Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Anonymous

unregistriert

1

Montag, 11. Dezember 2006, 00:34

Liebe ist die beste Medizin!

Glückliche Beziehungen stärken das Immunsystem, und die Hormonausschüttung ist besser als beim Sport.

Wer sich in einer harmonischen Beziehung regelmäßig erotisch betätigt, bringt sein Hormonsystem auf Trab und stärkt sein Immunsystem. Zu diesem Ergebnis kommen die beiden amerikanischen Hormonexperten Janice Kiecolt-Glaser und Ronald Glaser - ein Forscherehepaar an der amerikanischen Ohio State University in Columbus. Als Resultat einer mehrjährigen Studie haben die beiden herausgefunden, dass die Qualität der Ehe die Gesundheit der Partner positiv beeinflusst. "Ist die Beziehung glücklich, so wirkt sich dies auch positiv auf den Gesundheitszustand der Partner aus", lautet ihr Resümee.

(...)

Last not least macht Liebe auch schön. Dafür sorgt unter anderem das verstärkt ausgeschüttete Östrogen, welches die Regenerationsfähigkeit der Zellen verbessert und die Bildung von Kollagen fördert. Dadurch bleibt die Haut länger straff, elastisch und faltenfrei. Studien der US-Gesundheitsbehörde haben ergeben, dass Frauen, die mindestens einmal pro Woche lieben, deutlich mehr Östrogen im Blut haben als enthaltsamere.

"Auch Küssen ist gesund", meint Dr. Klaus Hartmann, Geschäftsführer der Heidelberger biomedparc GmbH. Seinen Angaben zufolge werden bei einem Kuss rund 40.000 Bakterien ausgetauscht, was sich positiv auf die Immunabwehr auswirke. Doch nicht nur das. "Bei einem intensiven Kuss sind nicht nur die Zunge und die Lippen, sondern vielmehr auch 34 unterschiedliche Gesichtsmuskeln beteiligt", zieht Hartmann eine positive Bilanz. Das verleihe der Haut einen besonders straffen und jugendlichen Touch und beuge auf angenehme Weise Mimikfalten vor.


.o)

Anonymous

unregistriert

2

Montag, 11. Dezember 2006, 02:11

Re: Liebe ist die beste Medizin!

Zitat von »"kamelin"«

Frauen, die mindestens einmal pro Woche lieben, deutlich mehr Östrogen im Blut haben als enthaltsamere.


Kamelin, du leidest deutlich an Östrogen-Mangel.
Man sieht das an deinem Avatar.
Was, DAS weisst du nicht?
Na, du lebst gefaehrlich!

Kein Problem.
Wozu hat man Freunde in der Not?
Wo wohnst du?
Wann gehen Vati und Mutti spazieren?

3

Montag, 11. Dezember 2006, 07:06

diese studien san doch alle fürn hula
vor kurzem wurde noch gesagt wer regelmässig sport betreibt, bei dem werden glückshormone ausgeschüttet, auch alles blödsinn
nur bei einem marathon erlebt man glückshormone
aber nicht beim normalen joggen

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

4

Montag, 11. Dezember 2006, 09:32

glückshormone beim marathon is eh kloa...wenn er endlich geschafft ist bist glücklich!
die letzten 15 jahre meiner ersten ehe war ich dauerkrank, das ist tatsache!
als ich mich dann endlich etschloß zu gehen ging es mir immer besser.
aber seit ich meinen 2ten mann kennen lernte ging es nur noch bergauf.
ich muß zwar noch einige jahre meinen kontrollen über mich ergehen lassen, aber das war es schon.
mitwoch hab ich meine nächste...bin aber voller zuversicht das alles ok ist.
liebe macht wirklich glücklich und auch gesünder!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

5

Montag, 11. Dezember 2006, 10:10

die beste medizin in unserer gesellschaft ist geld und sonst nix, eine liebe kann noch so toll sein, wenn is finanzielle nicht hinhaut, geht auch die liebe den bach runter

Anonymous

unregistriert

6

Montag, 11. Dezember 2006, 10:17

Zitat von »"Maria"«

liebe macht wirklich glücklich und auch gesünder!


Ja schon, aber wir reden hier von "Liebe machen" (englisch 'make love').

Ich habe zwar bei Frauen noch nie Hormone gezaehlt...

... aber ---------- ich weiss aus Erfahrung, dass durch regelmaessigen Sex mit Frauen die ziemlich lange keinen mehr gehabt haben, ihre Brueste, wenn bis dahin flach, voller werden.

Ob das wegen dem Oestrogen oder wegen dem Oesterreicher is, was i nit.

ein Spezialist.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

7

Montag, 11. Dezember 2006, 10:27

Etwas "nicht" nicht zu wollen ist das Gegenteil von Aggression.

8

Montag, 11. Dezember 2006, 10:46

ebendorfer des wäre eine marktlücke für klein gewachsene brüste, wenn die brüste nach dem sex mit dir wachsen, brauchen die pupperln keinen chirurgen mehr

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

9

Montag, 11. Dezember 2006, 10:57

reini ich muß dem otto recht geben...auch ich hatte nach einem 1/2 jahr nicht mehr C sondern DD
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

Anonymous

unregistriert

10

Montag, 11. Dezember 2006, 11:00

Zitat von »"reinkarnation"«

ebendorfer des wäre eine marktlücke für klein gewachsene brüste, wenn die brüste nach dem sex mit dir wachsen, brauchen die pupperln keinen chirurgen mehr


Na den konn i nit ersetzen.

Denn, die Brueste werden nur so gross wie sie vorher waren, vor der Verflachung wegen zu geringem Sex - genauer: wegen Mangel an Hoehepunkten.

Denn, der Oestrogen Level geht vermutlich eh nur dann hoeher, wenns Orgasmen gibt. Ohne Orgasmen is Sex nit viel wert - oestrogenologisch betrachtet.

Mit einem richtigen Oesterreicheris aber is ein unmoeglicher Orgasmus unmoeglich.

Ich kenne nur einen einzige Fall vom Eberndorfer, wo auch er gescheitert ist: in Aberdeen in Schottland, bei ana.

Thema bewerten