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ASY

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Samstag, 23. Dezember 2006, 10:24

Pühringer fordert Ethikunterricht

Für alle Schüler, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben, soll ein verpflichtender Ethikunterricht abgehalten werden, fordert OÖ-Landeshauptmann Pühringer.

"Niemand will Schülerinnen und Schülern einen konfessionellen Religionsunterricht aufzwingen", betonte der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer am Freitag. Wertevermittlung gehöre aber zu den Aufgaben der Schule. Deshalb fordert er einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle Schüler, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben.


Die Schule müsse Möglichkeiten haben, ihrem "gesamtheitlichen Bildungsauftrag" nachkommen zu können, so Pühringer weiter. Dazu zähle neben der kognitiven Bildung auch alles, "was sich unter dem Sammelbegriff Herzensbildung zusammenfassen lässt". Darüber hinaus könne im Ethikunterricht ein wichtiger Beitrag zur Integration geleistet werden.

Entsprechende Schulversuche hätten sich gut bewährt, berichtete Pühringer. Es gebe bereits zahlreiche Anfragen von Schulen, die Ethikunterricht anbieten wollen.


Schon zu meinen Schulzeiten wurde ein Ethikunterricht angedacht, aber wohl nie realisiert. Das dieser Vorschlag nun von einem christlich-konservativen Politiker kommt erstaunt mich sehr.

Die Frage ist dann wohl nur was ethisch wertvoll sein soll?

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2

Samstag, 23. Dezember 2006, 14:17

Re: Pühringer fordert Ethikunterricht

Zitat von »"ASY"«

Die Frage ist dann wohl nur was ethisch wertvoll sein soll?


Bin schon immer dafuer gewesen.

Warum sollten offizielle 'Religionsschwaenzer' ethik-frei herumlaufen?

In jedem Religionsuntericht wird Ethik, christliche Ethik, gelehrt.

Es sollte nicht schwer sein, eine atheistische oder agnostische, etc. Ethik zu erfinden...

3

Dienstag, 23. Januar 2007, 13:35

Der OÖ-Landeshauptmann Pühringer, soll sich zuerst einmal um die vielen Sexualopfer aus Bad Goisern kümmern und deren Täter Dingfest machen, damit es dort endlich mit dem Opfer werden und den damit verbundenen Selbstmorden der Opfer ein Ende nimmt, bevor er sich um einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle Schüler, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben, bemüht.

Wenn er das endlich in Angriff nimmt, dann kann er von mir aus auch seinen Ethikunterricht einführen, immerhin noch besser als eine katholische Hirnwäsche für unsere Jugend.

Bei den Opfern aus Bad Goisern handelt es sich um wehrlose Dorfkinder, die dort den reichen und abartigen Perverslingen hilflos ausgesetzt sind.
Leider schweigen auch deren Eltern mit vollem Wissen über die Verbrechen an ihren Kindern, weil sie sich um ihre Jobs die dort die Reichen vergeben,
fürchten, wenn sie zu ihren Kindern stehen.

Es gab bereist rechtskräftige Verurteilungen.
Wobei die Täter sogar aus dem Knast heraus, den damaligen Kindern die alles ins Rollen gebracht hatten, drohten.
Die Justiz wußte nachweislich davon und half den Kindern nicht.
Heute sind die Täter frei und können ungehindert sich wieder ein Kind krallen und alle im Dorf samt der Justiz wissen davon.

Die Justiz verhindert sogar Anzeigen einer dort mir sehr gut bekannten Frau Gerda Ursula Lichtenegger, die den Kindern mit Einsatz ihres Lebens helfen will. Sie und die was schon Opfer waren, sind dort von den Tätern die Verfolgten und die Täter werden von unseren Behörden gehuldigt.

Wenn sich wer mit dieser Frau in Verbindung setzen will, so kann ich dabei vermiteln. Könnte ja sein, dass sich ein mutiger Reporter findet, der keinen Schiss vor den Tätern hat, einer dem die Kinder näher stehen, als deren Täter, auch wenn, so mancher der Täter ein hoher Politiker ist.

Die Beweise die diese Frau dort gegen die Täter und der untätigen Justiz aufzuwarten hat, lässt einem eiskalten Schauer über den Rücken laufen, ganz besonders dann, wenn man weiß, dass dort täglich wehrlose Kinder Opfer werden.

Gruss Eva
eva.nowatschek@chello.at





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