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1

20.01.2007, 00:13

Braucht Wien so dringend weitere Zuwanderer ?



Braucht Wien so dringend weitere Zuwanderer ?

Offensichtlich ja.
Auch wenn ich nein sage, wer hört schon auf mich?
Was denkst Du ?

Ich habe die Kronen Zeitung vor mir liegen.
In der wird am Dienstag den 16.1.07 auf Seite 23 wie folgt geschrieben:

Infos auch in Türkisch.


Wien bemüht sich verstärkt um Zuwanderer
Seit einigen Jahren erhalten Zuwanderer aus dem Ausland Willkommensmappen in den klassischen Migrantensprachen. Nun gibt es diese Infos auf Türkisch oder Bosnisch auch im Internet Auf der beliebten Internet-Homepage der Stadt www.wien.at könnensich künftig Zuwanderer und solche die es noch werden wollen, über Wien informieren. Sie enthält wichtige Adressen und Telefonnummern auf Bosnisch/serbisch und Türkisch.

Nun meine Meinung dazu:
Was denkt sich unser Bürgermeister Dr. Michael Häupl dabei ?
Sind ihm die Wiener so scheiss egal ?
Unsere Kinder, Frauen und Alten werden auf offener Straße am helllichten Tag überfallen. Die Verbrechensrate der Zuwanderer explodieren.
Was schert sich da unser Bürgermeister drum, er fährt ja nicht mit den Öffis, er lässt sich bequem mit dem Auto kutschieren.
Was schert es ihm, wenn der Ausländeranteil in unseren Schulklassen
die österreischen Kinder zu einer erbärmliichen Minderheit macht ?
Gewalt an den Schulen war so vorprogrammiert.
Und nun will unser Herr Bürgermeister die Zuwanderer für Wien aufstocken.

Da stellt sich doch für mich die Frage, was hat er den privat von diesem österreicherfeindlichen Unsinn, der unsere Landsleute in Gefahr bringt ?

Gruss Eva

:pillepalle::

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2

20.01.2007, 00:21

bald wird sich memeth häuptl nur mehr mit zuwanderern umgeben müssen, weil ihm die wiener, die es sich halbwegs leisten können, wie ich, in angrenzende bundesländer flüchten und die welche auf grund ihres alters einen umzug scheuen schön langsam wegsterben
lg. str.

nicht jeder, der stroh im kopf hat ist ein bauer

3

20.01.2007, 08:18

schau beim AMS wenn du zufällig vorbei fährst wie viele ausländer sich dort tummeln. jeder einzelne kostet dem staat eine menge geld.
man sollte diese leute so behandeln, wie deren staat einen österreicher behandeln würde, in der gleichen situation.
die ausländer die ein studium haben kommen soweiso nicht nach österreich. wir müssen uns mit den analphabeten herumschlagen die aus anatolien kommen. hauptsache wir haben sie im land. für einen arbeits-und unterstandslosen österreicher wird bei weitem nicht so viel getan.

4

20.01.2007, 09:53

EVA, es ist besser, du bleibst bei deiner Katholenhatz, Kronenzeitungkommentierer haben wir hier schon genug.

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ASY

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5

20.01.2007, 11:12

http://www.wien.gv.at/bh-hr-sr/
http://www.wien.gv.at/tr/

@ Eva Nowatschek,

du kennst sicher die Prinzipien der Mangelwirtschaft. Da das Abreißen von Wohnungen und Häusern keine Gewinne bringt, muss man durch Zuwanderung den Wohnungsmangel hochhalten. Nur so sichernisich die Hausbesitzer ihre Miteinnahmen.

Der Müll, die Stadt und der Tod ist ein Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974.

Das Stück handelt von Immobilienspekulationen und Stadtsanierungen. Dabei wird ebenfalls der Antisemitismus in der Bundesrepublik thematisiert. Es wurde in den 70er und 80er Jahren Anlass für unterschiedlich motivierte Kritiker, z. B. Joachim Fest, Ignatz Bubis, Salomon Korn, Friedrich Uttitz, Fassbinder des Antisemitismus zu beschuldigen. Eine der Figuren ist ein jüdischer Immobilienspekulant, in dem Beobachter Ignatz Bubis wiederzuerkennen glaubten.

Aufgrund der öffentlichen Diskussion um das Stück wurde es zu Fassbinders Lebzeiten nicht aufgeführt. Die geschlossene Erstaufführung fand in Frankfurt am Main im Jahr 1985 statt, die Uraufführung in New York 1987.

Das Stück wurde von dem Schweizer Daniel Schmid im Jahre 1975 unter dem Titel "Schatten der Engel" verfilmt.


Hier die bessere Wahrheit zu der Uraufführung in Frankfurt/M.
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • Der Müll, die Stadt und der Tod - Werner Fassbinder.gif

Anonymous

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6

20.01.2007, 12:02

Übrigens war, wie es sich angeblich später ergab, jener dann im ungelobten Land bestattete Natzl, auch ein ziemlich mieser Pocher.

[Vom Banditen-Cohn will ich erst gar nicht reden!] :roll:

7

20.01.2007, 12:39

@ caddy40,

Warum sollte Eva dieses Posting bleiben lassen? Du bist doch selbt Wiener und kennst seit Jahrzehnten die Einwanderungsphilosophie unserer Politiker.

In den 60er und 70ern wurden in der Türkei Gastarbeiteranwerberbüros eröffnet um ja genügend Gastarbeiter ins Land zu holen. Anschließend kam die Asylwelle über Europa, die uns seit dem EU-Beitritt kräftig von Brüssel aus diktiert, wieviele Zuwanderer und Asylanten ins Land gelassen werden müssen.

Und jetzt wirbt Master Häupel gleich in der jeweiligen Muttersprache um Zuwanderung. Schade, dass diese ausländischen Texte von Österreichern nicht gelesen und verstanden werden können, denn so würden diese vielleicht herausfinden, wo noch Arbeit zu finden ist.

Du benimmst dich echt in letzter Zeit immer öfter wie ein "alter Dummkopf".
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Anonymous

unregistriert

8

20.01.2007, 15:18

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

@ caddy40,

Warum sollte Eva dieses Posting bleiben lassen? Du bist doch selbt Wiener und kennst seit Jahrzehnten die Einwanderungsphilosophie unserer Politiker.

In den 60er und 70ern wurden in der Türkei Gastarbeiteranwerberbüros eröffnet um ja genügend Gastarbeiter ins Land zu holen. Anschließend kam die Asylwelle über Europa, die uns seit dem EU-Beitritt kräftig von Brüssel aus diktiert, wieviele Zuwanderer und Asylanten ins Land gelassen werden müssen.

Und jetzt wirbt Master Häupel gleich in der jeweiligen Muttersprache um Zuwanderung. Schade, dass diese ausländischen Texte von Österreichern nicht gelesen und verstanden werden können, denn so würden diese vielleicht herausfinden, wo noch Arbeit zu finden ist.

Du benimmst dich echt in letzter Zeit immer öfter wie ein "alter Dummkopf".




Wobei ja das damals der weitaus größere Verrat der Spezialdemokraten an ihrer Stammklientel gewesen war, als sie bestochen, naiv, oder blöde die Position der Billigarbeitskräfteimportierer übernahm und ihren Genossen auch noch einredeten sie seien "zu gut" für manche Tätigkeiten, anstatt dafür zu sorgen, daß diese entsprechend entlohnt würden!

Natürlich hat der so "erhöhte" Hackler dann mit stolz geschwellter Brust auf den Kolaritsch geblickt, ohne zu erkenne das langfristig ER der Blöde war!

Als Beispiel seien die GUTBEZAHLTEN Wr. Kanalarbeiter angeführt, wo weit und breit kein Ausländer zu finden ist.


Und wer das Ganze angeleiert hat....eh klar! Slalom!

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9

20.01.2007, 15:27

@ Fortwo,

naja, die Sozialdemokraten durften die Macht des gewerkschaftlichen Sozialpartners nicht zu groß werden lassen, darum wurden die Gastarbeiter importiert.

Ich bin so ein halbes Yugokind mütterlicherseits und ich weiß, dass meine Mami eine sehr gute Arbeiterin war, dafür hatten einige nicht ausbeutbaren Österreicherinnen keine Arbeit. Das Lohnniveau blieb somit immer unter dem der Deutschen, die sich damals noch nicht so ins Zeug legten ihr Land komplett zu ruinieren.

10

20.01.2007, 15:27

Zitat von »"ASY"«

du kennst sicher die Prinzipien der Mangelwirtschaft. Da das Abreißen von Wohnungen und Häusern keine Gewinne bringt, muss man durch Zuwanderung den Wohnungsmangel hochhalten. Nur so sichernisich die Hausbesitzer ihre Miteinnahmen.


kling gut, kommt gut, ist aber ausser bei einer grün/roten wahlveranstaltung ziemlich wertlos!

1. typische ausländerquartiere sind altbauten

2. altbauten unterliegen dem mieterschutz = gesetzlich geregelte minimieten, alles jederzeit klagbar

3. schon mal eine wohnung gesehen die du von derartigen mietern zurückbekommst?

4. das tatsächliche geschäft was du meinst macht nicht der garstige hausbesitzer, sondern der liebe gastarbeiter, der da auf teufel komm raus untervermietet und die eigenen leute abzockt.

5. falls es dir auffiel, es hat an der vermieterei in althäusern kaum einer mehr interesse, die wohnungen werden parifiziert und als eigentum verkauft! das einzige was in der heutigen zeit noch sinn macht, respektive etwas abwirft!

so ist die realität, damit lässt sich allerdings im linken lager kein blumentopf gewinnen!

grüsse vom
forenbrunzer

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