Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

101

Sonntag, 4. März 2007, 19:22

Deine Beispiele sind wie immer aus dem rechten Eck:

Neonazis feiern Shamir

Auf der Homepage des neonazistischen stoertebeker-Netzes findet sich ein mit 1. 9. datierter Eintrag zu Israel Shamirs antisemitischem Machwerk "Blumen aus Galiläa", das von Fritz Edlinger herausgegeben wurde. (Siehe: Karl Pfeifer, Brückenschlag in Wien)

Am Anfang stehen wie so oft jene Juden, die vom antisemitischen Verdikt ausgenommen sind, weil es ihnen selbst "längst klar geworden" sei, "dass die weltweiten Antipathien gegenüber ihrem Volk [...] in der aggressiven Außenpolitik ihres Judenstaates Israel und dem arroganten und erpresserischen Tun der Oberschichten in den jeweiligen Diaspora-Sektionen in nahezu allen Ländern der Welt" ihren Grund haben - zu diesen werden Uri Avnery, Moishe A. Friedman und eben Israel Shamir gezählt, von dem stoertebeker in der Vergangenheit schon mehrere Hetzartikel veröffentlicht hat. Shamir zeige in diesen "ein Bild seiner Nation, das dem der üblicherweise in den Massenmedien verbreiteten Propagandageschichten ganz und gar nicht entspricht". Dass Shamir in seinen Texten nicht einmal davor zurückschreckt, das bis dato im neonazistischen Sprachgebrauch beheimatete Kampfkürzel "ZOG" (Zionistic Occupied Government) zu verwenden, nötigt stoertebeker weiteren Respekt ab. Auch das im Wiener Pro Media Verlag erschienene Buch "Blumen aus Galiläa" ist ganz nach dem Geschmack der Neonazis: Das dort gezeichnete Zerrbild Israel finde "man nicht im Reiseführer [...] und auch nicht unbedingt in den landläufigen Medien". Und deswegen wird dieses Buch, das mittlerweile der Staatsanwaltschaft Wien zur Prüfung der strafrechtlichen Relevanz (Verdacht der Verhetzung) vorgelegt wurde, auch den Kameraden empfohlen.
Quelle:DÖW

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

102

Sonntag, 4. März 2007, 19:28

WEnn du keinen Link zu deinen Kopien stellst, werde ich dein Posting löschen - ich kann nicht den ganzen Tag aufpassen.

Meine Quelle ist die DPA!

103

Sonntag, 4. März 2007, 19:30

Entschuldigung, habe ich schon nachgeholt
http://www.doew.at/

104

Montag, 25. Februar 2008, 08:54

Ahmadinedschad spricht zu den Deutschen

Ahmadinedschad spricht zu den Deutschen


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

105

Freitag, 9. Mai 2008, 07:24

Zitat

Auch wenn Mahmud Ahmadinedschad den Vorwurf des Antisemitismus zurückweist - es hat kein anderer Regierunsgchef seit Adolf Hitler so viel Antisemitismus verbreitet wie er. Ahmadinedschad sagt nicht, dass "Juden" die Welt beherrschen. Er sagt: "Die Zionisten beherrschen die Welt."

Von Matthias Küntzel
9.5.2008 0:00 Uhr


"Sie haben eine schwarze und dreckige Mikrobe mit Namen ,zionistisches Regime’ geschaffen, um sie wie ein wildes Tier auf die Völker der Nation loszulassen“, rief der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am 20. Februar 2008 seinen Anhängern in einer vom Staatsfernsehen übertragenen Rede zu. Kurz zuvor hatte einer der höchsten Funktionäre des Iran, General Dschaafari, vom „krebsartigen Gewächs Israel“ gesprochen und dessen „Verschwinden in naher Zukunft“ prophezeit.

Mikrobe, Krebsgewächs – die Wortwahl ist gerade in Deutschland bekannt. Zwar weist die gegenwärtige iranische Führung den Verdacht des Antisemitismus zurück: Demonstrativ umarmt Ahmadinedschad Juden, die Israel bekämpfen; medienwirksam nimmt er die 25 000 im Iran lebenden Juden als Beleg, dass das Regime die jüdische Religion achtet und schützt. Und doch hat bislang kein anderer Regierungschef seit Adolf Hitler so viel Antisemitismus verbreitet wie Ahmadinedschad. Er sagt nicht, dass „Juden“ die Welt beherrschen. Er sagt: „Die Zionisten beherrschen die Welt.“ „Die Zionisten“ hätten die Mohammed-Karikaturen in Dänemark produziert und die goldene Moschee im Iran zerstört. „Die Zionisten“ trügen „für einen großen Teil aller Ungerechtigkeiten in der Welt die Verantwortung. Wo sie sind, ist Krieg.“

Das Muster ist vertraut. Ahmadinedschad verwendet den Begriff „Zionist“ in derselben Bedeutung, in der Hitler das Wort „Jude“ benutzte: als Urgrund alles Bösen. Wer aber Juden für die Übel dieser Erde verantwortlich macht, ist vom Antisemitismus beherrscht. Er wird Israel als „Keimzelle des Bösen“ beseitigen wollen. Er wird den Holocaust leugnen, da der Massenmord seinem Weltbild widerspricht. Im Iran haben, erstmals seit dem „Dritten Reich“, die Machthaber eines großen Landes den Antisemitismus, die Holocaust-Leugnung und die Absicht, ein UN-Mitgliedsland zu liquidieren, ins Zentrum ihrer Außenpolitik gerückt.

Ihre Drohungen sind nicht auf Israel beschränkt. „Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert“, hatte Ahmadinedschad im Oktober 2005 erklärt und damit deutlich gemacht, dass es um den Nahostkonflikt nicht geht. Überall auf der Welt will die Gottesdiktatur die säkulare und freiheitliche Orientierung des Westens durch eine Scharia-Ordnung ersetzen. Überall sollen Frauen, wie im Iran, unterdrückt, Schwule öffentlich gehängt, Gewerkschafter verfolgt, Zeitungen verboten und Sünder gesteinigt werden können. „Unsere Mission transzendiert die geografischen Grenzen der islamischen Welt“, erklärt Ahmadinedschad. „Unsere Geistlichen stehen in der Verantwortung, die Menschheit als Ganze dazu anzuhalten, die Prinzipien der monotheistischen Herrschaft zu übernehmen.“

Ahmadinedschad agiert als Weltpopulist, der Länder wie Kuba, Nicaragua oder Venezuela in die Revolutionsfront einbinden will. „Das Zeitalter der Dunkelheit wird enden“, schwärmte er im September 2007 vor dem Plenum der Vereinten Nationen, „und die Völker werden in Amerika und in Europa von den Lasten, die die Zionisten ihnen zufügen, befreit sein.“

Die Verbindung von Befreiung und Antisemitismus, für die der Historiker Saul Friedländer in Bezug auf den Nationalsozialismus den Begriff des „Erlösungsantisemitismus“ geprägt hat, ist gefährlich genug. Im Falle des Iran kommt etwas Drittes hinzu: der Glaube an die Wiederkehr des „Zwölften Imam“. Mit dieser mythischen Figur ist der letzte unmittelbare Nachkomme Mohammeds in zwölfter Generation gemeint, der im Jahr 874 als kleiner Junge spurlos verschwand. Die Schia stützt sich auf den Glauben, dass dieser „Imam“ irgendwann aus seiner Verborgenheit hervortreten und die Welt von allen Übeln befreien werde. Diese abstrakte Vision von einer Befreiung der Welt haben Ahmadinedschad und seine Freunde in ein tagespolitisches Programm verkehrt. So gehörte Anfang 2008 der Bau einer Prachtstraße für den „Messias, der demnächst kommen wird“ zu den Wahlkampfversprechungen Ahmadinedschads, mit deren Hilfe er die manipulierten Parlamentswahlen im März 2008 gewann.

Irans Präsident betrachtet sich als den unmittelbaren Wegbereiter des Zwölften Imam. Für ihn ist die Vorbereitung auf dessen Wiederkehr „die wichtigste Aufgabe unserer Revolution.“ Er charakterisiert seine Politik als „jene Art von Mission, die auch den göttlichen Propheten anvertraut gewesen war. Sie erlaubt es nicht, dass wir uns ausruhen oder auch nur einen Moment schlafen.“

Solch intimer Kontakt zu übernatürlichen Kräften macht Politik unberechenbar. Warum sollte sich ein Politiker um die strategischen Realitäten dieser Welt Sorgen machen, wenn er weiß, dass in Kürze der Messias kommen und die Geschicke dieser Welt übernehmen wird? Noch weniger kann der Umstand beruhigen, dass Ahmadinedschad und seine Freunde zwischen dem Herannahen des schiitischen Messias und der Zerstörung Israels einen Zusammenhang sehen. „Das Wiedererscheinen des Zwölften Imam“, prophezeite im November 2006 ein Sprecher des Revolutionsführers Ali Chamenei, „wird einen Krieg zwischen Israel und der Schia mit sich bringen. Der Hauptkrieg wird über das Schicksal der Menschheit entscheiden.“

Es ist dieses einzigartige ideologische Gebräu – Antisemitismus, Revolutionsideologie, Messianismus –, das die iranische Nuklearentwicklung so gefährlich macht. Warum treibt der Iran sein Atomprogramm um jeden Preis voran? Ahmadinedschad hat dazu im August 2007 gesagt: „Die Nuklearisierung Irans ist der Beginn einer grundlegenden Veränderung in der Welt“. Irans Atomtechnik, versprach er, werde „in den Dienst derer gestellt, die entschlossen sind, den brutalen Mächten und Aggressoren entgegenzutreten.“ Diese Aussage zeigt, dass das iranische Atomprogramm weder für Energiezwecke noch für den Zweck der Abschreckung oder der Verteidigung konzipiert ist, sondern als ein Instrument „grundlegender Veränderungen“ nicht nur in der Region, sondern in der Welt. Ahmadinedschads Worte führen zweitens vor Augen, dass der Iran seine nuklearen Fähigkeiten an andere Bewegungen weitergeben will. Teheran lässt keinen Zweifel, an welchem Punkt der Erde es seine „Revolution“ zu beginnen gedenkt. „Das zionistische Regime wird wegradiert und die Menschheit befreit“, versprach der iranische Präsident den Teilnehmern der Holocaust-Leugner-Konferenz im Dezember 2006 in Teheran.

Seit 1945 hat sich die Welt an die Vorstellung von Atomwaffen im Besitz von säkularen oder halbsäkularen Mächten gewöhnt. Im Iran aber sind wir mit etwas Neuem konfrontiert. Hier wird das Zerstörungspotenzial der Bombe mit dem Furor des Religionskrieges, mit Paradiesglaube und Märtyrerideologie, vereint. Es ist diese Ankopplung an eine globale religiöse Mission, die das iranische Atomprogramm zur größten Gefahr auf dem Globus macht.

Der Autor ist Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied der internationalen Wissenschaftlervereinigung „Scholars for Peace in the Middle East.“

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.05.2008)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/komme…;art141,2527634
Ist doch schon seltsam, dass der Ahmadinedschad sich nichts Neues einfallen lässt und den Hitler kopiert.

Propaganda gegen ein Land, welches seit Jahrhunderten kein Land angegriffen hat.

106

Freitag, 9. Mai 2008, 21:37

Ist doch schon seltsam, dass der Ahmadinedschad sich nichts Neues einfallen lässt und den Hitler kopiert.

Propaganda gegen ein Land, welches seit Jahrhunderten kein Land angegriffen hat.

Eindeutig!

Es riecht nach Krieg! :kotz:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

107

Freitag, 9. Mai 2008, 22:00

Kennt ihr die Volksmeinung ?

So laung sie die Kamötreiba allane aum Schädl haun, is ma wuascht.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

108

Freitag, 9. Mai 2008, 22:56


So laung sie die Kamötreiba allane aum Schädl haun, is ma wuascht.
Des hast vor drei Jahren auch schon geschrieben. Traurig, dass du noch immer nicht verstanden hast, dass dieses dortige Schädelhauen für unsere Verausländerung sorgt. Hätten es die Kameltreiber bequemer, würden sie bei ihren Kamelen bleiben.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

109

Samstag, 10. Mai 2008, 07:53

Das ist nicht meine Meinung sondern die der breiten Masse.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

110

Samstag, 10. Mai 2008, 08:18

Warum hat die breite Masse so eine Meinung, war sie etwa dort und hat die Zustände kontrolliert? Wenn die Medien verkünden, Ahmadinedschad würde Kinder fressen, dann wäre das wohl auch die breite Meinung der Massen, so wie der Irak Massenvernichtungswaffen hatte und die Demokratie besser wäre als ein Saddam Regime.

Wenn du wissen willst, was die breite Masse denken soll, dann horche Radio und schaue fern - das ist aber nicht die Wahrheit.

Der Iran ist ein großes und nachweislich friedliches Land, das müssen die USraelis natürlich vernichten.

Ähnliche Themen

Thema bewerten