diese welt. ich denke jeder hier weiß ,wie ich das gemeint habe. :schüt:
gruss vom g :frieden:
es gibt nichts gutes außer man tut es !
-alf-

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802

Montag, 12. September 2011, 09:01

ich wundere mich nur das im moment die absolute gehirnwäsche in den medien stattfindet.seit tagen nichts anders als 9/11.

In diesem Thread geht es seit vielen Jahren um die Frage, ob gesprengt wurde oder nicht. Richtig ist, daß in den Mainstream-Medien ausgeblendet wird - und das wohl aus internationaler Rücksichtnahme -, wie die Ereignisse des 11. September 2001 technisch zu bewerten sind. Es gab lediglich bei "W - wie Wissen" einen Beitrag über einen Neubau in London, der - so der Architekt - aus Rücksichtnahme auf den 11. September 2001 das Treppenhaus ins Innere des Wolkenkratzers gelegt hat. Die kühne Behauptung von "W wie Wissen": "Heute sind sich er und alle anderen Experten einig über die Einsturzursache." Quelle: http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,qhv7jn2yo8oa5jvt~cm.asp Er vergaß die 1.560 Architekten und Ingenieure sowie weiteren 13,024 andere Befürworter inklusive A&I-Studenten (heißt wohl Architektur- und Ingenieur-Studenten) in den USA zu erwähnen, die um eine Neuuntersuchung der Angelegenheit in einer Petition bitten. Der nachfolgende Beitrag bei "W wie Wissen" war - wie konnte es anders sein: "Vorratsdatenspeicherung". Die Vision der "kontrollierten Gesellschaft" (Brzezinski) bekommt vorab die Legitimationsgrundlage geliefert, bei der sich "alle" einig "sind". Spott aus.

seit tagen nichts anders als 9/11.

Das war ja wohl bei diesem Datum zu erwarten, wie die Feierlichkeiten am "Ground Zero" zeigten. Bezeichnenderweise war die Delegation der "Helden" von Ground Zero nicht anwesend.

die welt is im moment dermaßen turbulent ,überall sterben menschen und in den medien gibt es seit tagen nichts anderes als sachen ,die 10 jahre her sind .

Das ist richtig. Aber wenn man bedenkt, daß für ca. 3.000 tote Menschen - so tragisch dies tatsächlich ist - Hunderttausende weltweit sterben mußten, so ist eine Auseinandersetzung mit diesen Geschehnissen und ihren Hintergründen schon erforderlich.

natürlich ist es voll übel,das da so viele menschen ihr leben lassen mussten.

Es geht ja nicht nur um die 2.983 Menschen von Ground Zero, sondern um die Folgewirkungen dieser Legitimationsgrundlage.

ich denke aber ,wir sollten uns (gesprengt oder locker mal eingstürzt),um die sachen sorgen,die momentan für alle echt wichtiger sind.
Das Tagesgeschäft geht vor - ohne Frage. Es ist legitim, solche Überlegungen anzustellen.

803

Montag, 12. September 2011, 09:33

Übersicht: Sie sind nicht Wissenschaftler.

Gegenbeweis: Vorlage Ihres wissenschaftlichen Abschlusses

Übersicht: Sie arbeiten nicht an der Universität.

Gegenbeweis: Nachweis der Funktion


Die 1560 Architekten und Ingenieure von "Architects & Engineers for 9/11 Truth" sind beruflich völlig unfähige Meinungsträger.

Gegenbeweis:

"Professional requirements
Main article: Professional requirements for architects

Although there are variations from place to place, most of the world's architects are required to register with the appropriate jurisdiction. To do so, architects are typically required to meet three common requirements: education, experience, and examination.

Educational requirements generally consist of a university degree in architecture. The experience requirement for degreed candidates is usually satisfied by a practicum or internship (usually two to three years, depending on jurisdiction). Finally, a Registration Examination or a series of exams is required prior to licensure.

Professionals engaged in the design and supervision of construction projects prior to the late nineteenth century were not necessarily trained in a separate architecture program in an academic setting. Instead, they often trained under established architects. Prior to modern times, there was no distinction between architects, engineers and often artists, and the title used varied depending on geographical location. They often carried the title of master builder, or surveyor, after serving a number of years as an apprentice (such as Sir Christopher Wren). The formal study of architecture in academic institutions played a pivotal role in the development of the profession as a whole, serving as a focal point for advances in architectural technology and theory."
http://en.wikipedia.org/wiki/Architect

Interessanterweise gibt es keine Organisation, die sich GEGEN diese "unfähigen" (Ironie off) Architekten und Ingenieure in Form von Öffentlichkeitsarbeit richtet. Es könnte ja sein, daß sie gravierende Fehler in ihrer Argumentationskette haben.

Ich gehe davon aus, daß der größte Teil der im Forum vertretenden Diskussionsteilnehmer ein Interesse daran hat, "Wissen zu schaffen". Es geht um Gedankenaustausch und nicht um Belehrung. Und jeder/jede bringt seinen/ihren eigenen Hintergrund mit. Die Einsicht muß jeder selbst bekommen - und zwar auf Grund von plausiblen Gründen. Es ist die Nachvollziehbarkeit, die man didaktisch nur erhält, wenn der einzelne den Gedanken des anderen folgen kann. Das "schafft Wissen" und zwar auf einer breiteren Basis. Und wenn diese breitere Basis vorhanden ist, entsteht auch entsprechendes Bewußtsein, das dann zu einem abschließenden Urteil finden kann. Wenn man methodisch aber so vorgeht: "Ich habe Recht! Und Ihr habt Unrecht!" dann ist es sinnlos - wie ich mich schon weiter oben äußerte - sich mit dem Betroffenen auszutauschen. Das schafft nicht "Wissen", sondern nur Dissonanz.

Übersicht: Wenn Sie von dem überzeugt sind, was Sie da schreiben, warum haben Sie noch keine Webseite aufgemacht, um all den Ungläubigen handfeste Beweise vorzulegen? Mit dem ideologischen "Debunking" wird man aber kaum vorankommen, da gibt es ja bereits Webseiten. Das schaut doch sehr nach George W. Bush aus.

804

Montag, 12. September 2011, 15:04

9/11: A Conspiracy Theory



Zitat

Everything you ever wanted to know about the 9/11 conspiracy theory in under 5 minutes.

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805

Dienstag, 13. September 2011, 00:09

Ich gewinne fast den Eindruck, dass du mir deshalb nicht antworten kannst, Übersicht
WEIL dabei eine Antwort herauskommen könnte, die für uns dann besagen würde, dass du
1.) doch nicht zu 100% der Ami-Propaganda der trauen kannst
2.) eben weil die Aussagen von Augenzeugen und Fachleuten derart erschlagend sind
3.) eben weil diese in dir zu 1% an Zweifel geführt haben,
4.) weil dieser Funken von Zweifel dich nicht mehr zu 100% an die Offizielle glauben lässt
5.) und weil damit zu 100% auch nciht mehr die Moslems, die Al-Kaida, Bin Laden Osama allein veranwortlich gemacht werden können.
Übersicht, eine Frage:
Verlässt du dich auf die Offizielle Version zu 9/11 nun zu 100%?
Oder nur zu 99%?
Hallo Erdbeeramazone! Meine Antwort hat sich lediglich aus Zeitmangel verzögert. Ich hab' auch noch was anderes zu tun, sorry. Auch muss ich sagen, dass ich deine Frage, ob ich mir den 9/11-Zwischenfall als normalen Unglücksfall der Luftfahrt vorstellen kann, ziemlich blöd gefunden habe.

Zunächst ist es ja gar keine Frage, dass die "Amis" jede Menge Dreck am Stecken haben - um es milde auszudrücken. (Ich verwende hier und im Folgenden den Begriff "Amis" für eine regierungsnahe politische Gruppierung.) Aber: wenn jemand 10 Morde begangen hat, kann ein 11. Mord trotzdem auch von jemanden anderen begangen worden sein. Ich habe mich bis jetzt immer nur zur "Spreng"-Problematik geäußert, denn diese hat technisch- naturwissenschaftliche Aspekte, für die ich mich besonders zuständig fühle. Natürlich habe ich aber auch eine Meinung zum gesamten 9/11-Komplex. Denn auch ohne Sprengung kann man ja die Frage stellen: wurden die Attentate von den Amis selbst eingefädelt?

Hier stehen also zwei Szenarien zur Auswahl:
1) Ein Attentat, das von einer Terroristengruppe ohne Mitwirkung der Amis geplant und durchgeführt wurde.
2) Ein Attentat, das im wesentlichen von den Amis eingefädelt und gefördert wurde.

Ich persönlich entscheide mich in diesem Fall eindeutig für 1), das erscheint mir im Fall 9/11 die weitaus plausiblere Variante. Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass hier einiges vertuscht wurde, z.B. ein Versagen des Geheimdienstes, aber von der Sache her bleibt es für mich bei 1). Die Zweifel und Widersprüche an der Variante 1) sind für mich diffus und widersprüchlich, sie haben keine Qualität, die mich überzeugen kann. Die Aussagen von Zeugen und Fachleuten für die Variante 2) sind für mich alles andere als erschlagend. Sie sind nur dann erschlagend, wenn man den Fokus nur auf bestimmte Aussagen setzt und alles andere drumherum negiert. Aber das ist eben eine Frage der Einschätzung: du siehst etwa im Fall Haider und im Fall Oslo jede Menge Indizien für eine Inszenierung, ich finde aber für mich gute Gründe, diese "Indizien" für irrelevant zu halten. Ich habe das im Oslo-Fall näher ausgeführt. So scheint es auch bei 9/11 zu sein. Du und viele andere sehen Indizien für relevant an, deren Relevanz ich dagegen massiv in Zweifel ziehe. Viele dieser Indizien lösen sich für mich in Luft auf, wenn man sie nur sachlich und im Kontext betrachtet.

Was deine Frage zu 99% betrifft: Eine letzte Sicherheit gibt es nie, auch für mich nicht. Ich kann meine persönliche Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für 1) oder 2) aber nicht mit Zahlen quantifizieren, dazu fehlt die Grundlage. Wenn 1) nicht zutrifft, kommt natürlich 2) in Frage. Diesem Gedanken würde ich persönlich aber erst nahetreten, wenn neue Indizien mit besserer Qualität auftauchen. Für mich - und wohl auch für viele andere, die allerdings in diesem Forum nur spärlich vertreten sind - ist der Fall nach heutiger Faktenlage eindeutig für 1) entschieden. Eine "Wiederaufnahme des Verfahrens" ohne neue Indizien besserer Qualität erscheint mir nicht notwendig.

806

Dienstag, 13. September 2011, 01:17

Zitat von »Uebersicht«
Ich bin allerdings in Bezug auf Videos nicht so leichtgläubig wie Sie. ... Da erzählt Herr Khalezov mehrfach haarsträubenden Unsinn, das fällt Ihnen weiter nicht auf.

Sie sind arrogant.
Von mir aus nennen Sie es arrogant, aber in der Sache weichen Sie wieder aus. Nur zwei Beispiele:
- Herr Khalezov sagt, der untere Teil der Gebäude wurde pulversiert. Das ist aber Unsinn, der untere Teil der Gebäude wurde nachweislich nicht pulverisiert. Es wurden im unteren Teil der Türme sogar vereinzelt verschüttete Menschen gerettet. Wie haben denn die die Atomexplosion überstanden? Und wo kommen die vielen nicht pulverisierten Stahlträger her? Also erzählt Herr Khalezov Unsinn. Aber Sie nehmen davon keine Notiz.
- Herr Khalezov sagt, ein Flugzeug aus Aluminium könne keine Stahlträger durchschlagen, weil "Aluminium weicher als Stahl" ist. Ein Flugzeug kann aber sehr wohl Stahlträger durchschlagen. Also erzählt Herr Khalezov Unsinn, und Ihnen fällt das nicht weiter auf, weil Sie das Argument "Aluminium ist weicher als Stahl" wohl überzeugend finden.
Was ist denn jetzt bitte Ihre Meinung? Halten Sie die "Pulverisierung" jetzt für möglich oder nicht? Halten Sie es für möglich, dass Flugzeuge aus Aluminium Stahlträger durchschlagen können, ja oder nein? Sie äußern sich dazu ja nie definitiv! Das regt mich ja in dieser Diskussion oft so auf: wenn nur die Sprengung bejaht wird, wird auch der größte Unsinn kommentarlos wohlgefällig aufgenommen.

Es geht um Gedankenaustausch und nicht um Belehrung. Und jeder/jede bringt seinen/ihren eigenen Hintergrund mit. Die Einsicht muß jeder selbst bekommen - und zwar auf Grund von plausiblen Gründen. Es ist die Nachvollziehbarkeit, die man didaktisch nur erhält, wenn der einzelne den Gedanken des anderen folgen kann.
Ja, einverstanden! Aber habe ich nicht wirklich genug plausible Gründe dafür angeführt, dass Herr Khalezov Unsinn schwätzt? Wenn Sie das partout nicht wahrhaben wollen, fällt es mir wirklich schwer, Ihren Gedanken zu folgen.

Die 1560 Architekten und Ingenieure von "Architects & Engineers for 9/11 Truth" sind beruflich völlig unfähige Meinungsträger.
Ich sage nicht, dass diese Personen beruflich unfähig sind. Sie mögen sehr gute Häuser bauen. Aber in Sachen Sprengung unterstelle ich diesen Personen Irrtum und unwissenschaftliche Vorgangsweise. Und ich stelle fest, dass diese mit ihren Spreng-Theorien, die sich ja oft genug gegenseitig widersprechen, auch keine Anerkennung bei der Mehrzahl der Fachkollgen finden. Die von Ihnen zitierten Berufsqualifikationen ändern da wenig. Es kommt da ja alles vor: Chemiker, die an Lichtnahrung glauben, Physiker, die an das Tesla-Auto glauben und Geophysiker, die meinen, dass Kometen Erdbeben auslösen. Ich glaube an all das nicht. Wenn Sie das arrogant nennen, gut, dann bin ich eben arrogant. Dass es keine Organisation gibt, die sich "GEGEN diese "unfähigen" (Ironie off) Architekten und Ingenieure in Form von Öffentlichkeitsarbeit richtet", ist völlig normal. Das gibt es schließlich auch nicht in Bezug auf die Frage, ob Kometen Erdbeben auslösen können.

Übersicht: Sie sind nicht Wissenschaftler.
Gegenbeweis: Vorlage Ihres wissenschaftlichen Abschlusses
Übersicht: Sie arbeiten nicht an der Universität.
Gegenbeweis: Nachweis der Funktion
Da ich - vielleicht nur durch einen unglücklichen Zufall - in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht habe, möchte ich meine Anonymität im Forum wahren. Ich hoffe, dass es für manche nicht unglaubwürdig erscheint, dass ich eine akademische technische Laufbahn durchlaufen habe. Wenn Sie das nachdrücklich anzweifeln, kann ich Ihnen ja im Vertrauen darauf, dass Sie meinen Wunsch nach Anonymität respektieren, entsprechende Nachweise liefern.

Übersicht: Wenn Sie von dem überzeugt sind, was Sie da schreiben, warum haben Sie noch keine Webseite aufgemacht, um all den Ungläubigen handfeste Beweise vorzulegen? Mit dem ideologischen "Debunking" wird man aber kaum vorankommen, da gibt es ja bereits Webseiten. Das schaut doch sehr nach George W. Bush aus.
??? Das brauche ich nicht zu tun, das haben doch andere schon längst getan! Ich verlinke ja dauernd auf solche Webseiten. Es könnte ja jemand sagen, "Übersicht, auf der Seite, auf die Sie da verlinken, da steht das und das, das kann doch pyhsikalisch gar nicht stimmen". Auf das warte ich aber vergebens. Auch Sie schauen in dieses Material offensichtlich nicht 'rein. Sonst würden Sie nicht wieder mit dem kleine Loch im Pentagon kommen. Niemand bestreitet dieses kleine Loch, es geht aber darum, dass es auch ein großes Loch gegeben hat. Es geht darum, dass Voice-Recorder und Black-Box des Fluges 77 im Pentagon gefunden wude. Und es geht darum, dass die Leichenteile der Flugpassagiere im Pentagon forensisch identifiziert wurden. Das wird übrigens in den Videos nicht erwähnt, warum eigentlich nicht? Die Verschwörungs-Fans sagen natürlich, das ist alles von der Regierung gefälscht. Wer aber z.B. eine Vorstellung hat, wie forensische Untersuchungen ablaufen, wird dem kaum zustimmen können.

...weil ich es schon seltsam finde, daß trotz der psychologischen und politischen Folgen des 11. September 2001 für die USA diese nicht alles unternehmen, um empirisch durch Experimente die Vorgänge der behaupteten Flugzeugaufpralle noch einmal wenigstens in Teilereignisse zu simulieren.
Sie ignorieren hier die zahlreichen Fachpublikationen, die sich mit dem Zusammenbruch beschäftigt haben und diesen rein bautechnisch - ohne jede Sprengung - erklären. Hier wurde untersucht, und das gründlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uebersicht« (13. September 2011, 07:25)


807

Dienstag, 13. September 2011, 07:40

Eine kurze Anmerkung zur neuen Jauchsendung und wie sie unfreiwillig die sogenannten "VTen" stützt:

Die erste Sendung von Günther Jauch gestaltet sich vollkommen idiotisch. Genauso das durchweg positive Medienecho (Ausnahme nur sz):




Todenhöfer (ausgerechnet auch noch RAF-Richter jener Tage, also auch Jurist!) kann zum besten geben, dass man statt eines Krieges gegen Afghanistan besser OBL gekillt hätte. Kein Wort dazu, das OBL niemals wegen 9/11 gesucht wurde, gegen ihn kein hinreichender Tatverdacht vorlag und kein Haftbefehl. Überhaupt: Mit welcher Begründung hätte er rechtsstaatlich ermordet werden dürfen, selbst wenn es einen Tatverdacht gegeben hätte? Sogar durfte Todenhöfer erklären, man müsse von den Taliban verlangen, kein Opium anzubauen, obwohl der Opiumanbau erst nach Entfernung der Taliban exponentiell angestiegen ist.




Niemand fragt nach, als die anwesende amerikanische Augenzeugin erklärt, dass sie direkt nach dem gefühlten "Beben" im WTC-Tower nicht gewusst habe, was überhaupt passiert ist: wie kann es sein, dass sie keine Flugzeuggeräusche gehört hatte? Auch wäre interessant die Frage gewesen, da sie offensichtlich nur Hilfs- arbeiten ausführte, wo ihre Chefs gewesen sind?




Niemand problematisiert die Äußerungen Strucks, dass es sich um einen NATO Bündnisfall gehandelt habe und dieser bereits einen Tag später, am 12. September 2001, ausgerufen worden ist. Hätte nicht zunächst der Sachverhalt aufgeklärt und ermittelt werden müssen? Warum hat bei der Terrorismuswelle der Roten Armeefraktion niemand verlangt, dass die Ausbildungslager der Terroristen bombardiert und Krieg gegen die ausbildenden Länder geführt werden müßte? Warum wurde toleriert, dass die Diskussion darüber, ob es richtig war, Afghanistan anzugreifen mit dem Argument gerechtfertigt wurde, schließlich habe es um die Frauenrechte in Afghanistan schlecht gestanden?




Peinlich der "Einspieler" mit den Opfern des Afghanistankrieges, bei denen tote Afghanen und tote nichtdeutsche Soldaten einfach weggelassen wurden. Von vornherein klar war, dass die "Zweifel" an der offiziellen Version (in Wahrheit Falsifikationen) nicht einmal andeutungsweise zur Sprache kamen. Hatte nach Kenntnis des Diskussionsthemas meine Teilnahme der Jauchschen Produktionsfirma übrigens angeboten. Immerhin hatte ich als erster Deutscher die Widersprüche zu 9/11 gerichtsaktenkundig gemacht (wissen Sie vielleicht). Natürlich kam überhaupt keine Reaktion, stattdessen diese katastrophale Sendung göbbelscher Provenienz ....

808

Dienstag, 13. September 2011, 08:45

hier eine kluge aktuelle Zusammenfassung mit Linkbeweisen:

http://www.theintelligence.de/index.php/…nmal-luegt.html

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810

Dienstag, 13. September 2011, 10:45

General Wesley Clark (ret.) über die Kriegspläne für den Irak zehn Tage nach dem 11. September 2001 im Weißen Haus


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