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821

Mittwoch, 14. September 2011, 18:22

erscheint mir symptomatisch
Gut, dann unterstellst du mir ein krankes Hirndenken, weil ich intakte, grüne und weiße Vorhänge erwähne, und zwar in einem Inferno, das mit zwei Flugzeugen geeignet war das WTC Gelände plattzumachen.

Auf diesem sehr guten Foto kurz nach dem Anschlag, sind keine Flugzeugteile zu erkennen. Die Wände sind auch teilweise sauber, was ein Flugzeug als Tatwaffe ausschließt, weil der Treibstoff den ganzen Einschlagbereich hätte schwärzen müssen.

Hier noch ein Bildchen.



Was könnte im Pentagon wirklich passiert sein?

Eine Cruise-Missile knallt in das Erdgeschoß, explodiert und beschädigt die Tragsäulen. Der daraus entstehende Brand schwärzt die Fassade und entzündet den Dachstuhl. Derweil geben die ohnehin beschädigten Tragsäulen nach und der Gebäudeteil stürzt einseitig ein. Die Fensterrahmen werden zum Rhomboid, was die Glascheiben zerspringen lässt, weshalb die Räume, Vorhänge im Einschlagbereich sauber bleiben. Nur wo die Fenster offen waren oder durch eine direkte Hitze zersprungen sind, konnte das Feuer eindringen.

Mein dummes, krankes Hirn stellt sich das so vor. Ins Pentagon gab es eindeutig keinen Flugzeugeinschlag und es wäre töricht zu glauben, dass die WTCs zufällig am selben Tag von Terroristen angegriffen wurden.

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822

Donnerstag, 15. September 2011, 10:53

Wenn ich solche Kommentare lese, so "kluge", dann denke ich nur noch an die Opfer und an die Hinterbliebenen, die eine lückenlose Aufklärung wollten, jedoch nicht bekommen haben, weil die amerikanische Regierung mauert, mauert, mauert!
Wie kommst du dazu, dich auf die Seite der mutmaßlichen Vertuscher zu stellen?
Auch ich denke an die Opfer und ihre Hinterbliebenen. Aber der Zusammenbruch der WTC-Gebäude ist für mich definitiv aufgeklärt. Nicht in allen Details, aber jedenfalls in Hinblick darauf, dass keine Sprengung vorliegt. Eine neuerliche Untersuchung könnte m.E. zu keinem anderen Ergebnis kommen. Für die Hinterbliebenen wäre es am besten gewesen, wenn sie erst gar nicht durch abenteuerliche Vermutungen über eine Sprengung verunsichert worden wären. Hinterher würde ihnen eine neuerliche Untersuchung wohl wenig helfen. Denn wenn sich das einmal im Kopf festgesetzt hat, dann würde man das neuerliche Ergebnis "keine Sprengung" genau so wenig annehmen können, wie es jetzt angenommen wird. Manche würden wieder sagen, dies und jenes ist nicht berücksichtigt worden oder es liegt eben an den nicht mehr vorhandenen Beweisstücken, dass die Sprengung nachträglich nicht mehr bewiesen werden kann.

Gut, dann unterstellst du mir ein krankes Hirndenken, ...
Krankes Hirndenken, das will ich überhaupt nicht sagen. Aber ich denke doch, dass du z.B. im Fall Pentagon, Flug 77, sehr auf die Cruise-Missile-Theorie fixiert bist und andere Erklärungsmuster ausblendest. "Auf diesem Foto kurz nach dem Anschlag sind keine Flugzeugteile zu erkennen": Wie kurz nach dem Anschlag? Hier liegt trotz Einsturz kein Bröckerl am Boden herum, hier ist offensichtlich schon gründlich aufgeräumt worden. Die Schwärzung an den Wänden kommt nicht von außen sondern wohl im wesentlichen vom Brand innen, durch den Rauch, der durch die Fenster herausgeht. Soweit ich mich erinnere, ist ein Flügel schon beim "Landeanflug" abgebrochen, der andere mit dem Flugzeug in das Gebäude geflogen. Die dicken Betonmauern sind schwer, das Flugzeug war langsam, hier durchschlagen die Flügel nicht die Wand. An der Einschlagstelle war ja auch noch ein großes Einfahrtstor. Und es gibt natürlich auch Fotos mit Flugzeugteilen vor dem Gebäude. Ja, die könnten nachträglich gestellt worden sein, die Daten des Voice-Recorders und der Black-Box können ebenso gefälscht worden sein wie die forensischen Daten der Leichenteile. Aber wie das alles zugegangen sein soll und wo der Flug 77 hingekommen ist, das lässt sich meiner Meinung nach wesentlich schwerer erklären, als die Fotos mit dem Einschlag eines Flugzeuges in Einklang zu bringen. Rumsfeld soll ja am Vortag finanzielle Malversationen im Verteidigungsetat eingeräumt haben und am nächsten Tag waren dann alle Unterlagen verbrannt. Warum sagt der Typ das überhaupt, wenn er weiß, dass man das morgen schon nicht mehr beweisen kann? Und wer schießt bitte mit Cruise-Missiles herum, um finanzielle Malversationen zu verschleiern? Da würden uns die Cruise-Missiles ja ununterbrochen um die Ohren fliegen.

823

Donnerstag, 15. September 2011, 12:18

Abenteurer

Nur sind sie halt keine Sprengfachleute und ihre Argumentation in diesen Fragen ist oft ziemlich abenteuerlich.
Ein Auflistung der Abenteurer:
Scott Grainger, F.P.E., Forensic Fire Protection Engineer (deutsch: gerichtlich bestellter Brandschutzingenieur), baut wohl nur Einfamilienhäuser.
Wohl unfähig, die Finessen strafrechtlicher Aspekte in Brandherden festzustellen.

Tom Sullivan, Explosives Technician (deutsch: Sprengstoff-Techniker), Formerly Employed by Controlled Demolition Inc., baut wohl nur Einfamilienhäuser.
Wohl unfähig, seine Erfahrungen auf andere Fälle anzuwenden.

Niels Harrit, Ph.D., Chemistry, Associate Professor, University of Copenhagen, baut wohl nur Einfamilienhäuser.
Wohl unfähig, Thermit in einer Probe festzustellen.

Erik Lawyer, Firefighter (deutsch: Feuerwehrmann), löscht wohl nur Einfamilienhäuser.
Wohl inkompetent in der Beurteilung von Brandherden.

Robert Bowman, PH.D. LT.Col. USAF RET., Director - Strategic Defense Initiative, US Department of Defense, baut wohl nur Einfamilienhäuser.

Militärisch wohl nicht bewandert.






Und da Fachleute keine relevanten Informationen für eine Spreng-Explosion sahen, hat man auch bezüglich Spreng-Explosionen keinen Grund gesehen, nach diesem "Guide" vorzugehen.


Wie sagte es Richard Gage in seinem Vortrag noch einmal? Einer von beiden lügt. Die Beurteilung wollte er dem Publikum überlassen.
Was kann bitte ich dafür, dass Sie meine Links immer ignorieren?

Der Technikhistoriker Joachim Radkau hat in "Aufstieg und Krise der deutschen Atomwirtschaft" beschrieben, wie es zum Ausbau der Atomwirtschaft kam: Man stützte sich gegenseitig - und zwar international. Wenn Sie zu einer Web-Seite verlinken, die mit der Überschrift "Debunking (...)" beginnt, dann ist ja wohl klar, daß es nicht zuallererst um die Fakten geht, sondern um das "Debunking (...)". Sie haben auch nicht zu den einzelnen Veröffentlichungen verlinkt, sondern lediglich zu "Debunking (...)", woraus man den Schluß ziehen kann, daß Sie die einzelnen Veröffentlichungen gar nicht gelesen haben und somit auch nicht auf die Argumente der "Architects and Engineers for 9/11 Truth" eingehen können.

Und da Fachleute keine relevanten Informationen für eine Spreng-Explosion sahen, hat man auch bezüglich Spreng-Explosionen keinen Grund gesehen, nach diesem "Guide" vorzugehen.


Wer als Fachperson hat denn entschieden, daß es keine relevanten Informationen für eine Spreng-Explosion gab? Wer sind die Entscheidungsträger einer solchen Bewertung? NIST kann es nicht gewesen sein. Auch die nach 411 Tagen eingesetzte Untersuchungs-Kommission kann es nicht gewesen sein. So, wer war es dann? In das damaligen Chaos wird man Arbeitsteams reingeschickt haben, die entsprechende Berichte mit Bewertungen hinsichtlich der Qualität der Ereignisse hinterher abzufassen hatten. Wo sind diese Berichte geblieben? Wenn es sie gibt, warum wurden sie nicht veröffentlicht?


Nun, das mit dem Pentagon habe ich mit Helfersyndrom in den letzten Postings schon ziemlich durchgekaut ... ich glaub' nicht, dass man da nochmal anfangen muss.


Nein haben Sie nicht. Sie haben lediglich geschrieben, daß es erdrückende Beweise gäbe. Und ich bat darum, diese zu belegen.
Aber ich bin ja kein Sprengfachmann.

Ich auch nicht, also halte ich mich an diejenigen, die mehr Ahnung haben. Und wie so oft gibt es halt Lager.
Renitenz glaubt, dass es feuerfeste Sprengmittel gibt, mir erscheint das eher dem Wesen eines Sprengmittels zu widersprechen.
Man sollte zwischen Alltagswissen und -erfahrung und Spezialwissen unterscheiden. Das Alltagswissen beispielsweise zeigt, daß ein Lichtstrahl geradeaus verläuft. Einstein hat aber gezeigt, daß Gravitation eine Krümmung eines Lichtstrahls bewirken kann. Ein anderes Beispiel: Krokusse. Normalerweise sind sie giftig. Aber mit der richtigen Technik kann dieses Gift wenig belastend vom Krebs heilen: http://www.dailymail.co.uk/health/articl…al-effects.html

Warum sollte nicht Nano-Technologie Werkstoffe derart manipulieren können, daß ihre Funktionsgerechtigkeit nur dann wirksam wird, wenn eine bestimmte Bedingung erfülllt wird. Da man weder Sprengfachmann noch Nano-Technologie-Fachmann ist, kann man auch nicht beurteilen, daß etwas NICHT möglich ist, nur weil sie nicht der Alltagserfahrung entspricht.


Renitenz glaubt, dass es feuerfeste Sprengmittel gibt, mir erscheint das eher dem Wesen eines Sprengmittels zu widersprechen. Aber ich bin ja kein Sprengfachmann. Auffallend und symptomatisch für die Qualität der "Spreng-Videos" ist jedoch, dass dieser naheliegende Umstand überhaupt nicht thematisiert wird.
Das liegt wohl einfach daran, daß man es einfach nicht kapieren kann, daß solche Gebäude so perfekt zusammenbrechen. Da man keine Erklärung dafür hat, läuft es auf "Sprengen" hinaus. Da nun auch die Verfasser von solchen "Spreng-Videos" nicht unbedingt Sprengfachleute sind, wird man sich auch nicht die für SIE offensichtliche Frage stellen. Und da man ein solches Vorhaben sowieso dem Militär zuschieben würde, ist dies wie eine Blackbox. Militär = die haben Mittel, die im Alltag unüblich sind.

Nicht nur der NIST-Bericht sondern auch viele andere fachliche Untersuchungen belegen, dass ein Zusammenbruch sowohl bei den Türmen als auch beim WTC7 rein bautechnisch und auch ohne Sprengung möglich ist.

Dazu haben die Baustatiker von "Architects & Engineers for 9/11 Truth" eine andere Meinung:

Steven Dusterwald, S.E., Structural Engineer (deutsch: Baustatiker), baut wohl nur Einfamilienhäuser.

Ronald Brookman, S.E., Structural Engineer (deutsch: Baustatiker), baut wohl nur Einfamilienhäuser.

Michael Donly, S.E., Structural Engineer (deutsch: Baustatiker), baut wohl nur Einfamilienhäuser.
Kamal Obeid, Structural Engineer (deutsch: Baustatiker), baut wohl nur Einfamilienhäuser.
Ich habe hier meine Meinung gesagt, aber ich weiß natürlich auch, dass ich überzeugte "Spreng"-Fans nicht überzeugen kann.

Das ist ja auch O.K. Es geht - zumindest mir - eigentlich darum, daß diese Frage im Raum steht: "Ging es mit rechten Dingen zu?" Das ist eigentlich der Kern. Und ich kann das für mich nicht beantworten.

ich sehe nicht, dass dieses Material ein von der Regierung künstlich errichtetes Lügengebäude sein soll.

Das ist aber der Schlüssel dazu, zu verstehen, warum es eigentlich "Verschwörungstheorien" gibt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Helfersyndrom« (15. September 2011, 16:44)


824

Donnerstag, 15. September 2011, 13:56

"Überzeugte" und ihre Zweifel ...

:shock:
... der Zusammenbruch der WTC-Gebäude ist für mich definitiv aufgeklärt. Nicht in allen Details, aber ....
Erkläre nun doch einmal etwas genauer, wo "in welchen Teilen" für dich der Zusammenbruch der WTC-Gebäude nicht geklärt ist?

Ich würde wirklich sehr sehr gerne dein Hauptmotiv wissen, warum du denkst, die weltweiten 9/11-Zweifler von deiner "offiziellen Meinung" überzeugen zu können, obwohl du selber Zweifel hast, weil du beim Geschehen vermutlich gar nicht dabei warst.

Wie lautet deine Antwort?

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825

Donnerstag, 15. September 2011, 14:18

Draufklicken zum Vergrößern! Achtet auf die völlig intakten grünen Vorhänge !

Ich habe mich zu diesen grünen "Vorhängen", die Rollos sein dürften, noch nicht gemeldet, weil ich mir nicht sicher bin, ob dieses Foto echt ist. Mir kommen die grünen Vorhänge vor wie "hervorgehoben" oder auch ... naja ... "nachgemalt"? Sah das Foto übrigens zum ersten Mal. Das soll aber gar nichts heißen. Auch im Fall Haider (mein persönliches Schlüsselerlebnis) gibt es Fotos, die einfach nicht soganz stimmen können, die Sargplakette zum Beispiel. Oder das Video mit den Warnwesten (keine Aufschrift Polizei, sondern ein "anderes").

Meine Hauptfrage an die Ersteller von öffentlichen Versionen (Märchenerzähler?) wäre: Wie oft werden wir mit falschen Infos "spaßhalber" gefüttert? Wie oft werden wir "spaßhalber" mit bearbeiteten Fotos zum Narren gehalten? Wie VIELE "verspielte Halb- und Volldioten" (die ihren Job nicht ernst nehmen) sitzen wirklich in unseren Medien-Zentralmachtstellen, die sich mit der Masse zwischendurch kleine "Späßchen" erlauben? Ich denke speziell an die ÖSTERREICH oder an den ORF? Weshalb ich speziell dem Herrn Fellner und auch dem sehr geehrten Herrn Bernhard Bieche (ORF Kärnten) gerne einmal ein paar pöersönliche Fragen stellen würde, wer in ihren Medieninformationsvereinen da eigentlich aller vollbeschäftigt wird, an Mitarbeitern, von denen man erwartet, dass sie verantwortungsvolle und ERNSTHAFTE Menschen seien?

Mir fielen neben den intakten Vorhängen die drei Kabelrollen vor dem Gebäude auf, wo eigentlich "der Flieger am Bauch ins Gebäude rasiert" sein müsste. Gewicht haben diese Erdkabeln ja (gabs dort eine Baustelle!?). Aber warum hängt die eine Trommelrolle schief und die beiden anderen stehen da wie die Zinnsoldaten?

Wie gesagt, "wirklich überzeugt" interessiere ich mich noch nicht lange für 9/11. Aber hier gibt es auf Anhieb Merkwürdigkeiten, die Fragen aufwerfen, vor allem zur visuell offiziellen Darstellung, die einfach ordentlich beantwortet gehören MÜSSEN, wenn wir nun bald den "Ami-Brüssler-Vereinigern" (unsere einzigen "Hoheiten") den ersten Funken Vertrauen noch schenken sollten. -?

Aja, eine Frage: Ist das nun das Loch des unbekannten Flugobjekts im Gebäude des Pentagon, kurz VOR dem Einsturz?


826

Freitag, 16. September 2011, 16:34

Erkläre nun doch einmal etwas genauer, wo "in welchen Teilen" für dich der Zusammenbruch der WTC-Gebäude nicht geklärt ist?
Meine Antwort: Hier geht es um rein bautechnische Fragen. Welcher Teil hat zuerst versagt? Was ist dann passiert? Hier gibt es seitens der Bautechniker verschiedene Szenarien, die alle für sich schlüssig sind, man weiß aber nicht, welches dieser Szenarien wirklich abgelaufen ist. Die Situation ist ähnlich wie bei einem Flugzeugabsturz durch einen technischen Fehler, bei dem man eine Bombe an Bord sicher ausschließen kann, über den technischen Fehler aber nur Vermutungen hat, weil das Wrack keine genauen Rückschlüsse mehr zulässt.

Mir fielen neben den intakten Vorhängen die drei Kabelrollen vor dem Gebäude auf, wo eigentlich "der Flieger am Bauch ins Gebäude rasiert" sein müsste. Gewicht haben diese Erdkabeln ja (gabs dort eine Baustelle!?). Aber warum hängt die eine Trommelrolle schief und die beiden anderen stehen da wie die Zinnsoldaten?
Das Flugzeug hat diese Kabeltrommeln offensichtlich nicht erwischt, es schlug ja auch nicht an dieser Stelle ein. Die eine Trommel könnte deshalb schief stehen, weil sie von herabfallendem Schutt zur Seite gedrückt wurde. Auch hier meine ich aber, dass eine schiefstehende Kabeltrommel nichts zur Klärung beitragen kann, ob ins Pentagon eine Cruise-Missile oder ein Flugzeug eingeschlagen ist.

827

Freitag, 16. September 2011, 16:49

Übersicht - es ist erfreulich, dass deine Beiträge kürzer werden, was das Luftleck der anerkannten Verschwörungstheorie indiziert. Vor ca. 6 Jahren ging mir auch die Luft des Systemglaubens aus und ich erkannte, dass mein Identitätsgarten durchwegs von Böcken begärtnert wird.

Zu 911-Pentagon gibt es keine "zweite Meinung", sondern da wurde eindeutig massig manipuliert und/oder gelogen ... und es wäre ein undenklicher Zufall, dass das System und die Terroristen am selben Tag ein Rendezvous hatten.

828

Freitag, 16. September 2011, 20:23

Das kreisrunde Loch im Pentagon.
Noch vor dem Einsturz des Gebäudes.
KEINE Flügeleinschläge!?


Und hier nun die Antwort von Übersicht, warum in den Türmen (mit Stahlgerüst, aus STAHL) sehr wohl FLÜGELEINSCHLÄGE sichtbar, nachvollziehbar erkennbar gewesen sein sollen!?


Ich stellte im Zitat fest, dass man in den WTC - Türmen die Flügeleinschläge gar erkennen könne. Das fand ich merkwürdig. Ich denke, dass Flügel am Stahlgerüst sehr wohl abbrechen, keine Einschläge hinterlassen. ÜEbersicht weiß es besser ... !??

Zitat

Zitat von »erdbeeramazone«
Es gibt Fotos, wo man in den Türmen (in Stahlträgern!) bzw. im Boden von Shankesville (so heißt der abgelegene Ort Nähe der Gedenkstätte?) die FLÜGELEINSCHLÄGE quasi sehen kann.


Dass die Flügel nicht wegbrechen, liegt an ihrer hohen kinetischen Energie, die Flügel können durch die Stahlträger nicht auf kurzer Distanz auf null heruntergebremst werden. Der Einschlag eines Flugzeuges durch ein Gitter von Stahlträgern ist ein außergewöhnliches Ereignis, ...
Frage nun also an Übersicht, zum runden Loch im Pentagon:

Du begründest die nachvollziehbar sichtbaren FLÜGELEINSCHLÄGE der mit-Stahlgerüst-ausgestatten Türme tatsächlich mit hoher kinetischer Energie? Bist du dir sicher?

Und womit sind dann die Mauern des Pentagon ausgestattet?
Hier sieht man doch gar keine Flügeleinschläge, nur ein Loch.
Dass heißt, die Mauern des Pentagon müssten mit einem noch viel härtern Material als Stahl und Stahlgerüst ausgestattet gewesen sein, dass hier die Flügel einfach so wegbrechen konnten?
Nicht mal die Mauer ist zu beiden Seiten beschädigt und da sollen wir glauben, die Flügel seien weggebrochen?

Hier hat ein Marschflugkörper eingeschlagen, kein Flugzeug!

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829

Sonntag, 18. September 2011, 16:07

Und womit sind dann die Mauern des Pentagon ausgestattet?
Hier sieht man doch gar keine Flügeleinschläge, nur ein Loch. Dass heißt, die Mauern des Pentagon müssten mit einem noch viel härtern Material als Stahl und Stahlgerüst ausgestattet gewesen sein, dass hier die Flügel einfach so wegbrechen konnten? Nicht mal die Mauer ist zu beiden Seiten beschädigt und da sollen wir glauben, die Flügel seien weggebrochen?
Zunächst hat es mich in der Tat befremdet, dass du Fotos, auf denen man Flügeleinschläge in den WTC-Türmen sieht, für "unglaubwürdig" hältst. Denn man hat ja an den Videos über die Flugzeugeinschläge in den Türmen deutlich gesehen, dass die Flügel nicht abgebrochen und außen heruntergefallen sind sondern mit in das Gebäude hineingegangen sind. "Unglaubwürdig" könnten diese Fotos also für dich nur sein, wenn du auch der Meinung bist, dass gar keine Flugzeuge eingeschlagen sind sondern man diese "Einschlaglöcher" nachträglich durch eine Sprengung vorgetäuscht hat. Zu diesem Punkt hast du dich allerdings noch nicht deklariert. (Ich persönlich halte die Vorstellung, dass gar keine Flugzeuge in die Türme eingeschlagen sind, aus den verschiedensten Gründen für völlig absurd.)

Wand ist nicht Wand, zwischen den Wänden der WTC-Türme und des Pentagons gibt es einen markanten Unterschied. Es kommt hier nicht auf "Härte" an sondern vor allem auf die Masse, die dem einschlagenden Körper entgegengesetzt wird. Nun ist Stahl ja nicht gerade leicht sondern sogar gut doppelt so schwer wie Beton, aber eine Wand aus einem Gitter von hohlen Stahlträgern, die sonst nur mit leichtem Material verkleidet sind, ist wesentlich leichter als eine massive Betonwand. Wenn man ein Gebäude vor Flugzeugeinschlägen schützen will - zum Beispiel Atomkraftwerke - wird aus diesem Grund immer eine massive Betonkonstruktion verwendet und nie eine Stahlträgerkonstruktion. Trotzdem muss ein Flügeleinschlag auch in einer Betonwand einen Abdruck hinterlassen, allerdings nur nahe dem Rumpfbereich, denn die Flügel gehen ja nach hinten zurück. So ein Abdruck war auch da, aber nur für etwa 20 Minuten sichtbar, denn dann ist die Wand eingestürzt.

... es wäre ein undenklicher Zufall, dass das System und die Terroristen am selben Tag ein Rendezvous hatten.
Aber wenn Terroristen vier Ziele mit vier Flugzeugen treffen wollen, dann werden sie das doch wohl annähernd zur gleichen Zeit tun, oder?

830

Sonntag, 18. September 2011, 18:39

Da irrst du dich, Übersicht. Ich habe bisher nur geschrieben, dass offizielle Fotos manipuliert worden sein könnten, weil ich nicht glauben kann, dass diese Flügeleinschläge fast volle Länge - weit bis zur Flügelspitze - gleichmäßig zu sehen sein sollten, zuvor müsste doch wenigstens ein Flügel weggebrochen sein. Auch müsste doch die imense Kerosin-Explosion das Schadensbild der "linienaren" Flügeleinschläge irgendwie völlig zerstört und w i e d e r zerrissen haben, durch die Explosionswucht, oder nicht?
"Unglaubwürdig" könnten diese Fotos also für dich nur sein, wenn du auch der Meinung bist, dass gar keine Flugzeuge eingeschlagen sind sondern man diese "Einschlaglöcher" nachträglich durch eine Sprengung vorgetäuscht hat.
Also bin derweil "noch nicht" der Meinung, dass gar keine Flugzeuge eingeschlagen haben könnten, dazu gibt es wohl zu viele Augenzeugen, lebendige und solche, die im Flugzeug noch telefoniert haben, oder? Ich bin auch nicht der Meinung, dass "Einschlaglöcher" nachträglich durch Sprengung vorgetäuscht worden sein könnten, wäre zu umständlich gewesen, wenn dann vielleicht nachträglich auf Fotos hineingezeichnet mit Fotoshop... um dem runden Torpedo-Einschlagloch ein bisschen was "Flugzeugähnliches" zu verleihen? :shock:

Ich bin allerdings der festen Meinung und dabei bleibe ich, dass der Niedergang vom WTC7 der ultimative Beweis doch eh ist, dass dieses Gebäude professionell zum Einsturz gebracht worden ist, also durch Sprengung, Punkt 1. Punkt 2: Für mich bekommt Bin Laden somit Gesellschaft und ist nicht mehr der Allein-Verdächtige.

Als "Einsturz-Hilfe" der beiden Türme nach den beiden Flugzeugeinschlägen (sollte nicht Hollywood und David Cooperfield Regie geführt haben) könnten punktgenaue Sprengungen in den oberen Stockwerken nachgeholfen haben, die oberen Stockwerke erst mal zum Einsturz zu bringen, damit das Ganze von oben durch sein Eigengewicht in sich zusammenkracht, so wie man das im Video ja auch sieht: Jede Fensterreihe fällt einzeln in sich zusammen.

Also wohl kein freier Fall, so wie im WTC7, da ist es umgekehrt, jede einzelne Fensterreihe bleibt "ganz" und "hält" bis hinunter auf den Boden. Dem Gebäude hat es den Boden unter den Füßen weggezogen!



WTC7 ist für mich ein ganz klarer Fall, Bin Laden wurde wie ein reudiger Hund erschossen, das ist auch klar - ohne Versuch der Festnahme, ohne Prozess, vielleicht als "wichtiger Kronzeuge"? Nicht nur als - sorry - jahrlang alleinverdächtigtes "Terroristenschwein"? Merkel: "Hat mich gefreut, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten" Na bravo, bei solchen "Bemerkungen" einer Bundeskanzler-Nicht-Terroristin (?) könnte "Norwegen" bald auch noch wo anders auf europäischem Boden stattfinden ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (18. September 2011, 18:55)


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