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Anonymous

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1

Montag, 15. Januar 2007, 21:20

Glaubt ihr an Wunder?

Die Macht der Wunder

Kann man heutzutage als aufgeklärter Zeitgenosse noch an Wunder glauben? 56 Prozent der Bundesbürger beantworten die Frage mit einem »Ja«. Schließlich erleben wir im Alltag immer wieder kleine Wunder, die uns neue Kraft und Zuversicht geben. Was steckt hinter unserer tiefen Sehnsucht nach dem Unvorhersehbaren?

»Glauben Sie an Wunder?«, wollte das Allensbacher Institut für Demoskopie im September 2006 von den Deutschen wissen. Die repräsentative Umfrage, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Auftrag gegeben, kann mit bemerkenswerten Ergebnissen aufwarten. 56 Prozent der Bundesbürger beantworteten die Wunder-Frage mit einem eindeutigen Ja. Nur 30 Prozent der Befragten gaben sich als Mirakel-Muffel. Anfang der 1990er Jahre bekannten sich – trotz des frischen »Wende«-Wunders – im statistischen Durchschnitt nur 48 von 100 Deutschen zum Wunderglauben.

Glaubt man der Sprache, könnte man meinen, dass es sich beim Wunder um ein alltägliches Phänomen handelt: Wunderkerze, Wundertüte, Wirtschaftswunder, Weltwunder, Frollein-Wunder, Wunderkammer, Wunder der Technik, Wunderlampe (eine Tintenfischart), Wunderheiler, Wonder-Bra und so wunderbar weiter. Wunder über Wunder. Aber: Was ist eigentlich ein Wunder?

Die Lexika klären eher spröde auf; der Grundtenor: Als Wunder wird ein Ereignis bezeichnet, das zwar empirisch wahrnehmbar ist, aber den allgemeinen menschlichen Erfahrungen und/oder den bekannten Naturgesetzen widerspricht. Kirchenvater Augustinus bringt einen gewichtigen Einwand gegen diese rationale Definition vor: »Man pflegt zu sagen, alle Wunder seien gegen die Natur; doch das trifft nicht zu. Denn wie kann etwas gegen die Natur sein, das durch Gottes Willen geschieht?«



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Interessanter Artikel.
Hm, also ich glaube auch an Wunder - habe ich selber schon erlebt und ihr?

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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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2

Montag, 15. Januar 2007, 21:37

ich glaube an die täglichen kleinen wunder, man muß nur mit offenen augen durch das leben gehen und sich nicht der kleinen dinge verschließen.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

Anonymous

unregistriert

3

Dienstag, 16. Januar 2007, 08:47

Mir und meinem Jugendfreund passierte Unverstaenedliches.

Unverstaendliches war zu allen Zeiten ein Wunder.

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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4

Dienstag, 16. Januar 2007, 11:44

man kanns ja nennen wie man will.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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Anonymous

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5

Dienstag, 16. Januar 2007, 11:58

Zitat von »"Maria"«

ich glaube an die täglichen kleinen wunder, man muß nur mit offenen augen durch das leben gehen und sich nicht der kleinen dinge verschließen.


Fuer mich sind zB Streitereien "kleine Dinge".

ASY

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6

Mittwoch, 17. Januar 2007, 00:23

Unter einem Wunder verstehe ich ein unerwartetes aber dringendes Ereignis welches ein "Übermensch" mit Vorsatz beschert.

Nein, das ist wahrscheinlich Blödsinn.

An heftige, glückliche Zufälle glaube ich schon und ich hoffe, dass sie mich oft treffen.

Anonymous

unregistriert

7

Mittwoch, 17. Januar 2007, 02:25

An Zufall glaube ich kein bisschen.

8

Mittwoch, 17. Januar 2007, 08:47

Re: Glaubt ihr an Wunder?

Zitat von »"kamelin"«

Die Macht der Wunder

Kann man heutzutage als aufgeklärter Zeitgenosse noch an Wunder glauben? 56 Prozent der Bundesbürger beantworten die Frage mit einem »Ja«. Schließlich erleben wir im Alltag immer wieder kleine Wunder, die uns neue Kraft und Zuversicht geben. Was steckt hinter unserer tiefen Sehnsucht nach dem Unvorhersehbaren?

»Glauben Sie an Wunder?«, wollte das Allensbacher Institut für Demoskopie im September 2006 von den Deutschen wissen. Die repräsentative Umfrage, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Auftrag gegeben, kann mit bemerkenswerten Ergebnissen aufwarten. 56 Prozent der Bundesbürger beantworteten die Wunder-Frage mit einem eindeutigen Ja. Nur 30 Prozent der Befragten gaben sich als Mirakel-Muffel. Anfang der 1990er Jahre bekannten sich – trotz des frischen »Wende«-Wunders – im statistischen Durchschnitt nur 48 von 100 Deutschen zum Wunderglauben.

Glaubt man der Sprache, könnte man meinen, dass es sich beim Wunder um ein alltägliches Phänomen handelt: Wunderkerze, Wundertüte, Wirtschaftswunder, Weltwunder, Frollein-Wunder, Wunderkammer, Wunder der Technik, Wunderlampe (eine Tintenfischart), Wunderheiler, Wonder-Bra und so wunderbar weiter. Wunder über Wunder. Aber: Was ist eigentlich ein Wunder?

Die Lexika klären eher spröde auf; der Grundtenor: Als Wunder wird ein Ereignis bezeichnet, das zwar empirisch wahrnehmbar ist, aber den allgemeinen menschlichen Erfahrungen und/oder den bekannten Naturgesetzen widerspricht. Kirchenvater Augustinus bringt einen gewichtigen Einwand gegen diese rationale Definition vor: »Man pflegt zu sagen, alle Wunder seien gegen die Natur; doch das trifft nicht zu. Denn wie kann etwas gegen die Natur sein, das durch Gottes Willen geschieht?«



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Hm, also ich glaube auch an Wunder - habe ich selber schon erlebt und ihr?



Leider fehlt Deine Definition was ein Wunder ist.
Sind das Wunder?
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Bandscheibenvorfall und Blinddarmdurchbruch und Tumor geheilt mit Handauflegen oder einfach nur ein guter Energiebeherrscher?
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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ASY

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9

Mittwoch, 17. Januar 2007, 10:41

Zitat von »"kamelin"«

An Zufall glaube ich kein bisschen.

Glaubst du dann somit an den Glauben?

Anonymous

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10

Mittwoch, 17. Januar 2007, 11:55

@ ASY,

ich weiss nicht was du damit meinst. Das klingt wie ein weisser Schimmel.

Ich glaube nicht an Zufall. Ich denke, alles hat seinen Grund. Was mir scheinbar 'zufällig' passiert ist, hat sich später als Mosaikstückchen in einem grösseren Gesamtzusammenhang entpuppt. Darum bin ich hellwach, wenn mir wieder mal 'zufällig' etwas 'passiert'.

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