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Donnerstag, 1. Februar 2007, 09:29

USA kritisieren Österreich wegen Iran-Geschäften

Zitat von »"Salzburger Nachrichten"«

USA kritisieren Österreich wegen Iran-Geschäften
31. Jänner 2007 | 23:00

Die US-Regierung ist mit der österreichischen Haltung gegenüber dem Iran unzufrieden. Das schrieb die "New York Times" in einem Bericht über die Kritik Washingtons an der Weigerung der Europäer, schärfere Wirtschaftssanktionen gegenüber Teheran zu verhängen, um dessen Atompläne zu stoppen.

Als Länder, die wegen ihren Geschäften mit dem Iran der US-Administration besonders ein Dorn im Auge sind, nennt die "New York Times": Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, die Niederlande, Schweden und Großbritannien. Diese hätten ausgedehnte Geschäftsbeziehungen mit Teheran, besonders im Energiebereich.

US-Regierungsbeamte prangern vor allem an, dass europäische Unternehmen, die mit dem Iran Geschäfte machen, Kredite von europäischen Banken und dann noch Regierungsgarantien für diese Darlehen erhielten. Unter Berufung auf Dokumente der "International Union of Credit and Investment Insurers" schreibt das Blatt, die größten derartigen Kreditgeber in Europa seien im Jahr 2005 Italien (mit 6,2 Milliarden Dollar/4,79 Mio. Euro), Deutschland (5,4 Mrd. Dollar/4,17 Mrd. Euro), Frankreich (1,4 Mrd. Dollar/1,081 Mrd. Euro) sowie Spanien und Österreich (mit je 1 Mrd. Dollar/772 Mio. Euro) gewesen.

Österreich ist ein wichtiger Handelspartner des Iran. Das schreibt "Die Presse" in ihrer Donnerstagausgabe. Nach Auskunft des Sprechers der Österreichischen Kontrollbank, Peter Gumpinger, wurden 2006 Exportkredite in der Höhe von 760 Millionen Euro vergeben.

Die Exporte in den Iran sind im vergangenen Jahr zwar um 5,6 Prozent gesunken, im gleichen Zeitraum sind die Exporte in die Vereinigten Arabischen Emirate aber um 46 Prozent gestiegen. Da viele österreichische Firmen Dubai als Sprungbrett in den Iran nutzen, "verstecken" sich hinter diesen Zahlen wohl auch Exporte in den Iran.


Salzburger Nachrichten


Muss sich Österreich wirklich vorschreiben lassen, mit welchen Ländern Geschäftsbeziehungen gemacht werden dürfen? Wenn dieses Land von außen boykottiert wird, dann vereinfacht sich die Lage im Land sicherlich nicht.
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2

Freitag, 2. Februar 2007, 04:51

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Muss sich Österreich wirklich vorschreiben lassen, mit welchen Ländern Geschäftsbeziehungen gemacht werden dürfen? Wenn dieses Land von außen boykottiert wird, dann vereinfacht sich die Lage im Land sicherlich nicht.

Ja, weißt du denn nicht, dass das Recht des Stärkeren gilt, auch "Faustrecht" genannt? Es gilt schon, seit es Menschen gibt – vorher galt es natürlich auch. Als dann immer mehr Länder die Demokratie einführten – oder sie eingeführt bekamen – was den Zweck hatte, die autoritäre Macht der Monarchen zu brechen und damit deren Gartenmauern, die Grenzen, zu durchlöchern...

… du glaubst doch nicht, die Demokratien hätte man eingeführt, um den Volksmassen die Freiheit zu schenken!


Nein, diesem Kinderglauben, der in den Schulen verkündet wird, hängst du doch nicht mehr an, oder? Die Sklaverei wurde auch nicht abgeschafft, auf dass die armen Neger frei leben konnten wie die Weißen auch! Damals begann für viele von ihnen erst das große Elend. Sklaven waren angesichts der industriellen Revolution unpraktisch geworden. Man musste sie kaufen, für sie sorgen, darauf achten, dass sie nicht davonliefen... – und währenddessen wuchs die Industrie und brauchte viele Skl... – äh – Arbeitskräfte, aber die gesteigerte Nachfrage erhöhte den Preis. Und man brauchte für die einsetzende Massenproduktion Konsumenten! Sklaven sind aber miserable Konsumenten.

Was konnte man also tun? Von der französischen Revolution ausgelöst gab es viele Menschen, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit eintraten und Sklaverei für etwas Schlimmes hielten. Die ließ man für die Abschaffung der Sklaverei plädieren und demonstrieren und gab ihnen schließlich nach.

Die Taglöhner, die um Arbeit betteln kamen konnte man sich dann aussuchen, und abends gingen sie wieder heim


Ganz ähnlich lief es mit der Demokratie. Die meisten angestammten Herrscher hatten natürlich etwas dagegen, aber das ließ sich durch Kriege lösen, mit dem „Recht des Stärkeren“ von außerhalb. Notfalls lassen sich Kriege ja provozieren.

Ach ja! In einer Demokratie geht die Macht vom Volke aus. Die Menschen haben auf einmal etwas zu reden, und so definierte man auf internationaler Basis die „Menschenrechte“ und rief laut: „Nie wieder Krieg!“ Aber die im ersten Weltkrieg hochgeschossene US-Industrie konnte nicht mehr auf Krieg verzichten – daher der „Schwarze Freitag“ im Jahre 1929!

Die darauffolgende Wirtschftskrise traf natürlich die Staaten, die den Krieg verloren hatten, härter, denn sie mussten Reparationsleistungen zahlen, und schließlich verhängte man ein Embargo über sie.

Nach dem zweiten Weltkrieg galt natürlich Krieg erst recht als etwas Böses, was allerdings nicht verhinderte, dass welche geführt wurden, wenn auch jenseits der westlichen Zivilisation. Die Waffenproduktion florierte ohnehin wegen des kalten Krieges, denn beiden Seiten rüsteten bis an die Zähne auf. Aber das kostete viele Reserven und musste aufhören; die Gefahr eines Atomkrieges war auch schon zu hoch, auch wenn ihn keine Seite wirklich wollte.



Was nun den Iran betrifft: Die islamische Revolution war in diesem fortgeschrittenen, sehr westlich orientierten Staat deshalb möglich, weil nicht nur starke Korruption herrschte (Ein iranischer Kollege meinte einmal zu mir, über so etwas wie den AKH-Skandal könne man im Iran nur lächeln.) sondern auch die wirtschaftliche Abhängigkeit schon groß war. Das Land produzierte fast keine Nahrungsmittel mehr. Es gab eine Landflucht, weil in den Städten und in der Erdölindustrie mehr zu holen war, und um den Erlös des Erdöls wurden Nahrungsmittel zugekauft. Was sich das Volk mit dieser Revolution einhandelte, hatte es vorher nicht gewusst, und viele Iraner, besonders gebildete, setzten sich in den Westen ab.

Ob der Iran vorhat, Nuklearwaffen zu entwickeln oder ob das im Land vorkommende Uran nur zur Energienutzung angereichert werden soll, weiß ich nicht. Beides ist dem Westen nicht willkommen, aber man kann dieses Land nun als potentielle Nuklearmacht anprangern, und der islamistische Terrorismus erhöht die Bereitschaft, es zu glauben.

Tatsächlich geht es aber um andere Dinge. Die Sowjetunion ist zerbrochen, und in den Nachfolgestaaten gibt es viel Erdöl, aber fern vom Ozean. Afghanistan wollte die USA keine Pipeline bauen lassen, und der Weg für Pipelines von Aserbaidschan ans Schwarze Meer oder gar ans Mittelmeer ist nicht geebnet. Deshalb musste auch Jugoslawien zerfallen, weil Serbien traditionell den Russsen den Vorzug gab und eine wichtige Trasse durch Kroatien an die Adria führen soll. Aber das allein ist nicht genug! (Siehe auch den James-Bond-Film „Die Welt ist nicht genug“, in dem auch dieses Thema angesprochen wird.) Die westlichen Pipelines für das kaspische Erdöl sind schon geplant, und zum Indischen Ozean würde man das Öl gern durch den Iran leiten. Im Irak läuft ja nicht alles so, wie man es sich vorgestellt hatte.

So hofft man den Iran mittels eines Embargos zu erpressen, denn ohne Importe würde er stagnieren, aber das funktioniert nur, wenn alle Staaten, die Wichtiges liefern können, mittun. Und auch gegen die gibt es genügend Druckmittel, denn welcher dieser Staaten ist nicht zumindest verschuldet? Dafür hat man während des kalten Krieges schon gesorgt.



Ist doch alles ganz einfach, oder?

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3

Freitag, 2. Februar 2007, 05:29

Klar! So wie sich der kleine Maxi die grosse Welt vorstellt! Ab und zu macht er auch einen Treffer!
:D :D :D

4

Freitag, 2. Februar 2007, 05:33

Zitat von »"qualtinger"«

Klar! So wie sich der kleine Maxi die grosse Welt vorstellt! Ab und zu macht er auch einen Treffer!
:D :D :D

Jetzt müsste ich diverse Pläne von Pipelinetrassen wieder aus dem Internet hervorkramen. Einer davon ist vom US-Government selbst.

Aber ich hau mich jetzt aufs Ohr. :-P



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Anonymous

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5

Freitag, 2. Februar 2007, 06:02

晚安 - Ich glaub, das hat noch gefehlt! :D
Treum recht schoen von der Pipeline, aber mach keine Mess!
:D :D :D

Anonymous

unregistriert

6

Freitag, 2. Februar 2007, 08:34

Re: USA kritisieren Österreich wegen Iran-Geschäften

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Zitat von »"Salzburger Nachrichten"«

USA kritisieren Österreich wegen Iran-Geschäften
31. Jänner 2007 | 23:00



Muss sich Österreich wirklich vorschreiben lassen, mit welchen Ländern Geschäftsbeziehungen gemacht werden dürfen? Wenn dieses Land von außen boykottiert wird, dann vereinfacht sich die Lage im Land sicherlich nicht.


Aus aehnlichen Gruenden liessen sich kurzlich 192 UNO-Mitgliedstaaten von USrael vorschreiben, wie sie hinsichtlich dem juedischen Dogma, der Holocaust sei geschehen und zwar genau so, wie er juedischen Advokaten bis in alle Ewigkeit Milliardenbeitraege einbringt, zu verhalten haetten, naemlich:

Der iranische Praesident luegt, alle Zweifler luegen und auch Gott luegt, wenn er nicht genau das sagt, wodurch die Geld- und Hollywood-Juden mit ihrem Holocaust-Theater, mit Buechern, Presse, TV und Rundfunk, mit Filmen, Boykotten von unliebsamen Buechern und wissenschaftlichen Aussagen, etc. weiterhin am lukrativsten verdienen koennen.

7

Freitag, 2. Februar 2007, 10:20

Zitat von »"Querulator"«

Was konnte man also tun? Von der französischen Revolution ausgelöst ......


Die französische Revolution - für mich bis heute der BEGINN einer unaufhaltsam scheinenden Macht - die solange dagegen nichts unternommen wird, in einem Weltimperium enden wird.

Meine Frage zu Beginn des Threads war auch mehr rhetorisch gestellt, als aus Unwissenheit. Ich stelle nicht ausschließlich Fragen, deren Antwort ich nicht kenne. Hier war mehr das Bedürfnis, was denken die anderen ausschlaggebend.

Nur ist es für mich verwunderlich, dass die Verdummung der Menschheit schon so weit fortgeschritten zu sein scheint, dass die USA ungeniert Europa kritisiert, so sie doch am besten wissen, dass der Fisch am Kopf zu stinken beginnt. Und der Kopf ist in diesem Fall die USA.

Zitat von »"DerStandard.at"«

Ein österreichischer Wirtschaftsvertreter, der ungenannt bleiben will, verwies laut "Presse" verärgert darauf, dass die US-Firmen Baxter, Motorola, General Electric und auch der Ölfeldausstatter Halliburton Büros in Teheran unterhalten.
DerStandard.at


Wem die US-Firma Halliburton kein Begriff ist, dann hier einige Informationen.

Zitat von »"Wikipedia"«

Halliburton Energy Services mit Hauptsitz in Houston, Texas, USA, ist ein multinationaler Konzern, dessen Kerngeschäft Energieversorgung, Ölförderung und -handel sind. Halliburton stand auf Grund fragwürdiger Geschäfte mit Ländern wie Libyen, Irak und Iran in den letzten Jahren vermehrt in der Kritik der Öffentlichkeit. Der US-Vizepräsident Dick Cheney war von 1995-2000 Vorstandsvorsitzender von Halliburton. Durch "verzögerte Zahlungen" erhielt Dick Cheney 2005 von Halliburton 211.465$, wohingegen er für seine Regierungstätigkeit als Vizepräsident 205.031$ verdiente. Halliburton bekam für den Irak Kontrakte von der US-Regierung im Umfang von einigen Milliarden Dollar zugesprochen.


Dick Cheney US-Vizepräsident seit 20. Januar 2001 - vorrausichtlich bis 20. Januar 2009

Zitat von »"Wikipedia"«

Halliburton ist ein international gut aufgestellter Dienstleister der Ölexploration und für das US-Militär. Der Börsenkurs des Unternehmens hat sich zwischen 2002 und 2006 von 8 US$ auf 80 US$ verzehnfacht.


Die Bush-Regierung hat seinerzeit nur Halliburton und einigen wenigen amerikanischen Partnerfirmen erlaubt im Irak Bauprojekte zu beginnen und notwenige Güter zu „überhöhten Preisen“ in den Irak einzuführen. Halliburton übernimmt auch die Versorgung und Ausstattung der Militärbasen - somit lohnt sich ein jeder Krieg für dieses Unternehmen. Womit sich vielleicht die Gewinne die sich ja laut Wikipedia verzehnfacht haben, erklären lassen. Dies nennt man dann den "wohlgepriesenen" Wiederaufbau im Namen des Friedens.
Die Parallelen sind nicht zu übersehen, da Halliburton auch schon im Iran heimisch geworden ist.

Zitat von »"Wikipedia"«

In einer Umfrage des Wallstreet Journals und dem Marktforschungsunternehmen Harris Interactive in der nach dem Ruf bekannter Unternehmen gefragt wurde belegte Hilliburton den letzten Platz in Bewertungen für ethische Standards und Vertrauen. Einige Befragte scholten das Unternehmen für das Ausnutzen politischer Kontakte, um vom Irak-Krieg zu profitieren.


Schön zu lesen, dass der US-Vize Dick Cheney bis zu seinem Amtsantritt am 20.1.2001 Direktor dieses Unternehmens war. Mit seinem Führungsstil hatte er sicherlich die besten Vorraussetzungen für seinen Amtsantritt als Vize.
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Anonymous

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8

Freitag, 2. Februar 2007, 10:58

Und, Kratzbuerste, der Ueberfall auf den Irak wurde AUSSCHLIESSLICH aus 'Bush/Halliburt'schen Gruenden', auf Biegen und Brechen, d.h. durch Luegen und Verbrechen, durchgezogen.

Mit den juedischen Beratern Perle und Wolfowitz verhaelt es sich aehnlich, wie mit Cheney und Rice; denn auch Rice war Praesidentin einer grossen Oelgesellschaft. Ein Oeltanker traegt sogar ihren Namen.

Entweder Wolfowitz oder Perle wurde noch waehrend beide offizielle Bush-Regierungsberater waren, vom Chemiekonzern fuer den einer von beiden arbeitete, weiterbezahlt.

Warum auch nicht: Der Chemiekonzern verdient am Sterben irakischer Kinder und Frauen, wie Halliburton fuer seinen Oelraub, Milliarden.

Du hast noch zwei grosse US-Firmen vergessen, Bechtel und Braun and Root, dem Halliburton gehoert.

So sehen die Dinge aus, die Bush und die USA betreffen:

Irak, eine der graesslichsten Betrugsaffairen der Menschheit, die hunderttausende Menschenleben kostet, durch Bush, seine Oelfirmen und seine Juden, d.h. seine Hofjuden und die usraelische Juden/Zionisten-Lobby, denen Saddam Hussein, sicher ein Verbrecher, fuer noch groessere usraelische Verbrechen, im Wege stand.

Und dieses USRAEL kontrolliert die Welt - und menschliche Arschloecher, auch in diesem Forum, finden nichts dabei, unterestuetzen sie und verleumden alle anderen User, die keine Sklaven oder usraelische Mit-Verbrecher sein wollen.

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9

Freitag, 2. Februar 2007, 11:57

Die Nebenjobs der Bush-Regierung

Die Führungsriege der USA setzt sich zusammen aus Vertretern der Energiewirtschaft :

- Präsident Bush: Ex Manager der HARKEN Gruppe = Internationale Öl- und Gasexploration
- Vizepräsident Cheney: Ex Manager 1995 - 2000 von Öldienstleister Hallinurton
- Sicherberaterin Rice: Aufsichträtin bei Chevron
- Handelsminister Evans: Präsident der Erdölfirma Tom Brown
- der " Chefökonom " Lindsey: Berater von ENRON
- Finanzminister O` Neill: Chef der Aluminiumfirma Alcoa
- Handelsbeauftrager Zoellick: Berater für ENRON

Um zu wissen, wer oder besser WIE in Amerika gewählt wird:

- Zwei Firmen zählten 80 Prozent der mit Wahlmaschinen abgegebenen Stimmen bei der Präsidentschaftswahl: Diebold und ES&S.
- Die Hersteller von Wahlmaschinen werden von keiner Bundesbehörde überwacht.
- Der Vizepräsident von Diebold und der Präsident von ES&S sind Brüder.
- Der Chef von Diebold war an der Bush-Wahlkampagne beteiligt und versprach, Ohio an den Präsidenten zu "liefern".
- Der republikanische Senator Chuck Hagel besitzt 35 Prozent des Kapitals von ES&S und wurde mit Stimmen gewählt, die von seiner Firma gezählt wurden.
- Senator Chuck Hagel gehörte zu den republikanischen Kandidaten für die Vizepräsidentschaft.

Quelle
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Freitag, 2. Februar 2007, 11:59

http://www.porsche-924.com/forum-signatur/albums/userpics1/03g.w.bush%20and%20other%20criminals.jpg


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