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Anonymous

unregistriert

1

Freitag, 2. Februar 2007, 12:59

Der Irak-Krieg und die amerikanische Demokratie

"Der Irak-Krieg und die amerikanische Demokratie"
Von der Redaktion
23. Januar 2007
aus dem Englischen (20. Januar 2007)

Die Entscheidung der Bush-Regierung, den Krieg im Irak weiter zu eskalieren - trotz überwältigender Opposition in der Bevölkerung und wachsender Kritik im Kongress - zeigt deutlich, wie unberechenbar die US-Regierung in ihrer Machtausübung geworden ist: sie missachtet die wechselseitigen Kontrollmechanismen der herkömmlichen verfassungsmäßigen Ordnung und setzt sich über die öffentliche Meinung hinweg.

Bushs Behauptung, er führe einen Krieg zur Einführung der Demokratie im Irak, wird schon dadurch Lügen gestraft, dass seine Regierung die letzten Reste demokratischer Institutionen in den Vereinigten Staaten vernichtet und sich bislang nicht da gewesene Befugnisse anmaßt, um Telefon- und E-Mail-Kommunikation abzufangen, Folter anzuordnen, politische Gegner des Kriegs auszuspionieren und US-Bürger ohne Gerichtsverfahren zu verhaften und einzusperren.

Die Äußerungen von Vizepräsident Cheney vom 14. Januar stehen sinnbildlich für die antidemokratische Haltung dieser Regierung. Er wischte die Bedeutung der massenhaften Abstimmung gegen den Krieg in den Kongresswahlen vom November beiseite und erklärte gegenüber Chris Wallace, dem Moderator von "Fox News Sunday": "Ich denke, kein Präsident, der etwas taugt, kann es sich leisten, sich bei Entscheidungen dieser Größenordnung nach Umfragen zu richten."

In allen bisherigen Kriegen, die der amerikanische Imperialismus in den letzten mehr als hundert Jahren geführt hat, hielt die US-Regierung es immer für nötig, die öffentliche Meinung für ihre Kriegseinsätze zu mobilisieren. Ein ausgeklügeltes System politischer Provokationen und Panikmache durch die Medien wurde entwickelt, um in der amerikanischen Bevölkerung Unterstützung für den Krieg zu bekommen.
...

http://www.wsws.org/de/2007/jan2007/irak-j23.shtml

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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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2

Freitag, 2. Februar 2007, 13:08

lang darf er ja nicht mehr der bush, der/die nächste präsi ist hoffentlich ein friedliebender mann/frau. aber für die rüstungsindustrie muß gesorgt werden, was da sonst für gewinne verloren gingen?
die arbeitsplätze sind denen eh wurscht, das gehts nur ums geld!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

3

Freitag, 2. Februar 2007, 16:25

Im Weltjounal am Mittwoch war ein Beitrag über Hillary Clinton und Barack Obama, die beiden Anwärter für die nächste Präsidentschaftswahl.

Hillary sprach bei einer Wahlveranstaltung über Bush, der gesagt haben soll: "Die Entscheidung über den Irakkrieg soll der neue Präsident treffen", was sie mit großer Entrüstung als inakzeptabel hinstellte.

Bush regiert noch mehr als ein Jahr, die Problematik im Irak ist größer den je, er erzwingt die Aufstockung der Soldaten im Irak - aber letztendlich sollte die Entscheidung ob weitergemacht wird oder nicht der nächste Präsident treffen.

@ Eberndorfer,
Welche Meinung hast du zu den beiden Anwärtern auf das Präsidenschaftsamt? Könnte Barack Obama etwas ändern im Land?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Anonymous

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4

Freitag, 2. Februar 2007, 17:01

@ Kratzbuerste

Fuer die Einfaedler/Profitierer ses Irakkriegs muss die Besetzung weitergehen.

a) Im Irakkrieg geht es den Amis ja nicht nur ums momentane Verdienen am profitablen Wiederaufba nach der gezielten Totalzerstoerung der irakischen Infrastruktur, durch Halliburton, und den lukrativen Diebstahl des Erdoels, das abgeschroepft wird wie dazumal die osterr. Erdoelreserven durch die Russen. Die Amis wollen vor allem Im Irak bleiben und an den Oelquellen sitzen.

b) Der Krieg hat schon zuvielen Amis das Leben gekostet, als dass Bush ihn aufgeben wird. Ja, erst der naechste Praesident wird ihn beenden muessen.

Warum,

Wenn Bush den Irakkrieg waehrend seiner Amtszeit beenden wuerde, wuerde jeder Ami sehen, dass er verloren wurde; jetzt kann man diesen Krieg mit gezielter Propaganda noch als unentschieden 'verkaufen'.

Das waere schlecht fuer die Republikaner. Wenn aber der naechste Praesident, der ein Demokrat sein wird, den Krieg aufgibt weil er verloren ist, koennen die Republikaner erstens behaupten,

a) dass er nicht verloren gegangen sein muesste und

b) dass sie, die Republikaner, nach der Beendigung des Krieges mit besseren Bedingungen als die Demokraten sie bekommen haetten, aus dem verlorenen Krieg herausgekommen waeren.

Zu den beiden Praesidentschaftskandidaten:

Ich mag Hillary nicht, weil sie a) fuer den Irakkrieg war und b) zu den New Yorker Juden gehoert, die sie gewaehlt hatten. Ich gestehe ihr aber zu sozialgesetzlich in den USA etwas erreichen zu wollen, was aber nicht vom US-Praesidenten abhaengt, sondern vom US-Partlament. Ausserdem haben die USA auf laengere Sicht kein Geld fuer Sozialausgaben.

Barack Obama kenne ich ueberhaupt nicht, weil mich die US-Regierungen nicht mehr interessieren, sondern nur noch ihre Taten.

Mit der Israel-Lobby staerker denn je und den Demokraten zumindest so juedisch wie die Republikaner es derzeit sind, entscheidet der US-Praesident aussenpolitrisch - und nur das interessiert mich -, gar nichts, ohne die Israel-Lobby.

Jede voraussehbare kommende US-Regierung wird so juedisch sein, wie alle seit Nixon/Kissinger zuvor. Dabei war Nixon nicht einmal judenfreundlich, aber er musste es sein. Denn die juedische US-Presse zwang ihn dazu.

Mein Pessimlismus ist keine Schwarzmalerei, oder gewollter Antisemitismus.
Das sind Fakten, die sich verwirklicht haben und bleiben werden.
Die US-Juden, die neue US-Aristokratie.
Ich warte auf die 'franzoesische Revolution' in den USA, die nicht kommen wird. Dazu sind diese Affen dort zu bloed und schon zu versklavt und hirntot gemacht.

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Anonymous

unregistriert

5

Freitag, 2. Februar 2007, 18:41

Barack Obama

Ich habe einen schwerwiegenden Verdacht.

Ich habe mir Obama angesehen.
Er ist farbig.
Keine Chance auf die US-Praesidentschaft!

Mein Verdacht?

Ich fange mit Frankreich an.
Denn da hatte ich meinen ersten Verdacht.
Sarkozy, ein Neo-Liberaler, ist Halbjude.
Er ist ein Ami- und, logisch, Juden-Freund.
Die US-Republikaner sind Neo-Liberale.

Zu meinem groessten Erstauen
stellten die franz. Sozialisten
fuer die Praesidentschaftswahl
eine ziemlich unbekannte Frau auf.
Royal, oder so heisst sie.
Koennte eine Juedin sein.

Warum stellten die franz. Sozialisten -
ihr Chef ist Jude, der aber keine Chancen hat,
diese Frau auf, die mir ziemlich holprig vorkommt?
Damit der Habjude Sarkozy gewinnt,
Partei hin oder her...?!

Warum stellten die US-Demokraten
Barack Obama auf?
Damit die pro-juedische Hillary gewinnt,
und die Verjudung der USA fortschreitet,
und er Irakkrieg weitergeht.
Hillary war ja fuer diesen Krieg...

Soeben gelesen:

Royals Sprecher, Julian Dray, ist erklaerter Jude,
wie alle Haeuptlinge der franz. Sozialisten.
Sein Bruder arbeitet als Arzt in Israel.
Dray distanziert sich geziert von Israel.
Hahahaha!

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