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Anonymous

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21

Dienstag, 30. Januar 2007, 18:18

@ ASY,

Zitat

Tut mir Leid, aber ich kann mit deiner Antwort nix anfangen.



Macht nix, der Eberndorfer konnte ! 8)

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Anonymous

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22

Dienstag, 30. Januar 2007, 19:35

Zitat von »"Fortwo"«

@ ASY,

Zitat

Tut mir Leid, aber ich kann mit deiner Antwort nix anfangen.



Macht nix, der Eberndorfer konnte ! 8)


... Sogar so gut, dass er zuerst der Meinung war, du, nicht Asy haette ihm - wieder einmal - die Eruebrigung des Lesens ueber schon lang erwiesene typische Verbrechen von 'Auserwaehlten' eierklarst vor Augen gefuehrt.

"Das ist´s ja was den Menschen zieret,
und dazu ward ihm der Verstand,
daß er im innern Herzen spüret,
(woher es sie fuehret: aus dem Morgenland!)."

Schillers "Glocke"

23

Dienstag, 30. Januar 2007, 20:16

Zitat

Ich meine ausdruecklich NICHT die Mueckenvernichtung


Ist das nicht ein Beweis, das in Österreich Meinungsfreiheit herrscht !
Ich würde den Schreiber mit einem internationalen Haftbefehl verfolgen.

Anonymous

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24

Dienstag, 30. Januar 2007, 20:40

Zitat von »"caddy40"«

Ich meine ausdruecklich NICHT die Mueckenvernichtung


Zitat

Ist das nicht ein Beweis, das in Österreich Meinungsfreiheit herrscht !



Gewiß, es ist ganz offensichtlich, daß Schiller zu zitieren noch nicht mit Sanktionen begleitet ist!

Zitat

Ich würde den Schreiber mit einem internationalen Haftbefehl verfolgen.


Wenn sich solche schreibende Zitierer aber zum Tarrockspiel bei Hrn. Elsner asylsuchend einquartierten, würden sie dir Blockwart aber schön die Nase drehen! :-P

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25

Dienstag, 30. Januar 2007, 21:30

Die Schlinge um Elsner wird enger.

Anonymous

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26

Mittwoch, 31. Januar 2007, 09:27

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Ohne mutige Menschen in unserem korrupten System werden immer wieder die Gauner am längeren Ast sitzen. In diesem Fall sitzen die eigentlichen Obergauner leider direkt in der Justiz.
Beunruhigt dich dieser Umstand nicht zumindest ein wenig?


Deutschland wird von Juden kommandiert.
Deutsche Maenner sind bloede Sklavenaersche!

27

Mittwoch, 31. Januar 2007, 10:26

Zitat von »"Eberndorfer"«

Deutschland wird von Juden kommandiert.
Deutsche Maenner sind bloede Sklavenaersche!



Eberndorfer, ist schon schön das es die Juden gibt, da gibts dann wenigsten immer einen Schuldigen, was sag ich einen, wieviele Juden gibts zur Zeit? sind ja alle Schuld. :pillepalle::

Du nervst mit deiner andauernden Pauschalveruteilung aller Juden.

Anonymous

unregistriert

28

Mittwoch, 31. Januar 2007, 11:20

Zitat von »"JuergenN"«

Zitat von »"Eberndorfer"«

Deutschland wird von Juden kommandiert.
Deutsche Maenner sind bloede Sklavenaersche!



Eberndorfer, ist schon schön das es die Juden gibt, da gibts dann wenigsten immer einen Schuldigen, was sag ich einen, wieviele Juden gibts zur Zeit?(*) sind ja alle Schuld. :pillepalle::

Du nervst mit deiner andauernden Pauschalveruteilung aller Juden.



Mußt genauer lesen, Schweigsamer!


(*) Frag besser, wieviele Vernichtete es zur Zeit gibt!

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ASY

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29

Mittwoch, 31. Januar 2007, 11:25

@ JuergenN,

hier bin ich voll auf deiner Seite. Die für alles haftende Eier legende Wollmilchsau ist auch nicht nach meinem Geschmack. Eberndorfers Jargon ist das Gegenstück zur Nazikeule - alles argumentativ trennende Kreisverkehre.

Anonymous

unregistriert

30

Mittwoch, 31. Januar 2007, 11:53

Nur ein Beispiel:

Juergen Moellemann, durch juedische Hetze und Verfolgung in den Tod getrieben!

"... Im Zuge der Eskalation des Israel-Palästina-Konfliktes übte er im Jahr 2002 scharfe Kritik am Vorgehen der Israelis und äußerte dabei ein gewisses Verständnis für die Selbstmordattentate der Palästinenser. Jamal Karsli (damals noch bei den Grünen) hatte von einem „Vernichtungskrieg“ des Ariel Scharon gegen die Palästinenser gesprochen und eine seiner Meinung nach diskussionsverhindernde „zionistische Lobby“ zugunsten dieser Kriegspolitik kritisiert. Als Karsli auf Initiative Möllemanns hin in die FDP-Fraktion NRWs aufgenommen wurde, gab es dagegen starken Widerstand vor allem der jüdischen Gemeinschaft und einiger prominenter FDP-Mitglieder wie Hildegard Hamm-Brücher.

Möllemann attackierte bei der Zurückweisung dieser Angriffe gegen seine Person insbesondere Michel Friedman, den damaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, in einem ZDF-Interview: „Ich fürchte, dass kaum jemand den Antisemiten, die es in Deutschland leider gibt und die wir bekämpfen müssen, mehr Zulauf verschafft hat als Herr Scharon und in Deutschland ein Herr Friedman mit seiner intoleranten und gehässigen Art, überheblich. Das geht so nicht, man muss in Deutschland Kritik an der Politik Scharons üben dürfen, ohne in diese Ecke geschoben zu werden.“

Viele Medien sahen in dieser Charakterisierung Friedmans eine "Aufwärmung antisemitischer Klischees". Politiker anderer Parteien nutzten dies im Wahlkampf und warfen Möllemann "Antisemitismus" vor. Möllemann, Westerwelle und einige FDP-Mitglieder wiesen diesen Vorwurf empört zurück. Kurz vor der anstehenden Bundestagswahl 2002 gipfelte der Konflikt in einem umstrittenen Flugblatt, welches Möllemann an alle Haushalte in Nordrhein-Westfalen verteilen ließ; darin wurden Ariel Scharon und Michel Friedman angegriffen, was zu einer Ablehnung dieser Aktion über die Parteigrenzen hinweg sowie zu einer Antisemitismus-Debatte führte. Das Satiremagazin Titanic persiflierte daraufhin Möllemanns Aussagen und den Spaßwahlkampf von Guido Westerwelle, indem es in Anlehnung an dessen Guidomobil mit einem „Möllemobil“ in der Eisenacher Fußgängerzone vorfuhr und Plakate mit antisemitischen Parolen („Judenfrei und Spaß dabei“; "Gib endlich Fried, Mann!") aufstellte. Nach dem für die FDP bundesweit enttäuschenden Wahlergebnis drohten die erbitterten Diskussionen zwischen den Gegnern und den Befürwortern Möllemanns die Partei zu spalten. Mit Ausnahme einiger Landesverbände distanzierte sich die FDP von dem Flugblatt und bemühte sich herauszustellen, dass es sich bei dem Flugblatt um kein offizielles Werbematerial der Partei gehandelt habe.

Als Details der fragwürdigen Finanzierung des Flugblattes bekannt wurden, nahm der Konflikt eine andere Richtung: Möllemann verlor immer mehr den Rückhalt in der FDP und schließlich drohte sogar ein Parteiausschlussverfahren. Nach der gebrochenen Zusicherung, sein 2002 gewonnenes Bundestagsmandat wieder aufzugeben, kam er dem vom Parteivorstand beschlossenen Ausschluss zuvor und trat daraufhin im März 2003 aus der FDP aus.


Todesumstände [Bearbeiten]Möllemann war ein leidenschaftlicher Fallschirmspringer und hatte seine Absprünge auch häufig für Wahlkampfauftritte in Szene gesetzt. Am 5. Juni 2003 kam er in Marl-Loemühle unter nicht völlig geklärten Umständen bei einem Fallschirmsprung ums Leben. Der am 9. Juli des Jahres vorgelegte Abschlussbericht der untersuchenden Staatsanwaltschaft Essen schloss Fremdverschulden als Todesursache aus, es konnte aber nicht abschließend geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder um Suizid gehandelt hatte. Festgestellt wurde, dass Möllemann nach kurzer Fahrt am geöffneten Hauptfallschirm diesen abgeworfen, das Reservesystem aber nicht ausgelöst hatte. Ein mitgeführtes elektronisches Sicherheitssystem, das den Reservefallschirm automatisch hätte auslösen können, war abgeschaltet. Allgemein wird daher von Suizid ausgegangen.

Weniger als eine Stunde vor dem tödlichen Sprung hatte der Deutsche Bundestag Möllemanns Immunität aufgehoben. Daraufhin durchsuchten Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft im Rahmen von Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung sowie Verstoßes gegen das Parteiengesetz Liegenschaften und Geschäftsräume in verschiedenen Ländern.

Im Dezember 2004 wurde ein Insolvenzverfahren über seinen Nachlass eröffnet.

Jürgen Möllemann wurde auf dem Zentralfriedhof im westfälischen Münster bestattet."

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