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ASY

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1

Samstag, 10. Februar 2007, 13:49

Miete zahlen und Grundstück kaufen!

Unsere österreichische Rechtsordnung bestimmt, dass ein in Österreich "als Österreicher" geborener Mensch sein Leben lang dazu verdammt sein kann, für den Fleck Erde, auf dem er lebt, an einen Anderen "bezahlen" zu müssen.


Was ist daran gut oder schlecht?

In Österreich leben ca. 100 Leute pro Quadratkilometer, also auf einer quadratische Fläche mit 1000m Seitenlänge - das sind 1 Mio Quadratmeter. Eigentlich stünden jedem Östereicher 10.000 Quadratmeter Österreich zu. Irgendwas passt doch da nicht mit der Verteilung, denn immerhin zahlt die Mehrheit ihr sauer verdientes Geld an ganz wenige Besitzer.

Ich bestehe auf einen lückenlosen Kaufvertragsverlauf seit Anbeginn der ersten Besitzübernahme, nicht dass hier etwa Kriegsbeute ans eigene Volk verkauft/vermietet wird.

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2

Donnerstag, 22. Februar 2007, 14:54

Zitat von »"ASY"«

ich möchte bspw. 2000 qm Grund auf Österreichischem Geburtslandboden für den ich nix bezahlen muss - was spricht dagegen? Etwa weil ich dann zur Ausbeuterarbeit einfach NEIN sagen kann?


dagegen spricht,das es jemand anderen gehört.oder wie stellst du dir das so vor??

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http://zeitwort.at/viewtopic.php?t=4590
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4

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:05

achso, dann hab ichs falsch verstanden.dachte du meintest die stehen gratis böden zur verfügung.

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5

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:08

Nein, nein - du hast es schon richtig verstanden, doch den Thread nicht zur Gänze gelesen.

Zitat von »"ASY"«

WEr war der erste Verkäufer eines Grundstückes? Wie wurde er Besitzer? Etwa durch Enteignung? Ja dann ist doch der Käufer dieses Grundstückes nach dem Gesetz ein Hehler.

6

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:14

wieso durch enteignung???
die ersten waren siedler die sich einfach ansässig gemacht haben.

ASY

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7

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:19

@ Lulu,
das erklärt noch immer nicht, warum sie Land verkaufen? Von wem haben sie es gekauft?

8

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:27

weil sie sich einfach nicht schleichen wollen wenn ein anderer meint er hätt halt gern mal heut ihre 2000qm. also halt nur für gegenleistung zu haben.
du wirst auch inicht n entlegensten dörfern,die noch nie was vom kapitalismus gehört haben,einfach so hinkommen können und einfach sagen "du ich bin brauch mal schnell eure hütte,weils es ned verdient habts".

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9

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:44

@ Lulu,
ich kenne das Fazit, was auch der Grund dieses Threads ist. Es geht ja nicht darum, dass ich dem Bewohner seine Umstände abgelten muss, sondern ich muss für Grund und Boden bezahlen, deren Besitzansprüche nicht eindeutig nachgewiesen werden können. Ich verstehe, dass man sich bspw. ein Haus kaufen kann, denn dahinter steckt ja menschliche Arbeits- und Denkleistung. Warum ich mir jedoch ein Grundstück kaufen muss, das bleibt mir verborgen. Genau so denke ich über die Miete - wenn nämlich die Grundstücksspekulationen nicht wären, so könnte sich jeder eine Wohnung - also die Erstellungskosten - kaufen.

Wurden den Afrikanern und Indianern die Länder alle abgekauft? Wie schaut's im Urwald aus? Kauft man den Ureinwohnern die Bäume ab?

10

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:53

ja und dein haus für das du ja bezahlen willst steht nicht auf irgendeinen grund oder wie??
ich weiss nicht obst einen garten hast,aber deiner definition nach könnt sich ja dann jeder einfach gmütlich bei dir in garten legen,sagen das haus da ghört dir,auf den boden hast aber keinen anspruch deswegen schleich dich bitte.

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