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871

Montag, 5. März 2012, 12:15

Wenn ich so direkt angesprochen werde ...

Sorry, aber du bist ein systemschlauer Unterschätzer, der vergessen hat, dass Kerosin keine Kohle ist, die auf den Stockwerken liegenbleibt, sondern in jeder Ritze die Stockwerke, die keine dichten Becken sind, runterläuft. Aber, wenn es sooooo heiß gewesen sein soll - und die Terroristen vorher alles abgedichtet hätten - dann hätte das Kerosin schnell mal zu sieden begonnen und wäre explodiert - was es auch tat, gleich nachdem der Einschlag geschah - die Gebäude standen noch. Für glühende Säulen und Traversen war einfach zu wenig bis kein Kerosin mehr übrig - und wenn das auch nicht so wäre, so hätte sich der Treibstoff gleichmäßig verteilen müssen, damit er auch alles gleichmäßig erhitzen kann, damit alles so schön gleichmäßig zusammenbricht.
Ich lege mich nicht fest, zu welchen Teilen hier Kerosin und Inneneinrichtung gebrannt hat. Tatsache ist: es hat heftig gebrannt, das zeigen Flammen und Rauch. Tatsache ist, dass Stahlkonstruktionen durch Feuer zusammenbrechen können, ganz ohne Kerosin, Innneneinrichtung genügt. Tatsache ist auch, dass das Flugzeug ziemlich viele Träger gleich beim Einschlag abgeräumt hat, siehe die Purdue-Simulation. Eine Außenwand ist beobachtbar langsam immer mehr geknickt. Wie geht das durch eine Sprengung? Und zum gleichmäßig zusammenbrechen: die Türme hatten eine eher kleine Querschnittsfläche, die Decken waren stabil und durchgehend steif. Damit bricht nicht z.B. nur eine Hälfte des Gebäudes weg, das muss zwangsläufig symmetrisch zusammenbrechen. Wenn was auf einer Seite nachgibt, ist auf der anderen Seite automatisch weit mehr Gewicht und der Zusammenbruch setzt sich auch dort fort.

Mit einer max. 1000°C Flamme bringst du so einen riesen Haufen Stahl nie zur Rotglut.
Stahl mit 1000 Grad glüht hell. Die Rotglut beginnt schon unter 700 Grad. Und die Festigkeit nimmt bei noch niederen Temperaturen deutlich ab.

Freilich und der Beweis dafür ist, dass das WTC7 eingestürzt ist.
Ich habe mit den "Einschusslöchern" auf die Frage von Xukomu reagiert, der sich dafür interessiert hat, wie weit Teile der Türme in der Gegend herumgeflogen sind. Eigentlich klar, dass ich auf das abgezielt habe und die "Einschusslöcher" im Bankers-Trust-Haus nicht als Einsturzursache des WTC7 ansehe. Oder?

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872

Montag, 5. März 2012, 12:28

Also doch noch einmal, seufz ...

So windschief und "lustig" hätten die beiden Türme und Gebäude7 auch umfallen oder zumindest auf die Seite einbrechen können, haben sie es aber nicht getan!
Na, Erdbeeramazone, da will ich dazu einmal so argumentieren, wie du es immer tust: dein Video zeigt lauter Gebäude, die gesprengt werden. Die brechen alle unsymmetrisch zusammen. Das beweist, dass gesprengte Gebäude unsymmetrisch zusammenbrechen. Da die WTC-Gebäude symmetrisch zusammengebrochen sind, ist eigentlich klar, dass diese nicht gesprengt wurden, oder?

Und zu den "Squibs": Selbst dir wird es ja einsichtig sein, dass eine Sprengung primär im Bereich der Flugzeugeinschläge erfolgt sein müsste. Denn dort hat ja der Zusammenbruch von oben nach unten begonnen. Wobei man sich wundert, warum der Sprengstoff nicht schon durch das Feuer hochgegangen ist und wie die das so genau hingekriegt haben, dass die Flugzeuge dort einschlagen, wo die Sprengladungen angebracht wurden. Wenn man aber in diesem Bereich gesprengt hat, dann macht es wenig Sinn, weiter unten hie und da "Puff, puff" zu machen. Ja, ich verweise dich zum zweiten Mal bzgl. der richtigen Erklärung der Squibs auf die von mir angegebene Quelle. Ich will mir nicht die Finger wundschreiben mit Erklärungen, die du dann doch nicht verstehtst bzw. annehmen kannst.

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873

Montag, 5. März 2012, 13:06

Fakt: Niedergang intakter Fensterreihen von Gebäude 7

Also doch noch einmal, seufz ...

So windschief und "lustig" hätten die beiden Türme und Gebäude7 auch umfallen oder zumindest auf die Seite einbrechen können, haben sie es aber nicht getan!
Na, Erdbeeramazone, da will ich dazu einmal so argumentieren, wie du es immer tust: dein Video zeigt lauter Gebäude, die gesprengt werden. Die brechen alle unsymmetrisch zusammen. Das beweist, dass gesprengte Gebäude unsymmetrisch zusammenbrechen. Da die WTC-Gebäude symmetrisch zusammengebrochen sind, ist eigentlich klar, dass diese nicht gesprengt wurden, oder?
Nein nein, das sind ja nur die patscherten Hoppalas, die ich heute morgen gezeigt habe, so wie sie nicht sein sollen bei Sprengungen und so wie sie selbst echten Experten passieren können, im Normalfall aber nicht, schon gar nicht darf sowas im bewohnten Gebiet passieren. Kontrollierte Sprengungen in bewohnten Gebieten unterscheiden sich von den Sprengungen der drei WTC-Wolkenkratzer grundsätzlich nicht.

Wir haben nun schon hunderte Augenzeugen, die Explosionen hörten und Blitze sahen. Dann haben wir auch Knallfrösche, die sehr schön auf Sprengung schließen lassen. Der beste Beweis, dass kontrolliert gesprengt wurde, liefern aber immer noch meiner Meinung nach die Fensterreihen des einstürzenden Gebäudes Nr. 7.

Dort wo im Video "End" markiert ist nämlich als Anhaltspunkt verschwinden der Reihe nach die vollintakten Fensterreihen!



Das heißt, dass alle Etagen über "End" voll intakt waren während es Einbruchs. Die Einsturzursache muss also sehr weit in "Bodennähe" gesucht werden. Es sieht aus, als seien dem Gebäude regelrecht alle seine tragenden Grundelemente entzogen worden, symmetrisch und gleichzeitig, weil es so schön linealgerade in sich zusammenfällt (eine Bilderbuchsprengung, von solchen Meisterleistungen träumen angehende Profis denk ich). Die Fensterreihen - und das sind sehr viele nach oben hin gezählt bei 170 m Höhe! - verschwinden so, als ob man jemand den Teppich oder gleich mit den festen Boden unter den Füßen wegreißt.

Wenn man aber in diesem Bereich gesprengt hat, dann macht es wenig Sinn, weiter unten hie und da "Puff, puff" zu machen.
Das ist richtig, das hab ich mir auch gedacht. Die paar Puff-Puffs machen das Kraut eigentlich ja nicht fett. Deshalb könnten diese kleinen Auffälligkeiten als Fleißaufgabe eingebracht worden sein, damit die verarschten Menschen sich die Köpfe zerbrechen. So wie beim Unfall Haider, da hat man auch zwei Verkehrsschilder abgeschraubt bei unversehrter VZ-Stange.

Meine Vermutung ist, dass echte Militärexperten dran waren beim Niedergang der drei WTCGebäude, die hegen doch allerlei militärische Geheimnisse, die uns, die Öffentlichkeit, in keinster Weise etwas anzugehen haben, vermutlich haben die längst ganz tolle Mittel für gezielte Sprengungen (auch das Norwegen-Attentat des "Einzeltäters" kommt mir da sehr komisch vor).

Es könnten sogar die selben Leute am Werk gewesen sein, die auch am Haiderunfall beteiligt waren, das klingt jetzt zwar sehr weit her geholt, aber auffällig ist die Verarschungsmethode, ich betone, die Methode, w i e und auf welche Weise man der verblödeten Masse etwas vorführt. Da ist viel satanischer Sarkasmus dabei. Siehe die Ungereimtheiten. Siehe die "Botschaften", die Fragen machen. Die Masse ja nicht mal die Augenbrauen mehr hebt bei den Ungereimtheiten solcher "Katastrophen" und wenn doch ein paar dabei sind, dann macht die Justiz einem die Tür vor der Nase zu. Ein bisschen Häme ist da überall dabei, wenn es um solche "Katastrophen" geht.

Ich will mir nicht die Finger wundschreiben mit Erklärungen, die du dann doch nicht verstehtst bzw. annehmen kannst.
Ach so, ich dachte während des Lesens schon voraus, nämlich dass du dir die Finger an mir nicht verbrennen willst, so wie John Doe ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (5. März 2012, 13:23)


874

Montag, 5. März 2012, 13:15

Stahl mit 1000 Grad glüht hell. Die Rotglut beginnt schon unter 700 Grad. Und die Festigkeit nimmt bei noch niederen Temperaturen deutlich ab.
Kerosin verdampft ab 150 Grad, was die Märchen über die große Hitze durch den Treibstoff, die Stahlträger zum Glühen gebracht hätten, zu den Absurditäten schleudert. Zur tauglichen Verbrennung braucht es auch Sauerstoff, der freilich von außen angezogen wird, was wiederum bedeutet, dass der zuströmende Wind sehr gut kühlt.

Versuch: Mach ein Lagerfeuer und stelle dich einmal auf Lee und einmal auf Luv der Flamme und du wirst feststellen, dass die Luvstellung ungleich kühler ist.
Tatsache ist:
Das sind keine Tatsachen, sondern Nebelschwaden im Sinne der korrekten Imperialdoktrin. Du versuchst aus den kargen Beobachtungen Beweise für die offizielle VT zu basteln und zeigst immer wieder - wie es auch beschuldigte Straftäter tun - worüber du nicht schreiben oder nachdenken magst. Es ist doch offen zu erkennen, welche Punkte du wegblickend umkreist. Auf Argumente gehst du nicht ein und die Doku kannst du gar nicht angeschaut haben ... aber beim Klugdrücken haust du dich voll ins Zeug.

Also:
Glühende Stahlteile durch Möbel, Briefmarken, Radiergummis usw. erhitzt, dann 350m wieder abkühlend herabstürzend und tagelang glühend bleiben, ist vollkommen unmöglich. Die unheimliche Masse an Stahl, mit halbwegs gutem Wärmeleitwert, hätte die Glut nach Tagen wegkühlen müssen. Jetzt wissen wir aber immer noch nicht, was die Glut, die es tatsächlich gab, verursachte.

Die Doku, welche eigentlich die Zweifler demontieren hätte sollen, ging voll daneben (vielleicht mit Absicht?). Das Experiment mit dem Ministahlträger mit 1,5 t Ballast, der frei (nicht verschraubt) auf Betonblöcken lag, von unter mit Kerosin beheizt, welches auch noch in eine dichte Wanne gegeben war (würde ja sonst wegrinnen!!) war eine intellektuelle Blamage.

Die Explosionen mehrere 10m unter dem Zusammenbruch bleiben von dir ignoriert. Augen und Ohrenzeugen der Explosionen sind für dich wohl alle Querulanten.

Übersicht, es bleibt dabei! Chuck Norris mit seinem roundhouse kick klingt authentischer als das Denkdiktat des bellizistischen Imperiums.

Ach ja - wie konnte bei der zerstörerischen Hitze der Reisepass eines "Terroristen aus den Bergen" unbeschadet überleben? Wäre doch eine Idee in Zukunft Hochhäuser aus Reisepässen zu bauen, oder?

875

Montag, 5. März 2012, 13:30

Ach ja - wie konnte bei der zerstörerischen Hitze der Reisepass eines "Terroristen aus den Bergen" unbeschadet überleben? Wäre doch eine Idee in Zukunft Hochhäuser aus Reisepässen zu bauen, oder?
Genau DAS meine ich mit Täter-Sarkasmus.
Ich habe mit den "Einschusslöchern" auf die Frage von Xukomu reagiert, der sich dafür interessiert hat, wie weit Teile der Türme in der Gegend herumgeflogen sind.
Apropos "wegfliegende Teile":

Hier sind die Stellen markiert, wo man angeblich von beiden Flugzeugen "Teile" gefunden hat, sehr wenige eigentlich. Es waren VIER STÜCK so gesehen, aber die eigentliche Frage ist, WELCHE Teile waren das?

Meiner Meinung nach war einer wie David Coperfield am Werk.

876

Montag, 5. März 2012, 19:28

Renitenz, ich halte deine Argumente allesamt für unzutreffend und könnte zu jedem sofort ein Gegenargument anführen, aber wozu?

- Deine Argumente überzeugen mich nicht, meine Argumente überzeugen dich nicht.

- Ich kann anführen, dass niemand ein realistisches Szenario anzugeben vermag, wie eine solche Sprengung hätte durchgeführt werden können. Du bist dagegen sicher, dass es eine Sprengung war, und hältst deshalb die Frage nach einem Szenario für unwichtig. Gesprengt wurde auf jeden Fall, irgendwie wird es schon gemacht worden sein.

- Der Zusammensturz der WTC-Gebäude war ein außerordentliches Ereignis, mit dem sich Fachleute nicht nur in Amerika sondern auf der ganzen Welt eingehend beschäftigt haben. Also nicht Personen wie du und ich, sondern wirkliche Fachleute, die sowas rechnen bzw. simulieren können und die auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Ich kann anführen, dass diese Fachleute fast einhellig eine Sprengung kategorisch ausschließen. Du wirst wiederum bezweifeln, dass es eine solche Mehrheit gibt bzw. wirst meinen, dass die unter amerikanischem Einfluss stehen und bewusst falsche Aussagen machen.

Es liegt alles auf dem Tisch an gegenseitigen Meinungen. Sollte ein für mich wirklich neues Argument für eine Sprengung auftauchen, werde ich mich damit gerne auseinandersetzen. Bis dahin überlasse ich diesen Thread wieder gerne dir, Erdbeeramazone, HerrnAbisZ, Helfersyndrom usw. (Evtl. Rückfälle meinerseits will ich aber vorbeugend nicht ganz kategorisch ausschließen.) :)

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877

Dienstag, 6. März 2012, 11:53

Du bist dagegen sicher, dass es eine Sprengung war
Nur weil dieses Threads Überschrift aus dem Jahre 2007 "Sprengung" beinhaltet, heißt das nicht, dass ich an einer Sprengung festhalte. Mir fehlen einfach die Ideen und das Wissen über technisch-militärische Möglichkeiten, wie der Einsturz sich einleitete.

Meine Intention dient erstens; der Meinung, dass Flugzeug und sehr wenig Feuer als Ursachen für den Einsturz völlig unzureichend sind und deshalb, abseits des Einschlagsszenarios, nachgeholfen - besser vorgeholfen - werden musste und zweitens; dass ich deine "ist eh alles logisch" - Philosophie nicht so einfach stehen lassen mag.

Du beanspruchst für den Stand der Diskussion quasi den "Sieg" für dich, ich hingegen sehe nur ein Unentschieden, was für mich den dringenden Verdacht erhärtet, dass bei der inkriminierten Tätergruppe noch einige Mithelfer und Hauptakteure nicht entlarvt wurden und somit frei herumlaufen. Meine Begriff von Ethik verpflichtet mich solange an der offiziellen VT zu zweifeln, bis eben alle Zweifel ausgeräumt sind. Etwas nicht zu wissen, ist aber eben keine Beseitigung der Zweifel.

Dazu ein Beispiel:
Wir beobachten beide eine Streiterei zweier Personen und plötzlich gibt einer dem Anderen einen Schlag auf den Kopf. Die Beine des Getroffenen knicken ein und wir beide beginnen zu diskutieren, warum denn die Beine eingeknickt sind. Du meinst, die Beine versagten, weil der Kopf zu schwer wurde und ich meine, dass im Kopf das durch den Schlag bewusstlose Hirn die Beine versagen ließ.

Wir beide gehen zum Opfer, welches darnieder liegt und bemerken, dass die Beine nicht nur versagten, sondern sämtliche Knochen im ganzen Körper gebrochen sind. Du meinst, der herunterfallende Kopf hat die Knochen zertrümmert und ich meine, dass wir da irgendeine Wirkung übersehen haben müssen. Deine Auslegung vom schweren Kopf bleibt für dich solange richtig, bis ich dir beweisen kann, was die Trümmerbrüche wirklich verursachte. Der Zweifel ist für dich somit ausgeräumt, für mich eben nicht, sondern ich bestehe auf die Entlarvung des Knochenbrechers.

Das ist der Stand der Dinge.

Während ich diesen Text schrieb, ist mir gerade jetzt noch eine Idee ins Hirn geschossen, wie es gemacht worden könnte, ohne dass die Vorbereitungen viel Aufsehen erzeugt haben. Auf die objektive Beurteilung dieser Idee lege ich großen Wert.

Ich bringe wieder das Nanothermit ins Spiel, dessen nötige Menge, um Stahlträger und -steher von außen zu schwächen, auch mir unmöglich erscheint. Solche Arbeiten wären sicherlich aufgefallen.

Was ist aber, wenn das Nanothermit nicht außen angebracht, sondern in den Hohlraum der Steher eingefüllt wurde? Wer die Baupläne kennt, weiß wo er ein Loch in den Vierkantsteher bohren muss, um dort mit einem Schlauch das Pulver einzublasen. Zündmechanismus mit Funkfernsteuerung rein und ab geht die Post, von oben nach unten - die herabfallende Masse macht den Rest und der Schutt mit seinen unerklärlichen Eigenschaften hätte eine taugliche Ursache ... die "Knallfrösche" auch.

Was meint Übersicht dazu?

878

Dienstag, 6. März 2012, 13:15

Wau! Da bin ich jetzt aber gespannt auf Übersicht und seine Abwehrversuche!

Könnte so gewesen sein: Erfordert geringen Zeitaufwand, unauffälligen Arbeitsablauf, mit sehr viel Ursachenwirkung aber verbunden und mit vielen Rätseln für die Öffentlichkeit, dazu passt das schon fast kriminelle Schweigen der US-Regierung.

Übersicht, was meinst du dazu?

Renitenz, fällt mir grade ein: Mit den Trägern hat es zwar auch etwas auf sich. Nur: Übersicht kann hier nicht leugnen, dass die Träger glatte Schnittflächen aufweisen.


879

Dienstag, 6. März 2012, 14:31

dass die Träger glatte Schnittflächen aufweisen.
Das ist unwichtig, weil freilich viele Schnitte bei der Demontage stattfanden.


Nun bin ich über ein Video gestolpert, welches meine These unterstreicht und ihre Gültigkeit mit Experimenten beweist. Ich denke, das Imperium ist eine grausliche Mörderbande - ich habe dazu keine offenen Fragen mehr.



Hier noch ein Bastelanleitung für Thermit - kann jeder zuhause machen. http://experimentalchemie.de/versuch-019.htm

880

Dienstag, 6. März 2012, 17:44

Das ist unwichtig, weil freilich viele Schnitte bei der Demontage stattfanden.
Das leuchtet ein! So gesehen passen nun schon sehr viele Teile hervorragend ins Puzzle.

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