Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

1

Montag, 5. Februar 2007, 17:19

Holocaust Witze im israelischen Fernsehen!

Wer beim Wort Holocaust in der BRD lächelt, wird eingekerkert.
Aber ganz Israel lacht über TV-Holo-Witzsendungen
Wir verlangen die Einhaltung des BRD-Holocaust-Gesetzes auch in Israel



»Internet-Seite von "Pini hagadol": Witze über den Holocaust?«
(Der Spiegel, 14/2006, S. 156

Wie z.B. der jüdische Erfolgsautor Henryk M. Broder veralbert auch sein jüdischer Kollege Maxim Biller Holocaust-Überlebende und verwandelt die Holo-Geschichte oftmals in Lachnummern. Billers Geschichten liegt der unverwechselbare jüdische Humor zugrunde. Sie sind obszön und vulgär. Sein Romanheld Teitelbom z.B. "der beim Sex mit seiner Cousine auf dem Gelände des Holocaust-Mahnmals von einer Stele erschlagen wird, löst damit eine neue Mahnmaldebatte aus, die in der stillen Hoffnung ausklingt, daß 'dieses verdammte Holocaustding' am Ende vielleicht doch wieder abgerissen wird." (Der Spiegel, 14/2006, S. 156)

Noch viel Deftigeres bietet der Judenstaat seinem auserwählten Fernsehpublikum zur Unterhaltung an, regelrechte Holocaust-Lachnummern werden in Israel abgezogen! Während BRD-Politiker bei Israelbesuchen immer sofort in die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zum Krokodilstränenvergießen geschleppt werden, lacht ganz Israel über Holo-Witzsendungen im Fernsehen.


Gil Kopatsch moderiert seine Holocaust-Lachnummern im
israelischen Fernsehen stets stilgerecht mit Hakenkreuzarmbinde.

Der Spiegel fragt hintertrieben und lüstern: "Darf man über den Holocaust Witze machen?" Die Antwort gibt das politisch korrekte Magazin selbstverständlich nicht selbst, sondern überläßt sie der Beschreibung einer israelischen Holocaust-Fernseh-Witzsendung mit dem Titel "Pini hagadol" (Pini der Große). In diesen Lach-Sendungen z.B. "singt Hitler im Duett mit Anne Frank 'I Got You Babe' (Du bist mein, Liebes)." Doch Gil Kopatsch, der seine Sendungen mit Hakenkreuz Armbinde moderiert, stellt klar, daß die Deutschen weiterhin brutal verfolgt werden müssen, wenn sie nicht 24 Stunden lang in Holo-Andacht versinken. Nach israelischer Auffassung dürfen nur Juden über den Holocaust und somit über die Deutschen lachen, und nur Juden dürfen über die Holocaust-Geschichte Witze reißen, somit über die trauernden Deutschen Witze reißen. Kopatsch sagt: "Ich will nicht, daß Deutsche über den Holocaust lachen. Ich will, daß Juden über den Holocaust lachen." (Der Spiegel, 14/2006, S. 156)

Daß sich Juden über die Holo-Geschichte und über die andächtigen Holo-Deutschen köstlich amüsieren, stellte bereits 2004 der Architekt des Berliner Holo-Mahnmals, Peter Eisenman, unter Beweis. Als Kuratoriumsmitglied riß Eisenman "zur Aufheiterung" wie er sagte, damals schon Holo-Witze. "Eisenman, der selbst Jude ist, hatte dort zur angeblichen Erheiterung einen 'Witz' erzählt. Er sei bei einem Zahnarztbesuch in New York gefragt worden, ob seine - Eisenmans - Goldfüllungen von der Degussa aus den Zähnen ermordeter Juden stammten." (Der Spiegel 11/2004, S. 22)

Die neuesten Lachnummern liefern israelische Holocaust-Karikaturisten. Offenbar will Israel mit Holocaust-Witzzeichnungen dem Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb des Iran zuvorkommen und islamischen Künstlern den Wind aus den Segeln der antisemitischen Holocaust-Lachpropaganda nehmen.



Hier eine von zahlreichen israelischen Holocaust-Karikaturen namhafter Künstler. Der Karikaturen-Wettstreit wurde unter dem Titel "Israelischer antisemitischer Karikaturen-Wettbewerb" von dem israelischen Künstler Amitai Sandy ins Leben gerufen. Bei dem Künstler der hier abgebildeten Holo-Karikatur handelt es sich um Lior Arbel. Seine Witzzeichnung stellt zwei Rabbis vor dem Eintrittskartenverkaufsschalter von Auschwitz dar. Rabbi links sagt: "Glaubst du nicht, daß wir ihnen endlich die Wahrheit sagen sollten?" Rabbi rechts antwortet: "Nein, uns fehlen immer noch ein paar Millionen Dollar." Hundert dieser Karikaturen befinden sich auf Sandy's israelischer Website <http://boomka.org> und werden künftig in Israel ausgestellt. Wir fordern deshalb die verantwortlichen Politiker der Holo-BRD auf, in Israel vorstellig zu werden und zu verlangen, daß sich die Juden nicht länger über die "Opfer des Holocaust" und die "trauernden" Deutschen lustig machen sollen.

QUELLE: globalfire.tv

Ist das wieder alles nur gelogen? :hmpf: :hmpf:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

2

Montag, 5. Februar 2007, 17:36

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: „Wir müssen die Lehren aus dem Holocaust an die heutige Welt weitergeben“

Erklärung zum Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, 27. Januar 2007


NewYork/Vereinte Nationen – Der Holocaust war eine einzigartige und nicht zu leugnende Katastrophe. Auch Jahrzehnte später schockiert noch immer die systematische Ermordung von Millionen Juden und anderen Menschen. Die Fähigkeit der Nazis, trotz ihrer völligen Verderbtheit über Anhänger zu verfügen, ruft immer noch Angst hervor. Und vor allem bleibt Schmerz zurück: bei den Überlebenden und bei allen von uns, die einen Sturz in die Barbarei miterlebt haben.

Die Erinnerungsarbeit ehrt jene, die ums Leben kamen. Doch sie spielt auch eine zentrale Rolle bei unseren Bemühungen, die menschliche Grausamkeit aufzuhalten. Sie hält uns wachsam vor neuen Ausbrüchen von Antisemitismus und anderen Arten von Intoleranz. Auch ist sie eine unverzichtbare Antwort für jene fehlgeleiteten Personen, die behaupten, der Holocaust hätte nie stattgefunden oder sei aufgebauscht worden.

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ist somit ein Tag, an dem wir unser Engagement für die Menschenrechte erneut zur Geltung bringen müssen. Diese wurden durch Auschwitz und durch andere die Völkermorde und Gräueltaten brutal geschändet.

Wir müssen auch über das reine Gedenken hinaus gehen und sicher stellen, dass neue Generationen die Geschichte kennen. Wir müssen die Lehren aus dem Holocaust an die heutige Welt weitergeben. Und wir müssen unser Äußerstes tun, damit alle Völker den Schutz und die Rechte genießen, für die die Vereinten Nationen stehen.

An diesem Internationalen Tag bekräftige ich meine feste Verpflichtung gegenüber diesem Auftrag und rufe alle auf, sich an unserem gemeinsamen Streben nach Menschenwürde zu beteiligen.

3

Montag, 5. Februar 2007, 18:16

ASY, DU BIST EIN EIERLEGER

DIESES JOURNAL IST NEONAZISTISCH

Ich bin erst jetzt draufgekommen.

So manipulierst du Leute.

Meinen Beitrag habe ich gelöscht.

4

Montag, 5. Februar 2007, 18:33

@ caddy40,

der Spiegel" ist ein neonazistisches Journal? :?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

5

Montag, 5. Februar 2007, 19:27

Nein, das National Journal, das als Quelle dient.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

6

Montag, 5. Februar 2007, 19:46

@ caddy40,

was empfiehlst du mir, wo soll ich die Informationen herholen? Soll ich sie mir aus den Fingern saugen oder etwa die Lügner fragen? Gäbe es nicht solche Typen wie mich und meine Quellen, so würde die Sonne noch immer um die flache Erde kreisen.

Der Galileo Galilei war auch ein Rechtsnationaler? Was ist mit dem Sokrates?
Der Verurteilung zum Tode ging ein Prozess voraus, in dem Sokrates wegen Gottlosigkeit und verderblichen Einflusses auf die Jugend angeklagt wurde. Gottlosigkeit (Asebie) bedeutete, nicht an die Staatsgötter Athens zu glauben, ein Verbrechen, das mit dem Tod durch Vergiften geahndet wurde.

... du solltest aber alles lesen! Wegen solcher Typen darfst du heute als Heide leben.

Null Ahnung, aber immer die Papalatur mit derselben Leier offen. :leier:

Einige schreien halt immer Drogenneger und du Nazi. :pfui:

7

Montag, 5. Februar 2007, 20:00

Eigenartigerweise kommen deine Infos mehrheitlich aus dieser Ecke.
Dein Beispiel aus der Antike ist der "Beweis", das auch die Griechen an Huscha hatten.
Auf dem Gebiet hast du mir nichts vor, du schreibst nur in vermurkselten Sätzen, um deinen Intellekt ins Licht zu stellen.

Anonymous

unregistriert

8

Montag, 5. Februar 2007, 20:06

Du hast an Nazikeulen Huscha!

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

Montag, 5. Februar 2007, 20:10

Das ist kein Huscha, das ist meine Überzeugung.
Dieses Gesindel gehört ausgerottet.

Anonymous

unregistriert

10

Montag, 5. Februar 2007, 21:13

Gerade drum bist auch keinen Deut besser!
Q.

Thema bewerten