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21.01.2007, 17:36

++ 4. März 1945 – Zündung der deutschen Atom-Bombe ++ / 1

Am 4. März 2oo7 jährt sich zum 62 Mal ein Ereignis das mehr als 6o Jahre nach Kriegsende von der etabliert-wissenden Historikerzunft unterdrückt wird. - Die bis dato von „Gutmenschen“ veröffentlichte Geschichtsschreibung behauptet, dass Dritte Reich unter Herrn Adolf Hitler habe das deutsche Atombomben-Projekt im Jahr 1942 storniert. – Doch das entspricht nicht der Wahrheit !

Hier die harten Fakten: > Bereits Ende Juli 1944 wurde ein großer Beschleuniger - ein sog. Betatron mit >= 287 MeV in einer (auch heute noch streng geheimen) unterirdischen Anlage in Betrieb genommen dessen Kernforschungsleiter Prof. Walter Gerlach war. Als Moderator (Neutronenrückstrahlmantel) wurde Beryllium bzw. Berylliumoxyd verwendet - die Kühlung erfolgte mit Hilfe von flüssigem Stickstoff und Sauerstoff. – Herr Hitler gratulierte bereits Anfang März 1944 persönlich den Physikern: Prof. Walter Gerlach, Dr. rer. nat. Paul Harteck, Dr. Karl Wirtz, Dr. Otto Hahn und Dr. Steenbeck für ihre Denk-Arbeit.

Im Nov. 1944 dann schritt man zur Verwirklichung einer phantastischen Idee mit dem Ziel, die Gewinnung von Plutonium entscheidend zu steigern. - Man stützte sich dabei auf eine Arbeit des französischen Ehepaars Joliot-CURIE aus dem Jahre 1934 zum b+-Zerfall. - Der unterirdisch unter strenger Geheimhaltung errichtete Reichs-Reaktor sollte diesen b+-Zerfall nutzen. Bei ihm erfolgt die Umwandlung von Protonen in Neutronen, begleitet von der Emission von Positronen in Neutrionos. Der Prozess selbst kann initiiert werden, indem das spaltbare Material mit Gammastrahlen beschossen wird. Die Quelle für die Strahlung war der von der Firma Siemens entwickelte Beschleuniger. Ein Strom kleiner Teilchen, welcher vom Betatron ausging, wurde über den sog. Schornstein in den Reaktor geführt d.h. zur Neutronenquelle. Auf diese Weise konnte man dann große Mengen Plutonium erhalten. - Soweit gerafft die techn./phys. Vorgeschichte.

Das im Dritten Reich aufgerichtete „Nuklear-Wunderwaffen-Programm“ selbst war eine Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Reichspost, der SS und der Forschungszentrale Berlin. - Als Bevollmächtigten des Führers für Strahlenforschung wurde knapp vor Fertigstellung der ersten funktionsfähigen deutschen Atom-Bombe am 31. Jän. 1945 Herr Dr. DI Hans Kemmler ernannt !

> Zündung der 1. deutschen Atom-Bombe ...

Ein ehem. Mitarbeiter des streng geheimen Atom-Waffenprogramms nennen wir ihn M.M. berichtet: >> Am 4. März 1945 wurde um 21:26 Uhr auf dem Testgelände {Truppenübungsplatz bei Ohrdruf / Thüringen} dem sog. Dreieck oberhalb des [Ortes] Röhrensee, die erste A-Bombe gezündet. - Mit einem Seilzug, der über eine Strecke von 3oo Meter reichte, wurde die Bombe in Richtung eines Stahlmastes gezogen (32 m hoch) und in 6 m Höhe über den dortigen Häftlingen gezündet.

Es war keine H- oder andere Bombe, es war die erste ihrer Art in Deutschland. Alle anderen Versuche waren andere Typen von Bomben. – Das Ergebnis war so gewaltig, und das trotz der Tatsache, dass nach Dr. Diebners Absprache nur ca. 1oo g {Frau Dr. Ekrika Leimert spricht von exakt 18o g ! } zum Einsatz gelangten und nicht wie Dr. Kammler vorhatte 1.ooo g.

Von der SS wurde angegeben, dass ca. 68o Häftlinge, davon wurden ca. 35o aufgrund der Verletzungen erschossen, und 18 SS-Männer – davon mussten zehn erschossen werden – ums Leben kamen bzw. vernichtet wurden. Alle Leichen wurden verbrannt. Dr. Diebner war außer sich: „So etwas wollte ich nicht, die armen Menschen, nein, nein, nein, was wäre geschehen bei 1.ooo g, nein ...“ <<

{Was M.M. allerdings nicht mitteilt: Das Gesamtgewicht der „Mini-Atombombe“ betrug <= 1oo Kg, und hatte die Größe einer Ananas. - Die Sprengkraft selbst betrug geschätzt ca. 2oo kg TNT ergo ca. ein Hunderttausendstel der Hiroshima-Bombe. - Die Zündung der Bombe in unmittelbarer Nähe der Häftlinge verstehen wir als kaltblütig geplanten MORD ! – Wer gab den Befehl dazu ?}

Die Zivilistin - Frau Cläre Werner berichtet: >> Es war der 4. März 1945. [...] Hans {Rittermann} war auch da und half uns noch, dann sagte er uns, dass heute auf dem Platz Weltgeschichte geschrieben wird. Es wird etwas gemacht, was es auf der Welt noch nicht gegeben hat. Wir sollen am Abend auf den Turm gehen und in Richtung Röhrensee schauen. Er wisse auch nicht, wie das neue Ding aussehen wird. So waren wir ab 2o Uhr auf dem Turm.

Nach 21 Uhr gegen halb Zehn, war hinter Röhrensee mit einmal eine Helligkeit wie Hunderte von Blitzen, innen war es rot und außen war es gelb, man hätte die Zeitung lesen können. Es war alles sehr kurz. Und wir konnten dann alle nichts sehen, wir merkten nur dass es eine mächtige Sturmbö gab, aber dann alles ruhig war.

Ich wie auch viele Einwohner von Röhrensee, Holzhausen, Mühlberg, Wechmar und Bitterstädt hatten am andern Tag oft Nasenbluten, Kopfschmerzen und auch einen Druck auf den Ohren.[...] <<

Zeitzeuge Heinz Wachsmut: >> [...] Ein Tag der mir immer in meinem Leben Bilder vor dem Augen macht, war der Nachmittag des 5. März 1945. Wir mussten in der Bollde [Polte 2, Anm.d.A.] Rudisleben Gerüste errichten für einen Versuch, der in wenigen Tagen stattfinden sollte. Am Nachmittag fuhr die SS mit LKWs vor, eigentlich hatte uns die SS nichts zu sagen, da wir ja immer mit Sonderbefehl arbeiteten, die immer die Stempel der Reichspost bzw. des Forschungsrates trugen und nach dem Lesen sofort vernichtet werden mussten. Es war ein Befehl, der die Unterschrift von Kammler trug. Wir mussten alles Holz, das verfügbar war, aufladen.

Die Fahrt ging nach Röhrensee, dort waren einige SS-Ärzte tätig, da eine große Anzahl von Bewohnern Kopfschmerzen hatte und Blut spuckte. Wir waren dort falsch und wurden sofort nach Gut Ringhofen bei Mühlberg gebracht. Dort wurde uns gesagt wir müssen Holzhaufen am Waldrand errichten, ca. 12 x 12 m und nur höchstens 1 m hoch, dazu mussten wir Vollschutz tragen, auch unsere Häftlinge.

Am Waldrand sahen wir schon einige Haufen von Menschenleichen, die wohl ehemalige Häftlinge waren. Die Menschen hatten absolut keine Haare mehr, teils fehlten Kleidungsteile, sie hatten aber auch Hautblasen, Feuerblasen, nacktes rohes Fleisch, teilweise waren einige Teile nicht vorhanden. SS und Häftlinge brachten die Leichen an.

Als wir die ersten sechs Haufen fertig hatten, wurden die Leichen darauf gelegt, je Haufen ca. 5o Stück, und Feuer gelegt. Wir wurden zurückgefahren. Im Gut mussten wir den Schutz und unsere gesamte Kleidung ausziehen. Diese wurde ebenfalls sofort von der SS angezündet, wir mussten uns waschen und erhielten neue Kleider und neuen Schutz, dazu jeder eine Flasche Schnaps, auch unsere Häftlinge. <<

M.M. weiter: >> Am 12. März wurde um 22:14 nach erfolgreichen Tests [...] eine Bombe [...] ebenfalls auf dem Versuchsgelände gezündet. Die Lichthelligkeit und der Strahl waren ebenso wie am 4. März. Menschen waren nicht im Einsatz, doch die Erde sah danach schlimmer aus als am 4. März. <<

Zivilistin - Frau Cläre Werner: >> Es war am 12. März 1945 gegen 22:15 Uhr. Es war nicht eine so große Helligkeit wie das erste Mal. Auch hatten wir kein Nasenbluten usw. Für die Ortschaft und auch für uns hat es damals bereits um 21 Uhr Fliegeralarm gegeben, und dieser ging bis 23:11 Uhr.<<

{Gezündet wurde damals am 12. März 1945 vermutlich - auch das ein Novum - die erste Molekular-Bombe (M-Bombe) auf deutschen Boden die in seiner satanisch-vernichtenden Wirkung der A-Bombe in nichts nachstand. – Wirkungsgrad >= 0,98, Radioaktivität d.h. < 1% ergo kein Nasenbluten auch für Frau Werner ! - Die techn./phys. Grundlage für diese weiterentwickelte strahlungsarme Bombe (wie u.a. Herrn Karl Novak bekannt) wurden Anfang des 19. Jhd. im K&K-Wien erarbeitet und in einem int. beachteten Versuch am 3o. Juni 19o8, Null Uhr 16 Greenwich-Zeit in Zentral-Sibirien Tunguska / Russland gezündet. - Veröffentlichte Erklärungen - wie Nikola Tesla habe ... oder ein Meteorit war die Ursache ... – verstehen wir als verzweifelte Versuche diesen Vorfall gegenüber der entsetzten Weltöffentlichkeit zu erklären ! }

> 16. März 1945 – Erfolgreicher Start einer deutschen Interkontinental-Rakete mit einer Reichweite von ca. 5.ooo Km ...

M.M. weiter: >> Am 16. März erfolgte dann auf dem Raketengelände in der Muna Rudisleben – Polte 2 – der Abschuss der großen Rakete. Es war das erste Mal, dass eine A9/A10-Rakete abgeschossen wurde mit großem Erfolg, ein wahrer Sieg der Wissenschaft von SS-Forschung, Forschungsrat der Deutschen Reichspost und den Skoda-Werken. << - {Was wiederum M.M. hier nicht sagt: Es wurden unseres Wissens bereits 1944 vom damals deutsch besetzten Frankreich aus eine deutsche Interkontinental-Rakete getestet die funk-ferngesteuert bis nach Pakistan gelangte ... (!) }

Zivilistin - Frau Cläre Werner: >>Am 16. März 1945 war ein weiteres Ereignis. Auch hier gab es gegen 21 Uhr Fliegeralarm für unser Gebiet. Hans {Rittermann} war dazu wieder mit einigen Freunden auf dem großen Turm, auch wir konnten mit hoch. Diesmal hatten die Leute Ferngläser mit, und es wurde nicht in Richtung des Übungsplatzes gesehen, sondern in Richtung Ichtershausen. Dort wurde es gegen 23 Uhr sehr hell, es war aber nicht wie die beiden ersten Male davor, sondern es stieg etwas gegen den Himmel mit einem großen Feuerschweif, es ging immer höher, aber es entfernte sich von uns in Richtung Norden. Die Leute fielen sich in die Arme, wie haben es, hurra, wir sind die Größten, wir sind unbesiegbar usw. Die ca. 15 Leute feierten bis zum Morgen. Hans verbot uns wieder alles Gesehene und sagte nur: Wir waren bei einer weiteren Sache dabei, die in der Welt einmalig ist und in jedem Geschichtsbuch stehen wird.<< {Ort der Beobachtungen war in allen drei Fällen das Turmzimmer, der Veste Wachsenburg.}

> Warum die faktisch den Alliierten haushoch überlegene deutsche Waffen-Technologie nicht mehr zum Kriegseinsatz kam erklärt M.M. wie folgt:

>> Vom 22. März bis zum 2. April 1945 war Hitler im FHQu in der „Burg“, deren Haupteingang 3,5 km von Arnstadt [entfernt] war. Er gelangte am 22. März 1945 mit einem Sonderzug nach Arnstadt und wurde hier im Rathaus von [...] empfangen. Von [...] wurde Hitler die Ehrenbürgerurkunde der Stadt Arnstadt überreicht. Über Rosenstrassen, Ohrdrufer Strasse gelangte er ins FHQu. Dazu hatte die Adjutantur der Wehrmacht beim Führer am 9. März 1945 den Befehl B. Nr. 34o/45 geh. Kdos, Anhang 3o95/45 bis 3o99/45, an Oberst Streve, Kommandant des FHQu, SS-Gruppenführer Dr. Kammler mit Arbeitsstab Major Budnick und Bauleitung Hauptsturmführer Grosch erlassen. [...]

Von Speer ist bekannt, dass er in Vorbereitung der Führertagung am 27. März 1945 mit zahlreichen Leuten, u.a. Fritsch, Göring, Kammler, Diebner, Oldeboershuis, Kesselring, West und sogar mit Himmler, Gespräche führte, so am 23. März 1945 Vormittags im Gasthaus zu Wechmar, am 26. März 1945 mittags in Wechmar [...] und am Abend in Arnstadt im Gasthof „Ehrfurter Hof“ und der Fürst-Günther-Schule. [...]

Am 27. März 1945 fand um 1o Uhr eine Beratung im Gasthof „Deutscher Hof“ in Luisental mit Hitler statt. Vorträge wurden gehalten von Dr. Diebner, Hauptsturmführer Oldeboershuis und von [...]. Alle Vorträge wurden von Hitler ohne Bemerkungen angehört. Gegen 11:45 Uhr war die Beratung zu ende, alle verließen den Saal, nur Speer und Göring hatten angeregte Gespräche und gaben sich, was sonst nie der Fall war, gegenseitig die Hand.

Am 27. März 1945 begann um 14 Uhr die Stabsberatung des Führers über den Endsieg und den Einsatz der deutschen Wunderwaffe im FHQu „Burg“. Neben Hitler waren mit im Beratungsraum: Himmler, Ribbentrop, Bormann, Speer, Göring, Jodl, West, Kesselring, Keitl, Kammler, Darre, zwei Japaner aus Elgersburg sowie als Kommandant des FHQu Steve, Oldeboershuis für den SS-Führungsstab Luisental, Obersturmführer Grothmann, Vizeadmiral von Puttkamer, SS-OSF Schaub, SS-OBM [Oberbürgermeister] für die RHS [Reichshauptstadt] Arnstadt [...] Im Nebenraum mussten sitzen: von Ardenne, Diebner, Teichmann, Volz, Weidehammer, Freier und Seuffert usw.

Hitler sprach von 14 Uhr an, dazu Stichpunkte aus der Niederschrift: „... ab dem heutigen Tag gehen alle Offensiven von unserer Trutzburg, dem Trutzgau/Thüringen , aus ... vom FHQu [Burg] haben wir alle Verbindungen ... die Konzentration der Forschung von SS und Forschungsrat haben zum Erfolg geführt und werden uns zum Sieg führen ... eine neue Generation einsatzfähiger Waffen steht bereit ... die neuen Waffen werden uns den Sieg bringen ... ohne das Territorium des den Gegners zu betreten, werden unsere Bomben New York und Moskau erreichen und vernichten ... Giftgas-vorhänge werden die Russen auslöschen ... die feindlichen Bomberpulks werden unsere elektromagnetischen Felder nicht mehr überfliegen können ... nur noch wenige Tage zur Absicherung der letzten Arbeit sind notwendig ... wir werden mit Stolz auf unser Deutsches Reich, auf unser Volk und Vaterland schauen ... jeder Tag und jede Stunde ist kostbar, um die großen Wunderwaffen einzusetzen ... die Gegner werden vor unserem Deutschen Reich auf den Boden fallen und um Gnade bitten ... ab heute wird unser siegreiches Heer alle Schmähungen vergessen und den Sieg für Volk und Vaterland erbringen.“

Aus dem Raum gab es auf einmal eine laute Stimme, die sagte: „Nein, mein Führer ! Es gibt schon genug Tote und genug Mütter, die um ihre Söhne trauern, die Wunderwaffen, vor allem die A-Bombe, wird nicht von uns Deutschen eingesetzt, es wäre ein Völkermord, mein Führer !“

Die euphorische Runde sah auf einen Mann, Speer, der sich von seinem Stuhl erhob. „Mein Führer, die Wunderwaffe wird nicht eingesetzt, es wird keine A-Bombe noch andere Wunderbomben geben, und es wird keine Raketen geben, die diese Bomben tragen werden. Ja, es ist richtig, ab heute wird es eine Wende geben.“ Speer konnte nicht weitersprechen, da Hitler aufgesprungen war. Sein Stuhl und seine Papiere flogen durch die Luft, und er begann zu brüllen.

Doch mit Speer hatten sich auch Göring, Himmler, Ribbentrop, Kammler und West erhoben und gaben Beifall. { sic ! } Hitler schrie: „Alle erschießen, Speer du Schweinehund, dich lass ich heute noch aufhängen !“

Göring war zu Speer gegangen, und beide gingen aus dem Beratungsraum. Nach Hitlers Leibarzt wurde laut gerufen, da dieser einen Tobsuchtsanfall hatte. Gegen 16:3o Uhr fuhren die Autos von Göring und Speer aus dem FHQu in Richtung Ohrdruf. Bei der Klipper wurde haltgemacht, und Göring sprach mit Speer, auch Kammler war noch dazugelangt. Göring fuhr zu seinem Reichssonderzug nach Ohrdruf, Kammler nach Frankenhain und Speer zurück zum Feldflugplatz Eichfeld bei Bitterstädt. Auf dem Feldflugplatz erhielt Speer die Nachricht, dass die Japaner mit den Flugzeugen abfliegen wollten von der Autobahn bei Wechmar und bereits in Ringhofen bei Mühlberg seien und unbedingt noch einmal mit Speer sprechen wollten.

So flog Speer nicht nach Berlin. Gleichzeitig erhielt er von Göring eine Nachricht über eine Beratung in Stadtilm am Abend. Speers Flugzeug flog nach Stadtilm, er fuhr nach Mühlberg. Dort sprach er mit den Japanern und versicherte diesen, dass Deutschland nicht die A-Bombe einsetzen werde. Am Ende dieser Gespräche erhielt er die Mitteilung, dass sein Flugzeug gerade noch notgelandet wäre in Stadtilm, es hätte einige technische Mängel an der Spritleitung gegeben.

Gegen 22:3o Uhr war Speer in Stadtilm, allerdings war Göring nicht da, er war bereits unterwegs nach Berlin. (Übrigens haben weder Speer noch Göring bis zum Kriegsende je ein Wort mit Hitler wieder gesprochen.) An dieser Beratung nahmen teil: Kammler, Fritsch, West, Grothmann, von Puttkamer sowie von Ardenne, Diebner, Ohnesorge, Teichmann, Weidehammer, Seuffert und Schaub. Was diese Herren besprachen, ist nicht bekannt, und es gibt keine Aufzeichnungen. Auch der Gastwirt Knabe hat nie etwas über die Beratung in der Nacht vom 27. zum 28. März 1945 gesagt, noch haben andere Personen in Stadtilm, wie z.B. die SS-Männer Schulze, Machleit und Kühn etwas ausgesagt, diese mussten in der Nacht die SS-Leute von Kammler versorgen wie auch die verschiedenen Fahrer.

Speer flog am 29. März 1945 um 8:35 Uhr von Stadtilm nach Berlin, mit dabei waren von Ardenne und Ohnesorg. Fritsch flog mit West und von Puttkamer nach Ohrdruf und Kammler mit Grothmann, Seuffert und Schaub nach Eichfeld.

Es ist falsch, dass Hitler bereits am 29. März 1945 nach Berlin zurückgeflogen wäre. Die Maschine Hitlers ist am 29. März 1945 nach Berlin geflogen, um einige persönliche Dinge Hitlers nach dem FHQu „Burg“ zu bringen. (U.a. sollte Eva Braun bereits in Berlin sein, und um zwei weitere Ärzte zur Behandlung Hitlers zu bringen.) Die Maschine landete am Abend auf der Autobahn zwischen Mühlberg und Wechmar. Hitler war so stark im Rausch, dass er ständig rund um die Uhr im FHQu von den Leibärzten behandelt werden musste. Teilweise wurde ihm sogar eine Zwangsjacke angelegt. Keiner durfte in der Nähe von Hitler mit einer Waffe [sein]. Erst am 1. April hatten die Ärzte Hitler soweit, dass er nach Berlin zurückfliegen konnte. Die Maschine ging mit Hitler am 2. April 1945 um 8:14 Uhr vom Feldflugplatz Eichfeld in Richtung Berlin ab. <<

Zum Schluss kommend schreibt M.M.: >> Wir haben Ihnen nochmals den Ablauf der Handlungen niedergeschrieben, da es doch unterschiedliche Angaben gibt. [...] Da wir nicht wissen, was Hans {Rittermann} übergeben bzw. übermittelt hat, werden sich einige Angaben überschneiden – macht nichts. [...] allerdings können wir Ihnen keine Angaben zu den Arbeiten geben, die über den Baustab in Luisental gelaufen sind, da diese Objekte mit unserer Forschung und Entwicklung nichts zu tun hatten, sondern hier eine Verbindung mit Gotha und Nordhausen vorhanden war.

Man muss bei diesem Gebiet immer drei Dinge sehen:

A - die Forschung und Entwicklung von Hochtechnologien.

B - das gesamte FHQu mit all seinen Nebenanlagen und Einlagerungen.

C - die Entwicklung von Flugzeugen, elektromagnetischen Feldern und Strahlung, Giftgastechnik. [...]

Mit freundlichen Grüßen

M.M. << Quelle: Die Atombombe und das Dritte Reich, Kopp-Verlag, ISBN# 3-930219-50-6

Die Autoren Edgar MAYER & Thomas MEHNER schreiben zurecht in ihrem sachlich fundamentierten Buch:

>> Es wäre eine besondere Tragik der Geschichte, wenn sich beweisen lassen sollte, dass einige Verantwortlichen des Dritten Reiches, allen voran Albert Speer, den Einsatz der deutschen Atomwaffe verhinderten, um diese Technologie dann bei Kriegsende den Alliierten überlassen zu müssen, die – wie im Fall der USA gesehen – weitaus weniger Skrupel hatten und die erbeutete Hochtechnologie umgehend für ihre eigenen machtstrategischen Pläne einsetzten, deren Ergebnisse wir kennen: Die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki wurden durch Atombomben ausgelöscht.

Was mögen einige wissende Japaner gedacht haben, als zwei ihrer Städte Opfer jener Waffe wurden die die Deutschen einzusetzen abgelehnt hatten ?

Freilich behauptet die Geschichtsschreibung, das US-amerikanische Manhatten District Project, das mit einem gigantischen Aufwand realisiert wurde, hätte keiner deutschen Hilfe bedurft und sei von den eigenen Spezialisten zum Erfolg geführt worden. Wir haben mehr als einmal darauf hingewiesen, dass diese Darstellung ebenfalls unglaubhaft ist, und werden diese Hypothese zu gegebener Zeit durch neu aufgetauchte Fakten weiter untermauern. <<

Gerade was die Begebenheiten der denkwürdigen Monate März, April, Mai 1945 betrifft wird von den „guten Befreiern“ vertuscht und gelogen dass sich die Balken biegen. – Wenn wir Jungen in Deutschland in Österreich heute von US-Angriffswaffen - von atomaren „Smart-Nukes“, bunker-brechende US-Wunderwaffen die bis zu 5o Meter in Stahlbeton und Fels etc. eindringen hören, so hätten unsere alten tapferen Herren – z.B. ein Herr Dr. DI Kemmler, ein Dr. Schuhmann, ein Genius wie Herr Dr. Habermohl vermutlich nur ein müdes Lächeln übrig,

denkt mit Gruß - und der Wahrheit eine Gasse,

Werner.

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2

21.01.2007, 18:50

Wie die Welt wohl heute aussehen wuerde wenn Nazideutschland den Krieg gewonnen haette???? :hmpf: :hmpf:

3

21.01.2007, 18:53

so wie jetzt sicher nicht

Anonymous

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4

21.01.2007, 19:38

No, dos wor oba mol wieder gscheit!
:D :P

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ASY

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5

22.01.2007, 08:56

Zitat von »"qualtinger"«

Wie die Welt wohl heute aussehen wuerde wenn Nazideutschland den Krieg gewonnen haette???? :hmpf: :hmpf:


Glaubst du, dass es mehr abgeworfene A-Bomben gegeben hätte?

Anonymous

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6

22.01.2007, 15:33

Ich denke Ja! Und ich denka auch an die Doktrin der Nazis: - Der Herrenmenschen. Nazideutschland und Japan haetten sich die Welt aufgeteilt und unterdrueckt.
Q.

Anonymous

unregistriert

7

22.01.2007, 16:16

Zitat von »"qualtinger"«

Ich denke Ja! Und ich denka auch an die Doktrin der Nazis: - Der Herrenmenschen. Nazideutschland und Japan haetten sich die Welt aufgeteilt und unterdrueckt.
Q.


Na und du glaubst, unaufgeteilt ist es unterdrückt durch die transatlantischen Halbaffen viel besser?

Anonymous

unregistriert

8

22.01.2007, 18:46

Fuehlst Dich unterdrueckt?? Wenn ja, warum aenderst es nicht???
:D :D :D

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Anonymous

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9

22.01.2007, 19:01

Zitat von »"qualtinger"«

Fuehlst Dich unterdrueckt?? Wenn ja, warum aenderst es nicht???
:D :D :D



Deine Frage ist berechtigt und als der Dabbeljuuuuh letztes Jahr bei uns gewesen war, habe ich es durchaus ernstlich erwogen. :evil:

Aber ach, obwohl nicht gläubig, bin ich als Christenmensch erzogen und den tyrannenmordbereiten caddy40 hatte ich damals noch nicht gekannt um ihn für das Weltheil zu gewinnen.....!
:P

10

23.01.2007, 03:48

@ Werner_neu

Ich kenne deine erlauchte Quelle nicht, Werner, außer einem Eintrag in einem anderen Forum (klick), ebenfalls unter „Werner“.

Dass in jenen Tagen nicht alles so war, wie es heute berichtet wird, ist mehr als wahrscheinlich. Ich habe selbst schon manchmal erlebt, dass etwas plötzlich nicht mehr wahr war sondern ganz anders. Die irakischen Massenvernichtungswaffen sind nur ein Beispiel dafür.

Das Patent für den „Atommeiler“ von Prof. Stetter gelangte zwar nach der Eingliederung Österreichs ins Deutsche Reich 1939 nach Berlin. Was daraus bis zum Kriegsende wurde – darüber schweigt die Chronik.


Aber...

Zitat

Im Nov. 1944 dann schritt man zur Verwirklichung einer phantastischen Idee mit dem Ziel, die Gewinnung von Plutonium entscheidend zu steigern. - Man stützte sich dabei auf eine Arbeit des französischen Ehepaars Joliot-CURIE aus dem Jahre 1934 zum b+-Zerfall. - Der unterirdisch unter strenger Geheimhaltung errichtete Reichs-Reaktor sollte diesen b+-Zerfall nutzen. Bei ihm erfolgt die Umwandlung von Protonen in Neutronen, begleitet von der Emission von Positronen in Neutrionos. Der Prozess selbst kann initiiert werden, indem das spaltbare Material mit Gammastrahlen beschossen wird. Die Quelle für die Strahlung war der von der Firma Siemens entwickelte Beschleuniger. Ein Strom kleiner Teilchen, welcher vom Betatron ausging, wurde über den sog. Schornstein in den Reaktor geführt d.h. zur Neutronenquelle. Auf diese Weise konnte man dann große Mengen Plutonium erhalten. - Soweit gerafft die techn./phys. Vorgeschichte.

Plutonium entsteht nicht durch &#946;+ -Zerfall sondern durch &#946;- -Zerfall, also dem Zefall eines Neutrons zu einem Proton unter Abgabe eines Elektrons, begleitet von einem Gamma-Quant und einem Neutrino.

Atombomben kann man übrigens aus Uran oder Plutonium herstellen. Letzteres kommt in der Natur nur in Spuren vor; weshalb sollte man also damit beginnen? Die erste amerikanische A-Bombe war aus Uran.


Zitat

{Was M.M. allerdings nicht mitteilt: Das Gesamtgewicht der „Mini-Atombombe“ betrug <= 1oo Kg, und hatte die Größe einer Ananas. - Die Sprengkraft selbst betrug geschätzt ca. 2oo kg TNT ergo ca. ein Hunderttausendstel der Hiroshima-Bombe. - Die Zündung der Bombe in unmittelbarer Nähe der Häftlinge verstehen wir als kaltblütig geplanten MORD ! – Wer gab den Befehl dazu ?}

Die Dichte von Uran beträgt 18,95 g/cm3, die von Plutonium 20,2 g/cm3. Damit kommt man beim Volumen einer Ananas nicht annähernd auf 100 kg; eine Atombombe besteht nämlich auch aus leichten Dingen als dem Brennstoff, etwa einem ausreichend großen Abstand zwischen den beiden Stücken aus Brennstoff.

Zitat

{Gezündet wurde damals am 12. März 1945 vermutlich - auch das ein Novum - die erste Molekular-Bombe (M-Bombe) auf deutschen Boden die in seiner satanisch-vernichtenden Wirkung der A-Bombe in nichts nachstand. – Wirkungsgrad >= 0,98, Radioaktivität d.h. < 1% ergo kein Nasenbluten auch für Frau Werner ! - Die techn./phys. Grundlage für diese weiterentwickelte strahlungsarme Bombe (wie u.a. Herrn Karl Novak bekannt) wurden Anfang des 19. Jhd. im K&K-Wien erarbeitet und in einem int. beachteten Versuch am 3o. Juni 19o8, Null Uhr 16 Greenwich-Zeit in Zentral-Sibirien Tunguska / Russland gezündet. - Veröffentlichte Erklärungen - wie Nikola Tesla habe ... oder ein Meteorit war die Ursache ... – verstehen wir als verzweifelte Versuche diesen Vorfall gegenüber der entsetzten Weltöffentlichkeit zu erklären ! }

Was ist, bitte, eine Molekular-Bombe?

Ich fand den Ausdruck nur in einem Forum, in dem Ähnliches zusammengesponnen wird wie in deinem Eintrag hier, aber dort wird sie als „konventionell“, also nicht nuklear bezeichnet. Was soll also hier der Ausdruck „strahlungsarm“, wenn diese Bombe gar nicht auf nuklearen Reaktionen beruht, also keine „Weiterentwicklung“ der Atombombe ist?

War das etwas Ähnliches wie die amerikanische „MOAB“ („Mother of all bombs“)? Und sie soll anfang des 19. Jhdts. In Wien entwickelt worden sein, als die Atomtheorie noch umstritten war?

Übrigens: Wenn ich in einer etwas mysteriösen Veröffentlichung den Namen des genialen Nikola Tesla lese, werde ich misstrauisch, denn der muss posthum für eine Menge wirres Zeug herhalten.


Zitat

> 16. März 1945 – Erfolgreicher Start einer deutschen Interkontinental-Rakete mit einer Reichweite von ca. 5.ooo Km ...

Ja, ja, schon gut! Wir wissen schon, dass das Dritte Reich den Amis weit voraus war! Wenn das nur der selige Wernher von Braun auch gewusst hätte, dessen Raketen damals nur bis England flogen!

Sag, wer war eigentlich diese geheimnisvolle M.M.?

Etwa Marilyn Monroe?



Wie meinte da jemand in einem anderen Faden?

Zitat von »"Werner_neu"«

Mit "eine jede echte Wahrheit ist prüfbar" verbleibt,

mit Gruß

Eurer Werner.

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